HiddenNickname
Lange habe ich mir Gedanken gemacht, warum ausgerechnet die Menschen aus überwiegend christlichen Ländern (Europa) so viel Schaden auf der Erde angerichtet haben.
Sie haben die Menschen von 3 Kontinenten (!!) beinahe ausgerottet und/oder versklavt, haben die Natur beinahe der ganzen Erde ge- oder zerstört. (Die Abholzung der Regenwälder, Nukleare BEdrohung, CO2 Ausstoß, Klimaveränderung.......) haben bis dahin unbekannte Kriegsinstrumente, wie Atomwaffen, Napalmbomben,... all das, erfunden und erfinden immer noch, bzw. verdienen einen Haufen Geld damit und beliefern die ganze Welt, wobei sie im Gegenzug immer davon reden, dass sie Freiden stiften wollen--- komisch irgendwie :shock: )
Gleichzeitig spricht wohl keine andere Religion so viel von Liebe und ist dem eigenen Selbstbild entsprechend ethisch auf dem höchsten Stand, so dass sie meinen, sie müssen die ganze Welt belehren und ihnen ihren Lebensstyl aufzwängen, wenns sein muss mit Gewalt.
Dass oben benannte Dinge nicht direkt etwas mit Religion zu tun haben, ist mir klar.
Aber was ist es, in der christlichen Religion, was solche Machenschften begünstigt?
Hier sehe ich 2 entschiedende Unterschiede, zum Islam und zur jüdischen Religion, die ja aus der selben Wurzel entstanden sind:
Den Missionsbefehl und die Feindesliebe.
"Geht hin in alle Welt und predigt das Evangelium"- und dies ist ein Befehl... Da ist schon der Grundstock für eine Weltherrschft gelegt....
Die Feindesliebe: "Liebet eure Feinde, tut denen gutes, die euch hassen".
Bessere Bedingungen für ausgemachte "Bösewichter"- sprich Menschen mit Weltherrschaftsinteressen, hat es nie gegeben. Die Menschen sind ausbeutbar bis aufs Blut. Keine Grenze ist der Ausbeutung jemals gesetzt. Schließlich sollen sie ihre Ausbeuter lieben!!! :shock: :shock: :shock:
All die Schiffe um "in alle Welt" zu fahren, all die Soldaten auszurüsten und überhaupt zu rüsten... All das muss ja irgend jemand erarbeiten. Klar. Da es verboten ist, sich zu wehren!
Paradiesische Zustände für Ausbeuter.
So wurde es möglich.