Diese Eine...
Wer weiß das schon...
Ich hab dich so gern,
dass ich nicht mal mehr weiß,
ob ich dich nur gern habe,
weil ich nicht mehr weiß,
wie mein Leben ohne dich aussieht,
oder ob ich mich nur davor fürchte,
zu sehen, wie ich ohne dich bin.
Oder ob ich ohne dich noch sein will.
Vielleicht will ich ja mal ohne dich sein,
wenn ich weiß,
was mein Leben ohne dich war.
Vielleicht weiß ich,
wer ich ohne dich bin,
wenn dort jemand ist,
der ohne mich nicht sein will.
Wer weiß...
(Annika R. 23.Mai 2013)
Irgendwann hat es dann doch jeder satt und keiner kann mir erzählen, dass er trotz „Gefühlskälte“ und „innerer Leere“ nicht doch, irgendwann diese Sehnsucht verspürt.
Sehnsucht nach diesem einen richtigen (oder auch falschen) Menschen, diesem Menschen der neben dir spricht, keine Fragen stellt, weil das was du gibst, ihm reicht.
Dieser Mensch der sich für dein Leben interessiert und du Schluckauf bekommst, weil er so oft an dich denkt.
Ich hab es satt, Ansprüchen entsprechen zu müssen, bin so oft reduziert worden, auf Kleinigkeiten.
Und habe reduziert.
Ich bin wahrlich ein bunter Vogel, quer im Kopf, im Denken, manchmal im Handeln, bin kompliziert, weil das Leben keine dauerhafte Leichtigkeit zulässt und weil es oftmals nicht verzeiht.
Doch die Zeit, die vergangene, war oft nicht ehrlich und behangen von meinen eigenen Vorwürfen und einem Theaterspiel, in dem ich die Hauptrolle spielte.
„Wie renne ich am schnellsten vor Gefühlen davon?“
Es geht irgendwann nicht mehr.
Auch das Suchen nach der Einen geht nicht mehr.
Warum ich das schreibe? Ich weiß es selbst nicht mal...
Vielleicht will ich endlich wieder neu gefunden werden und nicht mehr jammern müssen, über das was ich nicht habe.
Und mich selbst wiederfinden.
Ich hab dich so gern,
dass ich nicht mal mehr weiß,
ob ich dich nur gern habe,
weil ich nicht mehr weiß,
wie mein Leben ohne dich aussieht,
oder ob ich mich nur davor fürchte,
zu sehen, wie ich ohne dich bin.
Oder ob ich ohne dich noch sein will.
Vielleicht will ich ja mal ohne dich sein,
wenn ich weiß,
was mein Leben ohne dich war.
Vielleicht weiß ich,
wer ich ohne dich bin,
wenn dort jemand ist,
der ohne mich nicht sein will.
Wer weiß...
(Annika R. 23.Mai 2013)
Irgendwann hat es dann doch jeder satt und keiner kann mir erzählen, dass er trotz „Gefühlskälte“ und „innerer Leere“ nicht doch, irgendwann diese Sehnsucht verspürt.
Sehnsucht nach diesem einen richtigen (oder auch falschen) Menschen, diesem Menschen der neben dir spricht, keine Fragen stellt, weil das was du gibst, ihm reicht.
Dieser Mensch der sich für dein Leben interessiert und du Schluckauf bekommst, weil er so oft an dich denkt.
Ich hab es satt, Ansprüchen entsprechen zu müssen, bin so oft reduziert worden, auf Kleinigkeiten.
Und habe reduziert.
Ich bin wahrlich ein bunter Vogel, quer im Kopf, im Denken, manchmal im Handeln, bin kompliziert, weil das Leben keine dauerhafte Leichtigkeit zulässt und weil es oftmals nicht verzeiht.
Doch die Zeit, die vergangene, war oft nicht ehrlich und behangen von meinen eigenen Vorwürfen und einem Theaterspiel, in dem ich die Hauptrolle spielte.
„Wie renne ich am schnellsten vor Gefühlen davon?“
Es geht irgendwann nicht mehr.
Auch das Suchen nach der Einen geht nicht mehr.
Warum ich das schreibe? Ich weiß es selbst nicht mal...
Vielleicht will ich endlich wieder neu gefunden werden und nicht mehr jammern müssen, über das was ich nicht habe.
Und mich selbst wiederfinden.