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Verhängnisvolle Liebe (part 9)

von Nanaschatz96


Mein Handywecker machte uns wach. Langsam öffnete ich meine Augen und als ich realisierte, dass ich immer noch in Anna´s Armen lag, musste ich sofort wieder grinsen. Ich war schon lange nicht mehr so glücklich gewesen.
„Guten Morgen Schatz, wir müssen aufstehen.“, weckte ich Anna sanft und gab ihr einen Kuss auf die Stirn.
Langsam wachte auch sie auf. Sie hatte nicht mal richtig die Augen aufgeschlagen, da umarmte sie mich schon und zog mich noch näher zu sich ran, was dazu führte, dass ich mittlerweile auf ihr lag.
„Guten Morgen Baby.“, sagte Anna verschlafen und küsste mich.
„Na, hast du gut geschlafen?“, fragte ich sie und setzte mich auf sie.
„So gut wie noch nie in meinem Leben, dank dir Baby.“, antwortete sie und schaute verträumt zu mir nach oben und schenkte mir wieder ihr schönes, süßes lächeln.
„Ui wie süß du bist, das freut mich.“
„Nicht so süß wie du, aber danke hehe. Und wie hast du geschlafen?“, fragte Anna ernst. Es schien fast so, als wäre meine Antwort ihr sehr wichtig.
„Das war mit Abstand die beste Nacht und der beste Schlaf, den ich jemals hatte.“, antwortete ich und grinste sie breit an.
„Die beste Nacht? Haha okay, na dann muss ich mir ja keine Sorgen machen haha.“, lachte Anna.
„Was meinst n du jetzt damit schon wieder?“, fragte ich verwirrt.
„Das wirst du schon noch früh genug sehen. Und jetzt komm, so gern ich auch weiter mit dir hier liegen würde und glaub mir, ich würde alles dafür tun, die Schule wartet.“, sagte Anna und richtete sich in einem Schwung auf, sodass ich nach hinten fiel.
„Warum tun wir das dann nicht einfach?“,fragte ich herausfordernd.
„Wie?“, wollte Anna wissen.
„Na, einfach zuhause bleiben. Ich mein, wir müssen eh an unserem Projekt weiter arbeiten und ob wir das hier tun, oder in der Schule, ist ja irgendwo egal. Und zum Vortrag morgen gehen wir dann hin. So können wir den Tag heute noch gut nutzen.“, schlug ich vor.
„Ist das dein ernst? Du willst echt blau machen?“, fragte Anna und musste lachen.
„Ja. Warum auch nicht. Wie schon gesagt, ob wir hier arbeiten oder in der Schule.“
„Und es hat nichts mit..naja..uns zu tun?“, fragte Anna unsicher.
„Bitte? Nein quatsch, wie kommst du denn darauf?! Ich hab doch gesagt, mir ist es egal, was die anderen sagen und das meine ich wirklich so.“
„Ich liebe dich, Baby.“, sagte Anna und man sah ihr die Erleichterung an.
„Ich dich auch mein Schatz.“, sagte ich, stand ebenfalls auf und küsste sie.
Ich konnte es immer noch nicht glauben, dass sie wirklich mir gehörte. Mir ganz allein. Sie könnte bestimmt jede haben, doch hat sich für mich entschieden. Mich. einfach Unglaublich..
„Wofür war der denn?“,fragte Anna mich, als ich endlich von ihr los ließ.
„Darf ich meine Freundin nicht küssen, oder wie?!“, fragte ich und setzte ein gespieltes entsetztes Gesicht auf.
„Wie unglaublich schön sich das anhört,es aus deinem Mund zu hören Baby. Und unbedingt und jederzeit!“,antwortete Anna und zwinkerte mir zu.
„Und wie unglaublich schön es sich anfühlt zu wissen, dass du meins bist Baby“, sagte ich und schenkte ihr auch ein zwinkern.
„Du bist meins, nur meins und ich liebe dich“, sagte Anna ernst, küsste meine Stirn und umarmte mich anschließend. Noch nie in meinem Leben war ich so glücklich gewesen wie jetzt.

Die Zeit schien für einen Moment still zu stehen. Es war, als gäbe es nur uns und diesen Moment. Das hier und jetzt. Es war einfach perfekt. Am liebsten wäre es mir gewesen, wenn es niemals geendet hätte. Doch mein Magen machte uns einen Strich durch die Rechnung.
„Uhh mir scheint als hätte da jemand hunger?“, lachte mir Anna zu.
„Upsi hehe, ja vielleicht ein wenig“, gab ich kleinlaut zu.
Ohne ein weiteres Wort, stand Anna auf, zog mich mit und wir gingen runter in die Küche.
Während ich mich auf die Arbeitsplatte setzte, reichte sie mir eine Tasse Kaffee mit viel Milch-genau so wie ich es mag und stellte sich mit einer eigenen Tasse vor mich.
Ich nahm einen großen Schluck und schloss dabei meine Augen. Als ich sie wieder öffnete, sah ich direkt in Anna`s wunderschönen blauen Augen. Sie grinste mich schon wieder an und küsste mich im nächsten Moment.
Völlig perplex erwiderte ich ihren Kuss. Ihre Lippen waren so weich. Es fühlte sich so schön an sie zu küssen.




copyright © by Nanaschatz96. Die Autorin gab mit der Veröffentlichung auf lesarion kund, dass dieses Werk Ihre eigene Kreation ist.



Kommentare


- eine sehr schöne Geschichte ich habe die sehr gern
NovaMaus - 05.07.2017 17:22
- Tolle Geschichte
 
malaika92 - 05.06.2017 15:27

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