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DAS IST ISLAM


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04.12.2009 17:14
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Zitat
Tehejekuetrheed
schrieb am 03.12.2009 um 15:34:

Islamistisches Gedankengut (politischer Islam), ist für mich inakzeptabel, so wie rechtsextremes, neoliberales, linksextremes oder anderes extremistisches Gedankengut. Islamisten können theoretisch auch "unfromm" sein, da der politische Aspekt im Vordergrund steht, vor allen Dingen die Ablehnung westlicher Einflüsse.

Insoweit - was ist Islam?

Ich bin kein Kulturrelativist und bekenne mich dazu, dass ich "meine" Vorstellung von Grundrechten auch nicht relativiere.

Und ob ich nun z. B. die Todesstrafe in den USA, die kollektiven Zwänge in China, die Kriegsführung Israels, die Asylpolitik Deutschlands oder totalitäre islamische Staaten kritisiere - dann ist das weder "amerikafeindlich", noch antizionistisch, antidemokratisch oder islamophob... Und wenn sich ein STaat "islamisch" nennt, und nicht islamisch-sozialistisch, islamisch-demokratisch, islamisch-kommunistisch (oder wie auch immer), stellt er eben den Islam als politisches Statement dar. Und somit wird dann der Islam als staatlich-rechtlich-politisches Konstrukt zum Ziel von Kritik.

Wobei ich nie ausschließe, dass ich bestimmte "ismen"-Strukturen internalisiert habe und diese auch wirksam werden. Zur Aufdeckung und Selbstkritik verhelfen fundierte, aufklärerische Diskussionen, die sich trauen sich in Frage zu stellen und die nicht nur andere "in Frage stellen".

Weniger helfen dabei Verbalschlachten und Definitionen, was DER Islam, DER Jude oder DER Deutsche "an sich ist"... Und die Globalisierung macht auch nicht vor den Religionen halt. So ist das eben.



Auf den Punkt.

Wenn man (zurecht) den politischen Islam ablehnt,
ja sogar bekämpft,
so ist das NICHT islamophob.

Lehnt man pauschal den Glauben "Islam" samt aller Muslime ab,
so IST das nicht nur islamophob, sondern auch menschenverachtend.

Inhalte, die dem GG und den Menschenrechten widersprechen,
muß man sogar ablehnen, finde ich.
Und da hat der sogen. politische Islam eine Menge zu bieten....
Genauso, wie ich Neo-Faschismus ablehne,
lehne ich auch Islamofaschismus,
oder auch nur irgendwas mit Allmachts-Ansprpüchen, ab.



editiert am 04.12.2009 17:17 Beitrag melden Zitatantwort
04.12.2009 17:27
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Der Biblische Gott ist ein anderer als der Muslimische Gott. Das hat absolut keine Ähnlichkeit miteinander. Für die Muslime hat das AT (Das Gesetz) mehr Bedeutung für die Christen das NT Jesus(Die Gnade)

http://www.youtube.com/wa [...] olVullW8

Früherer Muslime erklärt ganz genau den Unterschied zwischen dem christlichen Gott und dem muslimischen Gott.

Nichts völlig falsch, der Muslime bestätigt es doch auch im Video und ich bin bibelgläubige christin und weiß es sicher, das der muslimische Gott und der christliche Gott nicht die gleichen sind. Auch die Lehre ist total grundverschieden. Ich spreche vom BIBLISCHEN GLAUBEN, nicht vom katholischen oder sonst einem.

Zitat




editiert am 04.12.2009 17:30 Beitrag melden Zitatantwort
04.12.2009 18:22
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Zitat
Tehejekuetrheed
schrieb am 03.12.2009 um 13:44:

Zitat
Tehejekuetrheed
schrieb am 03.12.2009 um 12:00:

Ich kanns echt nicht mehr hören...

ISLAM heißt nicht FRIEDEN, sondern korrekt übersetzt: UNTERWERFUNG.

Es ist mir recht egal, wer den Islam für sich in seinen 4 Wänden ausübt, aber rein politisch gesehen-> Tonne auf, Islam rein, Tonne zu. Da muss ich nur gucken, wie 2 minderjährige Schwule im Iran erhängt worden sind, weil sie schwul sind. Das WIRD mit dem Islam entschuldigt.




Es wird mit de Islam entschuldigt, das heißt er wird instrumentalisiert.

Man könnte soetwas genauso mit dem Christentum, Judentum oder what ever begründen.

Und die Buddhisten stehen auch nicht auf Homos.

Das Homos in Europa Rechte haben liegt mit Sicherheit nicht an unser ach so toleranten Religion.



Ein Buddhist versucht mir nicht meine Freiheitsrechte zu entziehen, ein Buddhist hat nicht vor, an jeder Ecke hier einen Tempel aufzubauen, ein Buddhist will mir nicht vorschreiben, wie ich auszusehen habe. Worauf er steht, ist mir folglich egal.
Somit fällt der "Feind Buddha" weg.

Übertrage den vorigen Absatz nochmal auf das Christentum, wie es in Deutschland ausgeübt wird. Das ärgste, was sie hier tun, ist Killerspiele, NBSM-Konzerte oder Cannibal Corpse-Alben zu verbieten. [ironie]Aua, das tut weh[/ironie]

Der Islam wird instrumentalisiert. Ob er gut oder schlecht ist, ist Ansichtssache. Ich brauche ihn nicht.
Wie der Islam ursprünglich und im eigentlichen Sinne IST, steht demnach nicht zur Debatte, sondern: wie alltags- und gesellschaftstauglich ist er? Nämlich: Gar nicht. Schon nicht in unserer westlichen Welt.




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