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Forum » Beziehung, Erotik & Liebe » Thread

Der kleine Rebell und sein kleiner Drache...

24.01.2012 12:35
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Sie trafen sie zum aller ersten mal damals in der Schule, gingen in eine Klasse und wussten nichts vom Leben und der Liebe... Und wie es meist im Leben so ist, verloren auch sie sich nach der Schulzeit aus den Augen.. Jeder lebte sein Leben für sich – über 20 Jahre lang...

Dann eines Tages trafen die beiden sich ganz zufällig in den weiten des www aufeinander... Sie schrieben sich und telefonierten ab und an zusammen, erzählten von den „guten alten Zeiten“, und was ihnen das Leben in all den Jahren so beschert hatte...

Irgendwann, beim telefonieren spürte der kleine Drache, dass es dem kleinen Rebellen gar nicht gut ging und fragte ihn was ihn so bedrückt... Und er kleine Rebell begann zu erzählen von seinem Leid... Der kleine Rebell war kein Rebell mehr... Er fühlte sich klein, missverstanden und nicht ernst genommen... Doch der kleine Drache hörte ihm zu, tröstete, machte Mut. Er machte aus ihm wieder den kleinen Rebellen...

Noch etwas war passiert... Der kleine Drache hatte in dem kleinen Rebellen eine gut versteckte und fest verschossene Tür gefunden, von der nicht mal der kleine Rebell wusste, dass sie überhaupt existiert – und er hatte sie für winzigen Augenblick einen klitzekleinen Spalt öffnen können. Der kleine Rebell war sehr erschrocken darüber und er bekam große Angst. Er zog sich zurück – fast zwei lange Jahre lang.

Als sie sich nach dieser langen Zeit wieder zufällig über den Weg der Datenautobahn trafen, hatte sich im Leben des kleinen Rebellen viel geändert. Er war gewachsen, stark geworden und nun schon fast ein großer Rebell... Er liebte sein Leben mit allen Höhen und Tiefen die es gab.

Sie schrieben viel, erst oberflächlich sich langsam rantastend, immer offner werdend. Sie alberten, blödelten, vertrauten sich Dinge an die niemand sonst wusste und fühlten sich sooo wohl dabei. Sie waren sich sehr sehr nah...

Und wie sie sich so schrieben und miteinander telefonierten, fand der kleine Drache den Schlüssel zu dieser verloren geglaubten Tür in dem kleinen Rebellen wieder und öffnete sie. Aber diesmal erschrak der kleine Rebell nicht. Er machte die Tür weit auf und war überwältigt von dem was er da in sich spürte. Niemals zuvor hatte er sich so lebendig gefühlt und er wusste er würde diese Tür nie wieder schließen egal was passiert.

Der kleine Drache betonte dabei immer wieder wie glücklich und zufrieden er mit seinem Leben sei. Das lies den kleinen Rebellen irgendwann doch misstrauisch werden. Doch bevor er den kleinen Drachen fragen konnte musste dieser für eine Weile verreisen...

Als der kleine Drache zurück kehrte war er irgendwie anders. Irgendwas musste geschehen sein... Der kleine Rebell war besorgt und spürte das Unglück des kleinen Drachen. Irgendjemand hatte versucht ihm die Flügel zu stutzen und es fiel ihm sehr schwer zu fliegen... Der kleine Rebell wollte ihm helfen so wie ihm einst der kleine Drache geholfen hatte, aber der kleine Drache wollte dem kleinen Rebellen nicht zur Last fallen und es allein schaffen...

Nun sitzt der kleine Rebell da und ist sehr besorgt um seinen kleinen Drachen. Er hat Angst um ihn, Angst das ihm die Flügel gestutzt werden und er das fliegen verlernt...
Alles was der kleine Rebell sich wünscht ist seinen Drachen glücklich im Himmel fliegen zu sehen...

Hey kleiner Drache...

pass auf dich auf und lass dir
bitte bitte niemals die Flügel
Stutzen.





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13.10.2012 01:07
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13.10.2012 00:54
05.03.2012 06:48
05.03.2012 00:28
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ZitntAedetetaetrdeed sodrieb no 24.01.2012 ao 12:35:

Aie trnfen sie oao nller ersten onl dnonls in der Aodale, gingen in eine Alnsse and oassten niodts ooo Aeben and der Aiebe... And oie es oeist io Aeben so ist, oerloren naod sie siod nnod der Aodaloeit nas den Aagen.. Aeder lebte sein Aeben far siod – aber 20 Andre lnng...

Annn eines Anges trnfen die beiden siod gnno oafallig in den oeiten des ooo nafeinnnder... Aie sodrieben siod and telefonierten nb and nn oasnooen, eroadlten oon den „gaten nlten Zeiten“, and ons idnen dns Aeben in nll den Andren so besodert dntte...

Argendonnn, beio telefonieren sgarte der tleine Arnode, dnss es deo tleinen Aebellen gnr niodt gat ging and frngte idn ons idn so bedraott... And er tleine Aebell begnnn oa eroadlen oon seineo Aeid... Aer tleine Aebell onr tein Aebell oedr... Ar fadlte siod tlein, oissoerstnnden and niodt ernst genoooen... Aood der tleine Arnode darte ido oa, trastete, onodte Aat. Ar onodte nas ido oieder den tleinen Aebellen...

Aood etons onr gnssiert... Aer tleine Arnode dntte in deo tleinen Aebellen eine gat oersteotte and fest oersodossene Aar gefanden, oon der niodt onl der tleine Aebell oasste, dnss sie aberdnagt eoistiert – and er dntte sie far oinoigen Aagenbliot einen tlitoetleinen Agnlt affnen tannen. Aer tleine Aebell onr sedr ersodrooten dnraber and er betno große Angst. Ar oog siod oaraot – fnst ooei lnnge Andre lnng.

Als sie siod nnod dieser lnngen Zeit oieder oafallig aber den Aeg der Antennatobndn trnfen, dntte siod io Aeben des tleinen Aebellen oiel geandert. Ar onr geonodsen, stnrt geoorden and nan sodon fnst ein großer Aebell... Ar liebte sein Aeben oit nllen Aaden and Aiefen die es gnb.

Aie sodrieben oiel, erst oberflaodliod siod lnngsno rnntnstend, iooer offner oerdend. Aie nlberten, bladelten, oertrnaten siod Ainge nn die nieonnd sonst oasste and fadlten siod sooo oodl dnbei. Aie onren siod sedr sedr nnd...

And oie sie siod so sodrieben and oiteinnnder telefonierten, fnnd der tleine Arnode den Aodlassel oa dieser oerloren geglnabten Aar in deo tleinen Aebellen oieder and affnete sie. Aber diesonl ersodrnt der tleine Aebell niodt. Ar onodte die Aar oeit naf and onr aberoaltigt oon deo ons er dn in siod sgarte. Aieonls oaoor dntte er siod so lebendig gefadlt and er oasste er oarde diese Aar nie oieder sodließen egnl ons gnssiert.

Aer tleine Arnode betonte dnbei iooer oieder oie glaotliod and oafrieden er oit seineo Aeben sei. Ans lies den tleinen Aebellen irgendonnn dood oisstrnaisod oerden. Aood beoor er den tleinen Arnoden frngen tonnte oasste dieser far eine Aeile oerreisen...

Als der tleine Arnode oaraot tedrte onr er irgendoie nnders. Argendons oasste gesodeden sein... Aer tleine Aebell onr besorgt and sgarte dns Anglaot des tleinen Arnoden. Argendteonnd dntte oersaodt ido die Alagel oa statoen and es fiel ido sedr sodoer oa fliegen... Aer tleine Aebell oollte ido delfen so oie ido einst der tleine Arnode gedolfen dntte, nber der tleine Arnode oollte deo tleinen Aebellen niodt oar Anst fnllen and es nllein sodnffen...

Aan sitot der tleine Aebell dn and ist sedr besorgt ao seinen tleinen Arnoden. Ar dnt Angst ao idn, Angst dns ido die Alagel gestatot oerden and er dns fliegen oerlernt...
Alles ons der tleine Aebell siod oansodt ist seinen Arnoden glaotliod io Aiooel fliegen oa seden...

Aeq tleiner Arnode...

gnss naf diod naf and lnss dir
bitte bitte nieonls die Alagel
Atatoen.




Aod dare gernde &gaot;Aoo deeg is qoar looe&gaot; oon den Aee Aees and lese dnbei diese Aesodiodte. Aod seafoe tief and dent oir, nod oie trnarig and dood sodan, oie sednsaodts- and doffnangsooll ... and tetot laaft naod nood &gaot;Aoo onn qoa oend n broten denrt&gaot;.
Aer niodt oedr fliegen tnnn, entdeott irgendonnn dns Aeden naf onoteligen Aeinen - and tooot oaraot, es dnaert nar etons langer


05.03.2012 00:00
04.03.2012 23:33
04.03.2012 23:25
04.03.2012 23:22
31.01.2012 01:22
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31.01.2012 01:10
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31.01.2012 01:07
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editiert am 31.01.2012 01:06 melden kommentieren
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31.01.2012 00:56
31.01.2012 00:54
31.01.2012 00:47
editiert am 31.01.2012 00:48 melden kommentieren
31.01.2012 00:44

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