Angehörige von Borderlinern
Hier im Forum geht es ja recht häufig um Personen, bei denen Borderline diagnostiziert wurde. Die Angehörigen werden aber meistens außen vor gelassen und ihnen weniger Aufmerksamkeit gewidmet.
In meinem Familienkreis gibt es eine Borderlinerin, mit der ich sehr gut befreundet bin und für die heute die Welt unterzugehen schien. Meine Fragen: Wie geht man damit um? Wie kann man Borderlinern helfen? Es kann in einem Moment genau das richtige sein und im anderen Moment das allerfalscheste, was man nur hätte sagen können. Wie unterstützt man diese Personen? Wie holt man sie aus ihren "Schüben" raus oder hilft ihnen sie so gut wie möglich zu überstehen? Und bis zu welchem Grad ist punktuell verletzendes Verhalten mit der Ausrede "Ach, sie ist doch Borderlinerin" tragbar? Schließlich ist das kein Freifahrtschein sondern eher eine Verständnishilfe. So langsam gehen mir die Varianten und Möglichkeiten und Antworten aus...
Hat jemand Erfahrungen und Ratschläge?
In meinem Familienkreis gibt es eine Borderlinerin, mit der ich sehr gut befreundet bin und für die heute die Welt unterzugehen schien. Meine Fragen: Wie geht man damit um? Wie kann man Borderlinern helfen? Es kann in einem Moment genau das richtige sein und im anderen Moment das allerfalscheste, was man nur hätte sagen können. Wie unterstützt man diese Personen? Wie holt man sie aus ihren "Schüben" raus oder hilft ihnen sie so gut wie möglich zu überstehen? Und bis zu welchem Grad ist punktuell verletzendes Verhalten mit der Ausrede "Ach, sie ist doch Borderlinerin" tragbar? Schließlich ist das kein Freifahrtschein sondern eher eine Verständnishilfe. So langsam gehen mir die Varianten und Möglichkeiten und Antworten aus...
Hat jemand Erfahrungen und Ratschläge?