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Gewalt gegen Frauen

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30.04.2019 11:21
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Dieser Thread versteht sich als eine dem Tagesgeschehen übergeordnete Nachdenkerei. Es sollen Sprache und Gesellschaftsbild im Zusammenhang mit der Darstellung von Gewalt gegen Frauen angeschaut werden.
Ich bitte alle Teilnehmenden vom Thread „Gewalt gegen Frauen“, der ins gesperrte Forum verschoben wurde, ihre Beiträge hier nochmals einzusetzen, denn ich fand den Thread gut und richtig. Wenn Ihr eventuell vorhandene Links zu aktuellen Meldungen rausnehmt, und durch eine Beschreibung ersetzt, gibt es keinen Grund, den Thread erneut zu verschieben.


30.04.2019 11:23
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So lange im Bezug auf Familie noch Konstrukte im gesellschaftlichen Bewusstsein und ergo Sprachgebrauch herrschen wie denen des Mannes als „Familienvorstand“, „Familienoberhaupt“, „Versorger“, „Beschützer“, wird die Frau nicht aus der „Rechnung“ herausgenommen, da ihr ebenfalls eine Rolle zugewiesen wird, die der „Gute(n) Seele“, der Trösterin, der für die Harmonie Zuständigen. Also wird es als „Drama“ betrachtet, wenn der Mann/Familienvater seine Rolle „übertreibt“, er beispielsweise keine Trennung wünscht und deshalb seine Familie tötet. Da ist immer so ein Funken Verständnis, denn schließlich ist die Frau ihrer Rolle nicht gerecht worden. „Rabenmutter“, „auf dem Selbstverwirklichungstrip“, „Familienzerstörerin“. Auch bei geschlagenen Frauen ist immer latent Raum für ein Nachdenken über die Motivation des Mannes.
So lange Frauen nicht aus dem Geschehen als mögliche Beteiligte oder Mitschuldige ausgeklammert werden und das Phänomen der Gewalt und der Täter isoliert als das betrachtet werden, was sie sind, nämlich Gewalttäter, werden Frauen doppelt Opfer bleiben.

30.04.2019 11:35
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Ich bin letztens über eine Meldung in der "Süddeutschen" gestolpert, die für mich in dieses Thema passt.
iNFO: Hier wird ÜBER einen Artikel in einer Zeitschrift gesprochen. Das fällt nicht unter News.

Triggerwarnung

In dem Artikel wurde berichtet, dass ein Ehepaar zu einer mehrjährigen Haftstrafe verurteilt worden war, da es eine junge Frau unter falschen Voraussetzungen ins Land gelockt und anschließend in die Prostitution gezwungen hatte. Auch hatte der Mann das Mädchen mehrmals vergewaltigt.
In der Berichterstattung werden diese Gewaltakte getrennt behandelt als „Vergewaltigung“, bzw. „Geschlechtsverkehr mit Freiern“.
Auch andere sprachliche Nachlässigkeiten (siehe genauer im Thread „Gewalt gegen Frauen“ im Politik-Forum, da ist auch ein Link zum Artikel) lassen erahnen, wie ungeschärft noch immer das Problembewusstsein ist, was Gewalt gegen Frauen und ihre Darstellung angeht.

Edith mahnte mich, gewissen Leuten hier keine Vorlage zu geben.


editiert am 30.04.2019 11:48 Beitrag melden Zitatantwort
30.04.2019 12:06
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Mit welcher Begründung wurde der vorangegangene Thread verschoben.
Mich würde auch interessieren, wer ihn gemeldet hat. Und mit welcher Begründung.
Ging es um die Inhalte oder ist es etwas persönliches, was mit der TE des Threads zu tun hat ?
Für mich ist nicht nachvollziehbar, dass in einem Forum, dass sich hauptsächlich als Forum für Frauen* versteht, über Gewalt gegen Frauen nur "hinter verschlossenen Türen" dikutiert werden darf.

Es stört mich auch , dass dann in diesem Thread auf links verzichtet werden soll. Damit wird das öffentlich machen von Unterstützungsangeboten unmöglich gemacht. Das kann ich nicht gutheissen

editiert am 30.04.2019 12:27 Beitrag melden Zitatantwort
30.04.2019 12:19
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Die Zeit ist mehr als überreif, dass auch in Deutschland der Begriff des Femizids benutzt wird. Vielleicht ändert sich hierdurch auch das Bewußtsein, dass Frauen Betroffene von Gewalt sind, nur weil sie Frauen sind.

30.04.2019 12:21
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Als Antwort auf die Frage, warum man darüber reden/schreiben muss:

Es ist sehr, sehr wichtig - ansonsten kommen Betroffene vielleicht gar nicht auf die Idee, sich z.B Hilfe zu holen. Wie oft haben ich schon den Satz von "Beobachtenden" gehört "Das geht mich nichts an, das ist privat, Familie, Beziehungskram etc. etc.". Es ist unheimlich schwer zu argumentieren und zu helfen, wenn jegliches Bewußtsein und Wissen fehlt. Das ist auch eine gesellschaftliche Aufgabe und dafür braucht es Sprache und die entsprechende Gesetzgebung. Man muss sich mal durch den Kopf gehen lassen, dass das Gesetz "Nein, heißt nein" erlassen werden musste. Und wieviel Spott über dieses Gesetz ausgeschüttet wurde, anstatt mal darüber nachzudenken, warum ein Nein einer Frau nicht ausreicht.

30.04.2019 12:25
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Vielen Dank, Kumma, dass du den Thread eröffnet hast!

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Frage von anamaria an alle: "wie kann die schwächere seite besser vor gewalt geschützt werden?"

Es sind so viele Aspekte und mir kam die Situation hoch, in der ich mit nem Schraubenschlüssel in der Manteltasche (mehr als psych. Hilfe für mich u. nicht als Lösungsansatz) einer Frau zur Seite stehen wollte und enttäuscht und entsetzt war, dass es niemanden sonst interessierte, dass eine Nachbarin nachts auf der Straße um Hilfe schreit und ihr Partner sie festhält. Die Situation löste sich Gott sei Dank gewaltfrei auf, aber wieviele Hilferufe (auch im übertragenem Sinne) werden nicht gehört?

Für mich fängt es im Elternhaus an, weiter in der Schule, Bildungseinrichtungen, Arbeitsplatz - Aufklärung, Wissen, Sensibilisierung und auch eingreifen, wenn es sein muss. Frauen zuhören und ihnen Glauben schenken.

Vorhandene Gesetze auch wirklich umsetzen, Gleichbehandlung keine leere Worthülse sein lassen, sondern auch dieses tun. Mehr gegenseitig auf sich achten und nicht wegsehen (betrifft nat. alle Menschen u. nicht nur Frauen).

Und - Frauenselbstbewußtsein stärken. Egal, in welchem Lebensbereich. Genauso das Selbstbewußtsein von Männern - dieses braucht keine Macht über Frauen.



30.04.2019 12:31
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Ich werde meinen Beitrag später hier rüberkopieren. Ich bin jetzt unterwegs und krieg sowas mit dem Mobilphone nicht so gut hin.
Falls sich eine die Mühe machen möchte, habe ich auch nichts dagegen, wenn eine andere meinen Beitrag kopiert.

30.04.2019 12:37
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@FritziFlinte
Würde ich machen - leider weiß ich nicht, welchen du geschrieben hast - Namen sind doch nicht zu lesen. Ausserdem ist es ersichtlicher, wer was geschrieben hat, wenn der_die user*innen selbst reinkopiert

30.04.2019 12:56
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Zitat
Tehejekuetrheed
schrieb am 30.04.2019 um 12:37:

@FritziFlinte
Würde ich machen - leider weiß ich nicht, welchen du geschrieben hast - Namen sind doch nicht zu lesen. Ausserdem ist es ersichtlicher, wer was geschrieben hat, wenn der_die user*innen selbst reinkopiert


Der vorletzte war von mir.
Ich kann das heute abend machen. An Handy ist meine Bearbeitungskompetenz noch etwas ausbaufähig
Aber am Laptop ist das kein Problem.

Ich möchte an dieser Stelle nochmal betonen, dass ich es hilfreich finde, wenn Beratungs- und Unterstützungsangebote bekannt sind, um dies Infos gegebenenfalls an Betroffene weitergeben zu können. Ich finde daher, die hier auferlegten Restriktionen unverständlich und maximal kontraproduktiv im Hinblick auf das Thema.



30.04.2019 13:06
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Zitat
Tehejekuetrheed
schrieb am 30.04.2019 um 12:56:

Zitat
Tehejekuetrheed
schrieb am 30.04.2019 um 12:37:

@FritziFlinte
Würde ich machen - leider weiß ich nicht, welchen du geschrieben hast - Namen sind doch nicht zu lesen. Ausserdem ist es ersichtlicher, wer was geschrieben hat, wenn der_die user*innen selbst reinkopiert


Der vorletzte war von mir.
Ich kann das heute abend machen. An Handy ist meine Bearbeitungskompetenz noch etwas ausbaufähig
Aber am Laptop ist das kein Problem.

Ich möchte an dieser Stelle nochmal betonen, dass ich es hilfreich finde, wenn Beratungs- und Unterstützungsangebote bekannt sind, um dies Infos gegebenenfalls an Betroffene weitergeben zu können. Ich finde daher, die hier auferlegten Restriktionen unverständlich und maximal kontraproduktiv im Hinblick auf das Thema.


Langsam fehlt mir auch JEDES Verständnis für das Handeln einzelner hier. Die Art und Weise, in der erst versucht wurde, den Thread zu kapern, und er später mit niveaulosesten Beiträgen und traurig-schlechten Provokationen gespickt wurde...
Und dann das ganze flugs wegsperren. Und das bei so einem relevanten Thema. In jedem Kindergarten geht es vernünftiger und konstruktiver zu.
Übel.

30.04.2019 13:32
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Passt super hier herein, lese ich grade.

Gloria Steinem.

My Life on the Road.
( Mein Leben auf der Straße)

Angesichts der deprimieren und oftmals berechtigten Warnung, alleine zu reisen sei für Frauen gefährlich, stellt der moderne Feminismus eine grundsätzliche Frage:
Gefährlich im Vergleich wozu?

Egal ob Mitgiftmord in Indien Ehrenmord in Ägypten oder die häusliche Gewalt in der USA. (Deutschland von mir zugefügt ) - die Zahlen belegen, dass die meisten Frauen von Männern misshandelt oder getötet werden, die sie gut kennen.

Statistisch betrachtet ist das eigene Zuhause weitaus gefährlicher für eine Frau, als die Straße.

editiert am 30.04.2019 13:34 Beitrag melden Zitatantwort
30.04.2019 16:57
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Berlinweite Kampagne zu häuslicher Gewalt

Öffentlichkeitsarbeit spielt eine entscheidende Rolle, wenn es darum geht, Gewalt gegen Frauen sichtbar zu machen, über die Problematik aufzuklären und möglichst viele Menschen anzusprechen........


Präventionsprojekt an Grundschulen


Um einen teilweise sogar generationenübergreifendenden Kreislauf von (häuslicher) Gewalt zu durchbrechen, sind effektive Interventions- und Präventionsmaßnahmen erforderlich. Hier setzt das Projekt der Berliner Initiative gegen Gewalt an Frauen – BIG-Prävention an Berliner Grundschulen an......


Warum täterorientierte Intervention notwendig ist


Die Notwendigkeit täterorientierter Intervention belegen Ergebnisse der Wissenschaftlichen Begleitung der Interventionsprojekte gegen häusliche Gewalt in der Bundesrepublik, die im Jahr 2005 vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSF) vorgelegt wurden. So hat sich gezeigt, dass bei den meisten Männern, die einen sozialen Trainingskurs abgeschlossen haben, Veränderungsprozesse erkennbar sind.

Das bedeutet, dass Täter durch die Teilnahme an einem sozialen Trainingskurs zum Beispiel zu einer selbstkritischen Haltung und einer Übernahme von von Verantwortung für die ausgeübte Gewalt gelangen können und Verhaltensmodifikationen erlernen

https://www.berlin.de/sen [...] 0183.php



30.04.2019 18:59
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Ich weiß nicht, wie man die Hürde erniedrigen könnte, dass sich Betroffene von Gewalt an Beratungsstellen wenden. Es können sich auch Familienmitglieder, Freunde, Arbeitskolleg*innen etc. an die Beratungsstellen wenden, wenn man nicht weiß, was man tun soll.

https://www.frauen-gegen- [...] ung.html
Hilfe & Beratung
Frauennotrufe und Frauenberatungsstellen

Eine zuätzliche Seite
https://www.superheldin-gegen-gewalt.de/

"Superheldin gegen Gewalt"

Lasst uns mehr Superheld*innen werden



30.04.2019 19:37
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Gewalt ist nie Privatsache.
Hilfe holen bzw. die Polizei rufen, statt bedrohliche Situationen, laute Streitereien, Drohungen etc als Beziehungsstress zu verharmlosen, kann lebensrettend sein.
Im Zweifelsfall lieber einmal zu viel als einmal zu wenig Hilfe holen.

Und Frauen ermutigen, sich Hilfe zu holen und Gewalt in ihrer Partnerschaft nicht einfach hinzunehmen.
Es ist nicht okay, vom Ehepartner bedroht, gedemütigt und geschlagen zu werden. Unabhängig von sozialer und ethnischer Herkunft.
Frauen, die zu Hause misshandelt werden, leben nicht nur hinter verschlossenen Türen, sondern bewegen sich auch im öffentlichen Raum. Manchmal sind Blessuren sichtbar. Wenn man sie sehen will. Es kann Frauen helfen, sie über Unterstützungsangebote zu informieren. Auch das kann im Zweifelsfall lebensrettend sein.

(von heute morgen)

Ergänzend

Frauenhäuser in Hamburg
https://www.hamburg.de/op [...] hamburg/

Zuflucht, Schutzhaus für von Zwangsverheiratung bedrohte / zwangsverheiratete Mädchen und junge Frauen

http://www.basisundwoge.d [...] amilien/

4. Aufnahme für junge Migrantinnen – Zuflucht

Das basis-&-woge-Angebot „Zuflucht“ richtet sich an Mädchen und junge Frauen mit Migrationshintergrund zwischen 14 und 21 Jahren. Die Tür der Zuflucht steht ihnen rund um die Uhr offen, wenn sie vor Zwangsverheiratung oder anderer, familiärer Gewalt fliehen. Die Migrantinnen werden anonym und sicher untergebracht und haben dort die Möglichkeit, Ruhe zu finden. Das multikulturell zusammengesetzte Team von basis & woge hilft ihnen mit einer Krisenintervention und Stabilisierung der Situation und unterstützt sie bei der Suche nach Anschlussperspektiven.

i.bera – Interkulturelle Beratungsstelle für Opfer von häuslicher Gewalt und Zwangsheirat
https://www.verikom.de/ge [...] ber-uns/

Hamburger Gewaltschutzzentrum
Täterarbeit
https://www.hamburgergewa [...] trum.de/



30.04.2019 19:49
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@FritziFlinte

Neben anderen Dingen, ist das Thema bei manchen sehr, sehr schambesetzt. Und genau deshalb finde ich deinen Beitrag sehr gut!

Unter anderem hilft öffentlich darüber zu reden, diese Scham zu mildern. Man ist nicht alleine, man ist nicht die "Schwache", man ist keine "Verräter*in", man ist ein Mensch, eine Frau, die keine Gewalt zu erdulden und zu erleiden hat. Und quasi etwas über die Hintertür Betroffenen Informationen über Hilfsangebote zu geben, kann ein Weg sein. Irgendwie geht es auch um das Thema Vertrauen und dieses zu schenken, ist nicht immer leicht.

30.04.2019 19:53
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Zitat
Tehejekuetrheed
schrieb am 30.04.2019 um 11:21:

Dieser Thread versteht sich als eine dem Tagesgeschehen übergeordnete Nachdenkerei. Es sollen Sprache und Gesellschaftsbild im Zusammenhang mit der Darstellung von Gewalt gegen Frauen angeschaut werden.
Ich bitte alle Teilnehmenden vom Thread „Gewalt gegen Frauen“, der ins gesperrte Forum verschoben wurde, ihre Beiträge hier nochmals einzusetzen, denn ich fand den Thread gut und richtig. Wenn Ihr eventuell vorhandene Links zu aktuellen Meldungen rausnehmt, und durch eine Beschreibung ersetzt, gibt es keinen Grund, den Thread erneut zu verschieben.


30.04.2019 19:53
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Hier mein Beitrag aus dem vorherigen Thread:

_____________________________________________

Über die Versäumnisse, Gewalt an Menschen klar zu benennen und vor allem den Opfern mediale Aufmerksamkeit zu geben, und nicht den Tätern, wird hier gut geschrieben, finde ich:

https://www.spiegel.de/ku [...] 914.html

Und darin wird dieser Artikel verlinkt, der noch etwas mehr in die Tiefe geht:
https://www.therealnicole [...] -gewalt/

Ich fand es so großartig, wie die neuseeländische Premierministerin Jacinda Ardern mit diesem Thema umgegangen ist und sich auf die Menschen fokussiert hat, die unter dem Anschlag in Cristchurch gelitten haben:

https://www.tagesschau.de [...] 101.html
https://www.bento.de/poli [...] 1e550684

(Edit hat die Links repariert)

editiert am 30.04.2019 19:55 Beitrag melden Zitatantwort
30.04.2019 20:41
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Ich nehme an der Thread wurde verschoben, weil die eigene Gehässigkeit mancher UserInnen ihnen dann doch zu peinlich wurde, denn einerseits auf Brautschau zu gehen und andererseits seine hässlichen Gedanken zur Schau zu stellen, könnte hinderlich für ersteres sein.

Wahrscheinlich ging die eigene Rechnung nicht auf, in der angenommen wurde, dass die Gehässigkeiten gemeldet werden und damit auch das Gehässige verschwindet. So wurde halt dafür gesorgt, dass der ganze Thread verschwindet....damit konnte man dann doch noch ein bisschen dem Gehässigen in sich nachgehen. Alternativ wäre es freilich möglich gewesen die eigenen gehässigen Gedanken zu löschen oder sich auch mal aus der Komfortzone zu bewegen und sich dafür zu entschuldigen....aber wo denke ich hin...

Oder in weniger Worten ausgedrückt: sage ich "buuuuuh"....können manche das nicht ertragen

30.04.2019 20:54
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Finde ich schön, dass Kumma das nochmal aufgreift, ich finde es wunderbar wie Ihr hier alles wieder langsam zusammenpuzzelt. Ich war mir nur nicht sicher wie das jetzt, wo ich meinen Beitrag zurückholen kann und ob es vielleicht auch an irgendwelchen links lag, kann mir dazu jemand was sagen? VG

Edit: auch gerne per PN

editiert am 30.04.2019 20:59 Beitrag melden Zitatantwort

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