Forum » News, Politik & Forschung » Thread

"Zivilgesellschaft"

Ab dem 19.12.18 ist dieser Forenbreich nur mit bestätigter Identität zugänglich. Mehr erfahren


Thema abonnieren antworten

Seite: 1 | 2 |

27.04.2018 23:13
von:
MaxPaua
Status: mobile  

Leserumfrage: Welche Erfahrungen haben Sie mit Antisemitismus gemacht?
https://www.zeit.de/gesel [...] ahrungen

Hatte ich heute mittag gesehen - 0 Kommentare. Heute Abend - 3 Kommentare, davon 2 von der selben Person. Die Redaktion veröffentlicht nur vorher geprüfte Leserkommentare. Normalerweise wären die Kommentarspalten schon voll...Ich hoffe, dass sich noch mehr Leser*innen finden, ...
Wenn Augstein s twitter Beitrag
ZitatWie gestört ist unsere Wirklichkeit, dass jemand auf die Idee kommt, das Tragen der Kippa als ­Provokation zu nutzen – und damit auch Erfolg hat!«

Mit dem Grund für das tragen der kippa vergleiche
Zitat
Dass das Tragen der Kippa ein »Experiment« gewesen sei, hätten viele Medien falsch übersetzt oder falsch übernommen. »Der Großteil meiner Freunde in Israel ist jüdisch, ich habe dort auch jüdische Feiertage gefeiert und habe das Gefühl, dass ich ein Teil davon bin«, berichtet er. »Ich habe die Kippa getragen, weil ich nach dem israelischen Gedenktag für die Opfer des Holocaust Solidarität zeigen wollte. Sie hat mir ein gutes Gefühl gegeben, als ich sie geschenkt bekam. Ich habe mich einfach wohl damit gefühlt.«

Adam Armoush

Hallo nicht die Kippa ist das Problem, sondern Antisemitismus.

Kann ich auch verstehen das Leute nicht antworten, zumal ich gerade in Deutschland die Frage ": Welche Erfahrungen haben Sie mit Antisemitismus gemacht?" an sommerlüge von danger dan (Antilopen gang) denken muss

ZitatSie ist 80 Jahre alt und sie wohnt im Altenzentrum
Du erkennst sie an der Barcodierung auf dem Handgelenk
Und ihre Mitbewohner haben seit circa 60 Jahren Alzheimer
Denken dass sie alles schon vergessen haben

Sie bekommt selten Besuch, die Verwandten sind schon tot
Länger noch als die Verwandten der Leute, die mit ihr wohnen
Und sie denkt oft daran, dass sie damals 'ne Schwester hatte
Ihr Zimmernachbar denkt an seinen schwarzen Ledermantel
...

https://genius.com/Danger [...] uge-lyri cs
[/...]

editiert am 28.04.2018 04:14 Beitrag melden Zitatantwort
27.04.2018 23:20
von:
Weirdo2013
Status: offline  

@MaxPaua

Die Kommentare können anonym gepostet werden - ich hoffe, dass sich mehr melden, da vieles für mich immer noch neu ist.
Aber, ich wollte vor allem auf unsere Diskussion "Hetze im Netz" hinaus - kaum ist die normale Kommentarfunktion ausgeschaltet, kehrt "Ruhe" ein. Leider zu viel Ruhe.

editiert am 27.04.2018 23:21 Beitrag melden Zitatantwort
27.04.2018 23:36
von:
MaxPaua
Status: mobile  

Ich kann halt nur von meinen Erfahrungen als Israel Solidarische linke erzählen. Oder vom Antisemitismus auf Baustellen


27.04.2018 23:38
von:
LGBTFriends2
Status: offline  

Vielleicht ist es schwer sich permanent über dieses Thema auszutauschen. Viele berichten, dass es sehr oft im Schulunterricht behandelt wird, bis man es nicht mehr hören kann.

Der Link lässt sich bei mir leider nicht öffnen. Geht man auf www.zeit.de, findet man den Artikel nicht direkt auf der ersten Seite. Es könnte auch sein, dass viele sich nicht "durchklicken" und es gar nicht gesehen haben.

Privat kennen sicherlich auch nur die wenigsten Leute einige Juden persönlich und es ist sicherlich ein Thema, welches über den Schulunterricht nahe gebracht wird.

Und wir haben Freitag Abend. Die meisten denken an ganz andere Dinge, vom Fernsehprogramm bis zur Unternehmungsfreudigkeit. Aber klar, Zeit - Leser könnten auch Freitags sich mit solchen Fragen beschäftigen, aber es ist nicht ein Thema für normale Durchschnittsbürger/innen, finde ich, an einem Freitag Abend oder nach Feierabend.

editiert am 27.04.2018 23:42 Beitrag melden Zitatantwort
27.04.2018 23:45
von:
Weirdo2013
Status: offline  

ZitatMaxPaua schrieb am 27.04.2018 um 23:36:

Ich kann halt nur von meinen Erfahrungen als Israel Solidarische linke erzählen. Oder vom Antisemitismus auf Baustellen


Mich würde es interessieren Aber, nur, wenn du erzählen magst

27.04.2018 23:47
von:
MaxPaua
Status: mobile  

Weirdo oder ich, rennen nicht mit tablet in irgendwelche Wohnzimmer ziehen die Leute vom Fernseher weg "lesst jetzt den thread", sondern führen mit anderen eine Diskussion. Wenn dir in der Werbepause langweilig ist, ist es deine Entscheidung ob du die Fortführung eines threads liest oder candycrash spielst.

28.04.2018 00:00
von:
Weirdo2013
Status: offline  

@MaxPaua

Das ist bestimmt der "Traum" vieler user*innen. Lass uns das machen! Vorher noch unbedingt in ein Heldinnenkostüm schlüpfen Joker oder Batwoman?

28.04.2018 00:31
von:
MaxPaua
Status: mobile  

ZitatWeirdo2013 schrieb am 27.04.2018 um 23:45:

ZitatMaxPaua schrieb am 27.04.2018 um 23:36:

Ich kann halt nur von meinen Erfahrungen als Israel Solidarische linke erzählen. Oder vom Antisemitismus auf Baustellen


Mich würde es interessieren Aber, nur, wenn du erzählen magst

Klar
Ich glaube meine erste Begegnung mit dem Thema, war mein Pali Tuch. Ich war halt jung und uniformiert. (Ich kannte null von der Geschichte der Gründung Israels, britisches Mandat, wusste nicht auf wen Jassir Arafat sich bezieht usw) ich Sitz mit dem Tuch um den Hals im Zug fühl mich "kosmopolitisch" "weltverbeserisch" teeny halt. Bis drei Leute an mir vorbei gehen Kippa, die locken. Kurzer Blickkontakt ich nehme betroffenheit, und Traurigkeit wahr. Das kosmopolitische Gefühl war weg. Das Stück Stoff ruft bei Leuten was wach, das ich nicht auslösen wollte. Danach hab ich mich da mit beschäftigt was ich da trage.
---
Später erste Ausbildung ich weis nicht mehr was am Anfang war nur das ich aus der Pause kamm, auf meine kunstmappe schaue und das erste was ich sehe ist ein gekritselter David Stern und darüber das Wort "Juden stern" das S als SS Zeichen. Und 30 Leute die nicht "verstehen" das so was kein "Witz" ist.
---
CSD vor drei Jahren, meine damalige Freundin hatte ne Basketball Cape von Maccabi Tel Aviv auf. Keine 5 Minuten ein aggressives "VIVA VIVA la Palästina" "Free Gaza" aus ner Gruppe vorm SPD infostand. Sie erzählt später das einer Freundin Antwort "die Kappe trägst du ja auch als Provokation"

(Bau kommt später)

28.04.2018 00:44
von:
MaxPaua
Status: mobile  

ZitatWeirdo2013 schrieb am 28.04.2018 um 00:00:

@MaxPaua

Das ist bestimmt der "Traum" vieler user*innen. Lass uns das machen! Vorher noch unbedingt in ein Heldinnenkostüm schlüpfen Joker oder Batwoman?

Superman
passt zum thread
(Zwei jüdische "Väter" also Erfinder beide Einwanderer also bei einem die Eltern und der andere kamm aus kanada und 1940 schleift Superman Hitler vor den UNO Vorläufer)

28.04.2018 00:51
von:
Weirdo2013
Status: offline  

Danke dir, MaxPaua. Tatsächlich ist mir vieles fremd - ich kenne dies nicht aus meinem persönlichen Umfeld. Deine Geschichte mit dem Davidstern und dem SS Zeichen trifft mich besonders - In der Schule wird man tatsächlich mit der Nazizeit und dem Leid des jüdischen Volkes konfrontiert, bis es einem "gefühlt" aus den Ohren quillt. Und es bleibt nichts hängen Zumindest bei einigen...Ich weiß nicht, wie der heutige Schulunterricht aussieht, aber zu meiner Dinozeit wurde nicht über das aktuelle Leben der jüdischen Bevölkerung unterrichtet. Vielleicht fehlt dieser Bezug.

28.04.2018 00:53
von:
Weirdo2013
Status: offline  

ZitatMaxPaua schrieb am 28.04.2018 um 00:44:

Superman
passt zum thread
(Zwei jüdische "Väter" also Erfinder beide Einwanderer also bei einem die Eltern und der andere kamm aus kanada und 1940 schleift Superman Hitler vor den UNO Vorläufer)


Gebongt! Hoffentlich finden wir eine Telefonzelle

editiert am 28.04.2018 00:55 Beitrag melden Zitatantwort
28.04.2018 01:09
von:
MaxPaua
Status: mobile  

Die "davidstern Geschichte" war übriges auf einer Schule zur Ausbildung für Erzieher*innen, die ich kurze Zeit später verlassen habe, ich und ne Schule die "prolife Aktivistinnen" einläd passen nicht zusammen.

28.04.2018 01:22
von:
Weirdo2013
Status: offline  

Pro Life? Das wird ja immer gruseliger Gut, dass du geflüchtet bist!

Ich muss leider mein Cape zusammenfalten und gegen ein Pyjama eintauschen - Gute Nacht, MaxPaua und danke dir für deine Erfahrungsberichte und ich bin sehr auf die Fortsetzung gespannt

28.04.2018 04:45
von:
MaxPaua
Status: mobile  

Hab den Titel mal geändert war ja eher das Thema gegen Ende des letzten threads.
Und ich persönlich finde Austausch und von einanderlernen dabei sehr wichtig, auch um nicht auf "falsche Freund*innen rein zufallen"

Ich demonstriere weder mit dem Bozkurtlar (https://de.m.wikipedia.org/wiki/Graue_W%C3%B 6lfe) "gegen" die Afd, noch mit den "Identitäten" für "Frauenrechte," der F.E.T. y de las JONS ( https://de.m.wikipedia.or [...] uismus#D er_Movimiento_Nacional) für "Religionsfreiheit"oder "Feier" mit der Kach 70 Jahre Israel (https://de.m.wikipedia.org/wiki/Kach_und_Kah ane_Chai) oder geh mit BDS ( https://de.m.wikipedia.or [...] anctions) supportern zum CSD.

Und so weiter.

editiert am 28.04.2018 04:57 Beitrag melden Zitatantwort
28.04.2018 11:46
von:
MaxPaua
Status: mobile  

Vielleicht vorm lesen ne minute Zeit nehmen, ich habe den Text vor ein paar Tagen auf facebook gelesen. Und die Autorin gefragt in welcher Form ich ihn teilen darf.

Zitat...sollte in so vielen Foren wie Möglich zu Solidarität und echtem politischen Engagement aufgerufen


ZitatRoxanna-Lorraine Witt
21. April um 22:06 ·
Manchmal denke ich an meine Oma und wie sie immer von ihrer Kindheit erzählt hat.
Wie sie sich damals mit ihren Geschwistern,nachdem ihr Vater deportiert und ins KZ gebracht wurde, bei Nachbarn in dem Keller unter einem Teppich verstecken mussten.
Wie Leute kamen das Haus zu durchsuchen,wie sie durch den schmalen Spalt der Luke die Stiefel und die Uniformen sehen konnte und sich nicht traute zu atmen.
Wie sie dann fliehen mussten in den Wald und wie sie hungerten.
Wie die SS einmal ihrer Mutter mitten auf einem Marktplatz ein Kind aus dem Bauch tritt und ein anderes Mal ihrer Mutter ein Kind herausgeschnitten wurde,ohne sie wieder zuzunähen.
Wie ihrer Tante im KZ eine lebende Katze in den Bauch operiert wurde,nur um zu sehen was passiert und wie sie dann halbtot auf dem Leichenhaufen von einem jüdischen Arzt gefunden wurde,der ihr das Leben rettete.

Und dann denke ich an heute, wie Nazis in unseren Parlamenten sitzen und wie es toleriert wird,dass Nazis Plakate aufhängen,auf denen gefordert wird, die Sinti und Roma zu enteignen und das Geld an deutsche Großmütter zu verteilen.
Und dann denke ich an Zigeunerschnitzel, dass das immer noch auf jeder Speisekarte steht,während Negerküsse mittlerweile Schaumküsse heißen,weil Neger ein rassistischer Begriff ist.
Und dann denke ich daran, wie über die Hälfte der Leute in meinem Alter mitsamt ihrer Eltern nicht mal wissen,dass es Sinti und Roma heißt,sondern denken,Zigeuner sei der normale Begriff.
Und dann denke ich daran, dass jede Ermahnung vom Bund an den Holocaust mit Erwähnung der Juden einhergeht, Sinti und Roma und Schwarze und Behinderte und psychisch Kranke aber weitgehend unerwähnt bleiben und jetzt Bayern ein Gesetz verabschiedet,das psychisch Kranke kriminalisiert.
Und dann denke ich daran,dass der Großteil meiner knapp 300 Facebookfreunde nicht mal soviel Willens ist sich gegen diese Entwicklungen im Bereich des Nationalfaschismus einzusetzen,um sich überhaupt darüber zu informieren oder Beiträge von Leuten zu teilen,die dies tun, geschweigedenn irgendwer anderes und nicht zu reden von echtem politischen Einsatz,wie sich an Demos zu beteiligen oder Nazis zumindest mal als das zu benennen was sie sind.
Und dann denke ich daran, wie meine Großmutter ihr ganzes restliches Leben ein Trauma hatte, das sie krank gemacht hat und das Leben meiner Mutter und meines Opas und meiner Schwester und mein Leben zum Negativen beeinflusst hat und wie wir und alle anderen Nachfahren Holocaustüberlebender von denselben Leuten dafür,dass wir dem Massenmord entkommen sind,geächtet und sanktioniert wurden,die den Massenmord begangen haben und dass die Folgen des Traumas,zu denen Armut und Parallelgesellschaften und Unwillen zur Integration gehören, statt aufgearbeitet zu werden,als Vorwand für den Rassismus derer dienen,die sich ein Revival des ganzen wünschen und dass 13% der wählenden Bevölkerung dazu gehören und dass das niemanden in dem Maße aufregt,wie es angemessen wäre und es tatsächlich Menschen gibt,die noch die Dreistigkeit besitzen mir zu sagen,sie empfinden das ständige erinnert werden an ihre gottverdammtverfickte Verantwortung für diese Situation durch etwa Beiträge wie diesen als nervig und übertrieben.

Und dann denke ich,dass es doch gut ist, dass meine Oma das nicht mehr miterleben muss.

#Mami
#fickteuchihrRassistenschweine
#undfickteuchihralledienichtsgegensieunterneh mt

Quelle https://www.facebook.com/ [...] 59719789

28.04.2018 19:07
von:
amiga60
Status: offline  

ein ergreifender, wahrer und aufrüttelnder Text.
Ich wäre gern dankbar für diesen Text.

Was mich weinen macht beim Lesen, ist das Vergessen ganzer Gruppen von Opfern: der sogenannten "Asozialen" und der sogenannten "Kriminellen" oder "Berufsverbrecher". Auch die Begriffe "behindert" und "psychisch krank" haben die Nazis oftmals ganz anders gefüllt als es heute der Fall ist. Das muss man klar machen, sonst verschweigt man wiederum eine große Zahl von Opfern.

Dabei lassen sich gerade für die Verfolgung der sogenannten "Asozialen" viele viele Beispiele bringen. Auch Lesben wurden oft als "asozial" verfolgt. Während der "Bettlerrazzien des Jahres 1933 wurden Arme und vor allem Obdachlose verhaftet. Ebenfalls gegen sogenannte "Asoziale" ging es bei der "Aktion Arbeitsscheu Reich" von 1938. Das sind aber nur die großen, sehr bekannt gewordenen Verhaftungsaktionen. In Hamburg-Altona hat man ein ganzes Stadtviertel abgerissen und die Menschen verschleppt, weil sie von Fürsorgeleistungen abhängig waren oder Kinder auf der Hilfsschule hatten. So traf es die Armen zuerst, auch weil sie nicht die Mittel hatten zu entkommen. Vor den Novemberpogromen waren die sogenannten "Asozialen" die größte Häftlingsgruppe in deutschen KZ´s.

Seht euch den wirklcih guten Film mit Maria Potrzeba an, da wird der Zusammenhang besonders deutlich. Oder lest die Texte von Sieglinde Helmsdorf. Oder schaut euch die Interviews mit Ilse Heinrich an. Es gibt viele Dokumente darüber.

Und wie wird heute mit Wohnungs- und Obdachlosen umgegangen? Sieht es irgend jemand vor dem Hintergrund der Geschichte, wie sie vor unseren Augen dahinsiechen und sterben? Kaum jemand tut das. Längst sind die Köpfe wieder mit denselben Lügen verseucht, auch mit den Lügen der alten und neue Nazis selbst, und viele Menschen wissen es nicht einmal.

http://film-kontinuitaeten-heutenoch.de/

https://tinyurl.com/yc2xnhjq

http://www.ajz-dessau.de/zeitzeuge_2.html

https://tinyurl.com/yb55rwc7

https://tinyurl.com/ybjov8t9

https://tinyurl.com/y7n5h6sd

Wolfgang Ayaß: „Asoziale“ im Nationalsozialismus. Klett-Cotta, Stuttgart 1995

https://www.edition-assem [...] emarie-f -kein-skandal/



editiert am 29.04.2018 12:42 Beitrag melden Zitatantwort
29.04.2018 08:59
von:
MaxPaua
Status: mobile  

@amiga60
http://zentralrat-der-asozialen.de/

Ich persönlich finde den Satz Als Fremdzuschreibung ist „asozial“ ein Wort der Entsolidarisierung mit Anderen und bezeichnet die von der Gemeinschaft Ausgegrenzten. zudem Thema sehr wichtig.

29.04.2018 11:55
von:
Weirdo2013
Status: offline  

Hallo MaxPaua, puhh...der FB Eintrag ist heftig Ich weiss nicht, was ich dazu sagen soll, ausser, dass es an uns allen liegt, nicht zu schweigen, nicht zu ignorieren, nicht zu verharmlosen und nicht zu vergessen.

30.04.2018 08:11
von:
Quilma
Status: offline  

ZitatMaxPaua schrieb am 27.04.2018 um 23:36:

Ich kann halt nur von meinen Erfahrungen als Israel Solidarische linke erzählen. Oder vom Antisemitismus auf Baustellen


Was genau bedeutet "Israel solidarisch links"?

Sorry, falls das eine "Babyfrage" ist, aber ich weiß es halt nicht genau.

30.04.2018 08:40
von:
MaxPaua
Status: mobile  

@quilma
ZitatWeil es die kommunistische, anarchistische und sozialdemokratische Linke nicht schaffte, die staaten- und klassenlose Weltgesellschaft zu erstreiten, bedarf es heute des Staates Israel als Ort der Zuflucht für alle von Antisemitismus Bedrohten“, konstatiert die Anarchistische Gruppe Freiburg. „Dieses Spezifikum des zionistischen Staates sollte von einer antinationalen Linken nie ausgeblendet werden.“

http://buecher.hagalil.co [...] ionen-2/




Thema abonnieren antworten

Seite: 1 | 2 |








Chrissi2013: NEU-Lesbentreff in Saarbrücken-NEU!!      +++     >>> Laufband-Message ab nur 5,95 € für 3 Tage! <<<