Anja Meulenbelt: Geliebtes Untier
„Geliebtes Untier“
Ist der Romantitel über Katzen von Anja Meulenbelt.
Unsentimental nähert sich die berühmte holländische Autorin dem rätselhaften Wesen Katze. Sie erzählt vom Alltag mit den eigensinnigen Vierbeinern, amüsiert sich über deren kleine Schwächen und Fehler ebenso wie über ihre eigenen. Liebevolle Geschichten von Sara mit den klugen Augen, von der dicken, dummen Pu und einer wilden aus dem Tierheim.
Auszug:
„Wer eigentlich behauptet, dass Katzen miauen, weiss ich nicht. Ich persönlich kenne fast keine Katze, die miaut. Ich kenne eine, die blökt, und eine, die quäkt. Sara sperrte immer ihr rosa Mäulchen auf, doch dann kam kaum ein Laut heraus, höchstens ein kurzes „ek“. Oder manchmal ein leises „mrr“ mit einem Fragezeichen dahinter. Und Pu – Pu maunzt.“
....“ Ich glaube, Saras Kinder sind zu früh aus der mütterlichen Symbiose gestossen worden. Menschen verhalten sich in einem solchen Fall entweder übertrieben selbstständig oder klammern zwanghaft an andere. Und wehe, wenn dieser andere sich kurzfristig aus der erstickenden Umarmung lösen will, um einmal tief durchzuatmen – dann bricht heillose Unruhe aus.“
*fg* (CO) Jeannette Hollmann
Ist der Romantitel über Katzen von Anja Meulenbelt.
Unsentimental nähert sich die berühmte holländische Autorin dem rätselhaften Wesen Katze. Sie erzählt vom Alltag mit den eigensinnigen Vierbeinern, amüsiert sich über deren kleine Schwächen und Fehler ebenso wie über ihre eigenen. Liebevolle Geschichten von Sara mit den klugen Augen, von der dicken, dummen Pu und einer wilden aus dem Tierheim.
Auszug:
„Wer eigentlich behauptet, dass Katzen miauen, weiss ich nicht. Ich persönlich kenne fast keine Katze, die miaut. Ich kenne eine, die blökt, und eine, die quäkt. Sara sperrte immer ihr rosa Mäulchen auf, doch dann kam kaum ein Laut heraus, höchstens ein kurzes „ek“. Oder manchmal ein leises „mrr“ mit einem Fragezeichen dahinter. Und Pu – Pu maunzt.“
....“ Ich glaube, Saras Kinder sind zu früh aus der mütterlichen Symbiose gestossen worden. Menschen verhalten sich in einem solchen Fall entweder übertrieben selbstständig oder klammern zwanghaft an andere. Und wehe, wenn dieser andere sich kurzfristig aus der erstickenden Umarmung lösen will, um einmal tief durchzuatmen – dann bricht heillose Unruhe aus.“
*fg* (CO) Jeannette Hollmann