Forum » Beziehung, Erotik & Liebe » Thread

Beziehung und schwere Depression

Thema abonnieren antworten

Seite: 1 | 2 | 3 | 4 |

06.01.2018 16:59
von:
calurosamente..
Status: offline  

Hallo zusammen,

wer von euch kennt es und kann mir vielleicht helfen..? Ratschläge wie ich mich besser verhalten kann, mich selbst schützen kann?
Warum? Ich führe seit fast 3 Jahren eine Beziehung in der die andere Seite unter schweren Depressionen leidet.

Immer dann wenn ich im glauben bin das es jetzt endlich läuft, ich anfange zu genießen und auch den Weg anzukommen eingeschlagen habe, kommt es knallhart und ohne Vorwarnung.
Es kommt hier noch ihr Perfektionismus dazu, läuft es gerade nicht nach dem wie sie es braucht oder es sich vorstellt (schlechte Beurteilungen vom Chef oder überhaupt schlechte Nachrichten), Probleme häufen sich. Nichts läuft Perfekt.
Hier ist mir Bewusst das dass alles so ziemlich an ihrem SWG nagt.
Es kommt eins mit dem anderen und Bähm ist sie wieder mitten drin.
Es ist ja nicht nur das, es kommt ja auch noch hinzu das sie äußerst Empfindlich ist und demnach Reagiert, das ja auch schon ein Wort welches gerade nicht in Ihrem Kram passt, reicht um hoch zu gehen.
Wir wohnen noch nicht zusammen, noch nicht. Ich habe meine Wohung bereits gekündigt und plane mit in Ihr Haus zu ziehen.
Und ich habe keine Sicherheiten.

Vielleicht habt ihr ja ein paar Ratschläge, Ich wäre euch dankbar für eure Tips.

Vielen Dank im Voraus

Liebe Grüße

06.01.2018 17:40
von:
Quilma
Status: offline  

Hm, kannst du die Kündigung noch rückgängig machen?

Also mir wäre der Punkt mit der mangelnden Impulskontrolle zuviel, wenn meine Partnerin es auf Dauer an mir auslässt (wie das genau bei euch aussieht, kann ich natürlich nicht einschätzen), da ich mich zwar abgrenzen kann, jedoch bei solchen Situationen, wenn sie sich häufen schon arg Schwierigkeiten damit habe, mich abzugrenzen.

Und wenn ich dann noch Wohnsitz-bezogen abhängig wäre (sprich ohne Untermietvertrag o.ä.), wären solche Situationen für mich sehr stressig.

06.01.2018 17:46
von:
Leslie243
Status: offline  

Wenn ihr schon vor dem zusammensein so viel Probleme habt und sie nicht bereit ist dagegen etwas zu tun würde ich mir ernsthaft überlegen ob du da mit einziehst. willst du wirklich riskieren auf der strasse zu sitzen mit deim Kram? Mach deine Kündigung rückgängig und erklär ihr warum und schau was sie dagegen zu tun gedenkt. Wenn sie nix tut und nur tobt vergiß sie. Denn dann wirst du deines Lebens nicht mehr froh. Dann zieht sie dich mit runter.

06.01.2018 17:47
von:
calurosamente..
Status: offline  

Hm

06.01.2018 17:48
von:
Leslie243
Status: offline  

ps; eigentlich weißt du doch schon was du tun willst. Hör auf dein Verstand. Denn erst wenn der sagt alles tuti lass dein Herz sprechen.

06.01.2018 21:05
von:
Equina
Status: offline  

Hallo Caluro,

meine Gedanken zu deiner beschriebenen Situation sind:

Warum wollt ihr denn überhaupt zusammen ziehen? Welchen Mehrwert erwartest du dir davon, was sie? Habt ihr darüber gesprochen? Oder geht es erstmal "nur" um finanzielle und organisatorische Vorteile? Diese können natürlich gravierend sein, aber dann würde ich mich ggf. fragen, ob diese Gründe alleine für mich so wichtig sind (ob es keine Alternativen gibt...), damit ich den Schritt mache.

Und wenn du denn einziehst: Habt ihr darüber gesprochen, wie ihr euch organisiert, was jede darüber denkt, sich wünscht, davon erwartet?
Ich z.B. bräuchte auf jeden Fall einen Rückzugsraum für mich, wo ich auch nur so leben und hausen kann, wie ich will und wohin ich mich ohne große Rechtfertigungen zurückziehen kann.
Ist das Haus ab dem Punkt, wo du einziehst, euer Haus oder ihr Haus? - Spielt das für sie oder dich eine Rolle? - Wenn ja, welche? (Ich finde das ist ein Punkt, der leicht zu Problemen führen kann).

Soweit erstmal meine ersten Gedanken dazu.
Das Wichtigste finde ich die erste Frage: Was erwartest du, was sie sich von der Änderung? Und sind eure Vorstellungen da kompatibel?
(Nur als ganz fiktives Beispiel: Wenn deine Freundin im Hinterkopf hat: Wenn sie hier wohnt, dann ist sie wirklich auch in den schlimmen depressiven Phasen immer da und es ist so schön, wenn sie mich dann umarmen, trösten, halten,... kann. - Du daran aber gar nicht denkst, sondern der Meinung bist, dass sie solche Phasen im Wesentlichen immer mit sich selbst ausmachen muss; dein Schwerpunkt ist vielleicht eher das gemeinsame Kochen, Essen, Fernsehen; jenes ist aber gar nicht so ihr Ding, weil sie da eh lieber ihren eigenen Hobbies nachgeht; sie stellt sich vor abends immer zusammen ins Bett zu gehen, morgens gemeinsam aufzustehen; du gehst davon aus, dass jeder seinem Rhythmus nachgehen kann und will ..... ... oder alles anders herum .... Solche Dinge führen schnell zu Uneinigkeit und letztendlich dann zu Problemen. Einen Teil zumindest könnte - und meiner Meinung nach müsste - man vielleicht vorher mal klären oder abgesprochen haben. Und klar, dann wird es adhoc immer noch genug Dinge zu klären geben. ).

Viele Grüße
alles Gute

Karin

06.01.2018 21:14
von:
Userinname
Status: offline  

ZitatEquina schrieb am 06.01.2018 um 21:05:

Hallo Caluro,

meine Gedanken zu deiner beschriebenen Situation sind:

Warum wollt ihr denn überhaupt zusammen ziehen? Welchen Mehrwert erwartest du dir davon, was sie? Habt ihr darüber gesprochen? Oder geht es erstmal "nur" um finanzielle und organisatorische Vorteile? Diese können natürlich gravierend sein, aber dann würde ich mich ggf. fragen, ob diese Gründe alleine für mich so wichtig sind (ob es keine Alternativen gibt...), damit ich den Schritt mache.

Und wenn du denn einziehst: Habt ihr darüber gesprochen, wie ihr euch organisiert, was jede darüber denkt, sich wünscht, davon erwartet?
Ich z.B. bräuchte auf jeden Fall einen Rückzugsraum für mich, wo ich auch nur so leben und hausen kann, wie ich will und wohin ich mich ohne große Rechtfertigungen zurückziehen kann.
Ist das Haus ab dem Punkt, wo du einziehst, euer Haus oder ihr Haus? - Spielt das für sie oder dich eine Rolle? - Wenn ja, welche? (Ich finde das ist ein Punkt, der leicht zu Problemen führen kann).

Soweit erstmal meine ersten Gedanken dazu.
Das Wichtigste finde ich die erste Frage: Was erwartest du, was sie sich von der Änderung? Und sind eure Vorstellungen da kompatibel?
(Nur als ganz fiktives Beispiel: Wenn deine Freundin im Hinterkopf hat: Wenn sie hier wohnt, dann ist sie wirklich auch in den schlimmen depressiven Phasen immer da und es ist so schön, wenn sie mich dann umarmen, trösten, halten,... kann. - Du daran aber gar nicht denkst, sondern der Meinung bist, dass sie solche Phasen im Wesentlichen immer mit sich selbst ausmachen muss; dein Schwerpunkt ist vielleicht eher das gemeinsame Kochen, Essen, Fernsehen; jenes ist aber gar nicht so ihr Ding, weil sie da eh lieber ihren eigenen Hobbies nachgeht; sie stellt sich vor abends immer zusammen ins Bett zu gehen, morgens gemeinsam aufzustehen; du gehst davon aus, dass jeder seinem Rhythmus nachgehen kann und will ..... ... oder alles anders herum .... Solche Dinge führen schnell zu Uneinigkeit und letztendlich dann zu Problemen. Einen Teil zumindest könnte - und meiner Meinung nach müsste - man vielleicht vorher mal klären oder abgesprochen haben. Und klar, dann wird es adhoc immer noch genug Dinge zu klären geben. ).

Viele Grüße
alles Gute

Karin


Schöne Antwort...

06.01.2018 21:16
von:
Lichtbringer7..
Status: offline  

Ich denke Depressionen werden nie aufhören. Im Prinzip ist es egal, ob von außen etwas kommt oder nicht. Respekt an Dich, dass Du schon länger damit klarkommst.

Ich für mich würde wohl eine "Forderung" stellen: wenn meine Partnerin an sich arbeitet, aber wirklich nichts für ihre Depressionen (oder was auch immer) kann bleibe ich bei ihr (unterstütze sie, lasse sie nicht im Stich, kümmere mich aber auch gut un mich). Ansonsten müsste ich wohl auch meine Konsequenzen ziehen (manche ruhen sich ja auf ihrer Krankheit aus).

Hm, schwieriges Thema... Ich wünsche auf jeden Fall sehr viel Kraft!

06.01.2018 21:27
von:
CakesFabrik
Status: offline  

Aus der Sicht der depressiven Menschheit:

Vorab- ich bin nicht schwer depressiv, aber ich finde mich in einigen von Dir benannten Dingen Deiner Partnerin wieder.
Insofern würde ich raten:
Ganz zuerst die Kündigung rückwirkend gestalten.
Dann ganz besonders darauf achten, was eigentlich genau DU von der Beziehung erwartest und bereit bist zu geben.
Nichts solltest Du für sie tun, sondern nur für Dich. Wenn Du also etwas für sie tun möchtest, dann nur, weil es Dir ein Grundbedürfnis ist. Ansonsten nicht. Du bist der wichtigste Part in der Beziehung.

Deine Partnerin wird (vermutlich) Rückzugsmöglichkeiten benötigen. Sind die wirklich gegeben, wenn ihr zusammen wohnt? Du für sie eine Menge aufgibst? Kann sie sich darüber tatsächlich freuen? Es annehmen?

Aus meiner Erfahrung heraus möchte ich mitteilen, dass eine Beziehung funktionieren kann, wenn Du sie machen lassen kannst und nicht auf Gedeih und Verderb ausgeliefert bist. Der Gedanke wird sie zusätzlich stressen und zu Ausbrüchen führen.
Bleibt bei getrennten Wohnungen und Nähe, wenn sie denn angebracht und gewünscht ist.

06.01.2018 21:37
von:
thea212
Status: online  

...

editiert am 07.01.2018 21:32 Beitrag melden Zitatantwort
06.01.2018 21:46
von:
goodrainbow
Status: offline  

Früher war das auch mein Wunsch - eine Beziehung und dann zusammen leben.

Momentan bin ich eher der Meinung, dass ich mit jemandem zusammen leben will, mit der Person aber nicht unbedingt eine Beziehung haben muss. Besser gesagt, ich suche mir grade eine Mitbewohnerin, die wesentlich älter als ich ist. Außerdem ist sie ne Hete. Die Perspektive fühlt sich für mich gut an.

Herz und Verstand sind halt zwei Paar Schuhe. Das heißt aber nicht, dass sie nicht auch zusammen passen können. Ich hab schon Entscheidungen getroffen, wo mir mein Bauchgefühl gesagt hat, dass das richtig ist, aber mein Verstand mir gesagt hat, dass das ein bischen verrückt ist und vielleicht nicht klappt. Solche Entscheidungen müssen nicht unbedingt falsch sein. Nach dem Bauchgefühl zu entscheiden kann langfristig die richtige Alternative sein, muss aber nicht.

Man sollte jedenfalls nicht sein Leben nach einem bestimmten Muster gestalten. Ich hab auch festgestellt, dass das Zusammenleben mit einer depressiven Partnerin echt stressig sein kann. Da kann es besser sein, nicht zusammenzuziehen.

Andererseits - wenn ihr euch liebt und beide sicher seid, dass es das Richtige ist - dann warum nicht. Es wird dich vermutlich viel Nerven kosten. Dafür seid ihr dann aber mehr zusammen als vorher. Ich finde immernoch, dass es ein Plus für eine Beziehung ist, wenn man zusammen wohnt. Bin mir aber nicht mehr sicher, ob ich noch mit einer Partnerin zusammenleben will oder vielleicht doch lieber mit einer Person, mit der ich halt nur zusammen lebe und sonst nix. Man kann ja auch mit irgendwem zusammen leben und dann dazu noch eine Beziehung mit einer haben, die nicht dabei wohnt.

06.01.2018 22:13
von:
MinakoAino
Status: offline  

Einen Rat dazu, noch von einer völlig fremden Person ist schwer, denn am Ende musst du es eh ganz allein wissen...

Aber willst du meine Meinung/Erfahrung: dann rate ich dir nur, ihr solltet daran etwas tun und nur wenn absehbar ist, das sie Hilfe annehmen kann und will solltet ihr über einen gemeinsamen Haushalt nachdenken.
Ich habe sieben Jahre in so eine Beziehung gesteckt, und es hat mich mit krank gemacht.

Ich bin schon lange nicht mehr ich selbst und hab mich selbst erschrocken, als ich festgestellt habe das sie mir sogar mein Lachen wegnehmen konnte.

Sie muss sich professionelle Hilfe dafür suchen, denn wenn sie das nicht in den Griff bekommt, schadet sie damit sich selbst und auch dir... Ich habe es am eigenen Leib erfahren dürfen und kann von mir behaupten: NIE WIEDER!!!



06.01.2018 22:24
von:
goodrainbow
Status: offline  

ZitatMinakoAino schrieb am 06.01.2018 um 22:13:

Ich habe sieben Jahre in so eine Beziehung gesteckt, und es hat mich mit krank gemacht.



Also wir haben 4 Jahre zusammen gewohnt und mich hat es nicht krank gemacht.

Depressionen gibt es sicherlich so oft wie Krebs (wobei ich dazu keine Statistik gelesen habe).

Bestimmt sind auch viele Lesben depressiv, so wie auch vielleicht einige Borderline haben.

Ich finde, frau sollte über sowas reden und versuchen, damit umzugehen. Abgrenzung und Ausgrenzung bringt nichts.

Das heißt aber nicht, dass Einzelne in einer Beziehung das hinkriegen müssen.

Alleine kann Keine die Welt retten ;-)

Das Problem ist, das wir Frauen (bzw. Lesben) immer denken, dass wir für die anderen da sein müssen. Es wär besser, wenn wir uns gegenseitig helfen würden.

06.01.2018 22:37
von:
MinakoAino
Status: offline  

Zitatgoodrainbow schrieb am 06.01.2018 um 22:24:

ZitatMinakoAino schrieb am 06.01.2018 um 22:13:

Ich habe sieben Jahre in so eine Beziehung gesteckt, und es hat mich mit krank gemacht.



Also wir haben 4 Jahre zusammen gewohnt und mich hat es nicht krank gemacht.

Depressionen gibt es sicherlich so oft wie Krebs (wobei ich dazu keine Statistik gelesen habe).

Bestimmt sind auch viele Lesben depressiv, so wie auch vielleicht einige Borderline haben.

Ich finde, frau sollte über sowas reden und versuchen, damit umzugehen. Abgrenzung und Ausgrenzung bringt nichts.

Das heißt aber nicht, dass Einzelne in einer Beziehung das hinkriegen müssen.

Alleine kann Keine die Welt retten ;-)

Das Problem ist, das wir Frauen (bzw. Lesben) immer denken, dass wir für die anderen da sein müssen. Es wär besser, wenn wir Uns gegenseitig helfen würden.


Nun, es spielen wohl ein paar mehr Faktoren eine Rolle und ich habe vieles versucht. Von Rückzug bis beistehen, von Hilfe durch dritte bis hin zu "wir schaffen das!"... Nichts war gut oder schlecht genug...

Es freut mich ehrlich, daß es dir damit besser ging als mir, und vllt war ich dann einfach nicht stark genug, die Lasten, die mir aufgetragen wurden allein zu tragen, denn das war es, was von mir erwartet wurde...

Aber ich wollte lediglich meine Erfahrung dazu beibtragen, natürlich kann es in jedem Einzelfall anders laufen und für die TE und ihre Liebste kann es genau der richtige Schritt sein, aber es besteht eben auch sie Möglichkeit in die andere Richtung und warum negatives verbergen wenn es genauso in die Welt gehört wie das positive?

Wie ich schon schrieb, muss unsere liebe TE am Ende die Entscheidung treffen und ich bin mir sicher, sie wird sich für das entscheiden, was ihr ein gutes Gefühl gibt. Denn nichts anderes zählt...

06.01.2018 23:00
von:
Julietta33
Status: offline  

Liebe Threaderstellerin, woher weißt Du , dass Deine Freundin eine Depression hat, ist dies denn fachärztlich bestätigt? Nimmt sie dagegen Medis, und nutzt Therapien?

Richtig schwere Depression erkennt man auch am Gesichtsausdruck,herunterhängende Mundwinkel,
am Ausdruck, wie schwerfälligkeit, an der Sprache sehr leise Sprache,an den Augen...glanzlos.. am Gangbild. ...schleppend,nicht schwungvoll und anmutig....

Es gibt sicherlich Agehörigengruppen zum Krankheitsbild Depression, die Dir Hilfe und Tipps geben....vielleicht hilft ein peu à peu Einzug, wenn dies möglich ist, um dann die alte Bleibe zu kündigen, zu sehen , ein Gefühl zu bekommen, ja dass schaffe ich, oder nein, hier geht es mir nicht gut damit.

Wichtig ist Deine persönliche Psychohygiene, wenn es wirklich Depression ist, klar Du liebst sie, so kann Liebe auch Berge versetzen und ich verstehe, dass nicht unversucht bleiben soll. Dies ist so meine Sichtweise.

Vielleicht erzählt mal wenn Du magst,welche Lösung Du aus diesen Angeboten mitgenommen hast.

Alles Gute





07.01.2018 09:43
von:
Julietta33
Status: offline  

Eine Überlegung, mich verwundert, dass Deine Freundin noch einer Arbeit nachgehen kann, dass können die meisten Menschen mit einer schweren Depression nicht mehr, zu dem den Alltag zu bewerkstelligen ist bei diesem Krankeitsbild kein Zuckerschlecken, jedoch gibt es medizinische Hilfen und therapeutische Maßnahmen, auch Ernährung und Lichtduschen, und ganz besonders jede Art von Bewegung ist Wirksam wie ein Antidepressiva.

Klar verstehe ich einen Umzug, denn im Normalfall stärkt es eine Beziehung, finanziell wird das Ganze auch leichter. ...habe einen schönen Sonntag.



07.01.2018 09:48
von:
sternenreisen..
Status: offline  

Nun, wie singt Mark Forster: "Hör auf die Stimme". Was sagt dir deine innere Stimme. Lies dir deinen Eingangstext noch einmal durch und stell dir vor, deine beste Freundin hätte ihn geschrieben. Was würdest du ihr raten?

07.01.2018 10:00
von:
Julietta33
Status: offline  

Hm. Alles aufmerksam gelesen, hast recht Sternenreisen,sie soll auf ihre innere Stimme hören.

07.01.2018 10:06
von:
Maxime81
Status: offline  

Zitatsternenreisende schrieb am 07.01.2018 um 09:48:

Nun, wie singt Mark Forster: "Hör auf die Stimme". Was sagt dir deine innere Stimme. Lies dir deinen Eingangstext noch einmal durch und stell dir vor, deine beste Freundin hätte ihn geschrieben. Was würdest du ihr raten?


Falls ich das jetzt falsch sehen sollte,tut es mir leid aber es ist meine Sicht der Dinge.
Ich finde nicht das man auf seine innere Stimme hören sollte,denn die (finde ich) hält uns eher von den Dingen ab die wir wirklich wollen! Wie oft haben wir selbstzweifel? Und woher kommen die?Sie kommen hauptsächlich von der inneren Stimme!
Daher bin ich der Meinung jede sollte auf sein Herz/Intuition hören und nicht auf diesen Mindfuck vom Kopf!Schau was dein Herz dir sagen will!

07.01.2018 10:18
von:
Julietta33
Status: offline  

Sorry wenn ich widerspreche, habe ein Buch gelesen die innere Stimme= Intuition

Hier ein Auszug davon:

Der Schlüssel in die Freiheit ist Deine innere Stimme. Mit der inneren Stimme – der Intuition – spricht nicht (nur) Dein Verstand, sondern Dein Herz. Hier ein paar Gründe, warum wir viel häufiger auf unsere innere Stimme hören und die Leute reden lassen sollten.

#1 Deine innere Stimme ist weise.....


Thema abonnieren antworten

Seite: 1 | 2 | 3 | 4 |








>>> Laufband-Message ab nur 5,95 € für 3 Tage! <<<