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Die 'Plünderland-Verschwörung'


22.01.2010 17:01
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D i e
"P l ü n d e r l a n d - V e r s c h w ö r u n g"

Ein satirisches Märchen?
Von Ralf Prengel

Von "Max News" erhielt ich einen Text, der als Satire das wohl
räuberischste Stück der Finanzoligarchie beschreibt, das in der
allerjüngsten Neuzeit durchgezogen wurde, zu unserer aller Schaden.
Der Text ist für jeden Bürger gedacht, denn die Propaganda der
System-Medien hat bewirkt, dass der Raubzug vom Volk nahezu unbe-
merkt vonstatten gehen konnte und geht! Er zeigt uns Deutschen
auf, wie unser ehemaliger Wohlstand in West UND Ost seit der Wieder-
vereinigung sukzessive dezimiert wird. Stellungnahmen, Kommentare
und natürlich auch Kritik sind herzlich jederzeit willkommen. – KHH.
*

1 – Die Geschichte von der Plünderland-Verschwörung oder
~ wie man tausend Milliarden Plünderos veruntreut!

Es war einmal ein Land, das nannte man Plünderland. Plünderland war nicht das einzige Land auf der
Welt. Andere mächtige Länder sahen, dass Plünderland immer größer und stärker wurde. Also führte man
zwei große Kriege mit Plünderland. Plünderland verlor die Kriege und die Sieger teilten es unter sich auf.
Danach gab es Plünderland Ost und Plünderland West. Im Plünderland Ost wurde die sozialistische
Planwirtschaft eingeführt und im Plünderland West die kapitalistische Marktwirtschaft. Beide Systeme
dienten auf ihre Art und Weise dazu, die Bevölkerung in einem ständigen Existenzkampf zu halten und
langfristig durch Mangel gefügig zu machen. Damit sich die Systeme nicht vermischen konnten, ließen die
Götter der Welt mitten im geteilten Plünderland eine Stahlwand errichten. Künftig war die gesamte alte
Welt durch diesen Stahlwall in den sozialistischen Osten und den kapitalistischen Westen geteilt.

In der sozialistischen Planwirtschaft gab es reichlich billiges Geld und zu wenig nutzbare Güter. Denn Geld
wurde nach Belieben vom Staat geschöpft. Die Güter aber wurden nicht nachfrageorientiert, sondern nach
einem schlecht funktionierenden Plan produziert. Dadurch gab es einen permanenten Mangel an Gütern.

Im kapitalistischen Westen hingegen war es genau umgekehrt. Zwar wurde am Anfang genügend Geld zur
Verfügung gestellt und dadurch konnte zunächst auch eine nachfragegerechte Produktion finanziert
werden. Doch das privatisierte Kreditgeldschöpfungsmonopol erzeugte im Westen mit der Zeit ein anderes
Problem. Durch die permanent steigenden Geldumlaufgebühren, den Zinsen und Zinseszinsen, entstand
mit der Zeit eine immer größere Geldknappheit bei der breiten Bevölkerung.

Beide Entwicklungen waren von den Göttern der Welt beabsichtigt. Langfristig war eine Zentralisierung
aller Macht in der alten Welt geplant. Dazu musste man in den verschiedenen Ländern dieses Teiles der
Welt eine einheitliche Währung einführen. Kein Land sollte mehr sein eigenes Geld erschaffen können.

Im westlichen Plünderland regte sich ziemlich viel Widerstand gegen die Währungspläne der Götter.
Schließlich war der Plündero-West die stabilste Währung in der alten Welt. Andere Länder waren bis dahin
weitaus unsolider bewirtschaftet worden und deshalb lag die Verschuldung in Plünderland deutlich
niedriger als die anderer großer Alte-Welt-Staaten.

Um alle Macht in der alten Welt zu zentralisieren, hatten die Götter schon lange geplant, den großen
Stahlwall wieder abzureißen. Ganz nebenbei konnte man bei dieser Gelegenheit die beiden Plünderländer
wieder zusammenführen. Das wurde von den Pünderanern als großes Ereignis gefeiert. Sie ahnten nicht,
dass die Götter etwas ganz anderes wollten, als alle Plünderaner in Brüderlichkeit wiederzuvereinen. Neben
der Zentralisierung aller Macht in der alten Welt, war nämlich auch noch geplant, die Wiedervereinigung
von Plünderland zum Anlaß zu nehmen, seine Verschuldung drastisch anzuheben. Die Plünderaner sollten
keinen Grund mehr sehen, ihren Widerstand gegen eine einheitliche, monopolisierte und privatisierte
Kreditgeldwährung, für die ganze alte Welt, aufrechtzuerhalten. Um die Verschuldung von Plünderland auf
die Augenhöhe der anderen Länder anzuheben, organisierten die Götter einen gigantischen Betrug. Wir
nennen dieses einmalige historische Ereignis "die Plünderlandverschwörung".

Natürlich wird der eine oder andere von Ihnen sagen: Da ist schon wieder eine dieser ewigen
Verschwörungstheorien. Ich weiß nichts von irgendeiner Verschwörung. Ich kann beim besten Willen
nirgends eine Verschwörung entdecken. Zwar steht nicht alles zum Besten und es gibt auch einige
Ungereimtheiten auf dieser Welt – aber deshalb von Verschwörung reden?

Bedenken Sie bitte eines: Es gehört zum Wesen einer wirklich guten, einer gelingenden, einer ordentlichen
Verschwörung, daß die, gegen die man sich verschworen hat, die Verschwörung nicht als solche erkennen
können. Die Verschwörung muß außerhalb Ihrer normalen Wahrnehmung liegen. Sonst wäre es schließlich
keine ordentliche Verschwörung.

Es gibt aber auch außerordentliche Verschwörungen. Sie zeichnen sich dadurch aus, daß sie nach Art und
Umfang und nach zeitlicher Dauer unsere Vorstellungskraft von einer möglichen Verschwörung einfach
weit übertreffen. Deshalb können wir sie nicht als Verschwörung erkennen bzw. begreifen. Bei
außerordentlichen Verschwörungen können Teilaspekte durchaus im Bereich unserer normalen
Wahrnehmung liegen. Das nützt uns aber nichts, weil wir solche Teilaspekte nicht als Bestandteile dieser
außerordentlichen Verschwörung identifizieren können.

Es ist ganz ähnlich wie bei einem sehr großen Puzzle aus vielleicht 2000 Stücken. Sie sehen aber nur 10
oder 20 von diesen Stücken, die immerhin nahe zusammen zu gehören scheinen. Sie erkennen, daß es sich
bei diesem Teil des Puzzles wohl um einen Elefantenrüssel handeln muß. Sie ziehen natürlich den Schluß,
daß das gesamte Bild einen ganzen Elefanten zeigen wird. Auf die Idee, dass das vollständige Puzzlebild
eine große Elefantenherde darstellt, die auf der Flucht vor schwer bewaffneten Elfenbeinjägern, ein ganzes
Mäusevolk zertrampelt, wären Sie vermutlich nie gekommen. Schließlich nimmt der Elefant, von dem Sie
anfangs nur den Rüssel erkannt haben, einen großen Teil des Bildes ein, weil er ganz vorne im Bild ist. Der
Macher des Puzzles fand nämlich die Idee besonders witzig, die Elefantenherde auf den Bildbetrachter
zurasen zu lassen. So hatten sie neben einer sehr geringen Bildinformation auch noch eine, die Phantasie
besonders einschränkende, Perspektive.

Warum habe ich Ihnen diesen Vergleich vorangestellt? Es geht mir darum, deutlich zu machen, daß Sie
kaum eine Chance hatten, die Verschwörungspraxis, von der Sie heute erfahren werden, selbst zu
entdecken. Es hat nichts mit Dummheit zu tun, dass Sie von diesen Vorgängen nichts mitbekommen haben.
Es gibt keinen Grund sich selbst in Frage zu stellen. Die Verschwörung war eben unvorstellbar groß und
sehr perfekt inszeniert. Und die gutmütigen Plünderaner waren die arglosen Opfer.

Hören (es handelt sich eigentlich um ein "Hörstück". – KHH.) wir uns also an, was der Verfasser der
folgenden Geschichte zu sagen hat:

2 – Der Milliardenbetrug mit den Ostplünderland-Altschulden.

Von Otto H. Nienkamp

Heute, siebzehn Jahre nach dem Fall des "stählernen Walls", ist vor allem in wirtschaftlicher Hinsicht die
Lage von Gesamtplünderland verfahrener denn je. Der Staatsbankrott, der Ostplünderland am Ende ereilt
hatte, droht nun dem wiedervereinten Plünderland. Bis heute ist eine Frage unbeantwortet: warum wurden
die völlig illegitimen, aus dem Nichts entstandenen Ostplünderland-Altschulden von 400 Mrd. Plünderos
offiziell übernommen? Wer konnte diese Schulden, die vorher gar nicht existierten, als Forderungen
verbuchen? Und vor allem wie, auf welche Weise genau, wurde dieser Mühlstein dem Plünderland um den
Hals gehängt?

Ein paar einleitende Worte zur Vergangenheit.

Nach 2945 haben die Ostplünderaner nicht weniger fleißig und verbissen Wiederaufbau betrieben als die
Westplünderaner. Die Leute hatten auch Wohnungen, kleideten sich, fuhren mit dem Auto über Straßen,
und auch bei ihnen kam Strom aus der Steckdose und Wasser aus dem Hahn. Das alles war nicht gering zu
schätzen. Es war sogar im Einzugs- bzw. Einflussbereichs des Westens zu damaliger Zeit nicht unbedingt
der Weltstandard. Man denke dabei nur an die ausgeraubten Gebiete der so genannten "Hinter-Welt".

Was ist von dem Ostplünderland-Volksvermögen, seinen Betrieben, seinen Immobilien, seinen Fluren,
seinen Dörfern, seinen Städten – kurz: seiner gesamten Infrastruktur, geblieben? Das alles hatte doch
schließlich einen Wert? Die beschämende Antwort lautete nach der Wiedervereinigung "gut 400 Mrd.
Plünderos". Aber nicht etwa Guthaben – nein: "Schulden"!

Auf Anordnung der Regierung haben die Bürger von Plünderland – zusätzlich zu den an sich exorbitant
hohen Steuern – hierfür mit einem "Solidarbeitrag" aufzukommen.

"Das kann doch nicht wahr sein", denkt der erstaunte Zeitgenosse und erinnert sich, daß die
Ostplünderland-Wirtschaft kurz vor dem Ende dieses Staates immerhin auf Platz 11 – oder war es doch nur
Platz 13 – der Weltrangliste aller Industrienationen geführt wurde. Die Produktionsanlagen und das
Volksvermögen, die dem Land immerhin einen Spitzenplatz an messbarer Leistungskraft garantierten,
sollen nun WENIGER ALS NICHTS wert sein? Sie sollen sogar mit "minus" 400 Milliarden West-
Plünderos zu Buche schlagen?

Früher war einmal die Rede davon gewesen, Ostplünderland sei, mit allem Drum und Dran, rund 600
Milliarden West-Plünderos wert gewesen.

Der normale plünderanische Fernsehzuschauer hat über solchen Widersinn nicht nachgedacht. Die Medien
hatten ja auch schnell eine plausible Erklärung parat, die umso eingängiger war, als sie doch die
Tüchtigkeit im Westen besonders unterstrich:

"Ostplünderland war wirtschaftlich eben nur ein Scherbenhaufen, und Scherben zu beseitigen, kostet nun
mal Geld."

Im Allgemeinen glaubt der durchschnittliche Zeitgenosse immer, von "denen da oben" betrogen zu werden.
In jenem konkreten Einzelfall hält er es aber für ausgeschlossen. Andere sind möglicherweise betroffen -
ER aber nicht.

weiter hier:

http://karl-heinz-heubaum [...] -ddr.htm



editiert am 22.01.2010 17:03 melden

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26.01.2010 19:45
26.01.2010 19:42
26.01.2010 19:38
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26.01.2010 19:33
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26.01.2010 19:31
26.01.2010 19:28
editiert am 26.01.2010 19:33 melden kommentieren
26.01.2010 19:20
26.01.2010 19:12
26.01.2010 18:44
26.01.2010 17:47
editiert am 26.01.2010 17:48 melden kommentieren
25.01.2010 23:43
23.01.2010 18:27
22.01.2010 23:45

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