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Forum » News, Politik & Wissenschaft » ThreadAids als "Geschenk"
31.05.2007 10:09
HiddenNickname
0 als ich eben online kam bei aol dacht ich mir ich seh nicht recht...als top-thema stand es da...ich finde den artikel doch etwas aufreißerisch und klischeehaft. aber lest selbst und gebt eure meinung dazu ab. Aids als "Geschenk" Homosexuelle spritzen sich auf Feiern das HIV-Virus. Allerdings oft nicht freiwillig. In den Niederlanden gibt es eine neue grausige Art, Partys zu feiern. Homosexuelle spritzen auf den Feiern das Hiv-Virus. Allerdings oft nicht freiwillig. In der Szene der Homosexuellen spricht man vom so genannten "Bug Chasing". In den Niederlanden sind vier Männer festgenommen worden, die systematisch Anschläge auf Homosexuelle verübt haben. Das Quartett meldete sich über Internet und via Chatboxen für private Feste der Homosexuellen an. Auf diesen Festen haben sie dann mit Hilfe so genannter K.O.-Tropfen des Typs GHB die Homosexuellen betäubt und ihnen nachdem ihre Opfer nicht mehr bei Bewusstsein waren, mit einer Spitze mit dem Hiv-Virus verseuchtes Blut injiziert, teilte die Polizei am Mittwoch in Groningen mit. Polizei ermittelt in der Szene Inzwischen hätten sich fünf homosexuelle Männer bei der Polizei gemeldet, denen das widerfahren ist. Sie sind zwischen 25 und 50 Jahre alt. Vermutet wird, dass es noch viel mehr Opfer gibt. Denn bereits Mitte 2006 wurde die erste Anzeige gegen Unbekannt erstattet. Seither ermittelt die Polizei in der Homoszene. Von den vier verhafteten Personen sollen drei angeblich ebenfalls homosexuell sein. Der vierte sei Hetero oder bisexuell. Eine Frau soll die Drogen, die Spritzen und das Hiv-verseuchte Blut beschafft haben. Zwei der vier verdächtigten Personen sollen inzwischen ein Geständnis abgelegt haben. Motiv ist unklar Über die Motive der bizarren Aktionen wird noch gerätselt. Ein Polizeisprecher erklärte, dass die Täter dadurch möglicherweise einen ,,besonderen Kick‘‘ erhielten. Die Gesundheitsbehörden haben inzwischen davor gewarnt, solche privaten Feste von Homosexuellen zu besuchen, weil es dort oft auch üblich sei, ungeschützten Sex zu betreiben. Dadurch hätten sich die Hiv-Infizierungen in Holland wieder deutlich erhöht. Auch sei Drogenkonsum auf diesen Festen eher die Regel als die Ausnahme. Weiter heißt es, die absichtliche oder unabsichtliche Infizierung mit Hiv sei ein neuer Trend innerhalb bestimmter Homokreise und werde im Szene-Jargon ,,Bug chasing‘‘ genannt. Auf so genannten ,,Bug Parties‘‘ suchten Männer oft absichtlich nach mit Hiv-Infizierten, um mit ihnen ungeschützten Sex zu betreiben. Mann wolle sich bewusst anstecken. Andere dagegen wollten sich, weil sie Hiv-positiv seien, einfach an den noch gesunden Homosexuellen rächen. In den USA wurde ein Dokumentarfilm über solche ,,Bug Partys‘‘ gedreht. Zynischer Titel des Films: The Gift – das Geschenk. Artikel vom 31. Mai 2007 - AOL
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