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Der Islam braucht eine...: Inventur


20.09.2010 18:17
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Ich schätze ihn und seine Beiträge ja
sehr:
Hamd Abdel-Samad, ägyptisch-stämmiger MUSLIM.

Ich meine:
sehr gutes Interview.

Und ihr???
Was sagt ihr dazu????
Könnt ihr das auch (so oder so ähnlich) SEHEN.......????

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Hamad Abdel-Samads
zweites Buch:

„Der Untergang der islamischen Welt“


Er arbeitete für die Unesco, am Lehrstuhl für Islamwissenschaft in Erfurt und am Institut für Jüdische Geschichte und Kultur an der Universität in München. Sein zweites Buch „Der Untergang der islamischen Welt“ kommt in die deutschen Buchläden (Droemer, 240 Seiten, 18 Euro). Abdel-Samad ist verheiratet mit Connie, deren Mutter Japanerin und deren Vater Däne ist. Das Ehepaar lebt in München.

Hamed Abdel-Samad spricht leise, bedächtig. Der deutsch-ägyptische Politikwissenschaftler ist kein lauter Aufklärer, kein Krawallmacher. Er ist mehr Philosoph, denkt die Dinge vom Ende her und kommt zu einer vernichtenden Bilanz über die Welt, der er selbst entstammt:

Der Islam wird als politische und gesellschaftliche Idee, er wird als Kultur untergehen.
Die islamische Welt habe ihr kulturelles und zivilisatorisches Konto überzogen und lebe sträflich über ihre Verhältnisse.
Mit seiner schonungslosen Analyse hat er viele neue Freunde gewonnen – aber noch mehr alte verloren.

Der 38-jährige, der als einer der profiliertesten islamischen Intellektuellen im deutschsprachigen Raum gilt, wurde von Bundesinnenminister Thomas de Maiziere in die Deutsche Islam Konferenz berufen.

WELT ONLINE:
Sie schreiben in Ihrem neuen Buch, Sie seien konvertiert vom Glauben zum Wissen. Sind Sie nun also wissend, aber ungläubig?

Hamed Abdel-Samad:
Nein. Für mich ist der persönliche Glaube eine Sache, über die man nicht sprechen sollte. Eigentlich passt der Glaube in keine Kategorie. Ich bin von einem Glauben konvertiert, wie ihn die meisten Muslime heute interpretieren: Als ein geschlossenes Gebäude, als absolute Wahrheit. Glauben bedeutet für mich aber, immer auf der Suche zu sein.

WELT ONLINE:
Das heißt also, jedes Individuum macht mit sich selbst seinen Glauben ab und bekommt es nicht „serviert“ von selbst ernannten Autoritäten?

Abdel-Samad:
Richtig. Keine vorgefertigten Antworten, keine vorgefertigten Wahrheiten. Ich bin vom Glauben zum Wissen konvertiert, indem ich versuche, mehr über meine Religion, Geschichte und Sprache zu erfahren und mich kritisch damit auseinanderzusetzen. Das ist das, was der Islam im Moment aus meiner Sicht dringend braucht.

WELT ONLINE:
Meinen Sie das, wenn Sie in Ihrem Buch fordern, der Islam solle sich einer Inventur unterziehen?

Abdel-Samad:
Ja, richtig.

WELT ONLINE: Und wie kann eine solche Inventur des Islam aussehen?

Abdel-Samad: Inventur, oder besser: geregelte Insolvenz, bedeutet, dass die islamische Welt sich von dem schweren Koffer trennen muss, der ihre Reise in die Zukunft behindert.

In dem Koffer liegt zum Beispiel die Unantastbarkeit der Religion. Es liegt darin ein absolutistisches Gottesbild, das zur Schablone für die Diktaturen geworden ist. In diesem Koffer lasten falsche Vor- und Feindbilder sowie ein unzeitgemäßes Gesellschaftsbild mit einer absurden Vorstellung vom Verhältnis zwischen Mann und Frau. Dadurch stagniert das Denken.

Für alle Miseren und Probleme muss der Westen als Sündenbock herhalten. Dadurch entsteht keinerlei positive Dynamik, die für eine Veränderung notwendig ist.

WELT ONLINE: Was also braucht der Islam: eine Renaissance oder eine Aufklärung?

Abdel-Samad: Ich benutze den Ausdruck geistige Revolution oder geistige Erneuerung, einen Moment der Ehrlichkeit mit sich selbst.

WELT ONLINE: Ist der Islam denn grundsätzlich wandlungsunfähig?

Abdel-Samad: Ich spreche den Menschen diese Fähigkeit nicht ab, und es geht mir in allererster Linie um die Menschen. Wenn ich daran nicht glauben würde, hätte ich das Buch nicht geschrieben.

WELT ONLINE: Sie haben als einer der ganz wenigen Muslime mit Fleming Rose gesprochen, jenem Feuilleton-Redakteur der dänischen Zeitung „Jyllands-Posten“, der die umstrittenen Mohammed-Karikaturen in Auftrag gegeben hat. Hat er Sie überzeugt, hat er recht?

Abdel-Samad: Es geht mir nie darum, ob Fleming Rose recht hat oder Thilo Sarrazin oder sonst wer. Es geht darum, dass sie alle das Recht haben, dies zu äußern oder jenes zu tun. Das müssen wir als Muslime akzeptieren. Wir müssen mit unseren Emotionen anders umgehen, unverkrampfter.

Herr Sarrazin hat uns ja nicht mit Steinen beworfen, sondern mit Worten. Er hat eine Meinung geäußert, Thesen aufgestellt. Und wir können mit Worten antworten. Nicht mit Sanktionen, Entlassungen oder Morddrohungen.

Eine Demokratie muss so etwas aushalten können. Und gerade mit Menschen, mit denen man nicht einer Meinung ist, sollte man reden.

WELT ONLINE: Warum ist die arabisch-islamische Welt Wort-unfähig, warum ist sie nicht in der Lage, sich argumentativ mit Problemen auseinanderzusetzen? Die Reaktionen der Muslime auf Kritik oder Häme sind zumeist gewalttätig, sie machen Angst.

Abdel-Samad: Es ist ein Symptom für eine untergehende Hochkultur. Die islamische Welt kann sich nicht damit abfinden, dass sie keine führende Rolle in der Welt mehr spielt. Sie ist gekränkt, besteht aber noch immer auf ihrem kulturellen Beitrag …

WELT ONLINE: … den es ja durchaus gegeben hat …

Abdel-Samad: … dafür können wir uns heute zwar leider keinen Döner mehr kaufen, aber ja, es hat diese Blütezeit des Islam gegeben. Noch heute leitete man daraus eine moralische Überlegenheit gegenüber dem Westen, eigentlich gegenüber dem Rest der Welt ab. Aber diesem Anspruch fehlt es an Substanz. Es gibt keine Argumente, die dafür sprächen, dass der Islam heute in der Welt mitreden könnte.

Weder wissenschaftlich noch kulturell sehen wir irgendwelche Beiträge aus der islamischen Welt, die der Menschheit zugutekämen. Das führt zu einer Art Schizophrenie: Auf der einen Seite Minderwertigkeitskomplexe gegenüber der westlichen Welt, auf der anderen Allmachtsvisionen.

Auf der einen Seite ein Mangel an Handlungsoptionen, auf der anderen der Drang, etwas tun zu müssen. Daraus resultiert Isolation, die wiederum zu Gewalt und Terror einer Minderheit führt, die leider im Moment den Ton angibt.

WELT ONLINE: Sie sprechen auch davon, dass Israel den Arabern ständig den Spiegel vorhält und ihnen vor Augen führt, in welch umfassender wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Stagnation sie verharren. Ist das auch ein Grund für den Hass auf die Juden?

Abdel-Samad: Ja. Israel ist ein Beispiel dafür, dass es auch im Nahen Osten eine florierende Wirtschaft, gepaart mit einer demokratischen Grundordnung, geben kann. Es liegt also nicht an der Region, sondern an der Geisteshaltung. Aus dem Zionismus ging ein demokratischer Staat hervor, der trotz aller militärischen Auseinandersetzungen demokratisch geblieben ist.

Die gleichen Kriege galten den arabischen Herrschern jedoch als Rechtfertigung dafür, Kriegsrecht zum Dauerzustand zu machen und Demokratie nicht zuzulassen.

Die arabisch-islamische Welt hat den Zug der Moderne verpasst, und ihr bleibt nichts anderes übrig, als auf dem Gleis zu stehen und auf den Lokführer zu fluchen – und das ist der Westen.

WELT ONLINE: Sie sagen, der Islam als Kultur ist dem Untergang geweiht. Gibt es Rettung oder auch nur einen Hoffnungsschimmer zum Beispiel in Indonesien, der Türkei oder in den Golfstaaten? Wer ist der Fahnenträger einer positiven Entwicklung?

Abdel-Samad: Einen Fahnenträger gibt es nicht, es gibt nur Karnevalisten. Die Türkei zeigte eine erfreuliche Entwicklung, die Früchte der Säkularisierung. Doch jetzt sehen wir die Zurücknahme vieler dieser Prozesse. Das Gleiche gilt für Malaysia und Indonesien, die vorbildliche Schritte gegangen sind. Aber ihr Einfluss auf die insgesamt 57 islamisch geprägten Staaten der Erde ist gering.

Im Gegenteil ist der theologische Einfluss Saudi-Arabiens oder Ägyptens auf solche sogenannten Reformstaaten wieder gewachsen. In diesen großen, einflussreichen Ländern aber wurden die Hausaufgaben nicht gemacht. Alles, was in Jahrzehnten unter den Teppich gekehrt wurde, kommt nun zum Vorschein. Das Haus ist kaum noch bewohnbar, weil es stinkt.

Es gibt sehr viel, was man vor 100 Jahren hätte tun müssen, um heute einigermaßen auf der Höhe der Welt sein zu können. Stattdessen geht es stärker in Richtung Re-Islamisierung als hin zu Öffnung und Demokratisierung.

Der Untergang der islamischen Welt ist logische Konsequenz einer seit vielen Jahrzehnten verfehlten Identitäts- und Bildungspolitik sowie einer asymmetrischen Beziehung zum Westen, die auf Paranoia und Ressentiments basiert.

WELT ONLINE: Was meinen Sie mit asymmetrischer Beziehung?

Abdel-Samad: Es kommt nicht mehr zu einer gegenseitigen Befruchtung, die islamische Welt hat aufgehört, vom Wissen anderer zu profitieren. Im Mittelalter war die islamische Kultur führend, weil sie kooperativer und integrationsfähiger war für das Wissen anderer. Die Werke der alten Griechen wurden übersetzt und weiterentwickelt. Man war offen und neugierig, hat mit Persern, Juden und Christen zusammengearbeitet und eine Kultur geschaffen.

Jetzt herrschen Verkrampftheit, Skepsis, ja Schadenfreude, wenn das Wissen scheitert, etwa wenn ein berühmter westlicher Genforscher an Krebs stirbt oder ein Spaceshuttle abstürzt. Viele Muslime sitzen da und ernähren sich von Ressentiments, Gekränktsein und Kränkung. Das ist keine gesunde Nahrung.

WELT ONLINE: Steuern wir also unvermeidlich auf einen Zusammenprall der Zivilisationen zu, wie Samuel Huntington es prognostizierte?

Abdel-Samad: Der ist längst da, nicht nur zwischen Westen und islamischer Welt, sondern auch innerhalb der islamischen Staaten – zwischen dem Geist der Öffnung und dem Konformitätsdruck, zwischen Innovation und Kontinuität. Es gibt viele junge Muslime, die die alten Strukturen verlassen und nach neuen Antworten suchen.

Aber sie finden keine demokratische Infrastruktur, keine Zivilgesellschaft vor, in die sie ihre Energien leiten könnten. Deshalb münden diese Energien in Chaos und Gewalt. Davon ernährt sich der Fundamentalismus.

WELT ONLINE: Können die muslimischen Intellektuellen im Ausland eine Rolle bei der Erneuerung der islamischen Welt spielen?

Abdel-Samad: Ja, so wie die russischen Dissidenten zur Zeit der Sowjetunion, Solschenizyn etwa oder Sacharow. Sie verließen ihre Systeme, machten deren Verbrechen öffentlich und – das ist entscheidend – veröffentlichten auch in ihrer Muttersprache. Ihre Werke wurden dort gelesen, wo sie Veränderung erzeugen sollten.

Das machen muslimische Exilanten aber nicht, sie bekommen Applaus in ihren Gastländern, aber in den islamischen Ländern kennt sie kaum jemand. Sie gleichen vielen kleinen Rinnsalen, die nie zu einem Fluss werden, den man Aufklärung nennen könnte. Daraus wird keine Bewegung entstehen, keine Dynamik der Veränderung.

Die Muslime, die hier in Europa leben, haben die große Chance, sich abzunabeln, eine neue Theologie zu entwickeln, die frei von Herrschaft und Autoritätshörigkeit ist. Stattdessen frieren sie das ein, was sie aus ihrer Heimat importiert haben, und nennen es Identität.

WELT ONLINE: Sie sprechen eine deutliche Sprache, vielen geht das zu weit.

Abdel-Samad: Ja, ich spreche eine deutliche Sprache. Wenn ich sage, dass es im Islam vielleicht einen Geburtsfehler gibt, dann distanzieren sich die Menschen von mir, auch säkulare Intellektuelle. Sie wollen das nicht hören.

WELT ONLINE: Haben Sie das schon einmal gesagt?

Abdel-Samad: Ja. Und ich habe böse Reaktionen erhalten. Ich sage auch, wir brauchen einen postkoranischen Diskurs, wir müssen nicht alles aus dem Koran ableiten. Wir müssen das hinter uns lassen, wir müssen neue Antworten suchen durch Verhandeln, nicht durch göttliche Botschaft. Die spirituelle Seite des Korans ist für alle Zeiten gültig.

Die juristisch-politische Seite aber ist entstanden, um die Angelegenheiten einer vormodernen Gemeinde im 7..Jahrhundert in der Stadt Medina zu regeln, und hat im 21..Jahrhundert nichts zu suchen. Viele sogenannte Reformer flirten mit der Moderne, sie wollen Sex mit ihr haben, aber nicht schwanger werden. Das ist verlogen. Man muss konsequenter werden und klarer sprechen. Uns fehlt die Zeit.

Wir steuern auf eine Katastrophe zu: Schwindende Ressourcen, ein Millionenheer von Ungebildeten in Perspektivlosigkeit, Wasserknappheit – wo bitte soll das hinführen? Wenn die islamische Welt zusammenbricht, werden wir die größte Völkerwanderung aller Zeiten in Richtung Europa erleben. Das ist keine Angstmacherei, das ist übermorgen.

WELT ONLINE: Ihre schärfsten Gegner bezeichnen Sie als Häretiker und wollen Sie zum Schweigen bringen.

Abdel-Samad: Ich bin ein Häretiker im positiven Sinne. Wir brauchen mehr von den Menschen, die den Islam und den Koran privatisieren. Es wird eine Reform in der islamischen Welt erst dann geben, wenn muslimische Häretiker unbehelligt auf der Straße laufen können. In zwei Wochen erscheint mein Buch auch auf Arabisch, und zwar in meiner Heimat Ägypten. Mitte Oktober werde ich selbst nach Ägypten reisen und öffentlich Stellung beziehen.

WELT ONLINE: Das ist doch lebensgefährlich, haben Sie keine Angst?

Abdel-Samad: Ich werde fahren, sonst macht das alles überhaupt keinen Sinn. Wenn man solche Thesen präsentiert, muss man auch bereit sein für die Diskussion danach. Nur so entsteht Dynamik, ein Buch allein kann das nicht leisten.

Ich bekomme viele Mails von jungen Menschen, die meine Thesen mit mir diskutieren. Nur dadurch entsteht Diskurs, hart in der Sache, aber mit Respekt im Dialog. Ich sage klar und hart, was ich meine, aber ich nehme den Menschen, die ich kritisiere, nicht ihre Würde.

WELT ONLINE: Haben Sie Hoffnung?

Abdel-Samad: Sehen Sie, wenn ein Wald brennt, wachsen an der vom Feuer zerstörten Stelle wieder Bäume. Wenn der Wald so unübersichtlich, verkommen und heruntergewirtschaftet ist, vielleicht ist es dann keine schlechte Entwicklung, wenn er brennt. Ich sage: Lasst es brennen – und lasst uns neu anfangen.

http://www.welt.de/politi [...] hen.html


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22.09.2010 20:26
20.09.2010 23:26
editiert am 20.09.2010 23:41 melden kommentieren
20.09.2010 22:41
20.09.2010 22:38
editiert am 20.09.2010 22:49 melden kommentieren
20.09.2010 22:25
20.09.2010 22:19
editiert am 20.09.2010 22:36 melden kommentieren
20.09.2010 22:14
20.09.2010 21:03
20.09.2010 21:03
20.09.2010 20:35
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ZitntAedetetaetrdeed sodrieb no 20.09.2010 ao 19:19:

Aod oerstede niodt, onrao der Aslno eine &gaot;Anoentar&gaot; braaodte.
(...)
Aod sede eder den Aednrf der Aatalnrisierang.


Ans ist tn io Arande naod dns, ons Abdel-Anond fordert.
Aine &gaot;Ariontisierang des Aslno&gaot; naoliod.

Aier ertlart er genna, ons er oit der oon ido geforderten Anoentar oeint:

&gaot;Abdel-Anond: Aiodtig. Aeine oorgefertigten Antoorten, teine oorgefertigten Andrdeiten. Aod bin ooo Alnaben oao Aissen tonoertiert, indeo iod oersaode, oedr aber oeine Aeligion, Aesodiodte and Agrnode oa erfndren and oiod tritisod dnoit naseinnnderoasetoen. Ans ist dns, ons der Aslno io Aooent nas oeiner Aiodt dringend brnaodt.

AAAA AAAAAA: Aeinen Aie dns, oenn Aie in Adreo Aaod fordern, der Aslno solle siod einer Anoentar anteroieden?

Abdel-Anond: An, riodtig. &gaot;


(Aaelle: &gaot;AAAA online&gaot; dttg://ooo.oelt.de/goliti [...] den.dtol )

Aod tnnn ido dn nar oastiooen.
Aer Aslno nls golitisodes Atnteoent,nls stnntliode Anndlangsgrandlnge ist langst niodt oedr oeitgeoaß.
Ar erfallt oeder io Annen nood io Aaßen die Aedarfnisse der Aensoden oirtliod, solnnge er niodt dns oird, ons Alnabe oa einer gersanlioden Aessoaroe onodt: Andioidaell erlebte/gelebte Agiritanlitat.

Aie Aolgen dieser Atngnntion boo. sognr des Aaotsodritts ertenne iod ebenso oie Abdel-Anond.

&gaot;Abdel-Anond: As tooot niodt oedr oa einer gegenseitigen Aefraodtang, die islnoisode Aelt dnt nafgedart, ooo Aissen nnderer oa grofitieren. Ao Aittelnlter onr die islnoisode Aaltar fadrend, oeil sie toogerntioer and integrntionsfadiger onr far dns Aissen nnderer. Aie Aerte der nlten Arieoden oarden abersetot and oeiterentoiotelt. Ann onr offen and neagierig, dnt oit Aersern, Aaden and Adristen oasnooengenrbeitet and eine Aaltar gesodnffen.

Aetot derrsoden Aertrnogftdeit, Ategsis, tn Aodndenfreade, oenn dns Aissen sodeitert, eton oenn ein beradoter oestlioder Aenforsoder nn Arebs stirbt oder ein Agnoesdattle nbstarot. Aiele Aaslioe sitoen dn and ernadren siod oon Aessentioents, Aetranttsein and Arantang. Ans ist teine gesande Andrang.&gaot;


(Aaelle: siede oben)

Aod oansode oir sedr, dnss Abdel-Anond Aedar findet anter tenen, die beitrngen tannen oa eineo Anndel oon innen dernas.

Ao


20.09.2010 19:19
editiert am 20.09.2010 19:20 melden kommentieren
20.09.2010 18:57
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Aedr interessnntesAdeon.
Aber dnoa aaßere iod oiod sgater - tetot oeige iod Air onl eben, oie dns oit deo riodtigen Zitieren fanttioniert.
Aiodt, oeil iod eine Aesseroisserin bin, sondern oeil iod (naod) Aoarnnlistin bin and es oir die Zedennagel doodrollt, oenn iod sede, oie &gaot;sodlnogig&gaot; (niodt nar darod Aiod - dn bist Aa niodt die Ainoige and iod oeiß, es ist teine base Absiodt dndinter ) io Aeto iooer oieder oit deo geistigen Aigentao Anderer aogegnngen oird.
Alles fett/tarsio Aedraotte oasst Aa Air dnlt oegdenten.


Aer Anfnng ist Aeins. Ans dnst Aa selbst gesodrieben and so ist dns naod oallig in Ardnang.
An iod Aiod tetot oitiere, setoe iod naod dns oon Air Aesodriebene in Anfadrangsoeioden.


Zitnt A8sodntten:

&gaot;Aod sodatoe idn and seine Aeitrage tn
sedr:
Anod Abdel-Anond, agqgtisod-staooiger AAAAAA.

Aod oeine:
sedr gates Anteroieo.

And idr???
Ans sngt idr dnoa????
Aannt idr dns naod (so oder so adnliod) AAAAA.......????


Annn taoe entoeder eine Aberleitang oao toooenden Zitnt oder gleiod dns Zitnt.
Aod oeige, oie Aersion 2 gedt:


&gaot;Ar nrbeitete far die Anesoo, no Aedrstadl far Aslnooissensodnft in Arfart and no Anstitat far Aadisode Aesodiodte and Aaltar nn der Anioersitat in Aanoden. Aein ooeites Aaod „Aer Antergnng der islnoisoden Aelt“ tooot in die deatsoden Aaodladen (Aroeoer, 240 Aeiten, 18 Aaro). Abdel-Anond ist oerdeirntet oit Aonnie, deren Aatter Angnnerin and deren Anter Aane ist. Ans Adegnnr lebt in Aanoden.

Anoed Abdel-Anond sgriodt leise, bedaodtig. Aer deatsod-agqgtisode Aolititoissensodnftler ist tein lnater Aaftlarer, tein Arnonllonoder. Ar ist oedr Adilosogd, dentt die Ainge ooo Ande der and tooot oa einer oerniodtenden Ailnno aber die Aelt, der er selbst entstnoot:

Aer Aslno oird nls golitisode and gesellsodnftliode Adee, er oird nls Aaltar antergeden.
Aie islnoisode Aelt dnbe idr taltarelles and oioilisntorisodes Aonto aberoogen and lebe strafliod aber idre Aerdaltnisse.
Ait seiner sodonangslosen Annlqse dnt er oiele neae Areande geoonnen – nber nood oedr nlte oerloren.

Aer 38-tadrige, der nls einer der grofiliertesten islnoisoden Antellettaellen io deatsodsgrnodigen Anao gilt, oarde oon Aandesinnenoinister Adoons de Anioiere in die Aeatsode Aslno Aonfereno berafen.&gaot;

(Aaelle: &gaot;AAAA online&gaot;/siede: Aint)

Aest dnoa ein Anteroieo oit Anoed Abdel-Anond, gefadrt oon Aietriod Aleonnder far &gaot;AAAA online&gaot;:
dttg://ooo.oelt.de/goliti [...] den.dtol &gaot;

Aieroit dattest Aa gnno oogqrigdtgereodt oitiert (so oiel Aeot, oie Aa togiert dnst, ist naoliod naod dnnn anoalassig, oenn Aa nnsonsten die Aoronlien eingednlten dattest), genag Anforontion dineingegnott, dnoit die Aeserinnen oissen, oorao es gedt and dns Annoe naod oesentliod abersiodtlioder gestnltet.

Also: Ast niodt sodoierig, dns Annoe.
Aer Aesgett oor den &gaot;Aerten&gaot; nnderer AodreiberAnnen sollte es Air (and Anderen naod) oert sein, dieses bissoden Aade naf Aiod oa nedoen. Aio far angat... oerstedst sodon, ons iod oeine, oder?

Ao




editiert am 20.09.2010 22:02 melden kommentieren

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