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Catrins Verführung

Camilica
HiddenNickname
offline
07.05.2006 14:34
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Catrins Verführung

Auf dem Taxistand vor dem Hauptbahnhof standen nur noch zwei Taxis.
In einem saß Catrin.
Es war kurz vor sechs Uhr morgens und ihre Schicht wäre bald vorbei.
In dieser Nacht war nicht soviel viel los.
Sie langweilte sich und las nebenher in einem lustvollen Roman.
Dies war zwar nicht gerade die Lektüre, die von ihrem Chef gerne gesehen wird, aber sie mochte solche Texte unheimlich gern.
Vor allem weil es sie dabei erregte und ihr Lust auf mehr machte.
Plötzlich riss jemand die hintere Tür auf und stieg ein. "Scheiß Männer", waren die ersten Worte einen sehr adretten jungen Mädchen.
"Ganz meine Meinung", lachte Catrin und drehte sich um.
"Wohin darf ich dich bringen?" "Am Dorfbrunnen 16", erklärte das junge Mädchen kurz und knapp.
Sie kramte in ihrer Handtasche nach einem Taschentuch. "In Westenhausen?" fragte Catrin, während sie den Gang einlegte und losfuhr. "Ja und?" zischte es von hinten. "Ich weiß, ich bin eine Station zu spät ausgestiegen.
Und das nur wegen diesem scheiß Kerl.
Das heißt, wegen diesen Kerlen.
Erst lässt mich mein Freund im Stich und kommt erst um 3 Uhr nachts nach Hause und dann erklärt er mir, dass er zu müde sei." "Ist das so schlimm?" fragte Catrin behutsam nach. "Und wie das schlimm ist", entgegnete das Mädchen.
"Dabei habe ich mich extra für ihn rasiert.
Wissen sie, was das für eine Arbeit ist?"
Dabei hob sie kurz ihren Rock unter dem nichts weiter zu sehen war, als blankrasierte Haut.
Catrin drehte den Rückspiegel so, dass sie dem Mädchen genau in den Schritt sehen konnte.
Als sie in den Schritt des Mädchens blickte, hätte sie fast das Lenkrad verrissen.
Nur mit Mühe hielt sie die Spur. "Eine Stunde habe ich gebraucht bis alles ganz, ganz glatt war.
Genauso wie er es sich gewünscht hatte.
Und dann das." "Und was war mit dem oder den anderen Kerlen?" fragte Catrin weiter nach, ohne kaum einen Blick vom Rückspiegel zu lassen.
Dieser Anblick war besser als ihr Roman.
Das war live und absolut echt.
Sie spürte, wie ihre Hände nass wurden und ihr Herz schneller schlug. "Anderer Kerl?" überlegte das Mädchen kurz. "Ach der Typ im Zug.
Der muss doch aus Stein gemeißelt sein.
Vor Wut über meinem Freund wollte ich mir halt irgendeinen Typ nehmen.
Er sah zwar nicht so toll aus, aber wenigstens wäre das ein richtiger Mann für mich gewesen.
Aber glauben sie, der hätte reagiert?
Ich habe versucht ihn mit allen möglichen Tricks anzumachen.
Ich habe ihm schöne Augen gemacht, meine Lippen langsam mit den Lippen befeuchtet, provozierend meine Brüste gestreichelt.
Nichts !
Er sah kurz mal aus seiner Reiselektüre auf.
Aber sonst zeigte er keinerlei Interesse.
Ich habe dann sogar meinen Slip ausgezogen.
Mit beiden Händen habe ich vor ihm befriedigt.
Aber er machte keinerlei Anstalten etwas gegen meine Geilheit zu tun." Da lachte das Mädchen plötzlich. "War das dann doch komisch?" fragte Catrin und lachte mit. "Eigentlich nicht. Aber ich habe so intensiv an mir gespielt, dass ich tatsächlich geil geworden bin.
Oh Mann, am liebsten hätte ich mich auf ihn gestürzt.
Aber ich glaube, der Typ war anders herum."
Das Mädchen hob erneut ihren Rock und sah sich genauer an.
Sie fuhr mit den Fingerspitzen über die frisch rasierte Haut.
Catrin sah, dass diese Frau wirklich enorm erregt war.
Aber sie konnte sich nicht erlauben, länger hinzusehen, obwohl sie größte Lust verspürte, mehr als nur einen Finger dort hinein zu schieben.
Stattdessen musste sie auf die Straße sehen.
Doch dann hielt es Catrin nicht mehr aus.
Sie fuhr in eine Parkbucht und stellte den Motor ab. "Was gibt es?" fragte das Mädchen.
"Sind wir denn schon da?"
Catrin stieg aus und öffnete die hintere Tür.
"Nein, aber wir sollten etwas gegen deine Geilheit tun", meinte sie zu dem Mädchen. "Ich kann da einfach nicht länger untätig hinsehen.
Rutsch doch mal ein Stück.
" Das Mädchen war perplex. Sie rutschte zwar ein Stück, bedeckte aber schnell ihre Blöße. "Aber ich bin doch nicht lesbisch", erklärte sie Catrin schnell.
Doch da saß Catrin schon neben ihr. "Aber ich", erklärte Catrin und lächelte sie an. "Und wenn ich eine so heiße Frau sehe, dann muss ich einfach.
Wir können uns doch gegenseitig helfen." Und um ihr Ansinnen zu unterstreichen, legte Catrin gleich eine Hand auf den Oberschenkel des jungen Mädchens.
Das Mädchen war starr.
Sogar als sich Catrin´s Finger immer höher schoben, rührte sie sich nicht.
"Keine Angst, ich beiße nicht", erklärte Catrin und legte ihren anderen Arm um das Mädchen.
Sie holte sie etwas näher zu sich und sah ihr tief in die Augen.
Das Mädchen hatte bemerkenswerte wunderschöne braune Augen , so wie ein Teddybär.
Ihre Lippen waren voll und Catrin verspürte den unwiderstehlichen Drang, sie zu küssen.
In dem Moment, in dem Catrin ihre Lippen auf den Mund der Frau legte, versuchte diese sie sanft weg zu drücken.
Schnell schob Catrin ihre Finger direkt in den Schritt.
Das Mädchen zuckte zusammen und vergaß für einen Moment, dass Catrins Lippen auf den ihren lagen.
Diesen Moment nutzte Catrin und schob sanft ihre Zunge zwischen die sich nun leicht öffnenden Lippen.
Gleichzeitig begann sie mit ihren Fingerspitzen das willige Fleisch des hübschen Mädchens zu massieren.
Ein wonniger Gurrlaut des Mädchens war zu hören.
In dem Moment war es ihr egal, dass Catrin eine Frau war.
Sie fühlte diese zärtlichen Hände, die Lippen liebkosende Zunge und die Gier in Catrin.
Sie verhielt sich ganz still, um dieses herrliche Gefühl zu genießen.
Catrin wusste genau, was sie da tat.
Sie spürte die stille Kapitulation des Mädchens und drängte sich noch dichter an sie heran.
Sie spürte unter dem Stoff der Bluse die festen Brüste der jungen Frau.
Sie schien sogar deren erregten Nippel zu spüren und wollte mehr. "Willst du mich nicht auch ein wenig streicheln?" fragte Catrin und ließ die Frau für einen Moment los.
Mit schnellen Fingern öffnete Catrin ihre Bluse und legte ihre Brüste frei. Die Frau starrte auf Catrin´s Brüste.
Zaghaft hob sie eine Hand und glitt über die makellose Haut.
Es waren wirklich wunderschöne, pralle Brüste, deren Nippel lang und hart heraus stachen. "Oder willst du meine Rasierte sehen?" lachte Catrin, öffnete ihre Jeans und streifte sie herunter.
Sie nahm die Hand des Mädchens und schob sie unter ihren Slip.
"Siehst du? Kein einziges Härchen."
Die Augen der Frau leuchteten auf. "Das fühlt sich toll an", meinte diese. "Rasierst du dich öfters? Oder ist das jetzt Zufall?" Catrin lacht ein wenig verschämt.
"Nein, kein Zufall. Ich rasiere mich jeden Tag.
Davon werde ich ungeheuer spitz und mache es mir dann immer selbst.
Aber wenn du willst, wir könnten uns in Zukunft gegenseitig rasieren.
Pfeif doch einfach auf die Männer."
Mit diesen Worten zog Catrin die Frau wieder an sich heran und erkundete mit ihrer Zunge , den Mund des Mädchens und liebkoste sie.
Nach und nach wurde das Mädchen immer forscher und genoss es mehr als jemals zuvor , sie liebte ab sofort spontanen Sex , und hatte in Zukunft nur noch lesbische glückliche Beziehungen
TuraSatana
HiddenNickname
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20.07.2006 13:02
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catrin
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13.05.2006 10:59
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Oh-mein-Gott
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08.05.2006 21:50
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Goldbaerchen1..
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08.05.2006 21:39
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Camilica
HiddenNickname
offline
08.05.2006 14:20
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catrin
HiddenNickname
mobile
07.05.2006 23:03
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Silvamind
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07.05.2006 23:01
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wordsmith
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07.05.2006 22:45
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