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wenn isrelis plötzlich

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22.12.2018 23:32
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honigmelonen in der wüste hoch ziehen, ist es auf ihren glaube an gott zurück zu führen? ich meine honigmelonen! in der wüste! wie machen sie das?!

editiert am 22.12.2018 23:32 Beitrag melden Zitatantwort
22.12.2018 23:51
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Vielleicht sich erst mit Botanik befassen, bevor man Gott anruft? Die Melone an sich liebt es heiß und trocken und ist ein Wasserspender in trockenen Regionen - auch in Wüsten.

Habe mal die Suchmaschine angeworfen - der Ursprung der Melone ist Afrika - aus den trockenen Gebieten. Sogar in der Namib Wüste wächst eine Melonenart Und wie macht sie das? Sie kommt an das Wasser über ihre Wurzeln und ist Meisterin des Speicherns und verhindert die Verdunstung über ihre dicke bzw. zähe Schale - wie alle ihre Verwandten - den Kürbisgewächsen.

Ach..das erinnert mich an Urlauben in südlichen Ländern mit ihren riesigen Melonenfeldern und in der Mittagshitze eine zuckersüsse Wassermelone verspeisend - göttlich

Zweiter Edith - ganz sicher werden auch moderne landwirtschaftliche Methoden angewandt - wie auch in Europa, aber mich wundert das Wort "plötzlich" in dem Threadtitel - soviel ich ersehen konnte, hat der Melonenanbau eine lange Tradition in Israel.

Aber, danke für die Inspiration - jetzt weiß ich mehr über eines meiner Lieblingsspeisen.

editiert am 23.12.2018 00:28 Beitrag melden Zitatantwort
23.12.2018 00:43
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tja und wo in Israel werden die Honigmelonen gezüchtet? Obwohl so klein, hat Israel mehrere Klimazonen.
Und die Tröpfchenbewässerung.
Und auf den Glauben an Gott ist es wohl nur zurückzuführen, wenn man das Hirn, dass ein vielleicht existenter Gott zur Verfügung gestellt hat, auch nutzt.
Wissenschaft und so...

24.12.2018 00:09
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Warum nicht? In diesem Jahr sind auf den Sandbänken im Rhein auch Tomaten und Wassermelonen gewachsen

24.12.2018 07:30
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https://de.sott.net/artic [...] uste-vor

Ich hoffe, der Link funktioniert...

editiert am 24.12.2018 08:19 Beitrag melden Zitatantwort
24.12.2018 07:40
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meintest du
vertical farming?
https://www.trendsderzuku [...] chshaus/

einer der trends.

24.12.2018 08:30
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Zitat
Tehejekuetrheed
schrieb am 24.12.2018 um 07:40:

meintest du
vertical farming?
https://www.trendsderzuku [...] cal-farm ing-in-new-jersey-entsteht-das-weltweit-groes ste-mehrstoeckige-gewaechshaus/

einer der trends.


Ja...Ich denke, das hat Zukunft. Ich habe die nicht funktionierenden Links durch einen funktionierenden ersetzt. Auch diese Technologie hat hohes Potential.

24.12.2018 09:53
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In der Wüste gedeihen u.a. auch Tomaten hervorragend:

https://www.dw.com/de/gemüse-aus-der-wüste/ a-17031000



25.12.2018 21:40
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Zitat
Tehejekuetrheed
schrieb am 22.12.2018 um 23:51:

Vielleicht sich erst mit Botanik befassen, bevor man Gott anruft?

ah oke, hat also nix mit iranischen wolken oder dem schnee zutun. auch nicht mit gott. danke, got it.

ZitatAch..das erinnert mich an Urlauben in südlichen Ländern mit ihren riesigen Melonenfeldern und in der Mittagshitze eine zuckersüsse Wassermelone verspeisend - göttlich

die absolut geilsten melonen habe ich in Izmir und Cherson gegessen


25.12.2018 22:06
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Zitat
Tehejekuetrheed
schrieb am 25.12.2018 um 21:40:

Zitat
Tehejekuetrheed
schrieb am 22.12.2018 um 23:51:

Vielleicht sich erst mit Botanik befassen, bevor man Gott anruft?

ah oke, hat also nix mit iranischen wolken oder dem schnee zutun. auch nicht mit gott. danke, got it.

(...)


Ist es nicht ein wunderbares Beispiel, dass das Klima keine nationale Angelegenheit ist, sondern alles miteinander verwoben und voneinander abhängig ist? Denke ich z.B an Chile - dort herrscht extremer Wassermangel durch den Avocadoanbau. Und wer liebt Avocados und kauft sie wie verrückt? Unter anderem hier. Somit beeinflußt das, was ich hier im Laden kaufe, das Klima in Chile. Und dass Wolken einen Reispass haben, ist mir völlig neu - aber, who knows.

25.12.2018 22:35
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willst du auf's entsalzen raus?
erst entsalzen, dann

https://youtu.be/4dAy9u0_9nM

26.12.2018 00:01
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Zitat
Tehejekuetrheed
schrieb am 25.12.2018 um 22:06:

Zitat
Tehejekuetrheed
schrieb am 25.12.2018 um 21:40:

Zitat
Tehejekuetrheed
schrieb am 22.12.2018 um 23:51:

Vielleicht sich erst mit Botanik befassen, bevor man Gott anruft?

ah oke, hat also nix mit iranischen wolken oder dem schnee zutun. auch nicht mit gott. danke, got it.

(...)


Ist es nicht ein wunderbares Beispiel, dass das Klima keine nationale Angelegenheit ist, sondern alles miteinander verwoben und voneinander abhängig ist? Denke ich z.B an Chile - dort herrscht extremer Wassermangel durch den Avocadoanbau. Und wer liebt Avocados und kauft sie wie verrückt? Unter anderem hier. Somit beeinflußt das, was ich hier im Laden kaufe, das Klima in Chile. Und dass Wolken einen Reispass haben, ist mir völlig neu - aber, who knows.

ich bin vor allem froh, dass die angelegenheit keinen religiosen hindergrung hat und vollends durch wissenschaft zu erklären ist.

26.12.2018 00:05
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Zitat
Tehejekuetrheed
schrieb am 25.12.2018 um 22:35:

willst du auf's entsalzen raus?
erst entsalzen, dann

https://youtu.be/4dAy9u0_9nM

ich will auf melonen raus


26.12.2018 08:56
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der aufwand ist gross. wüste entsalzen, begrünen in schichten, dann melonen in bewässerungsanlagen. sogar melonen since they need it hot. wüstenbegrünung.

melonen in der wüste.
erdbeeren im winter.
geht alles. nichts was nicht ginge?

klassisch lebten luren, merkiten, imuhar von hirse, milch, fleisch, dattel, tamariske.

editiert am 26.12.2018 09:11 Beitrag melden Zitatantwort
27.12.2018 05:19
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Zitat
Tehejekuetrheed
schrieb am 26.12.2018 um 00:01:

ich bin vor allem froh, dass die angelegenheit keinen religiosen hindergrung hat und vollends durch wissenschaft zu erklären ist.

Was ist denn ein Hindergrung?

27.12.2018 11:52
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Zitat
Tehejekuetrheed
schrieb am 26.12.2018 um 00:01:

Zitat
Tehejekuetrheed
schrieb am 25.12.2018 um 22:06:

Zitat
Tehejekuetrheed
schrieb am 25.12.2018 um 21:40:

(quote max. 3 Ebenen)
Tehejekuetrheed
schrieb am 22.12.2018 um 23:51:

Vielleicht sich erst mit Botanik befassen, bevor man Gott anruft? (/quote max. 3 Ebenen)
ah oke, hat also nix mit iranischen wolken oder dem schnee zutun. auch nicht mit gott. danke, got it.

(...)


Ist es nicht ein wunderbares Beispiel, dass das Klima keine nationale Angelegenheit ist, sondern alles miteinander verwoben und voneinander abhängig ist? Denke ich z.B an Chile - dort herrscht extremer Wassermangel durch den Avocadoanbau. Und wer liebt Avocados und kauft sie wie verrückt? Unter anderem hier. Somit beeinflußt das, was ich hier im Laden kaufe, das Klima in Chile. Und dass Wolken einen Reispass haben, ist mir völlig neu - aber, who knows.

ich bin vor allem froh, dass die angelegenheit keinen religiosen hindergrung hat und vollends durch wissenschaft zu erklären ist.


Welchen religösen Hintergrund hätte das denn haben können?
Wirksame Gebete für eine gute Ernte? Erfolgreiche Erntetänze?
Und wenn es so wäre, warum wäre das beunruhigend ?



27.12.2018 12:30
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der religiöse hintergrund könnte sein: alles ist möglich.
ich sage ja immer, fast alles ist möglich, aber nicht für alle, wobei melonen in wüsten fast an für alle angrenzen.

muss man rrrragfffr fragen - weiss das evtl. besser.

28.12.2018 18:07
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Zitat
Tehejekuetrheed
schrieb am 26.12.2018 um 08:56:

der aufwand ist gross. wüste entsalzen, begrünen in schichten, dann melonen in bewässerungsanlagen. sogar melonen since they need it hot. wüstenbegrünung.

melonen in der wüste.
erdbeeren im winter.
geht alles. nichts was nicht ginge?

klassisch lebten luren, merkiten, imuhar von hirse, milch, fleisch, dattel, tamariske.

meinst also doch den schnee? oder wasser aus dem grundboden? sind nun die melonen in der wüste entsanden oder doch in holland? ich weiss es nicht.

klassisch haben wir auch in unserem genom neandertaler- gene. nichts, was grundsätzlich schlecht wäre.

editiert am 28.12.2018 18:12 Beitrag melden Zitatantwort
28.12.2018 18:11
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Zitat
Tehejekuetrheed
schrieb am 27.12.2018 um 11:52:

Zitat
Tehejekuetrheed
schrieb am 26.12.2018 um 00:01:

Zitat
Tehejekuetrheed
schrieb am 25.12.2018 um 22:06:

(quote max. 3 Ebenen)
Tehejekuetrheed
schrieb am 25.12.2018 um 21:40:

(quote max. 3 Ebenen)
Tehejekuetrheed
schrieb am 22.12.2018 um 23:51:

Vielleicht sich erst mit Botanik befassen, bevor man Gott anruft? (/quote max. 3 Ebenen)
ah oke, hat also nix mit iranischen wolken oder dem schnee zutun. auch nicht mit gott. danke, got it.

(...)
(/quote max. 3 Ebenen)

Ist es nicht ein wunderbares Beispiel, dass das Klima keine nationale Angelegenheit ist, sondern alles miteinander verwoben und voneinander abhängig ist? Denke ich z.B an Chile - dort herrscht extremer Wassermangel durch den Avocadoanbau. Und wer liebt Avocados und kauft sie wie verrückt? Unter anderem hier. Somit beeinflußt das, was ich hier im Laden kaufe, das Klima in Chile. Und dass Wolken einen Reispass haben, ist mir völlig neu - aber, who knows.

ich bin vor allem froh, dass die angelegenheit keinen religiosen hindergrung hat und vollends durch wissenschaft zu erklären ist.


1.Welchen religösen Hintergrund hätte das denn haben können?
2.Wirksame Gebete für eine gute Ernte? Erfolgreiche Erntetänze?
3.Und wenn es so wäre, warum wäre das beunruhigend?


1. irgend einen.
2. zum Beispiel.
3. naja... wie soll ich es erklären?

editiert am 29.12.2018 01:48 Beitrag melden Zitatantwort
28.12.2018 18:55
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...Iran ist obsolet geworden...weil...melonen geht auch ohne...ja.


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