Schweine müssen nackt sein
Napoleon Seyfarth
280 Seiten
280 Seiten
Beschreibung
Es war damals in der guten alten Zeit. Berlin war noch von einer Mauer umgeben, als ich früh am Silvestermorgen 1980 um 6:30 Uhr am Bahnhof Zoo dem Nachtzug aus Mannheim entstieg. Ich war angekommen auf jener Insel der schwulen Glückseligkeit.
Beurteilung von Miriam
E-Mail:
miriam@lesarion.de
Ein autobiografischer Roman, der amüsiert, schockiert, nachdenklich macht und unter die Haut geht. Es werden viele Klischees erfüllt, aber einfach deshalb, weil es für den Autor oder die beschriebenen Personen kein Klischee war, sondern Lebenseinstellung pur. Darüber kann man sich aufregen - oder man nimmt das Buch als beeindruckendes Zeitdokument.
Kommentare
Ein hartes Buch
der Titel sagt darüber schon viel aus. Doch trotz der Härte verliert es nicht an Tiefgründigkeit.
Alles in allem: es schockiert, aber es ist wirklich gut.
Alles in allem: es schockiert, aber es ist wirklich gut.
04.04.2008 21:32
Mimi75