Befreit die Welt
Befreit die Welt
Befreit die Welt,denn es herrscht Krieg
der Hunger hält Einzug,die Not ist groß
vile Fragen
warum den bloß?
Der Tag sit blutig,die Nacht ist grau
Der Nebel ist gelb
kein Mensch ist froh
Die Menschen halten Ausschau
sie wollen fliehen, doch nur wenige haben Glück
Kinder werden zu Grabe getragen
Mütter weinen, andere schreien
das ist das Einzige,das sie noch können
Oder zerstören,wie die Soldaten,
die alles Leid ertragen,
weil man sie dazu zwingt
Befreit die Welt
Ihr Glanz beginnt zu verblassen,
weil die Menschen sich hassen
Schreie voll Hoffnung,Schreie voll Angst
Hört ihr sie nicht?
Ihr,die Thrönen sitzen und sich die Zähne wetzen,
voll Gier,wie ein wildes Tier
Habt ihr vergessen das Leben zu schätzen?
Gerade ihr solltet vor Angst zittern,
denn euch wird nie verziehen,was ihr getan habt.
Je länger aber Krieg dauert,
desto schwächer wird die Welt,
Rettet die Welt
sie verliert schon an Kraft
Verbundenheit und Glaube verschwinden
aus dem Gedächtnis des Menschen.
Arme und Kranke,Reiche und Schöne
spiegeln die Welt wieder,
es gibt nichts dazwischen
Doch Reichtum und Schönheit ist nur
eine Fassade
Der Krieg kässt diese Fassade verschwinden.
Die Welt ist arm und krank
und die wenigen,
die sie retten wollen sterben zu schnell
um das Leid ewig zu verhindern
Menschen, was wollt ihr mit Krieg bezwecken?
Wollt ihr Hunger,Tod und Armut?
Ist es das,was euch gefällt?
Wollt ihr Leid sehen?
Wollt ihr allen Ernstes sagen,
dass ihr danach strebt?
Jeder von euch,der Krieg begünstigt,
soll auf ewig verdammt sein,
denn das Leid der Menschen trifft das Herz der Welt
so schwer,dass sie untergeht
und jede Träne soll euch daran erinnern,
dass ihr schuldig seid
Bald ist es zu spät,
die Welt ist tod.
Die Gesellschaft zerfällt,
nur der Gedanke existiert.
Doch ihr alle,
die ihr noch denken könnt,
gebt Hoffnung
Beweißt,das Worte stärker sind als eine Armee,
dass der Mensch alle Vorurteile überwinden
und dass jeder mit dem anderen leben kann
Befreit die Welt!
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Befreit die Welt,denn es herrscht Krieg
der Hunger hält Einzug,die Not ist groß
vile Fragen
warum den bloß?
Der Tag sit blutig,die Nacht ist grau
Der Nebel ist gelb
kein Mensch ist froh
Die Menschen halten Ausschau
sie wollen fliehen, doch nur wenige haben Glück
Kinder werden zu Grabe getragen
Mütter weinen, andere schreien
das ist das Einzige,das sie noch können
Oder zerstören,wie die Soldaten,
die alles Leid ertragen,
weil man sie dazu zwingt
Befreit die Welt
Ihr Glanz beginnt zu verblassen,
weil die Menschen sich hassen
Schreie voll Hoffnung,Schreie voll Angst
Hört ihr sie nicht?
Ihr,die Thrönen sitzen und sich die Zähne wetzen,
voll Gier,wie ein wildes Tier
Habt ihr vergessen das Leben zu schätzen?
Gerade ihr solltet vor Angst zittern,
denn euch wird nie verziehen,was ihr getan habt.
Je länger aber Krieg dauert,
desto schwächer wird die Welt,
Rettet die Welt
sie verliert schon an Kraft
Verbundenheit und Glaube verschwinden
aus dem Gedächtnis des Menschen.
Arme und Kranke,Reiche und Schöne
spiegeln die Welt wieder,
es gibt nichts dazwischen
Doch Reichtum und Schönheit ist nur
eine Fassade
Der Krieg kässt diese Fassade verschwinden.
Die Welt ist arm und krank
und die wenigen,
die sie retten wollen sterben zu schnell
um das Leid ewig zu verhindern
Menschen, was wollt ihr mit Krieg bezwecken?
Wollt ihr Hunger,Tod und Armut?
Ist es das,was euch gefällt?
Wollt ihr Leid sehen?
Wollt ihr allen Ernstes sagen,
dass ihr danach strebt?
Jeder von euch,der Krieg begünstigt,
soll auf ewig verdammt sein,
denn das Leid der Menschen trifft das Herz der Welt
so schwer,dass sie untergeht
und jede Träne soll euch daran erinnern,
dass ihr schuldig seid
Bald ist es zu spät,
die Welt ist tod.
Die Gesellschaft zerfällt,
nur der Gedanke existiert.
Doch ihr alle,
die ihr noch denken könnt,
gebt Hoffnung
Beweißt,das Worte stärker sind als eine Armee,
dass der Mensch alle Vorurteile überwinden
und dass jeder mit dem anderen leben kann
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