Forum » Allgemeines » Thread

Sexismus

Thema abonnieren antworten

Seite: 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 |

19.11.2017 21:06
von:
Weirdo2013
Status: offline  

Eigentlich wollte ich das Thema nicht anführen. Das Thema wird hoch und runter in den Medien geschaukelt. Das Thema ist auch noch dazu unbequem.

Warum eröffne ich dennoch? Da ich einen thread auf lesarion nicht vollkommen zerschreddern möchte. Worum ging es? Es wurde darauf hingewiesen, dass gewisse Gesuche im öffentlichen Forum nicht dem Jugendschutz entsprechen koennten. Daraufhin kamen Bemerkungen á la "Prüderie" und man solle sich mehr oder weniger nicht so anstellen. Hier drängt sich mir die Frage auf, ob dies nicht schon Sexismus ist. Von Frauen in Richtung Frauen. Sexismus ist nicht immer das ganz Grosse, Offensichtliche oder vielleicht so Gemeinte. Es sind häufig die kleinen Dingen, die belanglos dahingesagten, welche gesellschaftlichen Nährboden für schlimmere Sachen bieten können.

Somit meine Frage: Wann fängt für euch Sexismus an? Wie reagiert ihr auf diesen? Oder ignoriert ihr diesen sogar?

19.11.2017 21:10
von:
Verantwortlic..
Status: offline  

Ich antworte darauf. Nicht immer. Wenn es passt, dann gebe ich Kontra. Dann erwarte ich auch mehr. Ansonsten gebe ich nichts darauf.
Und Du?

19.11.2017 21:12
von:
LeapOfFaith
Status: offline  

@Weirdo2013: geht es Dir beim Begriff Sexismus hier im Thread eher um grundsätzliche Diskriminierung oder um Übergriffigkeiten im Sinne von Grenzverletzungen?

P.S.: mir ist schon klar, dass es da Überschneidungen gibt. Mal als Beispiel: Sexismus kann sein, wenn ich als Frau im Job eine bestimmte Aufgabe nicht bekomme, weil sie einer Frau nicht zugetraut wird; Sexismus kann aber auch darin liegen, dass ich körperlich bedrängt werde, weil jemand denkt, mit einer Frau so umzugehen sei ok.

editiert am 19.11.2017 21:16 Beitrag melden Zitatantwort
19.11.2017 21:15
von:
Variabel
Status: offline  

Hm. Mir fehlt jetzt der Kontext, da ich besagten Thread nicht gelesen habe.

Und selbiger spielt für mich auch eine Rolle, wenn ich beantworten soll, wo Sexismus für mich anfängt und wo er aufhört. Alles eine Frage des Kontextes, der Personen, der Art und Weise der Äußerung, des Zeitpunktes.

Da spielen für mich so viele Faktoren mit rein. Ich nehem Sexismus als Thema sehr ernst - bin aber gleichzeitig niemand, den inhaltlich schwierige Diskussionen dazu bringen, das Wort "Sexismus" zu schreien und mit dem Finger auf beteiligte Personen zu zeigen.



19.11.2017 21:19
von:
COtt2Dix
Status: offline  

Ich meine, man kann es auch übertreiben. Selbstverständlich sollen/dürfen bestimmte Grenzen nicht überschritten werden, aber wenn an jeder Ecke Sexismus und Frauenfeindlichkeit, etc erblickt werden... . Wird's anstrengend.

19.11.2017 21:19
von:
maruru
Status: offline  

Ich finde es wichtig, zum besseren Verständnis, zu wissen, was hier der "Stein des Anstosses" war . . .

http://de.lesarion.com/fo [...] ;block=1

Und hier landete die Wahrnehmung einer Userin dann . . .

http://de.lesarion.com/fo [...] ;block=3

w.

19.11.2017 21:22
von:
maruru
Status: offline  

http://de.lesarion.com/fo [...] ;block=1

Ja, wo fängt nun Sexismus an und wer möchte sich über andere erheben und dieses festlegen ???

w.

19.11.2017 21:26
von:
Weirdo2013
Status: offline  

@LeapOfFaith

Ich glaube, das ist eben die Frage. Ab wann ist es Sexismus?

Hier ein paar Definitionen:
Aus Tagesspiegel:
http://www.tagesspiegel.d [...] 950.html

Was versteht man unter Sexismus?

Sexismus hat zwei wesentliche Aspekte. Erstens geht es um eine Struktur – um biologistische oder religiöse Vorurteile, die dazu führen, dass Menschen wegen ihres Geschlechts abgewertet und diskriminiert werden. Das kann zum Ausschluss von Frauen aus bestimmten beruflichen oder gesellschaftlichen Gruppen führen, etwa zum Vorenthalten des Wahlrechts oder des Rechts auf Bildung. Außerdem kann es zum Beispiel dazu beitragen, dass Frauen für die gleiche Arbeitsleistung weniger Lohn als Männer erhalten. So hieß es lange, Frauen könnten kein Flugzeug steuern, da sie, etwa wegen hormoneller Schwankungen, unzuverlässiger seien. Vielfach wurde das widerlegt.

Zweitens geht es um individuelles und kollektives Verhalten, um Haltungen, die auf Stereotypen gegenüber einem Geschlecht basieren. Donald Trumps Verbalattacken gegen kompetente Frauen sind dafür ebenso ein sprechendes Exempel wie seine Vorliebe für weibliche Models. Ähnlich funktionieren oft noch veraltete Bilder, die Frauen in Kategorien von entweder Hexen und Huren oder Heiligen und Grazien einsortieren.

Und hier aus der Zeit:
http://www.zeit.de/gesell [...] nterview

ZEIT ONLINE: Frau Becker, Sie forschen über Sexismus. Wie definieren Sie diesen?

Julia Becker: Sexismus ist, wenn eine Person aufgrund ihres Geschlechts negativ bewertet wird. Es geht immer darum, den ungleichen Status zwischen Männern und Frauen in der Gesellschaft aufrechtzuerhalten. Sexismus kann sowohl eine individuelle Einstellung oder Verhaltensweise als auch eine kulturelle oder institutionelle Praxis sein.

Anmerkung von mir: Im Artikel wird auch der Sexismus von Frau zu Frau aufgeführt.


19.11.2017 21:45
von:
Weirdo2013
Status: offline  

ZitatVerantwortlich schrieb am 19.11.2017 um 21:10:

Ich antworte darauf. Nicht immer. Wenn es passt, dann gebe ich Kontra. Dann erwarte ich auch mehr. Ansonsten gebe ich nichts darauf.
Und Du?


Ich bete fast in solchen Situationen, dass ich den Mumm habe, es eben nicht zu ignorieren, sondern direkt, ohne Witzeleien anzusprechen. Gelingt mir nicht immer, gerade in beruflichen Situationen. Und ich gebe zu, dass ich selbst bei manch sexistischen Witzen mitgelacht habe. Angesichts der aktuellen Sexismusdebatte, bleiben mir diese etwas schräg im Hals hängen. Sexuelle Übergriffe fallen meist nicht von den Bäumen. Sie geschehen im Alltag oft von vertrauen Personen. Und mir gefällt der Gedanke überhaupt nicht, dass letztendlich die ganze Gesellschaft, somit auch Frauen, oft ein Deckmäntelchen des Erduldens, Ignorierens oder Beschwichtigens über den Sexismus werfen. Sei er noch so klein oder harmlos erscheinend. Ich persönlich tue mich auch sehr schwer darin, für mich einzuordnen, was jetzt Sexismus ist und ab wann es gerechtfertigt ist, die Klappe aufzumachen.

19.11.2017 22:00
von:
Weirdo2013
Status: offline  

Zitatmaruru schrieb am 19.11.2017 um 21:22:

http://de.lesarion.com/fo [...] twort_ve r3.php?id=400923&block=1

Ja, wo fängt nun Sexismus an und wer möchte sich über andere erheben und dieses festlegen ???

w.


Ja, wo fängt er für dich an, maruru? Genau dies frage ich nach. Wo fängt er persönlich für einen an? Wo ist die Grenze? Zur Beantwortung dieser Frage muss man weder "Arsch in der Hose haben", noch "sexy" sein.

19.11.2017 22:09
von:
maruru
Status: offline  



w.

19.11.2017 22:19
von:
COtt2Dix
Status: offline  

Ach du je, @Weirdo2013, wo fängt der Himmel an? Das ist auch so eine "gute" Fragestellung, es ist wesentlich einfacher und zielführender bei solchen Themen, ein Beispiel zu geben, das man als "Sexismus" oder nicht einordnen könnte, anstatt ins Blaue hinein zu definieren.

Wenn das Thema, was ich meine, der Grund für diese Frage gewesen ist.... . Ist es für mich definitiv kein Fall dieses Oberbegriffes.

19.11.2017 22:22
von:
EeWeKa
Status: offline  

ZitatWeirdo2013 schrieb am 19.11.2017 um 21:45:

ZitatVerantwortlich schrieb am 19.11.2017 um 21:10:

Ich antworte darauf. Nicht immer. Wenn es passt, dann gebe ich Kontra. Dann erwarte ich auch mehr. Ansonsten gebe ich nichts darauf.
Und Du?


Ich bete fast in solchen Situationen, dass ich den Mumm habe, es eben nicht zu ignorieren, sondern direkt, ohne Witzeleien anzusprechen. Gelingt mir nicht immer, gerade in beruflichen Situationen. Und ich gebe zu, dass ich selbst bei manch sexistischen Witzen mitgelacht habe. Angesichts der aktuellen Sexismusdebatte, bleiben mir diese etwas schräg im Hals hängen. Sexuelle Übergriffe fallen meist nicht von den Bäumen. Sie geschehen im Alltag oft von vertrauen Personen. Und mir gefällt der Gedanke überhaupt nicht, dass letztendlich die ganze Gesellschaft, somit auch Frauen, oft ein Deckmäntelchen des Erduldens, Ignorierens oder Beschwichtigens über den Sexismus werfen. Sei er noch so klein oder harmlos erscheinend. Ich persönlich tue mich auch sehr schwer darin, für mich einzuordnen, was jetzt Sexismus ist und ab wann es gerechtfertigt ist, die Klappe aufzumachen.


Ich persönlich tue mich auch sehr schwer darin, für mich einzuordnen, was jetzt Sexismus ist und ab wann es gerechtfertigt ist, die Klappe aufzumachen.



Nun ja, ich denke gerechtfertigt die Klappe aufzumachen ist es immer dann, wenn du dich in irgendeiner Form bedrängt und belästigt fühlst
Ich hatte mal beruflich mit einem Hausmeister zu tun, mit dem ich an für sich gut verstanden habe - bis auf die Tatsache das er, als wir uns im Betrieb trafen plötzlich seinen Arm um meine Schulter legte.
Ich habe ihm direkt gesagt das ich seinen Arm nicht auf meinen Schultern spüre möchte und wenn er es nochmal probiert, diesen auch ggf. mit seiner Handkreissäge abtrennen werde...

Der hat mich nur noch aus mindestens einer Armlänge Abstand angesprochen.
Ich kann mich irren, aber manchmal habe ich bei diesen ganzen Sexismus Opfer Diskussionen die Frage ob diese Frauen/ Männer allesamt keinen Mund zum Reden und zum Widerspruch hatten/ haben?


editiert am 19.11.2017 22:27 Beitrag melden Zitatantwort
19.11.2017 22:26
von:
LeapOfFaith
Status: offline  

@Weirdo2013: danke fürs Erläutern und die Links.

Ich fand den Artikel im Tagesspiegel spannend, weil er die immense Vielschichtigkeit beleuchtet und auch die Diskriminierung gegen Männer einschließt, und den in der Zeit fand ich interessant, weil dort das Strukturelle an dieser Form der Gewalt besonders sichtbar gemacht wird - und eben die Schwierigkeiten bei der Grenzziehung im Alltag (Stichwort "wohlwollender Sexismus" ).

Ich denke, gerade die strukturelle Diskriminierung, die sich durch alle Bereiche des Lebens durchzieht, ist in konkreten Situationen schwer zu fassen. Die Spitze dieses Eisberges, also konkrete Formen von Gewalt und messbare Benachteiligung, können viel leichter adressiert werden.

Mir hilft es im Alltag, wach zu sein und dann nicht soviel bei Definitionen, sondern bei den konkreten Situationen zu bleiben. Ich kann nicht immer genau sagen, wo die Grenze ist, ich merke meist eher, wenn etwas für mich drüber ist. Ich sage dann meistens etwas, so wie ich insgesamt bei Diskriminierung meistens den Mund aufmache. Ja, macht unbeliebt und bringt manchmal auch Nachteile, lohnt sich aber trotzdem.

Ergänzung: und ja, ich sage nicht immer was - manchmal, weil ich es nicht gleich blicke, manchmal, weil ich Angst habe, manchmal, weil ich nicht vom Thema des Gesprächs wegwill usw. Ich finde, es gibt hier keine perfekte Lösung, aber unter diesen Druck stelle ich mich nach Möglichkeit auch nicht mehr, das lähmt nur.



editiert am 19.11.2017 22:39 Beitrag melden Zitatantwort
19.11.2017 22:39
von:
Weirdo2013
Status: offline  

@COtt2Dix

Jede userin und jeder user kann sehr gerne eigene Beispiele aufführen. Letztendlich hatte z.b der erste Beitrag von Verantwortlich auf zumindest meine Gedankengaenge zur Sexismusdebatte hingewiesen. Warum ignorieren manche als sexistisch empfundene Vorfälle oder Bemerkungen? Dies frage ich mich selbst. Und hierzu ist vielleicht auch das Bewusstwerden wichtig, ab wann man selbst etwas als sexistisch beurteilt. Laut dem von mir eingestellten Zeitartikel, reagieren Frauen, welche sich eher mit dem eigenen Geschlecht identifizieren, sensibler auf Sexismus. Dies kann ich persönlich nicht einschätzen, aber wäre zumindest ein Erklärungsansatz, warum Frauen so unterschiedlich reagieren.

19.11.2017 22:48
von:
Kantendiamant..
Status: offline  

ZitatWeirdo2013 schrieb am 19.11.2017 um 22:00:

Zitatmaruru schrieb am 19.11.2017 um 21:22:

http://de.lesarion.com/fo [...] twort_ve r3.php?id=400923&block=1

Ja, wo fängt nun Sexismus an und wer möchte sich über andere erheben und dieses festlegen ???

w.


Ja, wo fängt er für dich an, maruru? Genau dies frage ich nach. Wo fängt er persönlich für einen an? Wo ist die Grenze? Zur Beantwortung dieser Frage muss man weder "Arsch in der Hose haben", noch "sexy" sein.


Ich bin "sexy" (arrogant und klug ), hab "Arsch in der Hose" und teile meine Gläser und Tassen samt warmem, heißem und kaltem Inhalt gern mit Gleich- und Ähnlich - Gestrickten/Gesinnten zudem bin leider nicht nur beruflich viel zu fürsorglich.... Shit!

....die Uni und deren Szene-Diskussionen (u.a. Sexismusdebatte) habe ich knapp überlebt.....sehr knapp

19.11.2017 23:05
von:
EeWeKa
Status: offline  

Für mich persönlich ist diese ewig andauernde Sexismuis Debatte eine Farce sondergleichen.

Eine triefende Doppelmoralige never Ending Story - bis sie von der nächsten Chauvinistischen Kacke abgelöst wird.

Im Fall von diesen mehr und mehr werdenden Hollywood Tätern allemal - es darf nicht vergessen werden, welche überdimensionale Mafiaähnliche Maschinerie hinter diesem Buisness steht - und welche unvorstellbaren Unsummen von Geld.
Da ist gerne und schnell mal eine / oder einer diffamiert und ausgetrickst.

Ohne Frage gibt es männliche und auch weibliche sexistische Kreaturen
Ich bin selbst "Erlebende " von dieser" Schmäh ".. ( natürlich nicht Hollywoodlike )

Diejenigen die solchen ausgesetzt sind, sind in Überzahl Jugendliche und Kinder - diese gehören beschützt und von diesen kranken Kreaturen ferngehalten.

Erwachsene Frauen sollten in der Lage ihren Standpunkt und Person verbal klar und eindeutig dem Gegenüber klar zu machen.
Ausser es handelt sich nicht um Sexismus sondern um sexuelle Gewaltanwendung.
Manche Diskussion sollte wahrlich von mehreren Gesichtspunkten betrachtet werden - und nicht nur inhalieren, was die Medien auftischen.

editiert am 19.11.2017 23:07 Beitrag melden Zitatantwort
19.11.2017 23:09
von:
Weirdo2013
Status: offline  

Jegliche Sichtweise ist willkommen

Hier noch ein kleiner Artikel:

#Metoo
Genervt kann nur sein, wer Sexismus verdrängt

http://www.deutschlandfun [...] d=399981

19.11.2017 23:24
von:
EeWeKa
Status: offline  

Ich habe den Artikel quergelesen.
Hochgezüchtete Paranoia - quasi die umgedrehte negativ Propaganda.
Mit einem leicht erkennbaren Ziel...

Verdrängen und vorallem darüber schreiben, kann eine nur, was sie sebst erlebt hat - im Fall dieser Artikelbeschreibung kann ich nichts davon feststellen - also, was genau sollte sie mir und anderen Betroffenen vermitteln können?

editiert am 19.11.2017 23:37 Beitrag melden Zitatantwort
20.11.2017 00:59
von:
thea212
Status: online  

ZitatWeirdo2013 schrieb am 19.11.2017 um 21:45:

ZitatVerantwortlich schrieb am 19.11.2017 um 21:10:

Ich antworte darauf. Nicht immer. Wenn es passt, dann gebe ich Kontra. Dann erwarte ich auch mehr. Ansonsten gebe ich nichts darauf.
Und Du?


Ich bete fast in solchen Situationen, dass ich den Mumm habe, es eben nicht zu ignorieren, sondern direkt, ohne Witzeleien anzusprechen. Gelingt mir nicht immer, gerade in beruflichen Situationen. Und ich gebe zu, dass ich selbst bei manch sexistischen Witzen mitgelacht habe. Angesichts der aktuellen Sexismusdebatte, bleiben mir diese etwas schräg im Hals hängen. Sexuelle Übergriffe fallen meist nicht von den Bäumen. Sie geschehen im Alltag oft von vertrauen Personen. Und mir gefällt der Gedanke überhaupt nicht, dass letztendlich die ganze Gesellschaft, somit auch Frauen, oft ein Deckmäntelchen des Erduldens, Ignorierens oder Beschwichtigens über den Sexismus werfen. Sei er noch so klein oder harmlos erscheinend. Ich persönlich tue mich auch sehr schwer darin, für mich einzuordnen, was jetzt Sexismus ist und ab wann es gerechtfertigt ist, die Klappe aufzumachen.


Ich hab nicht alles nachgelesen, jedoch zu diesem letzten Satz...

Es ist manchmal ganz sicher schwer, die Klappe aufzumachen.
Gerechtfertigt die Klappe aufzumachen, wenn das eigene Empfinden es mir signalisiert, ist es in meinen Augen immer.
Besser als wegzusehen und einmal zu oft zu schweigen.


Thema abonnieren antworten

Seite: 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 |





>>> Laufband-Message ab nur 5,95 € für 3 Tage! <<<