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Forum » Sport, Wellness und Erholung » Thread

Aktiv gegen den "deprimodus"

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19.03.2020 08:38
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Das Gefühl von "eingesperrt" sein tut wahrscheinlich kaum wem gut.

Was tut ihr um
Struktur aufrecht zu halten?
Gegen die Langeweile?
Wenn ihr nicht alleine wohnt gegen Streit?

Und so weiter


19.03.2020 08:57
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Da ich gerade mit einem anderen Infekt zu Hause bin, mache nicht viel....ich sehe mir harmlose, oder humorige Filme oder Serien an. Tiefsinnige sind mir gerade zu anstrengend....ich whatsappe mit Freundinnen oder telefoniere....ich mache Atemübungen.....ich versuche an andere Dinge zu denken und ziehe mir aktuelle Infos nur ein Mal täglich morgens rein und versuche mich danach wieder zu beruhigen....durchs Fenster beobachte ich die Eichhörnchen....sobald ich wieder fitter bin, muss ich sie putzen....die Fenster

19.03.2020 09:07
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Es gibt Meditations-Apps, die ihr kostenloses Angebot jetzt erweitert haben, um Menschen gut durch diese Zeit zu begleiten, z.B. "7Mind" (auf Deutsch) oder "Stop, Breathe and Think" und "Simple Habit" (auf Englisch).

19.03.2020 09:13
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Hmm, also ich mag mein Zuhause und bin dort auch entsprechend gern. Es fällt mir schwer nachzuvollziehen, dass sich Menschen eingesperrt fühlen, nur weil sie mal eine Weile möglichst daheim bleiben sollen. ... und als Paar, wenn man das riesige Glück hat zusammen zu leben und nicht durch die Verordnungen getrennt zu sein auf unbestimmte Zeit, ist es doch die beste Gelegenheit sich die Zeit gemeinsam schön zu gestalten.

Ich kenne Langweile nicht. Dutzende Bücher wollen noch gelesen werden, ich koche und backe, beschäftige den Hund, Frühjahrsputz steht auch noch an, der Balkon muss noch startklar gemacht werden, meine Fenster darf ich gar nicht anschauen Es gibt Filme, Dokus und Serien.
All das kann man auch zu zweit machen.

Solange man noch raus darf, lasse ich meinen Hund so viel wie möglich auf der Wiese toben. Wer weiß, ob das noch lange erlaubt ist.

Aber Langeweile und Deprimodus? Nö.
Im Gegenteil, diese Zeit könnten manche eher mal nutzen, um in sich selbst aufzuräumen. Aus der Krise das Gute rausholen. Das wäre echt aktiv und produktiv. ...

19.03.2020 09:39
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Gute Idee, dieser Thread.

Das was bisher gerne liegen geblieben ist, ist jetzt einfach mal dran. Ordnung schaffen. Endlich mal den gesammelten Papierstapel wegsortieren und dann die Einkommenssteuer durchführen. Aussortieren. Sollte es tatsächlich dazu kommen, dass ich zum ersten Mal in meinem Leben so einen richtigen, intensiven Frühjahrsputz durchführe?

Und ich freue mich, Zeit zu haben, jetzt endlich auch mal die Bücher zu lesen, die hier schon länger darauf warten. Musik hören und die Ukulele mal wieder hervorzuholen. Und so kleine, kreative Projekte. Ideen, die noch im Hinterkopf schlummern umsetzen.

Spaziergänge. Lange Spaziergänge im Wald mit Hund. Tatsächlich vor einigen Tagen sogar mit dem pubertierenden Teil des Haushalts (was eine nachhaltige, schöne Erinnerung für uns beide bleiben wird).

Und weiter in Kontakt bleiben mit meinen Lieben, Freundi*innen, Bekannten. Hier im Forum. Sich austauschen, per WhatsApp, E-Mail. Telefonieren. Briefe schreiben (oh ja. Ich werde Briefe schreiben und die dann auch abschicken).

19.03.2020 10:27
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Dieser österreichische Flyer gibt Tipps für das Leben in häuslicher Isolation:

https://www.boep.or.at/do [...] latt.PDF

Da die Telefonnummern im Flyer nur für Österreich gelten, hier welche für Deutschland:

- Telefonseelsorge: 0800 11 10 111 oder 0800 11 10 222

- Kinder- und Jugendtelefon: 0800 11 10 333

- Sucht- und Drogenhotline: 01805 31 30 31

- Hilfetelefon "Gewalt gegen Frauen": 08000 116 016

(kann leider den Originalbeitrag hier nicht teilen)

19.03.2020 10:36
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So einen Sport der mich extrem fordert hab ich schonmal Seilspringen



19.03.2020 10:36
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Meditieren, lesen, im Internet rumgammeln, bei Youtube Videos gucken, apathisch auf dem Balkon sitzen und wegen einer anderen Sache, mit der ich grad zu kämpfen hab, leise vor mich hinweinen.

Obwohl ich eigentlich ein introvertierter Mensch bin und durchaus auch mal ein paar Tage allein sein kann, macht mir das Wissen, dass ich nicht jederzeit raus darf, wenn ich das gern möchte, inzwischen sehr zu schaffen.

Ich würde so gern mal spazieren gehen, um den Kopp freizukriegen... aber ich darf nicht.

Ich würde so gern mal in den Arm genommen und kurz über den Kopf getätschelt werden, aber das könnte andere Menschen krank machen und im schlimmsten fall töten.

Zudem die Unwissenheit: Hab ich es oder nicht? Meine Kontaktperson wartet immer noch auf den Test.

Gestern beim Einschlafen hatte ich leichte Atemnot. Aber das wohl eher psychisch bedingt. Aber es hat mir kurz ziemlich Angst eingejagt. Und dann niemanden zu haben, ist echt hart.



19.03.2020 11:19
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das ist so ein 'luxus'-thema.

was in aller welt sollte so schlimm daran sein, sich in seinen gewohnten (aussen)-aktivitäten mal eine zeitlang zurückzuhalten?

es gibt bücher, radio, tv etc.,und sportliche übungen kann man auch zu hause machen.

was mich allerdings wirklich tierisch ärgern würde ist, wenn ich demnächst aufgrund der notorischen ignoranten, meine täglichen spaziergänge nicht mehr wahrnehmen könnte und gezwungen wäre den ganzen tag zu hause zu hocken.



editiert am 19.03.2020 11:24 Beitrag melden Zitatantwort
19.03.2020 11:25
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Ich würde gerne auch eine positive Geschichte, wie ich mich ablenke, beitragen, aber mich hat der depressive Modus leider volle Schlagseite erwischt.
Nicht, weil es social distancing oder #stayathome gibt, sondern eher, weil totale Zukunftssorgen über mir hängen. Ich schreibe gerade meine Abschlussarbeit in einem geisteswissenschaftlichen Studium - eine Sache, die sowieso viel Konzentration und Selbstdisziplin braucht.
Und mit jedem Tag habe ich weniger Motivation, weil ich mich frage, wie und ob Forschung nach Corona aussehen wird.
Die üblichen Zukunftssorgen, die einen so am Ende des Studiums befallen, summierten sich von Tag zu Tag.

Diese Sorgen teile ich mir wsh mit vielen Menschen, die gerade einen Abschluss machen oder selbstständig sind und auch nicht wissen, wie es langfristig weitergehen soll.

editiert am 19.03.2020 11:53 Beitrag melden Zitatantwort
19.03.2020 11:47
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Zitat
Tehejekuetrheed
schrieb am 19.03.2020 um 11:19:

das ist so ein 'luxus'-thema.

was in aller welt sollte so schlimm daran sein, sich in seinen gewohnten (aussen)-aktivitäten mal eine zeitlang zurückzuhalten?

es gibt bücher, radio, tv etc.,und sportliche übungen kann man auch zu hause machen.

was mich allerdings wirklich tierisch ärgern würde ist, wenn ich demnächst aufgrund der notorischen ignoranten, meine täglichen spaziergänge nicht mehr wahrnehmen könnte und gezwungen wäre den ganzen tag zu hause zu hocken.



an sich nichts.
Ich kann mich durchaus für einige Zeit auch ohne Internet in eine einsame Waldhütte zurückziehen.
Ich denke, es ist das von außen auferlegte.
Beschäftigung hab ich genug.
Es ist das `ich darf nicht, wenn ich gern möchte´



19.03.2020 11:57
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Zitat
Tehejekuetrheed
schrieb am 19.03.2020 um 11:47:

Es ist das `ich darf nicht, wenn ich gern möchte´



Auch das kann man als gute Geistesübung nehmen.
Ich muss in solchen Momenten immer an eine Passage aus dem Roman "Eat, Pray, Love" denken in welcher die Protagonistin gerade in Indien meditiert. Um sie herum schwirren die Moskitos, sie hat schon mehrere Stiche und kann sich nicht auf die Meditation konzentrieren, weil sie ständig das Bedürfnis hat zu kratzen und um sich zu schlagen (Was gleichzeitig für ein tolles Sinnbild!). Dann beschließt sie, dass ihr Wille stärker ist als das Gefühl und sie beschließt den Drang zu kratzen einfach auszuhalten ... und sie hält ihn aus. Versinkt in der Meditation.

Ich hoffe, ich habe die Szene halbwegs korrekt wiedergegeben, ist Jahre her, seit ich das Buch gelesen habe. Aber die Botschaft finde ich genial. Wir haben so vieles selbst in der Hand. Selbst wenn wir "festsitzen" und von Moskitos drangsaliert werden, haben wir immernoch eine Wahl ... nämlich wie wir mit der Situation umgehen. Was wir daraus machen. Denn das DARF man immer entscheiden. Völlig frei.

19.03.2020 12:06
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Zitat
Tehejekuetrheed
schrieb am 19.03.2020 um 11:57:

Zitat
Tehejekuetrheed
schrieb am 19.03.2020 um 11:47:

Es ist das `ich darf nicht, wenn ich gern möchte´



Auch das kann man als gute Geistesübung nehmen.
Ich muss in solchen Momenten immer an eine Passage aus dem Roman "Eat, Pray, Love" denken in welcher die Protagonistin gerade in Indien meditiert. Um sie herum schwirren die Moskitos, sie hat schon mehrere Stiche und kann sich nicht auf die Meditation konzentrieren, weil sie ständig das Bedürfnis hat zu kratzen und um sich zu schlagen (Was gleichzeitig für ein tolles Sinnbild!). Dann beschließt sie, dass ihr Wille stärker ist als das Gefühl und sie beschließt den Drang zu kratzen einfach auszuhalten ... und sie hält ihn aus. Versinkt in der Meditation.

Ich hoffe, ich habe die Szene halbwegs korrekt wiedergegeben, ist Jahre her, seit ich das Buch gelesen habe. Aber die Botschaft finde ich genial. Wir haben so vieles selbst in der Hand. Selbst wenn wir "festsitzen" und von Moskitos drangsaliert werden, haben wir immernoch eine Wahl ... nämlich wie wir mit der Situation umgehen. Was wir daraus machen. Denn das DARF man immer entscheiden. Völlig frei.


ja... ich übe mich im Zazen... Aber es fällt tatsächlich etwas schwerer als ohnehin schon.

`Eat, Pray, Love´ hab ich grad von einer Freundin als Hörbuch geschickt bekommen. Danke für den Tipp!



19.03.2020 12:23
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Als erstes finde ich es eine gute Idee von dir diesen tread zu machen.

Vielleicht bringt es jemanden den zuhause sozusagen die Decke auf den Kopf fällt, einen Anreiz wie man sich ablenken kann.

Ich persönlich gehöre zu den Menschen, die nach wie vor "das Haus verlassen und arbeiten gehen können" da ich in der Altenpflege tätig bin. Von daher bin ich offengesagt einfach nur froh, wenn ich zuhause bleiben und entspannen kann, wenn ich gerade nicht arbeiten muss. Wie ihr euch vorstellen könnt sind die Auflagen in den verschiedenen Altenheimen teilweise ein wenig geändert worden, was es manchmal etwas anstrengend macht.

Ich wünsche jedem von euch das ihr und eure Lieben gesund bleibt

19.03.2020 12:33
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so. ich hab mir einen schönen Tee gemacht, lasse mir jetzt erst mal eine heiße Wanne ein und gucke grad ein Live-Video eines Bekannten, der über seine Infektion spricht.
Das ist sehr interessant, informativ und auch ein bisschen beruhigend.



19.03.2020 12:34
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Zitat
Tehejekuetrheed
schrieb am 19.03.2020 um 10:27:

Dieser österreichische Flyer gibt Tipps für das Leben in häuslicher Isolation:

https://www.boep.or.at/do [...] 6b23c15c 85df5000007/20160317_COVID-19_Informationsbla tt.PDF

Da die Telefonnummern im Flyer nur für Österreich gelten, hier welche für Deutschland:

- Telefonseelsorge: 0800 11 10 111 oder 0800 11 10 222

- Kinder- und Jugendtelefon: 0800 11 10 333

- Sucht- und Drogenhotline: 01805 31 30 31

- Hilfetelefon "Gewalt gegen Frauen": 08000 116 016

(kann leider den Originalbeitrag hier nicht teilen)


Und diese Nummern soll Frau anrufen????ich glaub ich spinne !!!
Warum????

19.03.2020 12:36
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Im Bedarfsfall ist ja wohl klar.

19.03.2020 12:52
HiddenNickname

Zitat
Tehejekuetrheed
schrieb am 19.03.2020 um 12:36:

Im Bedarfsfall ist ja wohl klar.


Danke, so sehe ich das auch.

Ist ja super, wenn eine*r diese Nummern niemals braucht, aber ich finde es in jedem Fall gut, sie zu kennen und gerade jetzt zu wissen, dass es telefonische Anlaufstellen gibt.

Angst vor Krankheit, vor Jobverlust u.ä. kann durchaus zu emotionalen Krisen führen.

Wer selbst keinerlei Probleme mit der aktuellen Situation hat, kann doch einfach dankbar dafür sein, es so gut zu haben. Vielleicht ist es trotzdem nützlich, diese Nummern zu kennen, auch um sie an andere weitergeben zu können.

19.03.2020 13:21
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Zitat
Tehejekuetrheed
schrieb am 19.03.2020 um 12:34:

Zitat
Tehejekuetrheed
schrieb am 19.03.2020 um 10:27:

Dieser österreichische Flyer gibt Tipps für das Leben in häuslicher Isolation:

https://www.boep.or.at/do [...] 6b23c15c 85df5000007/20160317_COVID-19_Informationsbla tt.PDF

Da die Telefonnummern im Flyer nur für Österreich gelten, hier welche für Deutschland:

- Telefonseelsorge: 0800 11 10 111 oder 0800 11 10 222

- Kinder- und Jugendtelefon: 0800 11 10 333

- Sucht- und Drogenhotline: 01805 31 30 31

- Hilfetelefon "Gewalt gegen Frauen": 08000 116 016

(kann leider den Originalbeitrag hier nicht teilen)


Und diese Nummern soll Frau anrufen????ich glaub ich spinne !!!
Warum????


Du bist nicht verpflichtet, eine der Nummern anzurufen.
Für manche gibt es aber sicherlich Bedarf.

Ich denke eigentlich es ist selbst erklärend, dass dort nur die anrufen sollten, die Bedarf haben UND zur entsprechenden Zielgruppe gehören.

Der Kinder- und Jugendnotdienst hat selbstredend anderes zu tun, als ü 60 jährigen, die das Gefühl haben sie "spinnen", zu erklären, dass sie ihnen nicht weiterhelfen können.



19.03.2020 13:22
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Aktiv gegen den deprimodus 😉
Gerade per WhatsApp bekommen

🚢 Es könnte sein, dass in den Häfen die Schiffe für die nächste Zeit
brach liegen, ...
es kann aber auch sein, dass sich Delfine und andere
Meerestiere endlich ihren natürlichen Lebensraum zurückholen dürfen.
Delfine werden in Italiens Häfen gesichtet, die Fische schwimmen
wieder
in Venedigs Kanälen!
🐬🐠🐚🌱🌊

🏡 Es könnte sein, dass sich Menschen in ihren Häusern und Wohnungen
eingesperrt fühlen,
. es kann aber auch sein, dass es wir miteinander
singen,
uns gegenseitig helfen und viele seit langem wieder ein Gemeinschaftsgefühl erleben. 🎼🎙🎵🎶

🛩🛬✈ Es könnte sein, dass die Einschränkung des Flugverkehrs für viele
eine
Freiheitsberaubung bedeutet und berufliche Einschränkungen mit sich
bringt,...
es kann aber auch sein, dass die Erde aufatmet, der Himmel
an Farbenkraft gewinnt und Kinder in China zum ersten Mal in ihrem Leben
den blauen Himmel erblicken.
Seht euch heute selbst den Himmel an,
und atmet die bessere werdende Luft🌈☀

👦👶 Es könnte sein, dass die Schließung von Kindergärten und Schulen
für
viele Eltern eine immense Herausforderung bedeutet,...es kann aber
auch
sein, dass viele Kinder seit langem die Chance bekommen, endlich
selbst
kreativ zu werden, selbstbestimmter zu handeln und langsamer zu
machen.
Und
auch Eltern ihre Kinder auf einer neuen Ebene kennenlernen dürfen. 💖

💰Es könnte sein, dass unsere Wirtschaft einen ungeheuren Schaden
erleidet,
... es kann aber auch sein, dass wir endlich erkennen, was
wirklich wichtig ist in unserem Leben und dass ständiges Wachstum eine
absurde Idee der Konsumgesellschaft ist. Wir sind zu Marionetten derWirtschaft geworden. Es kann die Zeit sein, zu spüren, wie wenig wir
eigentlich
tatsächlich brauchen. 😌

🤯 Es könnte sein, dass uns das auf irgendeine Art und Weise
überfordert,
.... es kann aber auch sein, dass wir spüren, dass in dieser Krise die Chance für einen längst überfälligen Wandel liegt,

✔ der die Erde aufatmen lässt,
✔ die Kinder mit mehr miteinader ermöglicht
✔ unsere Gesellschaft enorm entschleunigt,
✔ die Geburtsstunde für eine neue Form des Miteinanders sein kann,
✔ und uns zeigt, wie schnell die Erde bereit ist, ihre Regeneration
einzuläuten, wenn wir Menschen Rücksicht auf sie nehmen und sie wieder
atmen lassen. ♻🌍 wir haben nur diese eine Erde!

ES KÖNNTE SEIN, dass uns diese Zeit wachrüttelt. Denn es geht um
unsere
Zukunft. Es geht um die Zukunft der nächsten Generationen! 🌍☀🌊🌱💚♻

➖➖➖➖➖

✅ Der Beitrag darf natürlich gerne geteilt werden!


editiert am 19.03.2020 13:30 Beitrag melden Zitatantwort

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