Ein vollkommen falscher Start...
Hallo, ich bin derzeit etwas verwirrt, wenn nicht gar verzweifelt,
jedenfalls muss ich das hier einfach mal los werden... ich entschuldige mich schonmal im vorraus.
Um mal ein bischen auszuholen, wurde ich damals mit 12 ziemlich ins kalte Wasser geworfen was Homosexualität angeht. Von heute auf Morgen trennte Sich meine Mutter von meinem Dad, outete sich als lesbisch und brannte mir ihrer neuen Flamme durch. Mein Vater verschwand darauf hin eine lange Zeit und keiner wusste wo er war.
Alles was ich weiß war - es brach ihm das Herz.
Ich wuchs also erstmal weiter mit zwei Müttern auf, und um mal vorzuspulen: mittlerweile ist meine Mom mit ihrer Freundin verheiratet und mein Dad ebenso mit einer neuen Frau. Weil das für ihn damals alles ziemlich dramatisch war, ist er bis heute ziemlich GEGEN homosexualität.. was soll man sagen, er ist einfach extrem negativ getriggert auf das Thema.
Bis ich 19,20 Jahre alt war hat mich das Thema Liebe/Beziehung/Sexualität nicht wirklich interessiert (ungewöhnlich?), bis ich mich dann doch Hals über Kopf verliebte... in einen "Transmann". Da "Er" aber aus Angst vor der Reaktion seiner Familie noch nicht viele Schritte eingeleitet hat um ein vollkommener "Mann" zu werden, war ich also eigentlich eher mit einem Mädchen zusammen. Da 'Er' aber durchaus maskuline Züge hat, redete ich mir ein "höchstens" Bi zu sein.
Aber jetzt, ja jetzt, merke ich.. ich bin es nicht.
Ich bin nicht bi.
Ich bin nahezu blind für die Männerwelt. Während Frauen mich faszinieren...
Sowas wie ein Outing hatte ich wohl bis heute nicht. Nicht nur dass ich Angst habe meinem Vater das alles (nochmal) anzutun, er unterstützt mich in meinem Studentendasein nach Leibeskräften - aber ich würde auch besagten Transmann einen ziemlichen Verbalschlag verpassen, da er sich durch meine angebliche Bi-Sexualität irgendwo in seiner Männlichkeit bestätigt fühlt (alles etwas kompliziert).
Ich liebe 'Ihn', aber wenn ich ehrlich sein soll liebe ich wohl eher dieses Mädchen.. so sehr. Und das macht es noch schwerer, weil ich mit diesem Menschen nicht die selbe Intimität genießen kann wie mit einem, naja, Mädchen-Mädchen.
Weil alle Intimien (weiblichen) Stellen ja "böse" Stellen sind.
Es ist alles so distanziert und lieblos...
Zusätzlich fühl ich mich mit diesem Problem so egoistisch und Feige.
Und gleichzeitig schaffe ich nicht loszulassen weil - und für diesen Grund wird man mich vielleicht steinigen wollen - ich nicht das Gefühl habe der Liebe einer Frau "würdig" zu sein.
Wenn es um hübsche Mädchen geht, bin ich ungefähr so Wortkarg und Komplexbeladen wie der typische Nerd.
Ich kann mir nicht vorstellen dass mich ein Mädchen jemals ansehen und dabei Schmetterlinge im Bauch haben könnte.. der Gedanke ist so unwirklich.
Aber ich liebe den Gedanken eine Prinzessin zu finden die ich wie eine Königin auf Händen tragen kann.. jetzt nicht unterwürfig aber.. ach ihr wisst schon.
Ich entschuldige mich für diesen Schwachsinn, letztenendes bin ich wohl nur einer dieser schwachen, verzweifelten Feiglinge die ewig auf ein Wunder hoffen~
jedenfalls muss ich das hier einfach mal los werden... ich entschuldige mich schonmal im vorraus.
Um mal ein bischen auszuholen, wurde ich damals mit 12 ziemlich ins kalte Wasser geworfen was Homosexualität angeht. Von heute auf Morgen trennte Sich meine Mutter von meinem Dad, outete sich als lesbisch und brannte mir ihrer neuen Flamme durch. Mein Vater verschwand darauf hin eine lange Zeit und keiner wusste wo er war.
Alles was ich weiß war - es brach ihm das Herz.
Ich wuchs also erstmal weiter mit zwei Müttern auf, und um mal vorzuspulen: mittlerweile ist meine Mom mit ihrer Freundin verheiratet und mein Dad ebenso mit einer neuen Frau. Weil das für ihn damals alles ziemlich dramatisch war, ist er bis heute ziemlich GEGEN homosexualität.. was soll man sagen, er ist einfach extrem negativ getriggert auf das Thema.
Bis ich 19,20 Jahre alt war hat mich das Thema Liebe/Beziehung/Sexualität nicht wirklich interessiert (ungewöhnlich?), bis ich mich dann doch Hals über Kopf verliebte... in einen "Transmann". Da "Er" aber aus Angst vor der Reaktion seiner Familie noch nicht viele Schritte eingeleitet hat um ein vollkommener "Mann" zu werden, war ich also eigentlich eher mit einem Mädchen zusammen. Da 'Er' aber durchaus maskuline Züge hat, redete ich mir ein "höchstens" Bi zu sein.
Aber jetzt, ja jetzt, merke ich.. ich bin es nicht.
Ich bin nicht bi.
Ich bin nahezu blind für die Männerwelt. Während Frauen mich faszinieren...
Sowas wie ein Outing hatte ich wohl bis heute nicht. Nicht nur dass ich Angst habe meinem Vater das alles (nochmal) anzutun, er unterstützt mich in meinem Studentendasein nach Leibeskräften - aber ich würde auch besagten Transmann einen ziemlichen Verbalschlag verpassen, da er sich durch meine angebliche Bi-Sexualität irgendwo in seiner Männlichkeit bestätigt fühlt (alles etwas kompliziert).
Ich liebe 'Ihn', aber wenn ich ehrlich sein soll liebe ich wohl eher dieses Mädchen.. so sehr. Und das macht es noch schwerer, weil ich mit diesem Menschen nicht die selbe Intimität genießen kann wie mit einem, naja, Mädchen-Mädchen.
Weil alle Intimien (weiblichen) Stellen ja "böse" Stellen sind.
Es ist alles so distanziert und lieblos...
Zusätzlich fühl ich mich mit diesem Problem so egoistisch und Feige.
Und gleichzeitig schaffe ich nicht loszulassen weil - und für diesen Grund wird man mich vielleicht steinigen wollen - ich nicht das Gefühl habe der Liebe einer Frau "würdig" zu sein.
Wenn es um hübsche Mädchen geht, bin ich ungefähr so Wortkarg und Komplexbeladen wie der typische Nerd.
Ich kann mir nicht vorstellen dass mich ein Mädchen jemals ansehen und dabei Schmetterlinge im Bauch haben könnte.. der Gedanke ist so unwirklich.
Aber ich liebe den Gedanken eine Prinzessin zu finden die ich wie eine Königin auf Händen tragen kann.. jetzt nicht unterwürfig aber.. ach ihr wisst schon.
Ich entschuldige mich für diesen Schwachsinn, letztenendes bin ich wohl nur einer dieser schwachen, verzweifelten Feiglinge die ewig auf ein Wunder hoffen~