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Datenschutz

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23.01.2020 10:36
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Also, derzeit isses ja so, dass man allüberall was zum Datenschutz unterschreiben muss.
Nun war ich eben beim Arzt, bei dem war ich noch nie, also musste ich da wieder so was unterschreiben.
Die Praxis ist durchgestylt, es steht wenig rum, die Wände sind relativ hoch, akustisch ist das Ganze auch ohne Hintergrundgeräusche eher der SuperGau. Die Anmeldung ist auf dem Flur, direkt gegenüber das türlose Wartezimmer.
Eine der Mitarbeiterinnen telefonierte deutlich, die andere fragte meine Daten ab und verstand mich nicht. Also brüllte ich meinen Arztbesuchsgrund, wie auch meine Handynummer deutlich und auch mehrmals über die Anmeldungstheke.
Als ich mich umdrehte, hatte ich die volle Aufmerksamkeit des Wartezimmers.
Immerhin schien sich niemand direkt meine Handynummer mitgeschrieben zu haben.
Also, glaube ich.

Ich kam recht flugs dran.
Als ich die Praxis verließ, hatte sich eine Schlange vor dieser Theke gebildet und in Zweierreihe wurde nun gebrüllt, was das Zeug hielt, damit die Damen das verstehen konnten.

Was war das jetzt noch mal mit dem Datenschutz?

Kann mir das jemand sinnstiftend erklären?

Ach so, also, diese Praxis ist keine Ausnahme, ich erlebe das in allen Praxen derzeit.
Eben hatte ich aber Zeit und Muße mir das aus LoriotPerspektive zu betrachten.

Einzig mein Dentist hat jetzt den Flur zum Wartezimmer gemacht und das Wartezimmer zur Anmeldung, in die man einzelnd einzutreten hat.

Merkt irgendwie keiner, wie absurd das ist?



23.01.2020 10:52
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Wie absurd das ist, fällt mir bei jedem Arztbesuch auf.
Völlig egal wie die Praxis gestaltet ist, habe ich nur einen einzigen Arzt wo zwischen Anmeldung und Wartezimmer ein ganzer recht langer Flur ist und das auch nur, weil sich die Praxis zusammen mit anderen auf einer ehemaligen normalen Station eines Krankenhauses befindet und die Räume es halt so hergeben. Offen ist dennoch alles.
In allen anderen mir bekannten Praxen schließt sich das Wartezimmer direkt an die Anmeldung an und hat oft nichtmal eine Tür. Selbst wenn Flüsterstille herrscht und man an der Anmeldung leise spricht ... es bekommen dennoch alle mit ...
Ich habe mir schon vor langem angewöhnt an der Anmeldung keine Details zu nennen, Telefonnummern ggf. aufzuschreiben usw. ...
Wenn manche Arzthelferin fragt "Worum geht es denn?" antworte ich halt "Ich habe Beschwerden." ... beim Frauenarzt weiß man dann wohl, dass es sich um Schmerzen handelt, beim Zahnarzt genauso, beim Augenarzt wird wohl irgendwas mit dem Sehen nicht stimmen usw. ... Das klappt ganz gut.

Wenn ich akut bei meiner Hausärztin aufschlage, ohne Termin, dann sage ich an der Anmeldung nur: "Ich müsste zur Ärztin rein." oder "Ich benötige eine Krankschreibung und müsste die Ärztin sprechen." - Dort fragt zum Glück auch keiner am Empfang warum ...

Dass die ganze Bürokratie damit keinen Sinn mehr macht, scheint wenig interessant zu sein ...

editiert am 23.01.2020 10:55 Beitrag melden Zitatantwort
23.01.2020 13:42
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bin auch sehr verwundert, dass es noch keine doc app gibt, die nach einscannen des qr eine tan auswirft und sich nach 3 min wieder schliesst, nachdem man sich mühevoll 10 min vorher mit 12-stelligen nummern erneut wieder einloggt ...

23.01.2020 17:22
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Kenne ich so nicht. Den einzigen Arztwechsel, den ich in letzter Zeit getätigt habe war Zahnarzt und da bekam ich alle Zettel zum Ausfüllen mit ins Wartezimmer und somit bekam auch niemand etwas mit. Wenn ich zum Hausarzt muss, dann rufe ich vorher an, wann es am besten passt und da fragt mich keine von den Arzthelferinnen worum es geht, auch nicht, wenn ich dann vor Ort bin. Bei der Frauenärztin geht es immer erst in ein Nebenzimmer mit einer Arzthelferin zum Blutdruck messen und dort wird dann gefragt nach letzter Periode, Beschwerden, gewünschte Zusatzuntersuchungen etc.

23.01.2020 18:47
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vor vielen Jahren (noch vor dem ganzen Gedöns mit Datenschutz), hat die Arzthelferin bei meinem Gynäkologen an der Theke - wo alle mithören können - einige Dinge abgefragt... damals habe ich dann meinen Arzt direkt darauf angesprochen, dass mir das unangenehm ist... und er hat es "in seinem Praxisteam" besprochen und siehe da: ab dem nächsten Besuch lief das alles ganz diskret ab. In einem geschlossenen Raum, in dem auch Blutdruck gemessen etc. wird. Da konnte dann niemand mithören.

23.01.2020 19:35
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Spannend, dass so viele beim Gynäkologen den Blutdruck gemessen bekommen, hab ich schon oft gehört. War bei mir noch nie der Fall (und ich bin inzwischen bei der dritten, weil alle immer in Pension gehen) ... und (was ich sehr angenehm finde) es sind speziell bei den Frauenärzten Arzthelferinnen oft gar nicht anwesend ... außer mal ganz kurz bei der Untersuchung ...
Bei meiner neuen Gynäkologin ist niemand außer ihr im Raum. Empfinde ich auch als entspannter im "entblätterten Zustand".

Beim letzten mal musste ich gleich 3 Blätter sowohl zum Datenschutz als auch zu Zusatzuntersuchungen ausfüllen. Als ich dann im Sprechzimmer war, legte die Ärztin die Zettel beiseite und sagte ich hätte sie gar nicht ausfüllen brauchen (die Ärzte sind davon offenbar auch relativ genervt) und wegen "familiärer Vorbelastung" macht sie bei mir die Zusatzuntersuchungen pro forma und für mich kostenfrei und das auch immer einmal pro Jahr. Find ich gut.

23.01.2020 19:42
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HNO Praxis ❓👂🦻🦻

23.01.2020 20:08
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Zitat
Tehejekuetrheed
schrieb am 23.01.2020 um 19:42:

HNO Praxis ❓👂🦻🦻


Nee, war keine HNO Praxis. Da isses ja noch anders schön, weil da zudem noch anmutig laut grimassiert wird.

Aber die Akustik ist da auch erheblich besser.
Wobei, danke für den Hinweis, auch der HNO, den ich ab und an konsultiere, hat zurückgebaut. Da hocken die Pat auf dem Außenflur, der als Sammelwartezimmer verschiedener Praxen genutzt wird und dürfen nur noch einzelnd in die Praxis eintreten. Dort allerdings hocken dann wieder mehrere Pat vor den einzelnen Räumen und bekommen, so sie anständig
hörhilfenversorgt sind, alles mit.
Also, bisher finde ich nur meinen Dentisten dahingehend ok.

23.01.2020 20:18
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Zitat
Tehejekuetrheed
schrieb am 23.01.2020 um 18:47:

vor vielen Jahren (noch vor dem ganzen Gedöns mit Datenschutz), hat die Arzthelferin bei meinem Gynäkologen an der Theke - wo alle mithören können - einige Dinge abgefragt... damals habe ich dann meinen Arzt direkt darauf angesprochen, dass mir das unangenehm ist... und er hat es "in seinem Praxisteam" besprochen und siehe da: ab dem nächsten Besuch lief das alles ganz diskret ab. In einem geschlossenen Raum, in dem auch Blutdruck gemessen etc. wird. Da konnte dann niemand mithören.


Ja damals noch.....

Als ich wegen irgendwas in Sorge war, ob ich mir wohl im Krankenhaus meines Misstrauens HIV mittels möglicher Blutkonserve eingefangen hätte und die Gyn bat, mich zu testen und sie dann fröhlich über den Flur flötete, "einmal HIV Test bitte". Wartezimmer Tür auf, mit voller Sicht auf die Theke mit den MFA....
So schön.....da wusste noch keine wie Datenschutz geschrieben wird....
Ach so, mit der Gyn habe ich dann später noch drüber gesprochen.
Hab dann aber auch lieber gewechselt. Wir verstanden uns nicht mehr so gut und die ehemalige Mitschülerin aus der Parallelklasse, die bei ihr arbeitete und bei der Untersuchung zugegen war.....also, ich glaube, ich bin eine schwierige Patientin.
Bestimmt.
Irgendwie.

23.01.2020 22:23
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Zitat
Tehejekuetrheed
schrieb am 23.01.2020 um 19:35:

Spannend, dass so viele beim Gynäkologen den Blutdruck gemessen bekommen, hab ich schon oft gehört. War bei mir noch nie der Fall (und ich bin inzwischen bei der dritten, weil alle immer in Pension gehen) ... und (was ich sehr angenehm finde) es sind speziell bei den Frauenärzten Arzthelferinnen oft gar nicht anwesend ... außer mal ganz kurz bei der Untersuchung ...
Bei meiner neuen Gynäkologin ist niemand außer ihr im Raum. Empfinde ich auch als entspannter im "entblätterten Zustand".

Beim letzten mal musste ich gleich 3 Blätter sowohl zum Datenschutz als auch zu Zusatzuntersuchungen ausfüllen. Als ich dann im Sprechzimmer war, legte die Ärztin die Zettel beiseite und sagte ich hätte sie gar nicht ausfüllen brauchen (die Ärzte sind davon offenbar auch relativ genervt) und wegen "familiärer Vorbelastung" macht sie bei mir die Zusatzuntersuchungen pro forma und für mich kostenfrei und das auch immer einmal pro Jahr. Find ich gut.


Vielleicht wird er nur bei denen gemessen, die mit hochrotem Kopf reinkommen.
Bei der Frauenärztin bin ich auch allein im Raum. Was ich nicht unter Kontrolle kriege ist, dass ich jedes Mal anfange zu grinsen, wenn sie sagt...dann bitte einmal dort hinter dem Vorhang unten frei machen. Ich finde das so bescheuert, weil sie ja eh eine Minute später mit ihrem Kopf..ja ihr wisst schon wo..ist.
Das ist für mich immer wie so`n "running gag."

Das finde ich auch mehr wie angebracht, dass in solchen Fällen die Untersuchungen kostenfrei sind. Früher war der vaginale Ultraschall auch noch kostenfrei. Den bekomme ich aber auch öfters umsonst, da ich öfters Zysten an den Eierstöcken habe.

Hach ist das schön, wenn man sich hier mal so austauschen kann.

23.01.2020 22:35
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Zitat
Tehejekuetrheed
schrieb am 23.01.2020 um 20:18:

Zitat
Tehejekuetrheed
schrieb am 23.01.2020 um 18:47:

vor vielen Jahren (noch vor dem ganzen Gedöns mit Datenschutz), hat die Arzthelferin bei meinem Gynäkologen an der Theke - wo alle mithören können - einige Dinge abgefragt... damals habe ich dann meinen Arzt direkt darauf angesprochen, dass mir das unangenehm ist... und er hat es "in seinem Praxisteam" besprochen und siehe da: ab dem nächsten Besuch lief das alles ganz diskret ab. In einem geschlossenen Raum, in dem auch Blutdruck gemessen etc. wird. Da konnte dann niemand mithören.


Ja damals noch.....

Als ich wegen irgendwas in Sorge war, ob ich mir wohl im Krankenhaus meines Misstrauens HIV mittels möglicher Blutkonserve eingefangen hätte und die Gyn bat, mich zu testen und sie dann fröhlich über den Flur flötete, "einmal HIV Test bitte". Wartezimmer Tür auf, mit voller Sicht auf die Theke mit den MFA....
So schön.....da wusste noch keine wie Datenschutz geschrieben wird....
Ach so, mit der Gyn habe ich dann später noch drüber gesprochen.
Hab dann aber auch lieber gewechselt. Wir verstanden uns nicht mehr so gut und die ehemalige Mitschülerin aus der Parallelklasse, die bei ihr arbeitete und bei der Untersuchung zugegen war.....also, ich glaube, ich bin eine schwierige Patientin.
Bestimmt.
Irgendwie.


Unglaublich...geht gar nicht sowas.

24.01.2020 17:59
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Zitat
Tehejekuetrheed
schrieb am 23.01.2020 um 22:23:

Vielleicht wird er nur bei denen gemessen, die mit hochrotem Kopf reinkommen.
Bei der Frauenärztin bin ich auch allein im Raum. Was ich nicht unter Kontrolle kriege ist, dass ich jedes Mal anfange zu grinsen, wenn sie sagt...dann bitte einmal dort hinter dem Vorhang unten frei machen. Ich finde das so bescheuert, weil sie ja eh eine Minute später mit ihrem Kopf..ja ihr wisst schon wo..ist.
Das ist für mich immer wie so`n "running gag."

Das finde ich auch mehr wie angebracht, dass in solchen Fällen die Untersuchungen kostenfrei sind. Früher war der vaginale Ultraschall auch noch kostenfrei. Den bekomme ich aber auch öfters umsonst, da ich öfters Zysten an den Eierstöcken habe.

Hach ist das schön, wenn man sich hier mal so austauschen kann.


Das Lustige bei mir ist, dass ich anfangs gar nicht wusste, dass bestimmte Untersuchungen eigentlich kostenpflichtig sind. Ganz am Anfang mit zarten 17 Jahren wurde pro forma alles untersucht, da ich Schmerzen hatte. Der Gynäkologe hat auch gleich beide Nieren sonografiert, um Nierensteine auszuschließen. Das nenne ich Service. Ich dachte noch nanu wo will er denn hin, als ich den Rücken freimachen sollte.
Dann fand schon der erste Arztwechsel statt und der neue fragte mich nach der Familie und ich erwähnte den Brustkrebs meiner Tante. Von da an wurde weiterhin alles kostenfrei gemacht und seitdem sogar (auch kostenfrei) alle 2 Jahre ein Ultraschall der Brust. Da erst habe ich erfahren, dass z. B. der vaginale Ultraschall normalerweise nicht kostenfrei ist und bin aus allen Wolken gefallen, weil ich sowas im Zuge der Krebsvorsorge eigentlich für selbstverständlich halte.

24.01.2020 21:10
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Zitat
Tehejekuetrheed
schrieb am 23.01.2020 um 10:36:

Also, derzeit isses ja so, dass man allüberall was zum Datenschutz unterschreiben muss.
Nun war ich eben beim Arzt, bei dem war ich noch nie, also musste ich da wieder so was unterschreiben.
Die Praxis ist durchgestylt, es steht wenig rum, die Wände sind relativ hoch, akustisch ist das Ganze auch ohne Hintergrundgeräusche eher der SuperGau. Die Anmeldung ist auf dem Flur, direkt gegenüber das türlose Wartezimmer.
Eine der Mitarbeiterinnen telefonierte deutlich, die andere fragte meine Daten ab und verstand mich nicht. Also brüllte ich meinen Arztbesuchsgrund, wie auch meine Handynummer deutlich und auch mehrmals über die Anmeldungstheke.
Als ich mich umdrehte, hatte ich die volle Aufmerksamkeit des Wartezimmers.
Immerhin schien sich niemand direkt meine Handynummer mitgeschrieben zu haben.
Also, glaube ich.

Ich kam recht flugs dran.
Als ich die Praxis verließ, hatte sich eine Schlange vor dieser Theke gebildet und in Zweierreihe wurde nun gebrüllt, was das Zeug hielt, damit die Damen das verstehen konnten.

Was war das jetzt noch mal mit dem Datenschutz?

Kann mir das jemand sinnstiftend erklären?

Ach so, also, diese Praxis ist keine Ausnahme, ich erlebe das in allen Praxen derzeit.
Eben hatte ich aber Zeit und Muße mir das aus LoriotPerspektive zu betrachten.

Einzig mein Dentist hat jetzt den Flur zum Wartezimmer gemacht und das Wartezimmer zur Anmeldung, in die man einzelnd einzutreten hat.

Merkt irgendwie keiner, wie absurd das ist?



kenne das leider auch so wie du beschreibst. Da sie sich halt was unterschreiben lassen müssen (ist halt vorschrift) drucken sie was aus und das soll man dann unterschreiben. Ich hab die Hälfte davon durchgestrichen, z.B. das ein Infoblatt beilag, weil lag nicht bei.
Dein Zahnarzt scheint ein ganz schlauer zu sein, der machts richtig. Vielleicht mal beim Praxispersonal, bzw Arzt ansprechen...

24.01.2020 21:53
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Zitat
Tehejekuetrheed
schrieb am 23.01.2020 um 17:22:

Kenne ich so nicht. Den einzigen Arztwechsel, den ich in letzter Zeit getätigt habe war Zahnarzt und da bekam ich alle Zettel zum Ausfüllen mit ins Wartezimmer und somit bekam auch niemand etwas mit. Wenn ich zum Hausarzt muss, dann rufe ich vorher an, wann es am besten passt und da fragt mich keine von den Arzthelferinnen worum es geht, auch nicht, wenn ich dann vor Ort bin. Bei der Frauenärztin geht es immer erst in ein Nebenzimmer mit einer Arzthelferin zum Blutdruck messen und dort wird dann gefragt nach letzter Periode, Beschwerden, gewünschte Zusatzuntersuchungen etc.

Blutdruck messen gehört zur Vorsorge ist im Leistungskatalog mit drin.
Ausschuss von Bluthochdruck bei Bedarf Kontrolle
Hochdruck macht keine Beschwerden

24.01.2020 23:23
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Zitat
Tehejekuetrheed
schrieb am 23.01.2020 um 13:42:

bin auch sehr verwundert, dass es noch keine doc app gibt, die nach einscannen des qr eine tan auswirft und sich nach 3 min wieder schliesst, nachdem man sich mühevoll 10 min vorher mit 12-stelligen nummern erneut wieder einloggt ...


Das ist im Kommen. Also jedenfalls überhaupt mehr mit dem Smartphone der Pat.zu arbeiten. In der Reha werden dann Therapiepläne direkt aufs Handy geschickt und all sowas.
Gut, dadurch wird das Essen nicht besser und die therapeutischen Einheiten auch nicht gesünder in der Taktung aber das Ganze kriegt mehr Farbe irgendwie. Und wenn dann noch jemand das Handy hackt, isses irgendwie auch noch mal spannender. Für irgendwen.

Ok, wenn die Technik hinüber ist, isses schade.
Erwähnte ich, dass in der im EP erwähnten Praxis die PCs derartig lahmten, dass die Damen in all der schlechten Akustik auch noch auf die Technik fluchten? Also, so wie man vor zwei Reihen Pat. fluchen kann.....

Naja.
Aber sonst echt durchgestylt.....

25.01.2020 16:01
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Zitat
Tehejekuetrheed
schrieb am 24.01.2020 um 21:53:

Blutdruck messen gehört zur Vorsorge ist im Leistungskatalog mit drin.
Ausschuss von Bluthochdruck bei Bedarf Kontrolle
Hochdruck macht keine Beschwerden


Der Blutdruck gehört aber nicht zum Bereich des Gynäkologen, außer während einer Schwangerschaft oder in den Wechseljahren. Diese Vorsorge betreibt sonst der Hausarzt oder sollte es jedenfalls.
... und Beschwerden kann Hochdruck durchaus verursachen, auch wenn er es nicht immer tut. Nämlich verwirrenderweise die gleichen wie zu niedriger Blutdruck: Schwindel, Herzrasen, Luftnot ...
Darum denken manche Hochdruck-Patienten vor der Diagnose, dass sie einfach nur zu niedrigen Blutdruck haben, wenn ihnen zwischendurch immer mal "komisch" ist.


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