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Forum » Beziehung, Erotik & Liebe » Thread

Die Schwester der Braut 2.0 kleine erotische

29.07.2014 00:19
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Hallo ihr,
hab nun lange hin und her überlegt, wo genau ich diesen Text ins Forum setzen könnte. Hier ist er gelandet.

Vielleicht kennen einige von euch den Roman "Die Schwester der Braut". Ich mochte die Geschichte, aber sie war mir nicht eindringlich genug erzählt.
Also habe ich entschieden sie, nur für mich, noch einmal neu zu schreiben. Aus einer Schlüsselszene mit dem ersten Sex der beiden Frauen Alex und Dana ist eine kleine Kurzgeschichte geworden.
Ich teile sie hier mit euch. Vielleicht habt ihr ja auch Freude daran.

Die Schwester der Braut 2.0

Ein gewöhnlicher Dienstag Abend

„Danke fürs Nachhause bringen.“ sagte Dana, als sie vor ihrer Haustür angekommen waren. Ihre Stimme war leiser als sonst. Sie brauchte ihre ganze Kraft um einen klaren Kopf zu bewahren und das nie gekannte Begehren, das Alex in ihr auslöste, unter Kontrolle zu bringen. „Gerne.“ gab Alex knapp zurück. Den ganzen Abend, den sie gemeinsam beim Essen mit ihrer Mum verbrachten, hatte sie auf diesen Moment gewartet. Und sich vor ihm gefürchtet. Manches Leben entscheidet sich auf einer Türschwelle. Wollte Dana tatsächlich, dass sie jetzt wieder ins Haus ihrer Mutter ging. Wenn sie auch nur einen kleinen Einfluss hatte auf den Verlauf der Dinge, sie würde hier nicht gehen. Sie würde sich nicht vom Fleck rühren, bis - ja bis wann. Ally und Rick hupten nocheinmal zum Abschied und zerrissen damit die Stille zwischen den zwei Frauen.
„Kommst du noch mit rein?“ Dana atmete hörbar aus. Ja, sie wollte hinein und sie wollte, das Alex mitkommt. Nach diesem Abend wollte sie allein sein mit ihr, beschützt in den eigenen vier Wänden. Was auch immer geschehen würde, wenn sich die Tür hinter ihnen schloss, es würde richtig sein. Und trotzdem legte die Angst ihr einen Kloß in den Hals. „Wenn du das wirklich möchtest. So gern.“ antwortete Alex. Himmel. JA.
Dana fummelte ihren Schlüssel aus der Manteltasche und versuchte mehrmals vergeblich, das Schloß zu treffen. Ihr Hände wollten nicht aufhören zu zittern. „Vielleicht werden wir doch hier draußen stehen bleiben müssen.“ sagte sie und war selbst überrascht, dass sie keine Scham empfand. Es war so einfach und schön Schwäche zu zeigen, wenn Alex da war. Diese nahm ihr den Schlüssel aus der Hand und schob sich zwischen Dana und die Tür. Ihr Körper sollte verbergen, dass auch sie Mühe hatte sich auf einen so einfachen Vorgang zu konzentrieren. Die plötzliche Nähe der anderen versetzte beiden einen heftigen Schlag. Wer wollte hier eigentlich irgendetwas leugnen. Danas Gedanken hingen irgendwo zwischen ihrem Kuss vor einiger Zeit und den Träumen voller Liebe und Berührung, die die Wochen begleitetet, in denen sie versuchte, Alex als eine gute Freundin in ihr Leben zu integrieren.
Mit einem leisen Klick hakte das Türschloss aus. Alex drehte sich von der Tür weg, senkte den Kopf und lies Dana mit einer öffnenden Handbewegung in deren Haus. „Nichts gegen deine Veranda, aber....“ Sie ließ die Tür hinter sich wieder ins Schloss fallen und wagte es immer noch nicht ihren Kopf zu heben. Umständlich fummelte sie an den Knöpfen ihrer Jacke um auszuziehen. Dana machte einen Schritt auf sie zu, nahm Alex die Jacke aus der Hand und fragte:“ Möchtest du etwas trinken?“ „Ja, ein Wasser. Aus der Leitung reicht.“ „Gut. Ich hole dir eines.“ Sie drehte sich um und ging in Richtung Küche. Das war gut. Sie hatte etwas zu tun, eine Aufgabe, etwas woran sie sich festhalten konnte ohne das es albern aussah. Ihr rotbraunes Haar, das sie, wie so oft, mit einem Bleistift nach oben zu einem Knoten gezaubert hatte, hinterlies Alex in einer Wolke dieses Duftes, der aufregender war als alles, was sie bisher gerochen hatte. Sie folge Dana auf dem Weg in die Küche. Diese holte gerade ein Glas aus einem der Hängeschränke und musste dabei ihren langen Körper strecken. Alex beobachtete das aus dem Türrahmen und konnte nicht fassen, wie viel umwerfender diese schöne Frau immer noch werden konnte.
Mit dem vollen Glas in der Hand drehte sich Dana an der Spüle um und musste kurz Schlucken um nicht die Fassung zu verlieren. Alex hatte direkt hinter ihr gestanden. Sie war so nah, dass sie sie fühlen konnte. „Weißt du eigentlich, wie schön du bist?“ fragte Alex. „In deinen Augen.“ sagte Dana. Etwas unsicher, was sie auf dieses Kompliment hätte sagen können. Zumal es von Alex kam, der atemberaubensten Frau überhaupt. „Aber das reicht.“ Fügte sie noch hinzu und schaute ihr direkt in die Augen. Alex fand sie schön. Und Dana konnte es ihr in diesem Moment auch ansehen. Wie sehr liebte sie diese Frau, wie sehr wollte sie sie. Was passierte hier nur und warum wollte sie nichts dagegen unternehmen?
Sie stellte das Glas ab. „Alex...“ begann sie, aber anstatt weiter sprechen zu können, nahm sie Alex' Gesicht in ihre Hände und küsste sie. Ganz sanft und ganz bestimmt. Beide durchfuhr wieder die Wärme, die alle Ängste und alle Gedanken an Zurückhaltung, an Freundschaft Lügen strafte. Alex legte die Arme um Danas Schultern, ihren Hals, vergrub ihre Finger in den dichten, langen Haaren und zog Dana noch dichter an sich heran. Sie wollte jede einzelne Bewegung ihres Körpers spüren, wollte sich im Rausch ihres Herzschlags verlieren. So fühlte es sich also an, wenn man jemanden mehr will als alles andere auf der Welt, wenn alles egal wird und nichts so wahr ist, wie dieser eine Moment. Dana. Sie war ihre Wahrheit. Und ihre Wahrheit schmeckte nach Liebe und Begehren.
Dana schob ihren Zeigefinger zwischen ihre Münder machte sich los und legte ihre Stirn an die von Alex. Diese küssten den Finger, der sie gerade wieder in die Gegenwart geholt hatte. Danas Atem ging schwer. Sie musste sich am Spülbecken abstützen und als sie sah, dass Tränen über Alex' Wangen liefen erschrack sie kurz. Diese schien sie aber gar nicht zu bemerken und aus ihren Augen sprach so viel Wärme, so viel Glück. Zärtlich wischte Dana die Tränenspuren von dem geliebten Gesicht. „Wie fühlst du dich?“ fragte Alex. „Richtig. Ganz. Begehrt. Such dir was aus“ sagte Dana mit einem atmelosen Lächeln. Sie küsste Alex' Stirn, nahm das Wasserglas und gab es der Frau, die immer noch ungerührt vor ihr stand. „Komm.“ sagte sie. „Wir müssen reden.“ Alex überrraschte die Klarheit in Danas Stimme. Ja, sie mussten reden, aber jetzt? Und worüber? Ob es nach diesem Kuss nd allem was vor ihm war ein UNS geben wird? Geben kann.
Dana setze sich auf das Sofa und zog Alex an ihre Seite. Nicht zu nah, aber nichts wäre weit genug entfernt, um diese wunderschöne, junge Frau neben ihr nicht berühren zu wollen. „Dana“ „Alex“ begannen sie beide gleichzeitig. „Dana“ setzte Alex nach, damit sie wenigstens eine Chance hatte, ihre Argumente einmal anzuführen, ohne reagieren zu müssen. „Mum. Sie weiß von uns. Sie hat es gesehen. Vielleicht noch vor uns. Sie ist deine beste Freundin und meine Mutter und sie will, dass wir beide glücklich sind und wenn wir das nur zusammen sein können, dann ist das ok.“ „Aber...“ entgegegnete Dana, zögernd, „Sie....“ „Ich weiß, sie wird dafür Zeit brauchen, sie wird sich daran gewöhnen müssen, dass du nochmal ganz neu in unsere Familie gehörst. Ich weiß auch, dass das nicht deine einzigen Sorgen sind, aber …. Ach, Himmel. Dana, ich liebe dich, egal was du sagst oder tust. Ich liebe dich!“ Das war es, was sie hatte sagen müssen, was ihr seit Wochen die Kehle zuschnürte und sie träumen lies, von einem Leben an der Seite der Frau, die so anders war als alle anderen vor ihr, so viel wahrer und so viel tiefer und so viel unerreichbarer. Ihre Worte waren klar wie ihr Wissen um ihre Gefühle und trotzdem sackte sie in sich zusammen als sie sie ausgesprochen hatte. Zweifel und Mutlosigkeit schlichen sich in ihren Kopf. Vor allem aber Angst.
Dana schwieg. Es war ihr als wäre sie mit ihrem sonst so sicheren Schiff auf einem Riff aufgelaufen, das aus Worten bestand, ihren und Alex', und das ihr jetzt erbarmungslos sicher den Bug aufriss. There is a crack in everything. That's where the light get's in. Warum erinnerte sie sich gerade jetzt an diese Liedzeile. Sie hörte sich selber atmen und sagen „Ich liebe dich auch!“ Ja, das tat sie. Nur das. „Ich liebe dich auch, Alex. So sehr.“ sagte sie nocheinmal, mit mehr Kraft und Nachdruck für den Fall, dass es irgendjemand in diesem Raum nicht gehört hatte. „Oh Gott, so sehr.“ flüsterte sie Alex in den Mund während sie sie küsste. Sie spürte wie Alex sie festhielt und ihre Küsse wurden fordernder. „Lass mich nie wieder los.“ sagte sie, als sie beide schwer atmend ineinander verschlungen dasaßen und sich die Welt um sie herum drehte. „Versprochen.“ keuchte Alex als sie sich aus der Umarmung löste. Sie wollte Dana in die Augen sehen. Diese erwiederte den Blick. Alex legte ihre Hand auf Danas Wange, strich sanft über ihr Kinn und den Hals hinab. Danas Brustkorb hob sich in einem tiefen Atemzug während sie die Augen schloss. Sie öffnete sie erst wieder nachdem sie Alex' Hand, die gerade noch ihre Haut zischen Hals und Dekoltee erkundete, ergriff und aufstand. Sanft zog sie ihre Liebe zu sich hoch und legte ihr Gesicht bei Alex in die Beuge zwischen Schultern und Hals. „Ich möchte das du bleibst.“ flüsterte sie ihr ins Ohr. Ob Dana nur heute Nacht meinte oder ihr ganzes Leben, in diesem Moment war es egal. In beiden bebte ein Verlangen, das sie zu zerreißen drohte.
Ohne ein weiteres Wort nahm sie Alex und führte sie in Richtung Treppe. Nebenbei löschte sie das Licht, sodass Alex nur schemenhaft den so sehr begehrten Körper auf dem Stufen vor ihr sehen konnte. Mit der freien Hand berührte sie Danas Rücken und lies ihre Fingerspitzen wie von selbst am Kreuz hinunter bis über ihren Po gleiten. Dana schoss Röte ins Gesicht und Hitze zwischen ihre Schenkel. Was tat diese Frau nur, dass jede kleine Berührung ihr so viel Lust machte, wie sie in 28 Jahren Ehe nie gespürt hatte. Als sie am oberen Ende der Treppe ankamen blieb Dana kurz stehen und spürte der Nähe nach, dem Körper, der so dicht hinter ihr Erregung atmete, mit jeder Faser. Dann öffnete sie die Tür zu ihrem Schlafzimmer und trat hinein.
Das Licht lies sie aus. Ihre Augen würden sich schon an die Dunkelheit gewöhnen und so lange blieb ihr deren Schutz. Alex stand immer noch hinter Dana. Immernoch hielt sie ihre Hand und zog sich mit dieser weiter an Danas Körper heran. Das himmelblaue Kleid gab ihren Nacken frei und Alex legte ihre Lippen auf die zarte Haut. Ihr warmer Atem floss über Danas Rücken. Für einen Moment der Fähigkeit zum Atmen beraubt machte diese ihre Hand frei und legte sie, wie um nicht zu zerspringen, auf ihr Dekollte. Alex legte beide Hände auf Danas Hüften, fuhr langsam nach vorn, über ihren Bauch und fand schließlich mit der einen Hand ihre Brüste. Ganz sanft erkundetet sie ihre Form, spürte ihre Wärme. Die andere Hand lies sie dabei fest unter Danas Bauchnabel liegen. Diese stöhnte leise und lies sich in die Hände der Geliebten fallen, begierig nach mehr. Auch mehr von Alex. Sie drehte sich um und sah in vor Erregung flirrende Augen. Was für ein atemberaubendes Gefühl es war, solche Empfindungen auslösen zu können.
Sie wollte Alex und jetzt und hier hatte sie aufgehört sich zu fragen, was richtig war für sie beide und wie weit sie würden gehen können. Nichts war je so richtig gewesen uns sie wollte alles mit Alex teilen. Also begann Sie den Reißverschluss an der Seite ihres Kleides zu öffnen. „Darf ich?“ stoppte Alex sie und öffnete selbst vorsichtig das Kleid, als wäre das, was es verbarg, kostbar und zerbrechlich. Dana wand sich heraus und stand, als der Stoff über ihre schönen Hüften zu Boden viel, in einem kaum etwas verdeckendem Hauch von grauer Spitze und Seide vor Alex, die nun ihrerseits sprachlos war. Ein tiefes Stöhnen aus ihrem Mund erfüllte die Stille. „Du magst es?“ fragte Dana lächelnd. „Ich mag es“ versuchte Alex ihre Sprache wieder zu finden und streichelte den nackten Bauch, die Taille. „Ich kann gar nicht...“ Dana legte ihre Hände auf Alex' „Ich habe nicht den Körper einer jungen Frau.“ In diesem Moment war ihr der Altersunterschied zu Alex bewusster als je zuvor. Sie wusste, dass sie gut aussah für ihr Alter, aber fast 50 ist fast 50. „Liebe Dana Lincoln, hiermit versichere ich ihnen, dass sie die mit Abstand schönste, anziehendste und begehrenswertetes Frau sind, die jemals von diesen Händen berührt wurde. Gott, Dana, du bist so unfassbar heiß und weißt es nicht mal.“ Dana lächelte und Alex zog sie zu einem Kuss an sich heran, der umissverständlicher nicht sein konnte.
Ihre Hände lagen auf den sanft verpackten Brüsten von Dana und ihre Griff wurde fordernder. Unwillkürlich presste diese ihr Becken dichter an Alex'. Stöhnen floss in ihren Kuss. Dana löste ihre Finger aus Alex Haaren und suchte deren Gürtel. Geöffnet viel dieser mitsamt der Chinohose auf den Boden und entblöste Alex schlanken Beine gehüllt in ein Paar schwarze Boxershorts. Diese zog sich mit einer schnellen Bewegung ihre Bluse über den Kopf, unter der sie einen passenden schwarzen Sport-BH trug. „Nicht so sexy wie deines.“ lächelte sie ein wenig unsicher. „Du hast ja keine Ahnung.“ war alles was Dana sagen konnte. Endlich konnte sie Alex' muskulösen Körper sehen, berühren, küssen, riechen, schmecken. Danas Finger fuhren aufgewühlt Alex' langen Rücken auf und ab und zogen sie noch näher an sich heran. Haut an Haut wurde alle Wärme durch unbändige Hitze abgelöst. Noch nie hatten sie beide etwas vergleichbares gefühlt.
In einem endlosen, hungrigen Kuss versunken suchte Alex' Hand den Weg zwischen Danas Schenkel. Erst vorsichtig, aber Dana erhöhte mit ihrer eigenen Hand das Tempo und flüsterte mit rauher Stimme „Berühr mich, Alex.“ Zielsicher fand diese das warme, nasse Zentrum ihrer beider Lust und sank hinein. „Oh Gott“ Dana durchfuhr diese Berührung wie eine Welle mit ungeahnter Kraft. Jede Faser ihres Körpers nahm Alex in sich auf. Diese legte ihre Angebetete mit der freien Hand auf das Bett hinter ihnen ohne mit irgendetwas aufhören zu müssen. Sie wollte Dana nahe sein in ihrer Erregung, sie wollte jede Welle der Lust in ihrem Körper spüren und sich mit ihr in ihrem Takt bewegen. Kurzer Hand zog sie ihre Boxershorts aus und Dana gleichzeitig ihren Slip. Als Alex Finger wieder in Danas Nässe verschwanden und ihre Zunge in deren Mund, legte sie ihr Bein zwischen die gespreizten Schenkel und erhöte den Druck ihrer Finger. Ihr eigenes Lustzentrum presste sie an Danas Oberschenkel und verlor sich in der gemeinsamen Bewegung und den Hitzewellen, die ihren Körper unaufhörlich durchfuhren.
Dana erkannte sich und ihren eigenen Körper nicht wieder, vielleicht war sie auch gar nicht mehr sie. Völlig egal. Nichts was war, wäre vergleichbar mit dem, was Alex, ihr Körper, ihre Liebe, ihre Hitze, ihre Finger und ihre Küsse gerade mit Danas Innerem taten. Sie war eins mit der Frau, die sie so sehr liebte und seit Wochen so begehrte, dass es weh tat. Ihre gemeinsame Bewegung, die nicht viel schneller aber von Atemzug zu Atemzug intensiver, drängender wurde brachte sie an einen Moment, an dem alles in ihr still wurde und sich ihre gesamte Kraft in Begehren und Lust in ihrem Unterleib sammelte. Mit einem alles durchdringenden Ausatmen bäumte sich ihr Oberkörper auf und es entlud sich ein halbes Leben endlich gelebter Erfüllung über ihr und Alex, die sich mitreißen ließ und zitternd, mit lautem Stöhnen auf dem Oberschenkel der schönen Frau kam. Atemlos sanken sie beide ineinander. Nicht satt, nur für diesen Augenblick überwältigt von der Tiefe und Macht ihrer eigenen Gefühle.
Schon bald arbeitete Alex sich wieder zum Gesicht ihrer Liebe hinauf um diese zu küssen. Beiden lag der Hunger nach Mehr voneinander in den Augen. Sie lächelten sich an und als Dana Alex auf den Rücken drehte um ihren Bauch abwärts mit Küssen zu bedecken war klar, dass diese Nacht zwar ihre erste war, die sie gemeinsam schlaflos verbrachten, aber nur eine von vielen sein sollte. „Für den Rest meines Lebens.“ flüsterte Dana.


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