Forum » Beziehung, Erotik & Liebe » Thread

Transgender erwünscht! ( ? ) Folgethread...

Dieses Thema wurde geschlossen. (max. 200 Beiträge)

Seite: 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 |

03.12.2017 17:33
von:
Quilma
Status: offline  

Ich habe eine Nachfrage und wollte fragen, ob ich die Frage fragen darf, auch wenn ich evtl. nicht die passenden Begrifflichkeiten drauf habe und somit ungewollt Gefahr laufe etwas doof zu formulieren?

03.12.2017 17:41
von:
ErikaS1
Status: mobile  

ZitatQuilma schrieb am 03.12.2017 um 17:33:

Ich habe eine Nachfrage und wollte fragen, ob ich die Frage fragen darf, auch wenn ich evtl. nicht die passenden Begrifflichkeiten drauf habe und somit ungewollt Gefahr laufe etwas doof zu formulieren?


mein Angbot vom letzten Thread gilt auch für dich ...
wie ich schrieb ich lehne die Tür an...

Your choise

03.12.2017 18:01
von:
Quilma
Status: offline  



Ok, ich mach das jetzt einfach mal ...

Hat das wie jeder "Frau" definiert nicht auch einfach sehr viel mit Gefühlsebene zu tun?

Eine MzF ist für mich nicht ein Mensch, der durchgehend wie in manchen Werbefilmen dargestellt, das nach außen tragen einer perfekt gestylte Frau.
Für mich ist eine MzF eine Frau, weil sie sich so fühlt und nicht, weil sie so irgendwie nach "Frau" aussieht.

Ob ich mich jetzt mit einem "Bio-Mann", einer MzF oder einer "Bio-Frau" darüber unterhalte, wie man die Augen am schönsten schminken kann, liegt daran, ob ich mich auf Gefühlsebene mit dem Menschen auf ein solches Gespräch einlassen will, weil es mir Freude bereitet. Und nicht, weil ich denke Schminken ist ein "Frau-Attribut oder Vaginaträgerin-Attribut".

Also wenn mir jetzt ein Mensch sagt, der einen Bart (es gibt auch Frauen mit Vollbart ganz ohne Hormonzugabe) oder einen Schnipi hat, dass sie sich als Frau fühlt. Dann gibt es da doch garkein Gegenargument.

Das wäre als wenn ich jemandem sage, der traurig ist, dass er nicht traurig ist und auch nicht sein kann, weil das nicht zu seiner gesellschaftlichen Ideal-Rolle gehört.

Dieses mit der Gefühlsebene fand ich sehr gut nachzuvollziehen, als ich eine Doku über Inter*Menschen gesehen habe. Die gab es mal auf Arte glaube ich und ich habe sie auch irgendwo im Forum verlinkt...ich suche mal...

03.12.2017 18:15
von:
Quilma
Status: offline  

Ach hier war die Doku, ich hatte den Te da vorher gefragt, ob die Doku interessant sein könnte, weil ich nicht recht wusste ...und er hat sie dann reingesetzt...

https://de.lesarion.com/f [...] ;block=1

Die Doku wird auf Arte nicht mehr gezeigt aber ich habe grade gesehen, dass sie auf Youtube zu sehen ist:
https://www.youtube.com/w [...] 9n1-DDhk
"Nicht Frau, nicht Mann!"

Und hier eine Frau Harnaam Kaur, die einen Vollbart trägt:
http://www.huffingtonpost [...] 332.html

03.12.2017 18:17
von:
Alisma
Status: online  

cool klingt interessant.
Ich akzeptiere auch Selbstidentifikation.

Aber es bleibt bestehen- und dafür kann ich nichts- dass ich nicht jede Frau sexuell erregend empfinden kann. Genausowenig wie jede Frau mich.

Wie siehst du das bei Jemand der sich als Mann UND als Frau sieht?
Auch so, oder?

03.12.2017 18:38
von:
Quilma
Status: offline  

ZitatAlisma schrieb am 03.12.2017 um 18:17:

cool klingt interessant.
Ich akzeptiere auch Selbstidentifikation.

Aber es bleibt bestehen- und dafür kann ich nichts- dass ich nicht jede Frau sexuell erregend empfinden kann. Genausowenig wie jede Frau mich.

Wie siehst du das bei Jemand der sich als Mann UND als Frau sieht?
Auch so, oder?


AH! "Selbstidentifikation" gutes Wort, dankeschön!

Puh, wie formulieren?

Meine Libido empfindet schlicht das männliche Genital nicht anregend. Um Sex mit jemandem zu haben bin ich mittlerweile auch eher auf das Gesamtpacket eingestimmt, weil ich es insgesamt anregender finde, wenn man sich in mehr Dingen gut versteht und Sympathie, etc. füreinander empfindet. Ich empfinde daher auch nicht jede Frau als sexuell erregend.

Da ich jetzt noch nie eine "Verliebtheit" für jemanden empfunden habe der/die beides ist und die Chance dazu auch bisher aufgrund fehlender entsprechend tieferer Begegnung gering ist, kann ich dies nicht zu 100% beurteilen, außer eben bezogen auf das Genital.

03.12.2017 19:25
von:
Lieblingskind..
Status: mobile  

@TangoMafiosa

Gerade hast du es als Tatsache dargestellt, die ganz deutlich macht, es sei unmöglich mit einer trans Frau zu schafen, ohne es zu merken.
Merkste selber, oder?

.... bis zu dem damaligen Zeitpunkt bin ich fest in der Annahme gewesen das es mit dem feucht werden nicht klappt.
Wenn ich mit ner Frau Sex habe dann merke ich doch ob sie feucht wird/ist. Denn sonst ist es ja unangenehm (zumindest empfinde ich das so). Und ich möchte ja auch das sie Spaß dabei hat und nicht nur daliegt und an sich rummachen lässt denn dann macht es weder ihr noch mir Spaß.
Aber ich bin ja jetzt eines besseren belehrt worden. Und natürlich kann ich mir jetzt Sex mit ner Transfrau besser vorstellen. Aber sie wird ja auch ewig Medis nehmen müssen (weiß ich auch nur vom Hörensagen) und darauf hin bin ich eben sehr vorsichtig. Natürlich gibt es auch Menschen die ein Leben lang auf zB Schilddrüsenmedis angewiesen sind. Aber Medis für Transmenschen sind doch nochmal ne ganz andere Nummer.
Bin aber gerne bereit mich eines besseren belehren zu lassen.NOCHMALS

editiert am 03.12.2017 19:27 Beitrag melden Zitatantwort
03.12.2017 19:47
von:
sakura85
Status: mobile  

Teamhinweis:
Bitte an die AGB halten! (Ziffer 6)
editiert am 03.12.2017 19:48 Beitrag melden Zitatantwort
03.12.2017 19:47
von:
Nemesis12
 

ZitatAlisma schrieb am 03.12.2017 um 18:17:

cool klingt interessant.
Ich akzeptiere auch Selbstidentifikation.

Aber es bleibt bestehen- und dafür kann ich nichts- dass ich nicht jede Frau sexuell erregend empfinden kann. Genausowenig wie jede Frau mich.

Wie siehst du das bei Jemand der sich als Mann UND als Frau sieht?
Auch so, oder?


Als der Thread eröffnet wurde, las ich den Beitrag so, dass es um allgemeine Akzeptanz und Zugewandtheit bezüglich Transgender geht. Nicht um die konkrete Frage, ob man sich vorstellen kann, intim zu werden oder aufgeschlossen gegenüber einer Partnerschaft ist.
Quilmas Gedanken zur Selbstidentifikation finde ich auch gut. Und die persönliche Ebene im Sinne von: "Der Mensch ist mir sympathisch/unsympathisch" ist oft schneller geklärt, nämlich auf der Gefühlsebene, als die Information, dass es sich um einen Transgender handelt. Und an dem Punkt wird es doch dann erst menschlich interessant. Finde ich den Menschen auf Anhieb nett, erfahre dann, dass er Transgender ist, finde ich ihn trotzdem nett oder blockieren mich Unsicherheit/Intoleranz/Unwissen derart, dass sich meine zugewandten Empfindungen in Luft auflösen?

03.12.2017 20:05
von:
ErikaS1
Status: mobile  

ist es nochmal nötig ?
müssen nochmal alle Klischees auf gewärmt neu abgeschmeckt und mit Ausgrenzung und Unwissenheit gewürzt serviert werden.

Ich bin sehr geduldig. Aber ich habe wirklich auf diese Hetzerei und spalterei keine Lust mehr und ich werde jeden Beitrag der irgendwie in diese Richtung geht nicht mehr geduldig beantworten, sondern stumpf dem Support übergeben. Und wenn dieser thread gelöscht wird ist es mir auch gerade Wurst.

Es reicht mir.

Erika



editiert am 03.12.2017 20:08 Beitrag melden Zitatantwort
03.12.2017 20:11
von:
Quilma
Status: offline  

Ich habe das Zitat mal aus deinem @Sakura Beitrag rauskopiert:

ZitatfuerMelissa schrieb am 03.12.2017 um 16:04:

Ein FtM lässt sich operieren und nimmt Hormone, weil es ihm so sehr wichtig ist, wie er aussieht und kommt dann hierher und erwartet von lesbischen Frauen, dass ihnen das Äussere (mit oder ohne Brust, mit oder ohne Bart) egal sein soll.

Finde den Fehler.


Nachfrage zu Fettschrift:
Ist das denn die Regel? Ich habe das noch nicht erlebt. Und betrifft das "Flirtverhalten" oder generell so nebenher, irgendwie. Ich verstehe das irgendwie nicht, was damit gemeint sein soll.
Warum sollte mir auch jemand vorschreiben können, was mir egal ist oder nicht? Vor allem, wenn es eigene sexuelle Präferenzen angehen sollte. Das geht doch gar nicht. Und wenn es jemand versuchen würde, dann würde ich eine Grenze setzen.



03.12.2017 20:11
von:
Lieblingskind..
Status: mobile  

So, mir wird das hier grad etwas zu sehr doof.... Ich habe gesagt das ich mich noch nicht mit diesem Thema beschäftigt habe, will es weder jetzt noch in der Zukunft weil ich es nicht brauche für mich. Sollte ich nochmals mit einem Transmenschen zusammen sein werden die Karten neu gemischt und dann, aber erst dann macht es für mich Sinn mich näher damit zu beschäftigen. Ich wollte einfach ganz normale Konversation betreiben und nicht ständig verbal angepflaumt werden. Schönen Abend noch.

03.12.2017 20:13
von:
Daphne2001
Status: online  

ZitatLieblingskind schrieb am 03.12.2017 um 19:25:

Aber sie wird ja auch ewig Medis nehmen müssen (weiß ich auch nur vom Hörensagen) und darauf hin bin ich eben sehr vorsichtig. Natürlich gibt es auch Menschen die ein Leben lang auf zB Schilddrüsenmedis angewiesen sind. Aber Medis für Transmenschen sind doch nochmal ne ganz andere Nummer.


Ja. klar. lebenslang. Ist aber weiter nichts besonderes. Heute nimmt frau meistens ein Gel. Das streicht man auf die Arme und fertig.

Der Blutverdünner, den ich vermutlich auch lebenslang schlucken muß, ist da wirklich eine andere Sache.

03.12.2017 20:17
von:
Quilma
Status: offline  

ZitatErikaS1 schrieb am 03.12.2017 um 20:05:

(gekürzt)
Es reicht mir.


Es tut mir leid, dass es dir mit dem Thread oder manchen Inhalten schlecht geht. Das ist nicht meine Absicht und ich verstehe es, wenn du Sachen meldest, die du für Spaltung und Hetze einstufst.


03.12.2017 20:18
von:
Alisma
Status: online  

Hey Quilma,

ich kann sehr gut verstehen was du schreibst - und mir geht es ähnlich. Und ich hatte bisher auch noch keine Beziehung im echten Leben mit Jemand der sich als Mann und als Frau empfindet und seinen Körper an beides anpasst.
Mein "Hunger" richtet sich doch sehr _auch_ auf Brüste und Vagina 🙈 ... wenn auch nicht zwingenderweise meine Liebe - die richtet sich genausosehr oder sogar hauptsächlich auf eine Person.

Ich fänds schon cool, wenn Menschen, die sich als Frau - oder als "Mann UND Frau" identifizieren auf Frauenparties willkommen wären. Aber ich brauche auch zum trinken und zum quatschen keinen besonderen Schutzraum. Ich fühle mich sicher und so, dass ich mich abgrenzen kann, wenn ich das möchte.

Ich habe überlegt, wenn es mir vielleicht anders gehen würde - und ich denke, wenn ich auf eine Sexparty gehen würde (womit ich mich nicht sicher fühle, weil ich nicht viele Erfahrungen habe) würde ich mich tatsächlich entspannter fühlen, wenn ich wählen könnte, dass ich von Körpern mit Brüsten und Vaginas umgeben wäre - sorry von dem nochmaligen Körperfokus . Weil mein Körper da von ganz alleine, ganz anders drauf reagiert und ich das Gefühl habe mich entspannt fallen lassen zu können.

Wobei, wenn ich darüber nachdenke, ist das auch irgendwie Murks. Es ist zwar mein instinktives Gefühl, aber ob ein Mensch ein "Nein" zu etwas versteht oder nicht, bzw. darauf achtet, bevor er etwas tut auch mich zu fragen, so, dass ich ablehnen kann, wenn ich das möchte - das ist vom Gender natürlich völlig unabhängig. In meiner Erfahrung. Leider. Dann ist es auch völlig egal ob die Menschen um mich Brüste und Vaginas haben oder nicht .

Letzendlich: jeder sollte auf die Party gehen dürfen, auf der sich diese Person wohl fühlt- auch wenn das bedeutet, dass nicht alle kommen dürfen.
Dann machen die eben ihre eigene Party. Und ich würd hingehen 😊.




editiert am 04.12.2017 11:55 Beitrag melden Zitatantwort
03.12.2017 20:21
von:
Alisma
Status: online  

ZitatNemesis12 schrieb am 03.12.2017 um 19:47:

ZitatAlisma schrieb am 03.12.2017 um 18:17:

cool klingt interessant.
Ich akzeptiere auch Selbstidentifikation.

Aber es bleibt bestehen- und dafür kann ich nichts- dass ich nicht jede Frau sexuell erregend empfinden kann. Genausowenig wie jede Frau mich.

Wie siehst du das bei Jemand der sich als Mann UND als Frau sieht?
Auch so, oder?


Als der Thread eröffnet wurde, las ich den Beitrag so, dass es um allgemeine Akzeptanz und Zugewandtheit bezüglich Transgender geht. Nicht um die konkrete Frage, ob man sich vorstellen kann, intim zu werden oder aufgeschlossen gegenüber einer Partnerschaft ist.
Quilmas Gedanken zur Selbstidentifikation finde ich auch gut. Und die persönliche Ebene im Sinne von: "Der Mensch ist mir sympathisch/unsympathisch" ist oft schneller geklärt, nämlich auf der Gefühlsebene, als die Information, dass es sich um einen Transgender handelt. Und an dem Punkt wird es doch dann erst menschlich interessant. Finde ich den Menschen auf Anhieb nett, erfahre dann, dass er Transgender ist, finde ich ihn trotzdem nett oder blockieren mich Unsicherheit/Intoleranz/Unwissen derart, dass sich meine zugewandten Empfindungen in Luft auflösen?


oh, ok 😊. siehst du, ich hatte es direkter gelesen, da im Satz davor auch sehr deutlich die Partnersuche angesprochen wurde. Und um das teilen von Räumen auf der Suche nach einem Partner bzw. einfach zum mit-dabei-sein und trinken und quatschen.

editiert am 03.12.2017 20:55 Beitrag melden Zitatantwort
03.12.2017 20:28
von:
ErikaS1
Status: mobile  

ZitatQuilma schrieb am 03.12.2017 um 20:17:

ZitatErikaS1 schrieb am 03.12.2017 um 20:05:

(gekürzt)
Es reicht mir.


Es tut mir leid, dass es dir mit dem Thread oder manchen Inhalten schlecht geht. Das ist nicht meine Absicht und ich verstehe es, wenn du Sachen meldest, die du für Spaltung und Hetze einstufst.

bitte las das. Der letzte thread dieser art war schon streckenweise zum kotzen, da dort für persönlich Eitelkeiten Transmenschen herhalten durften...
Ich brauche keine Erlaubnis oder Verständnis ob ich Dinge melde oder nicht
das entscheid nur ich allein.

ZitatEin FtM lässt sich operieren und nimmt Hormone, weil es ihm so sehr wichtig ist, wie er aussieht und kommt dann hierher und erwartet von lesbischen Frauen, dass ihnen das Äussere (mit oder ohne Brust, mit oder ohne Bart) egal sein soll.

Finde den Fehler.

ich glaube das hier einfach entweder etwas schlecht geschreiben ist oder
oder eine Unterstellung mit viel Unwissen vorliegt..
ich glaub nicht das Trasfrauen so unreflektiert sind, wie ich es da raus lesen könnte.
In sofern ist der Fehler diese Annahme



03.12.2017 20:33
von:
Quilma
Status: offline  

ZitatNemesis12 schrieb am 03.12.2017 um 19:47:
(gekürzt)
Und an dem Punkt wird es doch dann erst menschlich interessant. Finde ich den Menschen auf Anhieb nett, erfahre dann, dass er Transgender ist, finde ich ihn trotzdem nett oder blockieren mich Unsicherheit/Intoleranz/Unwissen derart, dass sich meine zugewandten Empfindungen in Luft auflösen?


Super spannende Frage, finde ich.
Wenn ich mir einen für mich extremen Fall vorstelle, wie ihn Sakura z.B. angesprochen hat. Wo eine lesbische Transgender auch innerhalb ihrer Beziehung bsw. zu mir nach Jahren sagt, dass sie keine "Bio-Lesbe" sondern eine "Transgenderlesbe" (ich hoffe, die Formulierung ist ok? ) ist.

Wie würde ich damit umgehen? Für mich wäre es auf jeden Fall ein größeres Problem damit umzugehen, dass ich sozusagen ziemlich lange nichts darüber erfahren habe, was mir einen Dämpfer im Vertrauen verpassen würde.

Gleichzeitig hätte ich mich damit auseinanderzusetzen, ob ich die Beziehung mit einer Transperson weiterführen könnte, was an sich irgendwie eine recht unlogische Frage an mich selbst wäre, da ich es schließlich schon lange Zeit zuvor konnte.

Und die gestörte Vertrauensbasis wäre dann halt abzuwägen. Immerhin hat meine Partnerin dies ja vor allem aus Angst verschwiegen und sozialem/gesellschaftlichem Druck. Also das wäre für mich echt schwer zu verknusen und das Vertrauen müsste in diesem Punkt komplett neu aufgebaut werden. Ich denke, das kommt dann echt darauf an, ob beide soviel Zuneigung und Liebe füreinander haben und deshalb dieses Vertrauen neu aufbauen wollen.



03.12.2017 20:38
von:
Quilma
Status: offline  

ZitatErikaS1 schrieb am 03.12.2017 um 20:28:

ZitatQuilma schrieb am 03.12.2017 um 20:17:

ZitatErikaS1 schrieb am 03.12.2017 um 20:05:

(gekürzt)
Es reicht mir.


Es tut mir leid, dass es dir mit dem Thread oder manchen Inhalten schlecht geht. Das ist nicht meine Absicht und ich verstehe es, wenn du Sachen meldest, die du für Spaltung und Hetze einstufst.

bitte las das. Der letzte thread dieser art war schon streckenweise zum kotzen, da dort für persönlich Eitelkeiten Transmenschen herhalten durften...
Ich brauche keine Erlaubnis oder Verständnis ob ich Dinge melde oder nicht
das entscheid nur ich allein.


Gut, dann behalte ich mein Verständnis dir gegenüber nächstes Mal für mich.

03.12.2017 20:42
von:
sakura85
Status: mobile  

ZitatQuilma schrieb am 03.12.2017 um 20:33:

Und die gestörte Vertrauensbasis wäre dann halt abzuwägen. Immerhin hat meine Partnerin dies ja vor allem aus Angst verschwiegen und sozialem/gesellschaftlichem Druck. Also das wäre für mich echt schwer zu verknusen und das Vertrauen müsste in diesem Punkt komplett neu aufgebaut werden. Ich denke, das kommt dann echt darauf an, ob beide soviel Zuneigung und Liebe füreinander haben und deshalb dieses Vertrauen neu aufbauen wollen.



Denk hier mal bitte über einen Punkt nach: Sie hat es nicht aus gesellschaftlichem oder sozialem Druck verschwiegen. Der passiert nämlich draußen, außerhalb der Wohnung oder Beziehung. Sie hat es aus Angst vor dir verschwiegen, weil du ihr nicht vermittelst die vertrauensvolle Ebene dafür zu garantieren.

editiert am 03.12.2017 20:48 Beitrag melden Zitatantwort

Dieses Thema wurde geschlossen. (max. 200 Beiträge)

Seite: 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 |





>>> Laufband-Message ab nur 5,95 € für 3 Tage! <<<