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Forum » Literatur, Kunst & Philosophie » ThreadDer Wunsch
15.08.2013 13:03
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0 Ein Bauer, auf seines Lebenweges läuft viele Wege und steht vor einem Schloss, er schaut sich um und sieht die Freiheit, er lief Meilen weit um sie zu genießen, vor diesem Schloss, hohe Mauern, mit Dornenrosen umsäht, Unkraut und Ungetüm alter Zeiten die auf den Wegen verteilt liegen, er dreht sich im Kreis dieser Bauer, und sieht in der Ferne ein Leuchten, in einem Verlies dieses Schlosses, der Bauer macht sich auf den Weg zu diesem Licht, er sieht es immer wieder schimmern und verblasen auf den Weg der Beschwerlich ist durch das getrümer zu kommen, was sich so lange Zeit sammelte. Der Bauer nutze keine Waffen, er schlug sich seinen Weg zu einer Freiheit hin, egal wie hoch der Berg war, wie Tief die Gruben gegraben waren, die Demut sich zu geben für etwas zu kämpfen was ihn anzieht. Dieses Licht was er verfolgte schimmerte in mehreren Farben als er sich näherte und klang ab an seinem Strahlen. Es verkroch sich wieder hinter einer Mauer in dem Schloss wo es nirgends durchstrahlen konnte, es Niemand auffallen möge, dies Licht wahr zu nehmen. Der Bauer lies sich nicht entmutigen, der Weg war noch ein weiter, den die Wege sich so Beschwerlich ihn ohne Waffe zu beschreiten, nur mit einem Ziel, dieses Strahlen ein Leuchten dauerhaft zu geben. Es vergingen Stunde um Stunde, mal 1 Meter näher dann wieder 1 Tag vergangen, so vergehen Tag und Stunden, wo dies Licht seine Wege durch dies Schloss irrte und der Bauer sein Weg Bahnte. In manchen Stunden kommt es dem Bauer so vor als täte das Licht ihr hab und gut zu suchen um höhere Mauern zu errichten nicht um sie anzuschauen, das Licht das Leuchten lies immer mehr nach, der Bauer guckte sich immer wieder um, sah den Weg den er ging, schaute zur Seite welche Möglichkeiten man hätte, aber soll man sein Ziel aufgeben, stellt sich die Frage ob dies Licht für sich nur Leuchten mag oder auch ein Strahlen versenden kann, in seinen Farben die Welt erleuchten. Der Bauer denkt nicht weiter darüber nach und schreitet sein Weg weiter, er geht über stacheln und Hürden die hilfe hätten benötigt, doch er kämpfte sich hoch und fiel öfter wieder hart auf, in den Gedanken, dies Licht doch einmal Leuchten zu sehen, vor sich ohne eine Mauer oder Draht was einen abhält sich dies Licht zu nähern. Das Licht leuchte wieder nach Wochen auf, es Erleuchtete das gesamte Besitz, löcher waren aufmal zu, Hürden wurden zu kleine Sandhaufen, dann, nach ein paar Schritten, völlige Dunkelheit. Der Weg wurde schwarz, man sah nichts. Der Bauer machte seine Augen für einen Augenblick zu, schaute dann wieder gerade aus. Nach einer Weile seines Weges den der Bauer weiter ging den er hatte nix zu Verlieren alles was er besaß, hat er er bei sich, es war das Leben und die Liebe. An einem Morgen, in seinem Lager was er sich aufschlug, mit Lagerfeuer und etwas Essbaren gefunden zu haben, blieb er liegen, er Sammelte Holz, lies das Feuer Lodern, schmiegte sich in seinem Hab und Gut was eine Tasche und ein Sack war, und Ruhte sich aus. Als er nach Stunden wieder erwachte, sah er kein Licht, kein Leuchten, nichts was ihm hätte sagen können was er tun könne, ein Zeichen suchte in weitem Universum. Dann, dort in der Ferne was so Nah schien, erblickte er etwas, es war lein Licht, kein Leuchten, aber ein Zeichen....... wer sein Licht nicht zeigen kann, das Leuchten anderer Wahr zu nehmen, die sich ihnen Nähern um da zu sein, was man sich selber wünscht, ist das oft nur, Ein Wunsch!!!!!!!!
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