Düsseldorf: interessante Termine
Im Hinterhof gibts diesen Monat zwei ganz nette Veranstaltungen zum Thema Transgender und Intersexuell:
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Do 8.1.2009: XXY
Spielfilm und VoKü, ab 20 Uhr -- Film ab 20:45 Uhr
Die fünfzehnjährige Alex ist "intersexuell". Mit ihren Eltern wohnt sie
zurückgezogen auf dem Land. Als es wieder einmal zu Gerüchten kommt,
wendet sich die besorgte Mutter an einen Chirurgen, der Alex operieren
soll. Doch Alex hat sich verliebt und sie will über ihren Körper selbst
bestimmen.
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Di 13.1.2009: Transgender in Lateinamerika
- Geschlechterpositionen in biographischen Erzählungen
Vortrag und Diskussion mit Elisabeth Tuider (Uni Münster und
Hildesheim), ab 20 Uhr
Im Zuge queerer Politiken wurde die Einteilung in zwei Geschlechter und
den davon abgeleiteten zwei Sexualitäten in Frage gestellt. Menschen,
die aus den klassischen Geschlechterrollen ausgebrochen sind, agieren
dabei immer auch als politische Subjekte. Existieren in Lateinamerika
Vorstellungen von Geschlechtlichkeit, die über die dominante
Zweigeschlechter- und Sexualitätenordnung hinausgehen? Können travestis,
muxés und guevedoces als subversive Geschlechterpositionierung
verstanden werden? Darüber berichtet und diskutiert mit uns Elisabeth
Tuider, die zu diesem Thema forscht und lehrt.
Mit freundlicher Unterstützung des LesBi- und Schwulenreferats der Uni
Düsseldorf.
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Do 8.1.2009: XXY
Spielfilm und VoKü, ab 20 Uhr -- Film ab 20:45 Uhr
Die fünfzehnjährige Alex ist "intersexuell". Mit ihren Eltern wohnt sie
zurückgezogen auf dem Land. Als es wieder einmal zu Gerüchten kommt,
wendet sich die besorgte Mutter an einen Chirurgen, der Alex operieren
soll. Doch Alex hat sich verliebt und sie will über ihren Körper selbst
bestimmen.
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Di 13.1.2009: Transgender in Lateinamerika
- Geschlechterpositionen in biographischen Erzählungen
Vortrag und Diskussion mit Elisabeth Tuider (Uni Münster und
Hildesheim), ab 20 Uhr
Im Zuge queerer Politiken wurde die Einteilung in zwei Geschlechter und
den davon abgeleiteten zwei Sexualitäten in Frage gestellt. Menschen,
die aus den klassischen Geschlechterrollen ausgebrochen sind, agieren
dabei immer auch als politische Subjekte. Existieren in Lateinamerika
Vorstellungen von Geschlechtlichkeit, die über die dominante
Zweigeschlechter- und Sexualitätenordnung hinausgehen? Können travestis,
muxés und guevedoces als subversive Geschlechterpositionierung
verstanden werden? Darüber berichtet und diskutiert mit uns Elisabeth
Tuider, die zu diesem Thema forscht und lehrt.
Mit freundlicher Unterstützung des LesBi- und Schwulenreferats der Uni
Düsseldorf.