Der Weg
Ich gehe meinen Weg immer mit dem Ziel vor meinen Augen. Viele begleiten mich auf meinem Weg. Einige verlassen meinen Weg wieder um ihren eigenen zu gehen.. Ich sehe am Rand Liebespaare, eng umschlungen und vereinigt, aber niemand ist für mich dort und wartet auf mich. Auch dort verlassen mich einige um auch zu ein Liebespaar zu werden. Ich gehe weiter, immer weiter mit meinem Ziel vor Augen. Am Wegesrand sind jetzt Kinder, aber keins dieser Kinder kommt auf mich zu um mich zu umarmen. Auch hier verlassen mich einige um sich um die Kinder zu kümmern. Ich gehe weiter und weiter und mein Ziel ist immer noch weit weg. Am Wegsrand sind Gräber. Auf den Grabsteinen stehen Namen längst vergangener Zeiten, aber keiner dieser Namen ist der meinige. Jetzt geht auch der letzte, der meine Weg begleitet hat. Und ich gehe meinen Weg nun einsam und alleine, immer mein Ziel vor Augen. Einem Ziel das ich kenne und fürchte, aber ich muss es alleine bewältigen. Den meine Begleiter sind am Wegesrand stehen geblieben aus Angst vor dem Ziel.