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Lesben und Karriere - wie geht Ihr damit um?

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13.06.2018 19:43
von:
Lapsley
Status: mobile  

N'Abend zusammen

Anlass zur Eröffnung dieses Threads ist eine angeregte, wenn nicht gar aufgeregte, Unterhaltung in meinem Freundeskreis. In dieser Diskussion wurde ich immer wieder damit konfrontiert, dass lesbische Frauen, die Karriereambitionen haben, angeblich ihr Privatleben so gut es geht abschotten.
Ich bin selbst in einer Führungsposition und an meinem Arbeitsplatz geoutet, so dass ich das für mich natürlich vehement verneint habe. Bei näherem Hinschauen jedoch fiel mir auf, dass ich im Zuge meiner beruflichen Entwicklung deutlich mehr leisten musste, um dahin zu kommen, wo ich jetzt bin - ich hatte das Phänomen ursprünglich immer damit erklärt, dass ich eine Frau bin und mich gegen die Männer durchsetzen muss, stelle mir jetzt aber natürlich die Frage, inwiefern - neben meinem Geschlecht - auch noch meine sexuelle Orientierung ein Hindernis dargestellt hat...

Wie sehen das die Frauen hier bei Lesa? Ich bin gespannt auf Eure Meinungen

Tschö... und schönen Abend noch

13.06.2018 19:47
von:
froddo
Status: offline  

Ich musste meine Karriere leider wegen meinem lesbisch sein aufgegeben, was sehr schmerzhaft war..... ich musste da lange Jahre eine Rolle spielen, die mich auf Dauer kaputt gemacht hat, was ich bis heute noch bedauere

13.06.2018 19:56
von:
Lapsley
Status: mobile  

Zitatfroddo schrieb am 13.06.2018 um 19:47:

Ich musste meine Karriere leider wegen meinem lesbisch sein aufgegeben, was sehr schmerzhaft war..... ich musste da lange Jahre eine Rolle spielen, die mich auf Dauer kaputt gemacht hat, was ich bis heute noch bedauere


Darf ich fragen, was Du gemacht hast?

13.06.2018 20:15
von:
Weirdo2013
Status: offline  

Eine interessante Frage Danke, Lapsley. In meinem Bereich kann ich nicht behaupten, dass ich irgendwelche Nachteile mitgekriegt hätte. Ja, manchmal Klischeesprüche oder anfängliche "Berührungsängste". Einmal erlebte ich eine komische Situation, in der mir vermittelt wurde, dass Lesben sogar einen Vorteil haben sollen - "Gefahr" des Kinderkriegens wäre geringer. War für mich voll derbe daneben. Aber, ich arbeite auch nicht in einem klassischen Beruf und ich kann mir vorstellen, dass es nicht überall easy ist. Je nach Unternehmskultur und umgebenden Menschen.

13.06.2018 20:32
von:
Jazzy0109
Status: offline  

Unterschiede gibt es wohl auch noch in der freien Wirtschaft und im öffentlichen Bereich. Ich bin im öffentlichen Dienst und die Karriereleiter „hochgefallen“. Musste nicht wirklich etwas dafür tun. Ich kann mir allerdings vorstellen, dass es in der freien Wirtschaft anders ist.

13.06.2018 20:59
von:
froddo
Status: offline  

ZitatLapsley schrieb am 13.06.2018 um 19:56:

Zitatfroddo schrieb am 13.06.2018 um 19:47:

Ich musste meine Karriere leider wegen meinem lesbisch sein aufgegeben, was sehr schmerzhaft war..... ich musste da lange Jahre eine Rolle spielen, die mich auf Dauer kaputt gemacht hat, was ich bis heute noch bedauere


Darf ich fragen, was Du gemacht hast?


Ich war in der Werbebranche , Medien und Verlagen tätige, Sales, Projektleitung, Kampagnenmanagement und PR.......

13.06.2018 21:29
von:
Weirdo2013
Status: offline  

Darf ich fragen, welche Rolle du spielen musstest? Wenn dir die Frage zu intim ist, dann ignoriere sie bitte einfach. Mich überrascht der Werbebereich - obwohl Verlagswesen nochmals eine andere Nummer sein kann.

13.06.2018 21:30
von:
SunnyNZ
Status: mobile  

Wirklich spannend.
Ich kann es für mich gar nicht fest machen, ob meine Karriere erstens eine ist und zweitens anders wäre, wenn ich Hetero wäre.
Hauptsächlich komme ich weiter, weil ich immer wieder die Firma gewechselt habe. Im Juli starte ich meinen 7ten Job, dazwischen auch mal Ausland und schon ist es eine Karriere? Keine Ahnung.
Aber geoutet war und bin ich immer und es gab nie ein Problem damit.
Auch glaube ich, in meiner Branche (Technische Zeichnerin bzw neu Systemplanerin) ist es normal und gut, Arbeitgeber zu wechseln.

Nein, auch nach nochmaligen Nachdenken, ich glaube nicht, das ich als Hete woanders wäre, was den Job angeht.. Höchstens als Mann!

13.06.2018 23:00
von:
amazoneee
Status: offline  

Es liegt nicht am lesbisch sein, dass irgendwas anders ist. Frauen sind aber generell, ob lesbisch oder hetero, in Schwierigkeiten, weil sie generell immer mehr beweisen müssen, was aber dann endlich aufhört, wenn sie ihrem Herzen folgt und das macht, was ihre Leidenschaft ist - was wiederum ein harter Weg werden kann. Auch für Männer.
Haha - mir hat eine Frau sogar die Tage gesagt: "die Männer stehen eh schon so hilflos da, weil die Frauen so stark geworden sind". Hab ich mir nur gedacht: "gut so".
Wir Frauen habens wirklich nicht leicht - es ist immer noch dieses beschissene alte Machtspiel da, das mich so ankotzt.

13.06.2018 23:20
von:
Diedo
Status: offline  

Keinerlei Probleme: vielmehr pushte nicht ausschließbar auch die sachlich nicht begründete Überzeugung, dass ich - gleich einem Mann und unabhängig von bestehender Partnerschaft und jungem Lebensalter - nicht wegen Schwangerschaft und Elternzeit ausfallen würde und daher uneingeschränkt und langfristig in Vollzeit zur Verfügung stünde, mit mir langfristig, ohne Unterbrechung dauerhaft zu rechnen und verbindlich zu planen sei. Mutterschaft bei Lesben - bei mir tatsächlich kein Thema - war auch keines, das irgendwelche Vorgesetzten auch nur im Ansatz auf dem Tapet hatten. Bei Frauen gleichen Lebensalters, die in einer heterosexuellen Beziehung lebten, war diese "Gefahr" in den Vorgesetztenköpfen als über ihnen schwebendes Damoklesschwert dauerpräsent. Ich halte es vor diesem Hintergrund nicht für so unwahrscheinlich, dass diese angenommene "Gefahr" hier und diese angenommene Sicherheit dort in für die Karriere relevante Entscheidungen mit einfloss: auch wenn dies freilich nicht sein darf.

editiert am 13.06.2018 23:29 Beitrag melden Zitatantwort
14.06.2018 00:12
von:
Charlie06
Status: offline  

Zitatfroddo schrieb am 13.06.2018 um 20:59:

ZitatLapsley schrieb am 13.06.2018 um 19:56:

Zitatfroddo schrieb am 13.06.2018 um 19:47:

Ich musste meine Karriere leider wegen meinem lesbisch sein aufgegeben, was sehr schmerzhaft war..... ich musste da lange Jahre eine Rolle spielen, die mich auf Dauer kaputt gemacht hat, was ich bis heute noch bedauere


Darf ich fragen, was Du gemacht hast?


Ich war in der Werbebranche , Medien und Verlagen tätige, Sales, Projektleitung, Kampagnenmanagement und PR.......


Das tut mir unendlich leid.
Ich selbst komme aus der Werbebranche und habe viele Jahre in einer großen Agentur gearbeitet. Es gab nie Probleme. Im Gegenteil, ich habe mich "sauwohl" gefühlt und bin relativ schnell zum ,art director, aufgestiegen.
Gerade unsere "Gilde" halte ich für sehr offen und tolerant, um somehr erschüttert mich deine Aussage.
Zwischenzeitlich habe ich mich selbständig gemacht. Sowohl meine Mitarbeiter, als auch ein Großteil meiner Kunden haben Kenntnis. Ich schreie es nicht heraus - aber ich verheimliche auch nichts. Mein Motto: "Wo Frauen keulen und Männer heulen"!

14.06.2018 10:21
von:
froddo
Status: offline  

ZitatCharlie06 schrieb am 14.06.2018 um 00:12:

Zitatfroddo schrieb am 13.06.2018 um 20:59:

ZitatLapsley schrieb am 13.06.2018 um 19:56:

(quote max. 3 Ebenen)froddo schrieb am 13.06.2018 um 19:47:

Ich musste meine Karriere leider wegen meinem lesbisch sein aufgegeben, was sehr schmerzhaft war..... ich musste da lange Jahre eine Rolle spielen, die mich auf Dauer kaputt gemacht hat, was ich bis heute noch bedauere (/quote max. 3 Ebenen)

Darf ich fragen, was Du gemacht hast?


Ich war in der Werbebranche , Medien und Verlagen tätige, Sales, Projektleitung, Kampagnenmanagement und PR.......


Das tut mir unendlich leid.
Ich selbst komme aus der Werbebranche und habe viele Jahre in einer großen Agentur gearbeitet. Es gab nie Probleme. Im Gegenteil, ich habe mich "sauwohl" gefühlt und bin relativ schnell zum ,art director, aufgestiegen.
Gerade unsere "Gilde" halte ich für sehr offen und tolerant, um somehr erschüttert mich deine Aussage.
Zwischenzeitlich habe ich mich selbständig gemacht. Sowohl meine Mitarbeiter, als auch ein Großteil meiner Kunden haben Kenntnis. Ich schreie es nicht heraus - aber ich verheimliche auch nichts. Mein Motto: "Wo Frauen keulen und Männer heulen"!


Nein, nein also in der Agentur und in meinem Geschäftsleben hatte ich nie Probleme, weil ich immer für meine Arbeit respektiert wurde und da war das Privatleben nebensächlich....aber die Kombination mit meiner damaligen Freundin und die daraus resultierenden Probleme haben letztendlich zu diesem Bruch meiner Karriere geführt, die ich jetzt wieder aufbauen muss.....vielleicht ist es so etwas verständlicher

14.06.2018 11:19
von:
Rutsan
Status: offline  

Ich glaube jede Frau macht Diskriminierungserfahrungen irgendwann, als lesbische Frau gibt es noch einen weiteren Aspekt, der zu Diskriminierung führen kann.

Je nachdem wie man sozialisiert ist und wie man damit im weiteren umgeht, hat man mehr oder weniger Probleme im Berufsleben. Ich glaube, dass wir teilweise schon quasi daran gewöhnt sind, mehr kämpfen zu müssen.

Das ist falsch und traurig und ich finde es wichtig darauf hinzuweisen, sich zu wehren, und dass man anderen Betroffenen diesbezüglich zur Seite steht:

Frauen aller Länder, vereinigt EUCH!

14.06.2018 11:36
von:
Rutsan
Status: offline  

interessanter thread!!! Danke fürs einstellen!

18.06.2018 21:30
von:
avasharpe
Status: mobile  

ZitatLapsley schrieb am 13.06.2018 um 19:43:

N'Abend zusammen

Anlass zur Eröffnung dieses Threads ist eine angeregte, wenn nicht gar aufgeregte, Unterhaltung in meinem Freundeskreis. In dieser Diskussion wurde ich immer wieder damit konfrontiert, dass lesbische Frauen, die Karriereambitionen haben, angeblich ihr Privatleben so gut es geht abschotten.
Ich bin selbst in einer Führungsposition und an meinem Arbeitsplatz geoutet, so dass ich das für mich natürlich vehement verneint habe. Bei näherem Hinschauen jedoch fiel mir auf, dass ich im Zuge meiner beruflichen Entwicklung deutlich mehr leisten musste, um dahin zu kommen, wo ich jetzt bin - ich hatte das Phänomen ursprünglich immer damit erklärt, dass ich eine Frau bin und mich gegen die Männer durchsetzen muss, stelle mir jetzt aber natürlich die Frage, inwiefern - neben meinem Geschlecht - auch noch meine sexuelle Orientierung ein Hindernis dargestellt hat...

Wie sehen das die Frauen hier bei Lesa? Ich bin gespannt auf Eure Meinungen

Tschö... und schönen Abend noch


Habe lange darüber nachgedacht, was du geschrieben hast. Bislang wurde es eher positiv bewertet, dass ich lesbisch bin. Gerade im Hinblick auf nicht mögliche Spontan-Schwangerschaften und damit verbundene Ausfallzeiten. :-D Gut, kann man jetzt so oder so bewerten ... Mir begegnet eher die alltägliche Herabwürdigung als Frau in den kleinen Dingen und Verhaltensweisen. Und mir geht das männliche Gegockel in Konferenzen ziemlich auf den Keks. 90 Prozent der Zeit erzählen die Männer, wie toll sie sind, 10 Prozent geht es um Inhalte. Und wenn Frau mal auf sich und ihre Projekte aufmerksam macht, wird man zur Bescheidenheit ermahnt.

18.06.2018 21:35
von:
Lapsley
Status: mobile  

Ja... Ich habe selbst das Thema für mich auch noch einmal durchdacht und bin auch eher zu dem Schluss gekommen, dass Ungleichheit in Karrierefragen immer noch eher auf mein Frausein zurück zu führen ist, als darauf, dass ich lesbisch bin...
Nichtsdestotrotz erlebe ich ganz viele Frauen, die lesbisch leben, sich aber am Arbeitsplatz nicht outen - und das mit der expliziten Begründung, dass das ihrer Karriere schaden würde... Hmmmm...

Zitatavasharpe schrieb am 18.06.2018 um 21:30:

ZitatLapsley schrieb am 13.06.2018 um 19:43:

N'Abend zusammen

Anlass zur Eröffnung dieses Threads ist eine angeregte, wenn nicht gar aufgeregte, Unterhaltung in meinem Freundeskreis. In dieser Diskussion wurde ich immer wieder damit konfrontiert, dass lesbische Frauen, die Karriereambitionen haben, angeblich ihr Privatleben so gut es geht abschotten.
Ich bin selbst in einer Führungsposition und an meinem Arbeitsplatz geoutet, so dass ich das für mich natürlich vehement verneint habe. Bei näherem Hinschauen jedoch fiel mir auf, dass ich im Zuge meiner beruflichen Entwicklung deutlich mehr leisten musste, um dahin zu kommen, wo ich jetzt bin - ich hatte das Phänomen ursprünglich immer damit erklärt, dass ich eine Frau bin und mich gegen die Männer durchsetzen muss, stelle mir jetzt aber natürlich die Frage, inwiefern - neben meinem Geschlecht - auch noch meine sexuelle Orientierung ein Hindernis dargestellt hat...

Wie sehen das die Frauen hier bei Lesa? Ich bin gespannt auf Eure Meinungen

Tschö... und schönen Abend noch


Habe lange darüber nachgedacht, was du geschrieben hast. Bislang wurde es eher positiv bewertet, dass ich lesbisch bin. Gerade im Hinblick auf nicht mögliche Spontan-Schwangerschaften und damit verbundene Ausfallzeiten. :-D Gut, kann man jetzt so oder so bewerten ... Mir begegnet eher die alltägliche Herabwürdigung als Frau in den kleinen Dingen und Verhaltensweisen. Und mir geht das männliche Gegockel in Konferenzen ziemlich auf den Keks. 90 Prozent der Zeit erzählen die Männer, wie toll sie sind, 10 Prozent geht es um Inhalte. Und wenn Frau mal auf sich und ihre Projekte aufmerksam macht, wird man zur Bescheidenheit ermahnt.


18.06.2018 22:01
von:
avasharpe
Status: mobile  

ZitatLapsley schrieb am 18.06.2018 um 21:35:

Ja... Ich habe selbst das Thema für mich auch noch einmal durchdacht und bin auch eher zu dem Schluss gekommen, dass Ungleichheit in Karrierefragen immer noch eher auf mein Frausein zurück zu führen ist, als darauf, dass ich lesbisch bin...
Nichtsdestotrotz erlebe ich ganz viele Frauen, die lesbisch leben, sich aber am Arbeitsplatz nicht outen - und das mit der expliziten Begründung, dass das ihrer Karriere schaden würde... Hmmmm...


Hm ... vielleicht ist es (wirklich) branchenabhängig?

18.06.2018 23:16
von:
Sumenis
Status: offline  

Also bei uns spielt das keine Rolle, welche sexuelle Orientierung man hat.
Ich war nur ein halbes Jahr in dem Unternehmen und mir wurde eine leitende Position angeboten.
Also... Dahin kommen war nicht schwer, ich musste einfach nur Leistung bringen. Da zu bleiben dagegen schon, weil es doch viele Neider hervor ruft.
Aber auch da spielt meine Homosexualität keine Rolle. Das ist eher so'n... "Ich bin seit 10jahren Jahren hier, warum bekommt DIE den Posten?!"

Aber das ist mir total Rille 😂😂😂

editiert am 18.06.2018 23:19 Beitrag melden Zitatantwort
19.06.2018 00:02
von:
stawanger
Status: offline  

Ich war 10Jahre angestellt. -Kein Problem, mein Chef war froh dass er fest mit mir planen konnte. Meine Kolleginnen sind in schwierigen Situationen oder Konflikten gerne schwanger geworden, was immer große Turbulenzen verursacht hatte. Danach Selbständigkeit, 10 Mitarbeiter(innen), die froh sind fest mit mir planen zu können und sich nicht nach Ehemanns-Job oder Schule der Kinder orientieren zu müssen. Wir haben ein sehr gutes Betriebsklima und niemand muss sich Sorgen um die Zukunft machen... Lesbisch sein hat für die Umwelt durchaus Vorteile

25.06.2018 22:30
von:
Gledi
Status: offline  

Zu Anfang meiner Berufstätigkeit habe ich meine sexuelle Orientierung nebst anderen, davon unabhängigen, privaten Details nicht an die große Glocke gehängt. War damals von meiner Seite aus nicht so relevant weil eh keine Zeit und Gelegenheit für ernstzunehmende Beziehungen da war. Bezogen auf den Chef war das sicher auch gut so, aber er war eben nicht die Ursache. Und in weiterer Folge wars dann ziemlich egal, mit wem ich ins Bett gehe, dafür hat sich imho niemand interessiert. Allzu viele Beziehungen hatte ich aber auch nicht.
Inzwischen bin ich seit 2 Jahren selbstständig und ob meine MitarbeiterInnen etwas ahnen weiß ich nicht. Ich sehe keinen Grund, Ihnen aktuell meine privaten Vorlieben in der Theorie zu erzählen. Hätte aber, wenn ich aktuell in einer Beziehung wäre, auch keine Hemmungen das zu zeigen.
Generell muss ich aber schon sagen, dass mein „Familienleben“ besonders in den ersten Jahren unter meinem Beruf gelitten hat, nicht umgekehrt. Das ist in meinem Beruf aber leider durchaus üblich, auch für Heteros.


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