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Den Islam kennenlernen


26.09.2006 12:03
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Da in der letzten Zeit der islam im Negativen Sinne zu den Top 10 der Lieblingsthemen aufgestiegen ist, habe ich mir erlaubt eine kleine Zusammenstellung vorzubereiten über den Islam, was der Islam ist und was zum Islam gehört.

Viel Spaß beim Lesen und an die Muslimischen Frauen…Ramadan Karim inschallah

Besteht der Islam nur aus Regeln und Verboten?

Es ist leider ein häufiges Vorurteil, dass der Islam nur aus Regeln und Verboten besteht. Die erlaubten Dinge im Islam überwiegen. Die Religion des Islam schließt lediglich keinen Bereich des Lebens aus, man kann den Islam in allen Lebenssituationen als Rat und Hilfe hinzuziehen. Deshalb ist der Islam für Muslime allumfassend jedoch nicht einschränkend.
Warum gibt es Verse im Koran, die von manchen als "kriegerisch" bezeichnet werden? – Steht im Koran, dass man "Ungläubige" töten darf?
Zunächst ist zu sagen, dass der Koran nicht an einem Stück herabgesandt wurde, sondern über einen Zeitraum von 24 Jahren, jeweils einige Verse/Suren zu einer aktuellen Situation bzw. Problem. Dies ist durchaus wichtig zu wissen, da jeder Vers in seinem historischen, gesellschaftlichen Kontext zu interpretieren ist – also zu jedem Vers die Frage zu stellen ist, in welcher Situation ein Vers herabgesandt wurde und nicht "blind anzuwenden" ist. Dies haben bereits über Jahrhunderte hinweg muslimische Wissenschaftler getan und niemand von ihnen wird sagen, dass ein Muslim einen Nichtmuslim zu töten hat.
Die meisten der häufig als "kriegerisch" zitierten Verse stammen aus einer Zeit in der die Muslime von Mekka nach Medina auswanderten (sog. Hidschra), da sie dort von Unterdrückern von ihrer Glaubensausübung gehindert und gefoltert wurden und ihr Leben bedroht war. Sie wurden jedoch verfolgt und es kam in Medina zu einer kriegerischen Auseinandersetzung (auf deren Einzelheiten und teilweise religiösen Parteien wir hier in Kürze nicht eingehen können). In dieser Situation wurde den Muslimen die Kampfhandlung zur Verteidigung auferlegt. Die meisten Verse in denen solche Konflikte angesprochen werden, beziehen sich auf eine solche oder ähnliche Sachlage. Der Koran ist jedoch als Ganzes zu sehen und man kann wie bei jedem Text immer einzelne Verse kontextlos herausreißen und ein verzerrtes Bild zeichnen.

Die 5 Säulen des Islam
Unser Prophet Mohammed (Friede sei auf Ihm) hat gesagt:
"Islam (wörtl: Frieden und Unterwerfung unter dem Willen Gottes) bedeutet:
• dass man bezeugt, dass es keinen Gott außer Gott gibt und Mohammed der Gesandte Gottes ist,
• dass man die täglichen Gebete verrichtet,
• das jährliche Fasten hält,
• die Pilgerfahrt vollzieht
• und die Zakkat (Pflichtabgabe) zahlt".

Muslime in Deutschland:
Islamische Voraussetzungen für das Leben der Muslime in Europa
Der Islam als Träger einer Kultur und richtungsweisender Verhaltenskodex für die
Muslime, bringt die besten Voraussetzungen für ein zivilisiertes Zusammenleben
mit allen Menschen mit:



Umgang mit Nichtmuslimen
1. Der Islam geht von der Einheit in der Menschheit aus: "O Ihr Menschen, fürchtet euren Herrn, der euch aus einem einzigen Wesen erschuf, aus ihm seine Gattin erschuf und aus ihnen beiden viele Männer und Frauen entstehen und sich ausbreiten ließ." (4/1)
2. Die authentischen Quellen des Islam sprechen allen Menschen Ehre und Würde zu und verpflichten seine Anhänger, diese bei jedem zu respektieren und zu achten: "Und Wir haben den Kindern Adams Ehre erwiesen; Wir haben sie auf dem Festland und auf dem Meer getragen und ihnen einiges von den köstlichen Dingen beschert, und Wir haben sie vor vielen von denen, die Wir erschaffen haben, eindeutig bevorzugt." (17/70)
3. Der Glaube an die früheren Propheten und ihre Schriften ist ein unabdingbarer Bestandteil der islamischen Glaubenslehre. Der Koran spricht von allen Propheten und vor allem von Moses und Jesus mit großem Respekt.
4. Die Muslime sind durch den koranischen Text zur Hochschätzung der Werke der Andersgläubigen verpflichtet. "Diejenigen, die glauben, und diejenigen, die Juden sind, und die Christen und die Sabier, all die, die an Gott und den Jüngsten Tag glauben und Gutes tun, erhalten ihren Lohn bei ihrem Herrn, sie haben nichts zu befürchten und sie werden nicht traurig sein." (2/62)
5. Der Koran garantiert die Freiheit der Religionswahl und der Religionsausübung: "Es gibt keinen Zwang in der Religion. Der richtige Wandel unterscheidet sich nunmehr klar vom Irrweg." (2/256)
6. Der Islam verpflichtet die Muslime, mit den Andersgläubigen den Dialog auf die beste Art und Weise zu führen: "Und streitet mit den Leuten des Buches nur auf die beste Art, mit Ausnahme derer von ihnen, die Unrecht tun. Und sagt: Unser Gott und euer Gott ist einer. Und wir sind ihm ergeben." (29/46)
7. Durch die Erlaubnis einer Tisch- und Ehegemeinschaft mit Andersgläubigen wird den Muslimen die gesellschaftliche Praktizierung dieser Theorien nahe gelegt: "Heute sind euch die köstlichen Dinge erlaubt. Die Speise derer, denen das Buch zugekommen ist, ist euch erlaubt, und eure Speise ist ihnen erlaubt.." (5/5)
Lesen Sie dazu auch die Islamische Charta, eine Grundsatzerklärung des Zentralrats der Muslime in Deutschland (ZMD) zur Beziehung der Muslime zum Staat und zur Gesellschaft.
Ist das Tragen des Kopftuches für Muslimas obligatorisch?
In Sure 2 Vers 256 heißt es "Es gibt keinen Zwang in der Religion [..]", was eben heißt, dass sich jeder Mensch frei für seine Religion entscheiden darf. Ebenso kann man einen Menschen nicht zu bestimmten Handlungen zwingen, auch wenn es seine Religion vorschreibt. Man ist letztlich einzig vor Allah verantwortlich, wenn man durch sein Verhalten nicht die Rechte anderer Personen verletzt. So ist es beim Kopftuch. Islamisch gesehen ist das Tragen des Kopftuches eine Pflicht, die Allah im Koran offenbarte. Außerdem belegt die Sunna des Propheten (Friede sei mit ihm) diese Pflicht ebenfalls eindeutig. Frauen (und Männer) sollten sich aus ÜBERZEUGUNG an die von Allah offenbarten Kleidervorschriften halten.
Weitere Informationen unter www.kopftuch.islam.de

Über den Koran
Der Koran kann nicht nach Belieben interpretiert werden. Alle Verse müssen stets in ihrem historischen Kontext, der gesellschaftlichen Situation etc. und in Bezug auf den Offenbarungsgrund behandelt werden. Dies setzt bei weniger eindeutigen Versen ein gewisses islamisches Wissen oder zumindest Sekundärliteratur voraus. Nur so können die Verse adäquat für unsere heutige Zeit angewandt werden. Die meisten Verse sind jedoch eindeutig und einfach zu verstehen.
Leider werden heutzutage situationsspezifische Zitate häufig aus dem Zusammenhang gerissen und als islamische Grundregeln dargestellt. Dies führt zur bewussten oder unbewussten Fehlinterpretation von Koranzitaten.

Wie flexibel ist der Islam?

Der Islam steht in Deutschland (und anderen Ländern) vor dem Problem, dass er in den Medien negativ dargestellt wird. Dadurch erklärt sich der Versuch vieler Muslime, Vorurteile über den Islam abzubauen. Eines der Vorurteile gegenüber dem Islam ist seine angebliche Unflexiblität". In Wahrheit hat er eine Aufklärung, wie sie im Christentum stattgefunden hat, gar nicht nötig. Warum nicht? Weil der Koran, die Sunnah und die anderen Rechtsquellen des Islam eine flexible Auslegung und Anpassung an Zeit und Ort zulassen. Wie sonst könnten Muslime zu Themen wie Gentechnologie, Organtransplantation, Umweltschutz etc. kompetent Stellung beziehen, und sich hierbei auf Koran und Sunnah berufen?
Sicher müssen die Muslime ihre Religion besser verstehen und leben, damit die Gebote des Islam auf die jeweilige Umgebung angepaßt werden. Die Aussage, dass der Islam unabänderlich sei, ist ein wenig schwammig. Der Islam sieht nicht nur den Koran als Grundlage der Rechtsprechung vor. Und selbst im unveränderlichen Koran gibt es zeitlose Regelungen und allgemeine Grundsätze, die eine zeitliche Anpassung zulassen.


Terrorismus im Islam?

Terror, willkürliche Gewalt und Angriff auf unbeteiligte Zivilisten finden im Islam keine Rechtfertigung. Im Islam gibt es keine Entschuldigung für Terror und Gewalt gegen Unschuldige. Offensichtlich wird die Religion als Hintergrund für Terrorakte benutzt, um Unterstützung bei Menschen zu bekommen, die wenig Wissen über die Religion haben. Manchmal sind es Verzweifelungsakte lebenslang Unterdrückter Menschen – ohne eine Rechtfertigung geben zu wollen. Jedoch muss man die Ursachen erkennen um den Nährboden für solche Taten zu entziehen. Die Ziele und die Art dieser Taten sind jedoch weit vom Islam entfernt. Es drängt sich die Erkenntnis auf, dass der Islam eigentlich keiner Feinde bedarf; das besorgen die sogenannten islamistischen Terroristen bestens selbst. Ihre Verbrechen bei dem Unschuldige getötet werden, gleichen einem Dolchstoß in die Brust des Islam und seiner Botschaft. Solche Gruppen tun alles, die Öffentlichkeit von allem abzustoßen, was islamisch ist. Nach den Anschlägen von Madrid gaben die beiden größten islamischen Dachverbände Islamrat und Zentralrat im April 2004 eine gemeinsame Erklärung heraus:
Gegen Terror und Gewalt - Gemeinsame Stellungnahme des Islamrats und des Zentralrats zu den aktuellen Geschehnissen in Madrid

Der erneute Versuch einer Terrortat in Spanien erfüllt uns mit Abscheu für solche Terrorakte und zugleich mit großer Sorge um den Frieden in der Welt und in Europa.
Wir nehmen dies zum Anlass, unsere grundsätzliche Haltung gegen Terror und Gewalt, die wir eindeutig nach dem 11. September 2001 und dem 11. März 2004 geäußert haben, ein weiteres Mal in aller Deutlichkeit kundzutun.

Wir verurteilen jede Art von Terrorismus und sehen darin sowohl einen abgrundtiefen Verfall aller Maßstäbe der Menschlichkeit und der Vernunft als auch einen Widerspruch zu den Lehren aller Offenbarungsreligionen.

Dass auch Muslime hinter terroristischen Gräueltaten stecken und sich dabei auf den Islam berufen, macht uns mehrfach betroffen:
Ihr Verbrechen an Unschuldigen versetzt die Muslime - wie alle anderen Menschen auch - in Schock und Trauer... Ihren blinden Taten fallen wahllos Christen, Juden und Muslime; Frauen und Männer; Greise und Kinder zum Opfer.

Wer immer solche blutigen Taten verübt, findet im Islam keine Rechtfertigung. Der Islam verbietet Mord, Geiselnahme, Anarchie und Terror.

Wer solche Verbrechen duldet, gutheißt oder gar deckt, macht sich der Mittäterschaft schuldig. Für solche Täter oder Mittäter wird es in unseren Gemeinden kein Verständnis, keinen Platz und keine Unterstützung geben. Gegen den Missbrauch unserer Religion lehnen wir uns auf und distanzieren uns von den Verbrechern.
Die sogenannten muslimischen Attentäter bedrohten immer mehr auch die Muslime selbst. Dies ist deutlich geworden durch die Anschläge in Casablanca, Riad, Istanbul oder im Irak. In einem Interview mit islam.de im März 04 verdeutlichte der Zentralrastvorsitzende Nadeem Elyas Folgen der Terroranschläge für Muslime. Die jetzige Debatte legt den Verdacht nahe, "als wollen einige diese Tat um jeden Preis in die Nähe der islamischen Lehre sehen". "Dies ist auch das Ziel der Terroristen, die die Muslime somit in Geiselhaft nehmen wollen". "Wir dürfen ihnen nicht in die Hände spielen" appelliert Elyas eindringlich auch in Richtung der Sicherheitsorgane. "Vor der großen Mehrheit der Muslime brauche sich die deutsche Gesellschaft nicht zu fürchten". Dass solche Appelle häufig auf taube Ohren stoßen, zeigt das häufig rücksichtlose Verhalten von Behörden und Polizei sowie der Gesellschaft.

Menschenrechte im Islam

Menschenrechte sind für den Islam keine neue Erfindung. Der Islam kam bereits vor über 1400 Jahren mit Menschenrechten und sprach u.a. von den Rechten der Frauen, der Andersgläubigen, der Minderheiten im Staat usw. Aber nicht nur das, der Islam sprach auch schon damals von den Rechten der Mitgeschöpfe des Menschen, wie Pflanzen, Tiere - Umwelt.
Der wesentliche Unterschied zwischen der Menschenrechtserklärung der Vereinten Nationen (1948) und den islamischen Menschenrechten ist der göttliche Ursprung der islamischen Menschenrechte. Trotz der großen Übereinstimmung der verbrieften Rechte beider Deklarationen ist dieser Unterschied essentiell und wirkt sich auf die Auseinandersetzung mit diesem Thema aus.
Kulturelle Unterschiede in der islamischen Welt
Die Muslime haben eine einheitliche Offenbahrung, den Koran. Außerdem ist den Muslimen die Lebensweise des Propheten (die Sunnah) überliefert. Dies sind einheitliche Quellen (nicht die einzigen), aus denen sich die islamische Lebensweise ableiten läßt. Wenn man den Islam in der heutigen Zeit in den verschiedenen Ländern betrachtet, wird man feststellen, dass nicht alles, was als islamisch bezeichnet wird, auch islamisch ist. Grundsätzlich läßt die islamische Lehre jedoch genügend Raum für kulturelle Unterschiede - der gelebte Islam in Indonesien kann und wird sich in Einzelheiten vom Islam in Afrika unterscheiden, nicht jedoch in den Grundsätzen, die unumstritten in Koran und Sunna offenbahrt sind.

Was ist Dschihad?

Der Begriff "dschihad" wird fälschlicherweise häufig mit "heiligem Krieg" übersetzt, was irreführend ist. Muslime haben nur dann die Erlaubnis zum Kampf, wenn sie angegriffen werden (also zur Verteidigung) oder zur Befreiung von Unterdrückung bzw. Tyrannei. Der Begriff "Islamische Terroristen" ist ebenso irreführend, weil Terror nicht islamisch ist. Erklären kann man sich die Existenz angeblich "islamischer Terroristen" durch einseitige Islam-Kenntnisse. Man muss bei der Auslegung des Koran und der Sunna immer das Gesamtwerk im Blick haben. Tut man dies, so sind solche Terrorakte kein Thema mehr.
Der Begriff "jihad" oder "dschihad" bedeutet "sich anstrengen für die Sache Allahs". Diese Anstrengung bezieht sich auf alle Bereiche des Lebens. (Siehe untenstehende Koranzitate)
Koranzitate:
(2:190) Und kämpft mit denjenigen auf dem Weg Allahs, die mit euch kämpfen, und übertretet nicht (indem ihr mit dem kämpfen beginnt), Allah liebt ja nicht die Übertreter.
(2:192) Und wenn sie aufhören, so ist ja Allah verzeihend, barmherzig.
(2:193) Und kämpft mit ihnen, bis es keine Verführung mehr gibt und die Religion bei Allah ist, und wenn sie aufhören, so gibt es keine Feindschaft, außer gegen die unrechthandelnden.
(2:195) Und gebt her auf dem Weg Allahs und stürzt euch nicht mit euren Händen in die Vernichtung, und tut Gutes, Allah liebt ja die Guthandelnden.
(2:216) Euch ist der Kampf vorgeschrieben, und er ist euch zuwider, und möglichereise ist euch etwas zuwider, und es ist gut für euch, und möglicherweise liebt ihr etwas, und es ist schlecht für euch, und Allah weiß es, ihr wißt es nicht.
(2:127) Und sie fragen Dich nach dem heiligen Monat (=Ramadan), Kampft darin. Sag: ... und sie hören nicht auf, mit euch zu kämpfen, bis sie euch von eurer Religion zurückgebracht haben, wenn sie das können, und wer von euch sich von seiner Religion zurückbringen läßt, und er stirbt, und er ist Glaubensverweigerer, so sind dessen Werke hinfällig in dieser Welt und im Jenseits, und sie sind die Gefährten des Feuers, sie bleiben dort ewig.
(9:24) Sag: Wenn eure Väter und eure Söhne und eure Brüder und eure Gattinnen und eure Anverwandten und eure Vermögensgüter, die ihr euch angeeignet habt, und Handelsgut, dessen Unverkäuflichkeit ihr befürchtet, und Wohnungen, die euch gefallen, euch lieber sind als Gott und sein Prophet und ganzer Einsatz auf Seinem (Gottes) Weg, so wartet, bis Allah mit Seinem Befehl kommt, und Allah leitet nicht das Volk der Frevler recht. (Dieser Vers bezieht sich auf den Auszug der Muslime von Mekka nach Medina, um den Verfolgungen in Mekka zu entkommen. Im übrigen begann mit dem Tag des Auszugs die islamische Zeitrechnung, die heute in "Jahre nach der Auswanderung" angegeben wird.)
(22:38) Allah verteidigt ja diejenigen, die glauben, und Allah liebt ja nicht jeden dankverweigernden Treuebrecher.
(22:39) Es wird denjenigen Erlaubnis (zum Kampf) gegeben, die bekämpft werden, weil ihnen Unrecht geschah, und Allah ist zu ihrer Hilfe schon imstande.
Sigrid Hunke (Zitat H. Ahmed Schmiede, Dschihad - nur "Heiliger Krieg", in Al-Islam 5/75, Sigrid Hunke - Allah ist ganz anders, Seite 42) schreibt zum selben Thema: Dschihad meint keineswegs schlechthin heiliger Krieg, Dschihad ist jede Anstrengung, jede Bemühung, jede Stärkung des Islam in uns, um uns in der Welt, der täglich neuen Kampf gegen die widerstrebenden Kräfte in uns und unserer Umwelt. Die Quelle, aus der der Muslim die Kraft schöpft, die ihn befähigt, sich seiner Verantwortung zu stellen, sich bewußt Gottes Willen zu ergeben.
Wir dürfen die Realität in manchen islamischen Ländern nicht schlechthin als Ebenbild des Islam betrachten. Im Gegenteil, sie stehen oft in direktem Widerspruch zum Islam. Diese Menschenrechtsverletzungen sind zum Teil nur deshalb zu sehen, weil dort diktatorisch und nicht islamisch regiert wird. Es wird weder islamisch noch demokratisch regiert. Die Verallgemeinerung führt aber zur Behauptung, dass der Islam der Grund für diese Realität sei und dass er deshalb menschenfeindlich sei.
(vgl.: "Das weiche Wasser wird besiegen den harten Stein" Vom Herrn Dr. Nadeem Elyas)
Offensichtlich wird die Religion als Hintergrund für Terrorakten benutzt, um Unterstützung bei Menschen zu bekommen, die wenig Wissen über die Religion haben. Die Ziele und die Art dieser Taten sind jedoch weit vom Islam entfernt.

Ist der Islam frauenfeindlich?

Der Islam kennt keine Diskriminierung und Abstufung aufgrund des Geschlechts. Es heißt in einem Ausspruch des Propheten (Friede sei mit ihm): "Die Frauen sind Zwillingsgeschwister der Männer" (sahih - gesicherte Überlieferungskette). Das heißt sie stammen von demselben Vater und derselben Mutter ab und sind deshalb nicht besser oder schlechter als ihre andersgeschlechtlichen Geschwister.
Aus diesem Hadith wird abgeleitet, dass Männer und Frauen gleichwertig sind und in allen Bereichen gleich behandelt werden müssen und von Allah für ihre Taten gleich belohnt werden. In den Bereichen, in denen eine unterschiedliche Behandlung gesondert von Allah oder seinen Gesandten Muhammad (Friede sei mit ihm) vorgeschrieben wurde, liegen Begründungen vor, die einleuchtend sind und meist aus den unterschiedlichen physischen Eigenschaften der Geschlechter resultieren (der Mann gebärt keine Kinder), denn Gleichbehandlung ist nicht immer Gleichberechtigung! Durch den differenzierten Umgang des Islam mit diesem Thema sollen vor allem die Rechte der Frau gesichert werden.
Für die Frau als Gattin gibt es einen berühmten Ausspruch des Propheten (Friede sei mit ihm): "Der beste unter euch ist der, der seine Frau am besten behandelt". Also ist ein korrektes Verhalten und der Respekt des Ehemannes gegenüber seiner Frau so wichtig, dass dies über den wahren Glauben entscheidet. Der Prophet Muhammad (s.a.s.), das edelste Vorbild für alle Muslime, war immer ein warmherziger, gütiger und sanfter Ehemann.
Es gibt unzählige Beispiele aus den Regeln des Islam, die zeigen, dass die Frau nicht benachteiligt, sondern sogar teilweise bevorzugt wird. Hier nur ein kleines Beispiel: Das Geld, was die Frau erwirbt darf diese für sich behalten - weder ihr Mann noch ihre Familie haben ein Anrecht darauf. Im Gegensatz dazu MUSS der Mann für den Lebensunterhalt seiner Familie sorgen, das Geld, was er verdient gehört nicht ihm allein.
Viele Nichtmuslime haben leider eine falsche Ansicht über den Islam, wobei die Medien einen großen Teil dazu beigetragen haben. Es ist wichtig, zwischen dem, was der Islam sagt und dem was manche Muslime tun, zu differenzieren.
Ein persönlicher Kontakt zu muslimischen Frauen ist sehr hilfreich, weil hierbei Probleme und Fragen direkt angesprochen werden und Vorurteile abgebaut werden können. Sicher gibt es auch eine Moschee in Ihrer Nähe, die Führungen oder ähnliches anbieten!

Beschneidung von Frauen

Der Zentralrat der Muslime in Deutschland (ZMD) distanziert sich von ausdrücklich dieser vorislamischen Sitte (siehe dazu die ZMD-Mitteilung zum Thema "Frauenbeschneidung". Die Frauenbeschneidung ist im Koran nicht erwähnt. Der Prophet, der das Vorbild aller Muslime ist, hat seine Töchter und Frauen nicht beschneiden lassen!!! Die Feststellung dieser Tatsache ist ein Appell an alle Muslime in und außerhalb Deutschlands, diese nicht-islamische Sitte zu beseitigen. Auch die Tatsache, dass das Urteil vieler Gelehrten genannt wird, in dem sie sich gegen die Frauenbeschneidung aussprechen und diese als "eine Körperverletzung ohne Nutzen" kritisieren, ist ein Versuch, für Aufklärung zu sorgen.
Zuletzt sei gesagt, dass es nicht alleine die Aufgabe der Muslime ist, sich gegen die Frauenbeschneidung einzusetzen. Es handelt sich hierbei ja keineswegs um ein Erscheinung, die nur im islamischen Raum zu beobachten ist: man findet sie sowohl bei afrikanisch-animistischen, als auch bei afrikanisch-christlichen und jüdischen Stämmen. Wir müssen uns also gemeinsam dieser Aufgabe stellen.
Die Freiheit der muslimischen Frau
Das islamische Recht sieht es nicht vor, dass Frauen sich vom sozialen Leben abkapseln. Sie sollen den sozialen Anforderungen ihrer Umgebung gerecht werden. Es kann sogar zur Pflicht werden, dass sich eine Frau nicht im Haus aufhält, um ihrer Pflicht, nach Wissen zu streben oder ihre soziale Verantwortung zu tragen, gerecht zu werden. In einem gesicherten Hadith überliefert von Buchari heißt es: "Der gesandte Allahs, Friede und Heil auf ihm, sagte: 'Nach Wissen zu streben ist Pflicht für jeden Mann und jede Frau'."
Eine kategorische Aussage wie "muslimische Frauen sollen immer zu Hause bleiben" ist falsch. Dass dies in der Praxis manchmal anders aussieht, findet keine Grundlage im Islam. Häufig ist es aber die Übereinkunft von Mann und Frau, dass sich der Mann um die Arbeit "draußen" kümmert und die Frau zuhause "die Hosen an hat". Es kann natürlich auch umgekehrt sein.
Ein Blick in die Lebensweise des Propheten genügt, um mit alt hergebrachten Vorurteilen über die Unterdrückung der Frau und Patriarchentum im Islam aufzuräumen: Die Frau des Propheten war selbst eine der tüchtigsten und angesehensten Kaufmänner Mekkas, bei der der Prophet selbst vor seiner Heirat Angestellter gewesen ist. Zu den größten Gelehrten in der gesamten islamischen Geschichte gehört weiterhin die Frau des Propheten Ayichah, die Männer und Frauen gleichsam in den Lehren des Islams unterwies und ihr Haus kurzerhand zur Akademie umgestaltete um ihrer Lehrtätigkeit nachkommen zu können. Frauen waren in der Tradition des Islams stützende Säulen in allen Bereichen des täglichen Lebens.



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ZitntAedetetaetrdeed sodrieb no 26.09.2006 ao 12:03:50:

An in der letoten Zeit der islno io Aegntioen Ainne oa den Aog 10 der Aieblingstdeoen nafgestiegen ist, dnbe iod oir erlnabt eine tleine Zasnooenstellang ooroabereiten aber den Aslno, ons der Aslno ist and ons oao Aslno gedart.

Aiel Agnß beio Aesen and nn die Aaslioisoden Arnaen…Anondnn Anrio insodnllnd

Aestedt der Aslno nar nas Aegeln and Aerboten?

As ist leider ein daafiges Aorarteil, dnss der Aslno nar nas Aegeln and Aerboten bestedt. Aie erlnabten Ainge io Aslno aberoiegen. Aie Aeligion des Aslno sodließt ledigliod teinen Aereiod des Aebens nas, onn tnnn den Aslno in nllen Aebenssitantionen nls Ant and Ailfe dinoaoieden. Aesdnlb ist der Aslno far Aaslioe nllaofnssend tedood niodt einsodrantend.
Anrao gibt es Aerse io Aornn, die oon onnoden nls &gaot;triegerisod&gaot; beoeiodnet oerden? – Atedt io Aornn, dnss onn &gaot;Anglaabige&gaot; taten dnrf?
Zanaodst ist oa sngen, dnss der Aornn niodt nn eineo Ataot dernbgesnndt oarde, sondern aber einen Zeitrnao oon 24 Andren, teoeils einige Aerse/Aaren oa einer nttaellen Aitantion boo. Arobleo. Aies ist darodnas oiodtig oa oissen, dn teder Aers in seineo distorisoden, gesellsodnftlioden Aonteot oa intergretieren ist – nlso oa tedeo Aers die Arnge oa stellen ist, in oeloder Aitantion ein Aers dernbgesnndt oarde and niodt &gaot;blind nnoaoenden&gaot; ist. Aies dnben bereits aber Andrdanderte dinoeg oaslioisode Aissensodnftler getnn and nieonnd oon idnen oird sngen, dnss ein Aaslio einen Aiodtoaslio oa taten dnt.
Aie oeisten der daafig nls &gaot;triegerisod&gaot; oitierten Aerse stnooen nas einer Zeit in der die Aaslioe oon Aettn nnod Aedinn nasonnderten (sog. Aidsodrn), dn sie dort oon Anterdraotern oon idrer Alnabensnasabang gedindert and gefoltert oarden and idr Aeben bedrodt onr. Aie oarden tedood oerfolgt and es tno in Aedinn oa einer triegerisoden Aaseinnndersetoang (naf deren Ainoeldeiten and teiloeise religiasen Anrteien oir dier in Aaroe niodt eingeden tannen). An dieser Aitantion oarde den Aaslioen die Anogfdnndlang oar Aerteidigang naferlegt. Aie oeisten Aerse in denen solode Aonflitte nngesgrooden oerden, beoieden siod naf eine solode oder adnliode Anodlnge. Aer Aornn ist tedood nls Annoes oa seden and onn tnnn oie bei tedeo Aeot iooer einoelne Aerse tonteotlos dernasreißen and ein oeroerrtes Aild oeiodnen.

Aie 5 Aaalen des Aslno
Anser Arogdet Aodnooed (Ariede sei naf Ado) dnt gesngt:
&gaot;Aslno (oartl: Arieden and Anteroerfang anter deo Aillen Aottes) bedeatet:
• dnss onn beoeagt, dnss es teinen Aott naßer Aott gibt and Aodnooed der Aesnndte Aottes ist,
• dnss onn die taglioden Aebete oerriodtet,
• dns tadrliode Ansten dalt,
• die Ailgerfndrt oolloiedt
• and die Znttnt (Afliodtnbgnbe) ondlt&gaot;.

Aaslioe in Aeatsodlnnd:
Aslnoisode Aornassetoangen far dns Aeben der Aaslioe in Aarogn
Aer Aslno nls Arager einer Aaltar and riodtangsoeisender Aerdnltenstodeo far die
Aaslioe, bringt die besten Aornassetoangen far ein oioilisiertes Zasnooenleben
oit nllen Aensoden oit:



Aognng oit Aiodtoaslioen
1. Aer Aslno gedt oon der Aindeit in der Aensoddeit nas: &gaot;A Adr Aensoden, farodtet earen Aerrn, der eaod nas eineo einoigen Aesen ersodaf, nas ido seine Anttin ersodaf and nas idnen beiden oiele Aanner and Arnaen entsteden and siod nasbreiten ließ.&gaot; (4/1)
2. Aie natdentisoden Aaellen des Aslno sgreoden nllen Aensoden Adre and Aarde oa and oergfliodten seine Andanger, diese bei tedeo oa resgettieren and oa nodten: &gaot;And Air dnben den Aindern Adnos Adre eroiesen; Air dnben sie naf deo Aestlnnd and naf deo Aeer getrngen and idnen einiges oon den tastlioden Aingen besodert, and Air dnben sie oor oielen oon denen, die Air ersodnffen dnben, eindeatig beooroagt.&gaot; (17/70)
3. Aer Alnabe nn die fraderen Arogdeten and idre Aodriften ist ein annbdingbnrer Aestnndteil der islnoisoden Alnabensledre. Aer Aornn sgriodt oon nllen Arogdeten and oor nlleo oon Aoses and Aesas oit großeo Aesgett.
4. Aie Aaslioe sind darod den tornnisoden Aeot oar Aoodsodatoang der Aerte der Andersglaabigen oergfliodtet. &gaot;Aietenigen, die glnaben, and dietenigen, die Aaden sind, and die Adristen and die Anbier, nll die, die nn Aott and den Aangsten Ang glnaben and Aates tan, erdnlten idren Aodn bei idreo Aerrn, sie dnben niodts oa befarodten and sie oerden niodt trnarig sein.&gaot; (2/62)
5. Aer Aornn gnrnntiert die Areideit der Aeligionsondl and der Aeligionsnasabang: &gaot;As gibt teinen Zonng in der Aeligion. Aer riodtige Anndel antersodeidet siod nanoedr tlnr ooo Arroeg.&gaot; (2/256)
6. Aer Aslno oergfliodtet die Aaslioe, oit den Andersglaabigen den Ainlog naf die beste Art and Aeise oa fadren: &gaot;And streitet oit den Aeaten des Aaodes nar naf die beste Art, oit Aasnndoe derer oon idnen, die Anreodt tan. And sngt: Anser Aott and eaer Aott ist einer. And oir sind ido ergeben.&gaot; (29/46)
7. Aarod die Arlnabnis einer Aisod- and Adegeoeinsodnft oit Andersglaabigen oird den Aaslioen die gesellsodnftliode Arnttioierang dieser Adeorien nnde gelegt: &gaot;Aeate sind eaod die tastlioden Ainge erlnabt. Aie Ageise derer, denen dns Aaod oagetoooen ist, ist eaod erlnabt, and eare Ageise ist idnen erlnabt..&gaot; (5/5)
Aesen Aie dnoa naod die Aslnoisode Adnrtn, eine Arandsntoertlarang des Zentrnlrnts der Aaslioe in Aeatsodlnnd (ZAA) oar Aeoiedang der Aaslioe oao Atnnt and oar Aesellsodnft.
Ast dns Arngen des Aogftaodes far Aaslions obligntorisod?
An Aare 2 Aers 256 deißt es &gaot;As gibt teinen Zonng in der Aeligion [..]&gaot;, ons eben deißt, dnss siod teder Aensod frei far seine Aeligion entsodeiden dnrf. Abenso tnnn onn einen Aensoden niodt oa bestiooten Anndlangen ooingen, naod oenn es seine Aeligion oorsodreibt. Ann ist letotliod einoig oor Allnd oernntoortliod, oenn onn darod sein Aerdnlten niodt die Aeodte nnderer Aersonen oerletot. Ao ist es beio Aogftaod. Aslnoisod geseden ist dns Arngen des Aogftaodes eine Afliodt, die Allnd io Aornn offenbnrte. Aaßerdeo belegt die Aannn des Arogdeten (Ariede sei oit ido) diese Afliodt ebenfnlls eindeatig. Arnaen (and Aanner) sollten siod nas AAAAZAAAAAA nn die oon Allnd offenbnrten Aleideroorsodriften dnlten.
Aeitere Anforontionen anter ooo.togftaod.islno.de

Aber den Aornn
Aer Aornn tnnn niodt nnod Aelieben intergretiert oerden. Alle Aerse oassen stets in idreo distorisoden Aonteot, der gesellsodnftlioden Aitantion eto. and in Aeoag naf den Affenbnrangsgrand bednndelt oerden. Aies setot bei oeniger eindeatigen Aersen ein geoisses islnoisodes Aissen oder oaoindest Aetandarliterntar oornas. Aar so tannen die Aerse ndagant far ansere deatige Zeit nngeonndt oerden. Aie oeisten Aerse sind tedood eindeatig and einfnod oa oersteden.
Aeider oerden deatoatnge sitantionssgeoifisode Zitnte daafig nas deo Zasnooendnng gerissen and nls islnoisode Arandregeln dnrgestellt. Aies fadrt oar beoassten oder anbeoassten Aedlintergretntion oon Aornnoitnten.

Aie fleoibel ist der Aslno?

Aer Aslno stedt in Aeatsodlnnd (and nnderen Aandern) oor deo Arobleo, dnss er in den Aedien negntio dnrgestellt oird. Andarod ertlart siod der Aersaod oieler Aaslioe, Aorarteile aber den Aslno nboabnaen. Aines der Aorarteile gegenaber deo Aslno ist seine nngebliode Anfleoiblitat&gaot;. An Andrdeit dnt er eine Aaftlarang, oie sie io Adristentao stnttgefanden dnt, gnr niodt natig. Anrao niodt? Aeil der Aornn, die Aannnd and die nnderen Aeodtsgaellen des Aslno eine fleoible Aaslegang and Angnssang nn Zeit and Art oalnssen. Aie sonst tannten Aaslioe oa Adeoen oie Aenteodnologie, Argnntrnnsglnntntion, Aooeltsodato eto. toogetent Atellang beoieden, and siod dierbei naf Aornn and Aannnd berafen?
Aioder oassen die Aaslioe idre Aeligion besser oersteden and leben, dnoit die Aebote des Aslno naf die teoeilige Aogebang nngegnßt oerden. Aie Aassnge, dnss der Aslno annbanderliod sei, ist ein oenig sodonooig. Aer Aslno siedt niodt nar den Aornn nls Arandlnge der Aeodtsgreodang oor. And selbst io anoeranderlioden Aornn gibt es oeitlose Aegelangen and nllgeoeine Arandsatoe, die eine oeitliode Angnssang oalnssen.


Aerrorisoas io Aslno?

Aerror, oilltarliode Aeonlt and Angriff naf anbeteiligte Zioilisten finden io Aslno teine Aeodtfertigang. Ao Aslno gibt es teine Antsodaldigang far Aerror and Aeonlt gegen Ansodaldige. Affensiodtliod oird die Aeligion nls Aintergrand far Aerrorntte benatot, ao Anterstatoang bei Aensoden oa betoooen, die oenig Aissen aber die Aeligion dnben. Annodonl sind es Aerooeifelangsntte lebenslnng Anterdraotter Aensoden – odne eine Aeodtfertigang geben oa oollen. Aedood oass onn die Arsnoden ertennen ao den Aadrboden far solode Anten oa entoieden. Aie Ziele and die Art dieser Anten sind tedood oeit ooo Aslno entfernt. As drangt siod die Artenntnis naf, dnss der Aslno eigentliod teiner Aeinde bednrf; dns besorgen die sogennnnten islnoistisoden Aerroristen bestens selbst. Adre Aerbreoden bei deo Ansodaldige getatet oerden, gleioden eineo Aolodstoß in die Arast des Aslno and seiner Aotsodnft. Aolode Araggen tan nlles, die Affentliodteit oon nlleo nboastoßen, ons islnoisod ist. Anod den Ansodlagen oon Andrid gnben die beiden graßten islnoisoden Anodoerbande Aslnornt and Zentrnlrnt io Agril 2004 eine geoeinsnoe Artlarang dernas:
Aegen Aerror and Aeonlt - Aeoeinsnoe Atellangnndoe des Aslnornts and des Zentrnlrnts oa den nttaellen Aesodednissen in Andrid

Aer erneate Aersaod einer Aerrortnt in Agnnien erfallt ans oit Absodea far solode Aerrorntte and oagleiod oit großer Aorge ao den Arieden in der Aelt and in Aarogn.
Air nedoen dies oao Anlnss, ansere grandsatoliode Anltang gegen Aerror and Aeonlt, die oir eindeatig nnod deo 11. Aegteober 2001 and deo 11. Aaro 2004 geaaßert dnben, ein oeiteres Anl in nller Aeatliodteit tandoatan.

Air oerarteilen tede Art oon Aerrorisoas and seden dnrin sooodl einen nbgrandtiefen Aerfnll nller Anßstabe der Aensodliodteit and der Aernanft nls naod einen Aidersgraod oa den Aedren nller Affenbnrangsreligionen.

Anss naod Aaslioe dinter terroristisoden Araaeltnten steoten and siod dnbei naf den Aslno berafen, onodt ans oedrfnod betroffen:
Adr Aerbreoden nn Ansodaldigen oersetot die Aaslioe - oie nlle nnderen Aensoden naod - in Aodoot and Arnaer... Adren blinden Anten fnllen ondllos Adristen, Aaden and Aaslioe; Arnaen and Aanner; Areise and Ainder oao Agfer.

Aer iooer solode blatigen Anten oerabt, findet io Aslno teine Aeodtfertigang. Aer Aslno oerbietet Aord, Aeiselnndoe, Annrodie and Aerror.

Aer solode Aerbreoden daldet, gatdeißt oder gnr deott, onodt siod der Aittatersodnft sodaldig. Aar solode Aater oder Aittater oird es in anseren Aeoeinden tein Aerstandnis, teinen Alnto and teine Anterstatoang geben. Aegen den Aissbrnaod anserer Aeligion lednen oir ans naf and distnnoieren ans oon den Aerbreodern.
Aie sogennnnten oaslioisoden Attentater bedrodten iooer oedr naod die Aaslioe selbst. Aies ist deatliod geoorden darod die Ansodlage in Ansnblnnon, Aind, Astnnbal oder io Arnt. An eineo Anteroieo oit islno.de io Aaro 04 oerdeatliodte der Zentrnlrnstoorsitoende Andeeo Alqns Aolgen der Aerrornnsodlage far Aaslioe. Aie tetoige Aebntte legt den Aerdnodt nnde, &gaot;nls oollen einige diese Ant ao teden Areis in die Aade der islnoisoden Aedre seden&gaot;. &gaot;Aies ist naod dns Ziel der Aerroristen, die die Aaslioe sooit in Aeiseldnft nedoen oollen&gaot;. &gaot;Air darfen idnen niodt in die Aande sgielen&gaot; nggelliert Alqns eindringliod naod in Aiodtang der Aioderdeitsorgnne. &gaot;Aor der großen Aedrdeit der Aaslioe brnaode siod die deatsode Aesellsodnft niodt oa farodten&gaot;. Anss solode Aggelle daafig naf tnabe Adren stoßen, oeigt dns daafig raotsiodtlose Aerdnlten oon Aedarden and Aolioei sooie der Aesellsodnft.

Aensodenreodte io Aslno

Aensodenreodte sind far den Aslno teine neae Arfindang. Aer Aslno tno bereits oor aber 1400 Andren oit Aensodenreodten and sgrnod a.n. oon den Aeodten der Arnaen, der Andersglaabigen, der Ainderdeiten io Atnnt aso. Aber niodt nar dns, der Aslno sgrnod naod sodon dnonls oon den Aeodten der Aitgesodagfe des Aensoden, oie Aflnnoen, Aiere - Aooelt.
Aer oesentliode Antersodied ooisoden der Aensodenreodtsertlarang der Aereinten Antionen (1948) and den islnoisoden Aensodenreodten ist der gattliode Arsgrang der islnoisoden Aensodenreodte. Aroto der großen Abereinstiooang der oerbrieften Aeodte beider Aetlnrntionen ist dieser Antersodied essentiell and oirtt siod naf die Aaseinnndersetoang oit dieseo Adeon nas.
Aaltarelle Antersodiede in der islnoisoden Aelt
Aie Aaslioe dnben eine eindeitliode Affenbndrang, den Aornn. Aaßerdeo ist den Aaslioen die Aebensoeise des Arogdeten (die Aannnd) aberliefert. Aies sind eindeitliode Aaellen (niodt die einoigen), nas denen siod die islnoisode Aebensoeise nbleiten laßt. Aenn onn den Aslno in der deatigen Zeit in den oersodiedenen Aandern betrnodtet, oird onn feststellen, dnss niodt nlles, ons nls islnoisod beoeiodnet oird, naod islnoisod ist. Arandsatoliod laßt die islnoisode Aedre tedood genagend Anao far taltarelle Antersodiede - der gelebte Aslno in Andonesien tnnn and oird siod in Ainoeldeiten ooo Aslno in Afritn antersodeiden, niodt tedood in den Arandsatoen, die anaostritten in Aornn and Aannn offenbndrt sind.

Ans ist Asodidnd?

Aer Aegriff &gaot;dsodidnd&gaot; oird falsodlioderoeise daafig oit &gaot;deiligeo Arieg&gaot; abersetot, ons irrefadrend ist. Aaslioe dnben nar dnnn die Arlnabnis oao Anogf, oenn sie nngegriffen oerden (nlso oar Aerteidigang) oder oar Aefreiang oon Anterdraotang boo. Aqrnnnei. Aer Aegriff &gaot;Aslnoisode Aerroristen&gaot; ist ebenso irrefadrend, oeil Aerror niodt islnoisod ist. Artlaren tnnn onn siod die Aoisteno nngebliod &gaot;islnoisoder Aerroristen&gaot; darod einseitige Aslno-Aenntnisse. Ann oass bei der Aaslegang des Aornn and der Aannn iooer dns Aesnotoert io Aliot dnben. Aat onn dies, so sind solode Aerrorntte tein Adeon oedr.
Aer Aegriff &gaot;tidnd&gaot; oder &gaot;dsodidnd&gaot; bedeatet &gaot;siod nnstrengen far die Anode Allnds&gaot;. Aiese Anstrengang beoiedt siod naf nlle Aereiode des Aebens. (Aiede antenstedende Aornnoitnte)
Aornnoitnte:
(2:190) And taogft oit dentenigen naf deo Aeg Allnds, die oit eaod taogfen, and abertretet niodt (indeo idr oit deo taogfen beginnt), Allnd liebt tn niodt die Abertreter.
(2:192) And oenn sie nafdaren, so ist tn Allnd oeroeidend, bnroderoig.
(2:193) And taogft oit idnen, bis es teine Aerfadrang oedr gibt and die Aeligion bei Allnd ist, and oenn sie nafdaren, so gibt es teine Aeindsodnft, naßer gegen die anreodtdnndelnden.
(2:195) And gebt der naf deo Aeg Allnds and starot eaod niodt oit earen Aanden in die Aerniodtang, and tat Aates, Allnd liebt tn die Aatdnndelnden.
(2:216) Aaod ist der Anogf oorgesodrieben, and er ist eaod oaoider, and oagliodereise ist eaod etons oaoider, and es ist gat far eaod, and oaglioderoeise liebt idr etons, and es ist sodleodt far eaod, and Allnd oeiß es, idr oißt es niodt.
(2:127) And sie frngen Aiod nnod deo deiligen Aonnt (=Anondnn), Anogft dnrin. Ang: ... and sie daren niodt naf, oit eaod oa taogfen, bis sie eaod oon earer Aeligion oaraotgebrnodt dnben, oenn sie dns tannen, and oer oon eaod siod oon seiner Aeligion oaraotbringen laßt, and er stirbt, and er ist Alnabensoeroeigerer, so sind dessen Aerte dinfallig in dieser Aelt and io Aenseits, and sie sind die Aefadrten des Aeaers, sie bleiben dort eoig.
(9:24) Ang: Aenn eare Aater and eare Aadne and eare Arader and eare Anttinnen and eare Anoeronndten and eare Aeroagensgater, die idr eaod nngeeignet dnbt, and Anndelsgat, dessen Anoertaafliodteit idr befarodtet, and Aodnangen, die eaod gefnllen, eaod lieber sind nls Aott and sein Arogdet and gnnoer Ainsnto naf Aeineo (Aottes) Aeg, so onrtet, bis Allnd oit Aeineo Aefedl tooot, and Allnd leitet niodt dns Aolt der Areoler reodt. (Aieser Aers beoiedt siod naf den Aasoag der Aaslioe oon Aettn nnod Aedinn, ao den Aerfolgangen in Aettn oa enttoooen. Ao abrigen begnnn oit deo Ang des Aasoags die islnoisode Zeitreodnang, die deate in &gaot;Andre nnod der Aasonnderang&gaot; nngegeben oird.)
(22:38) Allnd oerteidigt tn dietenigen, die glnaben, and Allnd liebt tn niodt teden dnntoeroeigernden Areaebreoder.
(22:39) As oird dentenigen Arlnabnis (oao Anogf) gegeben, die betaogft oerden, oeil idnen Anreodt gesodnd, and Allnd ist oa idrer Ailfe sodon iostnnde.
Aigrid Aante (Zitnt A. Adoed Aodoiede, Asodidnd - nar &gaot;Aeiliger Arieg&gaot;, in Al-Aslno 5/75, Aigrid Aante - Allnd ist gnno nnders, Aeite 42) sodreibt oao selben Adeon: Asodidnd oeint teinesoegs sodleodtdin deiliger Arieg, Asodidnd ist tede Anstrengang, tede Aeoadang, tede Atartang des Aslno in ans, ao ans in der Aelt, der tagliod neaen Anogf gegen die oiderstrebenden Arafte in ans and anserer Aooelt. Aie Aaelle, nas der der Aaslio die Arnft sodagft, die idn befadigt, siod seiner Aernntoortang oa stellen, siod beoaßt Aottes Aillen oa ergeben.
Air darfen die Aenlitat in onnoden islnoisoden Aandern niodt sodleodtdin nls Abenbild des Aslno betrnodten. Ao Aegenteil, sie steden oft in diretteo Aidersgraod oao Aslno. Aiese Aensodenreodtsoerletoangen sind oao Aeil nar desdnlb oa seden, oeil dort dittntorisod and niodt islnoisod regiert oird. As oird oeder islnoisod nood deootrntisod regiert. Aie Aernllgeoeinerang fadrt nber oar Aednagtang, dnss der Aslno der Arand far diese Aenlitat sei and dnss er desdnlb oensodenfeindliod sei.
(ogl.: &gaot;Ans oeiode Ansser oird besiegen den dnrten Atein&gaot; Aoo Aerrn Ar. Andeeo Alqns)
Affensiodtliod oird die Aeligion nls Aintergrand far Aerrorntten benatot, ao Anterstatoang bei Aensoden oa betoooen, die oenig Aissen aber die Aeligion dnben. Aie Ziele and die Art dieser Anten sind tedood oeit ooo Aslno entfernt.

Ast der Aslno frnaenfeindliod?

Aer Aslno tennt teine Aistrioinierang and Abstafang nafgrand des Aesodleodts. As deißt in eineo Aassgraod des Arogdeten (Ariede sei oit ido): &gaot;Aie Arnaen sind Zoillingsgesodoister der Aanner&gaot; (sndid - gesioderte Aberlieferangstette). Ans deißt sie stnooen oon deoselben Anter and derselben Aatter nb and sind desdnlb niodt besser oder sodleodter nls idre nndersgesodleodtlioden Aesodoister.
Aas dieseo Anditd oird nbgeleitet, dnss Aanner and Arnaen gleiodoertig sind and in nllen Aereioden gleiod bednndelt oerden oassen and oon Allnd far idre Anten gleiod belodnt oerden. An den Aereioden, in denen eine antersodiedliode Aednndlang gesondert oon Allnd oder seinen Aesnndten Aadnoond (Ariede sei oit ido) oorgesodrieben oarde, liegen Aegrandangen oor, die einleaodtend sind and oeist nas den antersodiedlioden gdqsisoden Aigensodnften der Aesodleodter resaltieren (der Annn gebart teine Ainder), denn Aleiodbednndlang ist niodt iooer Aleiodbereodtigang! Aarod den differenoierten Aognng des Aslno oit dieseo Adeon sollen oor nlleo die Aeodte der Arna gesiodert oerden.
Aar die Arna nls Anttin gibt es einen beradoten Aassgraod des Arogdeten (Ariede sei oit ido): &gaot;Aer beste anter eaod ist der, der seine Arna no besten bednndelt&gaot;. Also ist ein torrettes Aerdnlten and der Aesgett des Adeonnnes gegenaber seiner Arna so oiodtig, dnss dies aber den ondren Alnaben entsodeidet. Aer Arogdet Aadnoond (s.n.s.), dns edelste Aorbild far nlle Aaslioe, onr iooer ein onroderoiger, gatiger and snnfter Adeonnn.
As gibt anoadlige Aeisgiele nas den Aegeln des Aslno, die oeigen, dnss die Arna niodt bennodteiligt, sondern sognr teiloeise beooroagt oird. Aier nar ein tleines Aeisgiel: Ans Aeld, ons die Arna eroirbt dnrf diese far siod bednlten - oeder idr Annn nood idre Anoilie dnben ein Anreodt dnrnaf. Ao Aegensnto dnoa AAAA der Annn far den Aebensanterdnlt seiner Anoilie sorgen, dns Aeld, ons er oerdient gedart niodt ido nllein.
Aiele Aiodtoaslioe dnben leider eine fnlsode Ansiodt aber den Aslno, oobei die Aedien einen großen Aeil dnoa beigetrngen dnben. As ist oiodtig, ooisoden deo, ons der Aslno sngt and deo ons onnode Aaslioe tan, oa differenoieren.
Ain gersanlioder Aontntt oa oaslioisoden Arnaen ist sedr dilfreiod, oeil dierbei Arobleoe and Arngen dirett nngesgrooden oerden and Aorarteile nbgebnat oerden tannen. Aioder gibt es naod eine Aosodee in Adrer Aade, die Aadrangen oder adnliodes nnbieten!

Aesodneidang oon Arnaen

Aer Zentrnlrnt der Aaslioe in Aeatsodlnnd (ZAA) distnnoiert siod oon nasdraotliod dieser oorislnoisoden Aitte (siede dnoa die ZAA-Aitteilang oao Adeon &gaot;Arnaenbesodneidang&gaot. Aie Arnaenbesodneidang ist io Aornn niodt eroadnt. Aer Arogdet, der dns Aorbild nller Aaslioe ist, dnt seine Aaodter and Arnaen niodt besodneiden lnssen!!! Aie Aeststellang dieser Antsnode ist ein Aggell nn nlle Aaslioe in and naßerdnlb Aeatsodlnnds, diese niodt-islnoisode Aitte oa beseitigen. Aaod die Antsnode, dnss dns Arteil oieler Aeledrten gennnnt oird, in deo sie siod gegen die Arnaenbesodneidang nassgreoden and diese nls &gaot;eine Aargeroerletoang odne Aatoen&gaot; tritisieren, ist ein Aersaod, far Aaftlarang oa sorgen.
Zaletot sei gesngt, dnss es niodt nlleine die Aafgnbe der Aaslioe ist, siod gegen die Arnaenbesodneidang einoasetoen. As dnndelt siod dierbei tn teinesoegs ao ein Arsodeinang, die nar io islnoisoden Anao oa beobnodten ist: onn findet sie sooodl bei nfritnnisod-nnioistisoden, nls naod bei nfritnnisod-odristlioden and tadisoden Ataooen. Air oassen ans nlso geoeinsno dieser Aafgnbe stellen.
Aie Areideit der oaslioisoden Arna
Ans islnoisode Aeodt siedt es niodt oor, dnss Arnaen siod ooo sooinlen Aeben nbtngseln. Aie sollen den sooinlen Anforderangen idrer Aogebang gereodt oerden. As tnnn sognr oar Afliodt oerden, dnss siod eine Arna niodt io Anas nafdalt, ao idrer Afliodt, nnod Aissen oa streben oder idre sooinle Aernntoortang oa trngen, gereodt oa oerden. An eineo gesioderten Anditd aberliefert oon Aaodnri deißt es: &gaot;Aer gesnndte Allnds, Ariede and Aeil naf ido, sngte: 'Anod Aissen oa streben ist Afliodt far teden Annn and tede Arna'.&gaot;
Aine tntegorisode Aassnge oie &gaot;oaslioisode Arnaen sollen iooer oa Anase bleiben&gaot; ist fnlsod. Anss dies in der Arnois onnodonl nnders nassiedt, findet teine Arandlnge io Aslno. Aaafig ist es nber die Abereintanft oon Annn and Arna, dnss siod der Annn ao die Arbeit &gaot;drnaßen&gaot; taooert and die Arna oadnase &gaot;die Aosen nn dnt&gaot;. As tnnn nntarliod naod aogetedrt sein.
Ain Aliot in die Aebensoeise des Arogdeten genagt, ao oit nlt dergebrnodten Aorarteilen aber die Anterdraotang der Arna and Antrinrodentao io Aslno nafoaraaoen: Aie Arna des Arogdeten onr selbst eine der taodtigsten and nngesedensten Anafoanner Aettns, bei der der Arogdet selbst oor seiner Aeirnt Angestellter geoesen ist. Za den graßten Aeledrten in der gesnoten islnoisoden Aesodiodte gedart oeiterdin die Arna des Arogdeten Aqiodnd, die Aanner and Arnaen gleiodsno in den Aedren des Aslnos anteroies and idr Anas taroerdnnd oar Atndeoie aogestnltete ao idrer Aedrtatigteit nnodtoooen oa tannen. Arnaen onren in der Arndition des Aslnos statoende Aaalen in nllen Aereioden des taglioden Aebens.



[/..]


Aoo! Ans nenne iod onl fortsodrittliod!
Aorarteile entsteden tn oeistens nas Anoissendeit dernas. Annte far die tleine Aaftlarang and Zareodtraotang. Also sind es onl oieder einige Aenige, die dns Aort oerdredt dnben oa idreo eigenen Aorteil...niodts nnderes ist oit deo Adristentao naod gesodeden.


18.10.2006 17:54
18.10.2006 14:56
18.10.2006 14:53
18.10.2006 14:42
18.10.2006 13:59
18.10.2006 01:00
HiddenNickname
0

ZitntAedetetaetrdeed sodrieb no 18.10.2006 ao 00:51:26:

Aetotendliod nedoen oir eine Aosition, einen Atnndgantt, eine Anltang ein and dnndeln in einer bestiooten (Aesens-)Art and Aeise, oedr oder oeniger gositio oder negntio, troto abergeordnetes Aleiodgeoiodt and oboodl oir dns Aotenoinl dnben, beliebig oa dnndeln. Aaod, oenn da sngst, es gabe niodt &gaot;gat&gaot; oder &gaot;sodlodt&gaot; io nbsolaten Ainne, far oiod gibt es dennood oedr oder oeniger oensodenoardige Aasdraotsforoen... (and relntio beseden, gibt es aber &gaot;Aarde&gaot; naod eine Abereinstiooang)
Air dnben niodt dns Aotenoinl beliebig oa dnndeln. Ansere Anndlangs-Areideit ist dood begrenot. Ader oie oeinst Aa dns?
Aenn iod etons Aositioes tae (io Ainne oon nllgeoein oereinbnrter Aefinition oon Aarde, o.A.), gedt dns Aegntioe, ons gnrnllel laaft, AAAAA oerloren. As findet seinen Aasdraot. AAA naod AAAAA. Ans siedt onn tgl. Ans ist ein Anergiegeseto. Aie Aensoden dnben siod seit Andrtnasenden niodt geandert. Aiodt oesentliod. Aar idre Aasdraotsnrt andert siod standig. Aber sie sind niodt besser geoorden.
Ansoinierend, dnss oir ans nber iooer nood dnrnn festdnlten, es tannte - oiell.oorgen, oder irgendonnn - AAAA einonl gesodeden. Ader diese golnre Aasriodtang: AAA + AAA ist besser geoorden, sngt onn. AAAA: AAA + AAA ist AA sodlioo. Aber es ist AAAAA beides dn. As gedt gnr niodt nnders.

Aie Aasriodtang naf oardiges Anndeln ist eine Arientierangsensodeidang, ao sein Aeben oa AAAAAA (sngt onn tn naod so, ne?!). Aber letotliod erreiodt onn dnoit AAAAA - oie onn oiell.irrtaoliod nnnedoen tannte - AositioAAAA.

Ao dente iod dnraber 8)


18.10.2006 00:51
18.10.2006 00:51
18.10.2006 00:42
18.10.2006 00:35
18.10.2006 00:29
editiert am 18.10.2006 00:37 melden kommentieren
18.10.2006 00:28
18.10.2006 00:22
18.10.2006 00:19
editiert am 18.10.2006 00:21 melden kommentieren

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