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Suche Partnerin mit KInderwunsch

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04.01.2018 00:05
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Frauen werden von anderen Frauen für natürliche Empfängnis gedisst? Wow Lächerliche Menschen gibt es halt überall. Fremdscham³

Also ich finde es verständlich, sich ab einem bestimmten Alter biologisch unter Druck gesetzt zu fühlen. Geht mir auch so. Und ebenso finde ich es wichtig von Anfang an klar zu machen, dass man auf jeden Fall Kind/er haben möchte. Dann kann die etwaige Zukünftige sich nämlich entscheiden ob ...

Klar, der Ton macht die Musik und, wenn sich NUR NOCH alles "DARUM" dreht, dann kann das beim Gegenüber ggf. so ankommen, dass das, sobald etwaiges Kind da ist, noch viel schlimmer wird. Und das ist schon etwas unsexy (wenn auch verständlich).

06.01.2018 11:08
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Zitat
Tehejekuetrheed
schrieb am 02.10.2017 um 19:24:

...noch schwerer ist es, eine Partnerin zu finden, wenn man bereits ein Kind hat 😳 Da werden dann auch gerüchteweise Unterschiede gemacht, ob man ein Kind durch Samenspende empfangen hat (wie ich) oder auf natürlichem Weg (wie ne Bekannte von mir, die deswegen schon ordentlich was zu hören bekommen hat). So oder so, der Wunsch nach Familie oder das Ankommen in einer bestehenden Familie fordert viel von der zukünftigen Partnerin. Aber ich bin Optimistin. Irgendwo gibt es die Frau, die passt!
Ich wünsch dir alles Gute 😊😊


Finde ich super, den Weg auch alleine zu gehen und ich bin mir sicher, dass es auch zu diesen Töpfen Deckel gibt!

06.01.2018 11:37
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Zitat
Tehejekuetrheed
schrieb am 04.01.2018 um 00:05:

Frauen werden von anderen Frauen für natürliche Empfängnis gedisst? Wow Lächerliche Menschen gibt es halt überall. Fremdscham³
...


Das "dissen" geschieht oft aus ganz komischen Konstellationen heraus - hat also dann nichts mehr mit dem eigentlichen Thema zu tun oder (eher) damit, dass jemand, der ansonsten (eher) "gedisst" wird, froh ist einen anderen Menschen potentiell zum Abschuss frei geben zu können (dadurch selbst Ruhe zu haben, als auch die Möglichkeit den Frust der eigenen Erfahrungen loszuwerden).

10.01.2018 01:56
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Hallo!
Ich versuche mal, die Problematik aus meiner Sicht zu schildern, wobei ich ausschließlich von nicht gemeinsamen Kindern aus vorangegangener Heterobeziehung spreche.
Ich lernte vor 10 Jahren meine Freundin kennen, die gerade frisch in Trennung von ihrem Mann lebte und 3 Kinder im Alter zwischen 5 und 9 hatte. Alles war toll -wir ließen uns noch ein knappes halbes Jahr Zeit, bis wir die Beziehung offiziell machten, da ihre Eltern und das gesamte Umfeld sehr konservativ eingestellt waren.
Ich habe mir in dieser Zeit den Kopf zerbrochen, ob wir das wirklich meistern können und ich mich für die Rolle als Mamas Freundin bereit fühlte. Wie werden die Kinder im Kindergarten und in der Schule klar kommen? Bin ich bereit dazu, dafür die Verantwortung zu übernehmen? Weiß ich überhaupt worauf ich mich da einlasse??? Klar -die Liebe zu meiner Freundin war endlos und wir würden das schon irgendwie hinkriegen. Die Kids mochten mich.
Tja... und dann kam es anders. Der Vater der Kinder machte Terror, ließ diese spüren was er von einer "plötzlich" lesbischen Mutter hielt. Die Kinder entwickelten daraufhin eine unterschwellige Abneigung gegen mich. Ich war die Böse!
Im laufe der nächsten 9 Jahre pendelten die Gefühle zwischen mir und den Kindern immer wieder zwischen Abneigung, Liebe, Gleichgültigkeit und Sympathie. Vor 7 Jahren kaufte ich ein Haus um mehr Freiraum für uns alle zu schaffen. Die Kinder wollten daraufhin lieber zum Vater - er hatte viel versprochen und auch an Geschenken nicht gespart. Meine Freundin ist daran fast zerbrochen -ohne die Kids fühlte sie sich unvollständige. Ein Jahr später wollten sie doch wieder bei ihrer Mutter leben (Papa hielt nicht alle Versprechen) und mussten mich so notgedrungen als Mitbewohner akzeptieren.
Es pendelte sich also langsam ein... wobei Papa-Wochenenden uns jedes mal um Jahre zurück warfen. Ich mochte die Kinder wirklich gut leiden -hatte sie phasenweise sehr ins Herz geschlossen und freute mich schon drauf, irgendwann auf freundschaftlicher Ebene mit ihnen zusammen leben zu können. Leider wurde unser Verhältnis mit mehr Lebensjahren nicht besser -aber das alles zu schreiben würde jetzt den Rahmen sprengen.
Ich will mich kurz fassen:
Die Kinder sind mittlerweile 14, 16 und 17... Ich hatte all die Jahre die Hoffnung, dass sie etwas vernünftiger werden  (sie haben leider früh gelernt, dass sich aus dem schlechten Gewissen der Mutter Kapital schlagen lässt) Sie sind egoistisch, fordernd, unordentlich und faul. "Mama macht das schon"
Ich weiß nicht ob ich es schaffe zu beschreiben wie beschissen dieser Umstand für Aussenstehende ist. Ich hatte nie das Recht mich in die Erziehung der Kinder einzumischen, lebte aber mit ihnen unter einem Dach. 《Wenn ich möchte dass das Haus einigermaßen sauber ist, muss ich deren Dreck weg machen. 》Mutti ist meistens Taxi, arbeitet mittlerweile wieder Vollzeit und ihr fehlt auch einfach manchmal die Kraft und ich will sie doch unterstützen.
Als Mutter empfindet sie ganz anders für ihre Kinder als ich -natürlich!!! Wir hatten reichlich Konfliktpotential in unserer Beziehung -und sie litt extrem darunter. Meine Vorwürfe die Erziehung betreffend prallten zwar auf Verständnis aber auch völlige Ohnmacht seitens meiner Freundin. Ich verlor in diesen 9 Jahren immer mehr den Respekt vor ihr, weil ich mit ansah wie sie sich von ihren Kindern behandeln und belügen ließ.
Ich liebe meine Freundin über alles... aber habe mich nun doch getrennt. Es ging einfach nicht mehr -wir litten im Prinzip alle.
Ich würde keine Beziehung mehr mit einer Frau eingehen, die kleine Kinder hat. Mir persönlich ist das Gesamtpaket zu groß.

10.01.2018 16:34
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So ein Gesamtpaket würde ich auch nicht wollen. Ich habe auch nur mäßig Verständnis dafür, wenn Kinder so viel Raum in der Beziehung einnehmen und sich blöd gegenüber der neuen Partnerin verhalten dürfen. Eltern verfehlen ihren Job als Eltern, wenn sie sich vom schlechten Gewissen leiten lassen und als Partnerinnen, wenn sie zulassen, dass ihre Partnerinnen so behandelt werden. Was auch überhaupt nicht geht ist zusammen wohnen, Leben teilen und damit auch ein Stück Verantwortung für die Kinder, ohne Mitsprache in der Erziehung zu haben.
(gemeinsam wohnen verlangt aus meiner Sicht der neuen Partnerin auch zu viel ab)

Ich spreche aus der Mutter-von-mehreren-Kindern-Position.

10.01.2018 18:12
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Das halte ich aber für sehr verallgemeinert. Hätte ich eine Freundin und würden wir irgendwann zusammen wohnen, so würde ich sogar erwarten, dass sie von ihrem Mitspracherecht Gebrauch macht. Ist es doch auch ihr Leben. Sofern man einen einheitlichen und respektvollen Erziehungsstil fährt halte ich das für selbstverständlich. Welche Position würde ich meiner Partnerin zuschreiben, würde ich von ihr verlangen, dass sie sich raushält? Und was würde mein Kind dabei lernen? Nee, für mich bedeutet Gesamtpaket schon auch Gesamtpaket. All in quasi 😂 Sofern das der Partnerin schmeckt natürlich. Wie gesagt, es muss schon passen. Und zwar allen Beteiligten....

10.01.2018 20:50
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Das Szenario, das "Tiefkühlfritte" beschreibt ist echt der Hammer, kann aber jeden Menschen treffen, der patchworked oder als kinderlos eine Beziehung zu Müttern (oder auch Vätern) eingeht.

Das ist scheinbar einfach von Anfang an total verkorkst gelaufen.
Auch wenn es nicht explizit zu lesen ist, die Trennung der Hetero-Beziehung kann nicht geräuschlos über die Bühne gegangen sein. Was dann noch in welchem Umfang hinzu kam - Vorurteile, Ärger über finanzielle Veränderungen, relativer glatter Übergang der Ex-Ehefrau in eine neue Beziehung, womöglich Wut/... darüber dass die Ex evtl. schon vorher mit der neuen Partnerin parallel ein Verhältnis hatte (Hörner aufgesetzt zu bekommen - dazu noch von einer Lesbe etc.), ...
Kinder wurden instrumentalisiert und lernten früh, ihre Vorteile aus der Situation zu ziehen. Man ließ sie gewähren - konnte schlecht gegensteuern.
Da ist, den Schilderungen nach, so viel krumm und schief gelaufen ... gosch, das ist gottseidank beim Gros anders, wenn ich so schaue.

Kann meine Freude an/Lust auf Kinder nicht mindern.

Andererseits habe und würde ich mich nicht auf eine Konstellation einlassen, bei der nicht die "Alt-Beziehung" als sicher abgeschlossen (und "aufgearbeitet".) anzusehen ist. D.h. erst ab ca. 1-2 Jahre nach dem Scheidungstermin würde ich anfangen mich näher auf jemanden einzulassen, der vorher verheiratet war. Egal, ob Kinder dabei sind, oder nicht (an Wechseln von einem warmen Zimmer in's nächste war ich nie beteiligt). Sind Kinder dabei würd's ggf. umso vorsichtiger vorangehen.
Dies völlig losgelöst davon, dass (wie auch immer) gebundene Menschen für mich Tabu sind. Da ist einfach emotional eine Sperre bei mir eingebaut, die kommen über den Neutrum-Status nicht hinaus - egal, wie sehr ich die mag. Da komme ich gar nicht in die Verlegenheit "Ratio" - Frauensolidarität etc. - zu bemühen.

Hanna

editiert am 11.01.2018 08:32 Beitrag melden Zitatantwort
11.01.2018 22:11
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Liebe Hanna, eine sehr gute Einstellung vertrittst und beschreibst du da! So oder so ähnlich würde ich es auch handhaben. Ich bin seit zweieinhalb Jahren getrennt, ich wollte die Trennung unbedingt und trotzdem habe ich mit meiner mittlerweile Exfrau im ersten Jahr nach der Trennung so viele emotionale Tiefschläge und wirklich schäbige "Gefechte" erlebt.... Sowas will ja auch erst mal verarbeitet sein.

Und mal ehrlich, wer will sein Herz an jemanden verlieren, der noch nicht über Kraft und Willen verfügt es auch zu halten? Richtig. Niemand...

Also immer schön mit offenen Augen durchs Leben
Vielleicht sieht man sich dann...

12.01.2018 04:12
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Zitat
Tehejekuetrheed
schrieb am 11.01.2018 um 22:11:

.... habe ich mit meiner mittlerweile Exfrau im ersten Jahr nach der Trennung so viele emotionale Tiefschläge und wirklich schäbige "Gefechte" erlebt.... Sowas will ja auch erst mal verarbeitet sein.

Und mal ehrlich, wer will sein Herz an jemanden verlieren, der noch nicht über Kraft und Willen verfügt es auch zu halten? Richtig. Niemand...
....


= = = Das ist jetzt Off-Topic = = =

Es mag auf ein Mißverständnis hinauslaufen, aber "nach der Trennung" heißt für mich lediglich, dass eine Absichtsserklärung dahin gehend vor liegt, dass (mindestens) eine Partei den gemeinsamen Weg verlassen möchte und auch dementsprechende Schritte unternimmt das umzusetzen. Gar geschieden sind verheiratete Paare damit noch lange nicht.

Damit ist aber weder von eben auf jetzt die emotionale Trennung mit einem Schnipp vollzogen, noch sind die ganzen anderen Aspekte geklärt.
Dem Gesetzgeber ist bei Verheirateten aus gutem Grund daran gelegen, dass auch Zeit da ist, um (mit Abstand) zu reflektieren, damit die Partei(en) sich wirklich sicher sind/ist in Zukunft getrennter Wege zu gehen.
Taucht in solch einer "unausgekochten" Phase in der Beziehung zweier Menschen (!!!) eine dritte Person auf ist das weder für die Gesamtheit der (noch an-/ausstehenden) Abläufe förderlich noch für eine oder mehrere der dann beteiligten drei Parteien von Vorteil. Im Gegenteil.
Letztendlich verkompliziert die dritte Partei den Klärungsprozeß zweier Menschen - ist ein absoluter "Störenfried".

Es geht also nicht darum, dass nicht die (volle) Kraft für etwas Neues da ist, sondern, dass eine hinzukommende dritte Partei einen ungeklärten Prozess zwischen zwei anderen Parteien erheblich verkompliziert & erschwert und (in-)direkt in Abläufe eingreift, manche sogar (anteilig) unterbindet (quasi, als wenn eine Außenstehende zwei diskutierenden Menschen permanent ins Wort fällt).
Und das möchte ich weder für den Menschen dem mein Interesse gilt, noch für dessen Ex-Partner(In) oder gar mich persönlich.


Hanna

editiert am 12.01.2018 19:48 Beitrag melden Zitatantwort
15.01.2018 19:08
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Zitat
Tehejekuetrheed
schrieb am 10.01.2018 um 01:56:

Ich würde keine Beziehung mehr mit einer Frau eingehen, die kleine Kinder hat. Mir persönlich ist das Gesamtpaket zu groß.


Echt heftig deine Geschichte und man spürt, dass du es dir nicht leicht gemacht hast.

Dass Teenies egoistisch und faul sind, gehört ein Stück weit zur normalen Entwicklung und dass sie sich an ihrer Umwelt reiben müssen, ebenfalls. Ich habe auch drei Stück, mehr oder weniger im Alter von jenen, mit denen du ein Stück deines Weges gegangen bist. Glaub mir, auch als Mutter bringt einen das auf die Palme und je nach Persönlichkeitsstruktur hat man trotz der biologischen Mutterschaft nur sehr wenig Geduld und Verständnis für derlei Verhalten.


Ich glaube, in eurem Fall waren die Umstände einfach sehr sehr ungünstig. Die Kinder wurden mit einer Trennung und mit Machtkämpfen der Eltern konfrontiert, ohne das gesucht oder gewollt zu haben. Der Vater will den Machtkampf gewinnen durch übermässige Versprechungen und vermutlich auch ungünstig dosierter Zuwendung persönlicher und materieller Art. Ihm ging es vielleicht einfach um sein Ego und um den gekränkten Stolz als Mann und als Vater. Ohne ihm etwas unterstellen zu wollen. Dafür spricht, dass er gegen dich Stimmung gemacht hat. Ein äusserst unfaires kindisches Verhalten in meinen Augen. Kinder können sich dagegen nur schlecht wehren. Drei Kinder gross zu kriegen ist eine Monsteraufgabe, da sind überhöhte Versprechungen um die Mutter auszubooten nicht wirklich dienlich. Ich kann mir gut vorstellen, dass die Mutter ihrerseits doch auch ab und zu mal auf konsequentes Durchgreifen verzichtet hat aus Angst, die Kinder gegen sich aufzubringen und an den Vater zu verlieren. Würde ich vielleicht auch so machen mangels besserem Wissen. Kann natürlich sein, dass ich völlig falsch liege aber so liest es sich für mich als Aussenstehende.

Dann kommst du als Aussenstehende dazu, mitten hinein in einen heissgelaufenen Familienkonflikt und hast plötzlich mit einer ganzen Handvoll verletzter Menschen zu tun, die ihren Platz erst noch miteinander ausfechten müssen. Was natürlich zu noch mehr Schmerz und neuen Verletzungen führt. Ich glaube, da kannst du dich noch so sehr bemühen, dich konstruktiv, warmherzig, verständnisvoll und geduldig einzubringen. Ob gewollt oder nicht, wirst du unweigerlich viel von dem Schmerz abkriegen, ganz automatisch und ungewollt. Ich glaube, in einem solchen Zusammenhang ist es verdammt schwierig oder sogar unmöglich, für dich einen Platz zu finden, der dir auch etwas Wohlgefühl und Geborgenheit verschafft. Das brauchen wir ja alle, wenn wir ehrlich sind.

Ich glaube, dass zuerst die Familie ihr Leben einigermassen klar für sich haben muss, ehe sie jemandem einen Platz geben kann, der auch lebbar und beglückend ist. Solange die Scheidung nicht einigermassen verdaut und geklärt ist, ist der familiäre Boden unter den Füssen einfach zu heiss und mit zu vielen Tretminen versehen. Du als quasi Aussenstehende, neu Dazugekommene bist da irgendwie auch das schwächste Glied, so scheint es mir zumindest. Die Mutter muss sich im Zweifel und im Extremfall hinter ihre Kinder stellen weil die existentiell auf sie angewiesen sind.

Ich schreibe das als Mutter von drei Teenies zwischen fast 13 und fast 19. Auch ich bin eine von jenen, die sich vor mehr als 10 Jahren von ihrem Vater getrennt hat. Seit über 8 Jahren bin ich nun mit meiner Partnerin zusammen, die wie du den Mut hatte, sich in diese Situation hinein zu begeben. Wir hatten aus beziehungstechnischer Sicht den Vorteil, dass sich der Kindsvater nie ernsthaft um seine Kinder bemüht hat und sowohl vor als auch nach der Trennung durch Abwesenheit und Gleichgültigkeit glänzte. So war bereits zum Zeitpunkt als wir uns kennenlernten klar, dass wirklich auch emotional Raum für einem weiteren Menschen in unserer Familie vorhanden war. Dazu kam, dass wir nicht zusammengezogen sind und uns auf Wochenenden, Ferien und Feiertage beschränken. Das ergab sich einerseits umständehalber, andererseits wollte ich sie nicht mit der zugegebenermassen anstrengenden Gegenwart von drei kleinen Kindern überfordern. Ich hatte gerade zu Anfang riesige Ängste, sie zu verschrecken oder mit der Situation zu überlasten. Zumal ich viel länger Zeit hatte, mich allmählich an ein Kind nach dem anderen zu gewöhnen. Ich hatte natürlich auch den Vorteil, dass ich für sie immer die Mutter bleiben würde. Meine Frau kam ganz ohne Bonus in die Familie hinein. Sie war von einem Tag auf den anderen mit drei neuen Persönlichkeiten konfrontiert, die sie nicht kannten und erst “absegnen“ mussten. Das ist nicht ohne. Egal was noch passiert, ich werde meiner Partnerin auf ewig dankbar sein für das, was sie alles für uns getan hat und tut. Ohne sie und ihre Liebe wären wir nicht da, wo wir heute sind.

Ich bewundere den Mut jeder Frau, sich mit einer Mutter und ihren Kindern einzulassen. Ich weiss, was da dran hängt. Ich selbst könnte es nicht.

Ich hoffe dennoch, dass du trotz der schwierigen Umstände für dich was Positives aus den letzten Jahren mitnehmen konntest. Ich bin sicher, du hast mehr gegeben und versucht als viele andere je könnten.


editiert am 15.01.2018 19:33 Beitrag melden Zitatantwort
30.01.2018 09:41
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Liebe Cathrin, ist Dir schon einmal der Gedanke gekommen, dass das Problem Deiner Ex-Partnerinnen gar nicht Dein Kinderwunsch war, sondern Du selbst und die Art und Weise, wie Du Dich und Deine Wünsche in den Vordergrund stellst? Es ist immer ziemlich einfach, die Schuld beim anderen zu suchen, anstatt erst einmal bei sich selbst anzufangen.
Wenn man sich grundsätzlich ein Kind in seinem Leben vorstellen kann, muss das nicht heißen, dass man das jetzt sofort will/kann nur weil Du das jetzt sofort oder spätestens bis.... willst. Und es muss auch nicht heißen , dass man das mit Dir will.... Vielleicht haben Deine Verflossenen einfach festgestellt, dass Du für Sie nicht die Richtige bis für eine Partnerschaft mit Kind. Denk mal drüber nach.

18.06.2018 16:23
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Moinsen!

Also ich suche auch eine Frau zum Familie Gründen. Also so richtig schön Normal, mit Kindern, irgendwo ein Häuschen usw....
Bei meiner letzten Freundin beruhte das auch auf Gegenseitigkeit, aber der Rest hat nit sooo gut zam gepasst.
Weiter suchen, was anderes hilft da wohl nix.

Schöne Grüße
Chrisi

19.06.2018 18:17
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Hab schon Kind und Familie, mit mir braucht man keine mehr gründen such nur noch die passende Dame zum Mitbemuttern und Miterziehen

22.10.2018 10:49
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Hier eine FB Gruppe

Frau sucht Frau mit Kind oder/mit Kinderwunsch

https://www.facebook.com/ [...] 79874374

editiert am 22.10.2018 10:52 Beitrag melden Zitatantwort
22.12.2018 17:30
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Zitat
Tehejekuetrheed
schrieb am 02.10.2017 um 10:48:

Moin,
ich suche eine Partnerin, die sich ihre Zukunft ebenfalls ohne Kind einfach nicht vorstellen kann. Mein Problem der letzten Jahre war es immer wieder in den Beziehungen hingehalten zu werden. Da kam dann zuerst die Aussage klar kann ich mir ein Leben mit Kindern vorstellen... und wenn die Gespräche dahingehend ernster wurden, wurde klar, dass die jeweiligen Frauen dann doch einen Rückzieher gemacht haben. Und ich merke für mich, dass es ohnehin schon sehr schwer ist eine passende Partnerin zu finden. Und mir kommt es so vor als wäre mein Wunsch stet's ein KO Kriterium...
LG Cathrin


ich habe die gegenteilige erfahrung gemacht. kinder können frau ungeheuer attraktiv machen.
seltsam daher.

;-)

18.01.2019 18:57
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Sodele habe jetzt ne eigene Gruppe gegründet
https://www.facebook.com/ [...] 9733301/
lesbisch, single mit kinderwunsch

Selbst ist die Frau und ihres eigenen Glückes Schmieds

02.02.2019 08:29
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....meine zukünftige Partnerin darf gerne Kinder mit in die Bezeichnung bringen!


02.03.2019 22:59
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ich habe auch einen Kinderwunsch und eine neue Partnerin dazu wäre auch nicht übel!


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