Das Andere in Dir
Das Andere in Dir
Habe ich wirklich danach gesucht,
etwas bei uns zu finden,
wodurch wir Eins sind?
Habe ich nicht danach gesucht,
was mich unsere Verschiedenartigkeit
leben lässt?
Liebe ist Leben lassen
Das heisst,
Dich so nehmen, wie Du bist
Auch wenn Du
Anders bist als ich
Gerade, weil Du
Anders bist
Und weil Du nicht bist
Wie all die anderen
Die irgendwie alle gleich sind
Weil Du Du bist
Und ich ich bin
Weil wir
Zweisamkeit
In unserer
Einsamkeit leben
Weil ich so Vieles
in den Sand gesetzt habe
Habe ich Dich gefunden
Nicht
Um mich aufzugeben
Sondern um aufzugehen
Nein
Noch nicht mal
Diese Bedingheit
Macht es aus
Das Andere in Dir
Zu lieben
Die Berührtheit
Meiner Gänsehaut
Zu spüren
Wenn
Ich merke
Du bist anders
Immer wieder
Verschmelzung ist
Das Bestehen Lassen
Deiner Selbst
Im Verschwinden
Der Zeiten
Die zwischen uns stehen
Im Brückenbauen
Während der Dunkelheit
Die uns anders sein lässt
Damit wir
Zulassen können
Das der Unterschied
Uns findet
Das Andere an Dir
Ist das Schöne
Das Andere an Dir
Das Begehrliche
Vielleicht ist es
das Umschwenken
der Gefühle
Welche uns zueinander treiben
Wenn wir nach
Gemeinsamer Verschiedenartigkeit
In die Illusion
Von Zweisamkeit
Flüchten
Das Andere
Nie wirklich
Sehen zu können
Und dennoch Sein
Zu lassen.
(CO) Jeannette Hollmann, November 2004
Habe ich wirklich danach gesucht,
etwas bei uns zu finden,
wodurch wir Eins sind?
Habe ich nicht danach gesucht,
was mich unsere Verschiedenartigkeit
leben lässt?
Liebe ist Leben lassen
Das heisst,
Dich so nehmen, wie Du bist
Auch wenn Du
Anders bist als ich
Gerade, weil Du
Anders bist
Und weil Du nicht bist
Wie all die anderen
Die irgendwie alle gleich sind
Weil Du Du bist
Und ich ich bin
Weil wir
Zweisamkeit
In unserer
Einsamkeit leben
Weil ich so Vieles
in den Sand gesetzt habe
Habe ich Dich gefunden
Nicht
Um mich aufzugeben
Sondern um aufzugehen
Nein
Noch nicht mal
Diese Bedingheit
Macht es aus
Das Andere in Dir
Zu lieben
Die Berührtheit
Meiner Gänsehaut
Zu spüren
Wenn
Ich merke
Du bist anders
Immer wieder
Verschmelzung ist
Das Bestehen Lassen
Deiner Selbst
Im Verschwinden
Der Zeiten
Die zwischen uns stehen
Im Brückenbauen
Während der Dunkelheit
Die uns anders sein lässt
Damit wir
Zulassen können
Das der Unterschied
Uns findet
Das Andere an Dir
Ist das Schöne
Das Andere an Dir
Das Begehrliche
Vielleicht ist es
das Umschwenken
der Gefühle
Welche uns zueinander treiben
Wenn wir nach
Gemeinsamer Verschiedenartigkeit
In die Illusion
Von Zweisamkeit
Flüchten
Das Andere
Nie wirklich
Sehen zu können
Und dennoch Sein
Zu lassen.
(CO) Jeannette Hollmann, November 2004