Einsame Weihnachten trotz Beziehung
Ich bin seit 1 1/2 Jahren in einer Fern-Beziehung. Die Distanz ist nicht sooo groß, gut 100 Kilometer pro Strecke, aber im Alltag ist das leider doch hinderlich. Wir haben beide Jobs und ein soziales Netz, die uns an unseren aktuellen Wohnort binden, sodass es auch nicht danach aussieht, als würde sich an der Situation in absehbarer Zeit etwas ändern.
Bisher haben wir es immer geschafft, uns ein bis zweimal pro Woche zu sehen und ich hatte auch das Gefühl, dass wir diese Zeit für Zweisamkeit beide aktiv in unser Leben einplanen. Wenn wir zusammen sind, ist alles toll und fühlt sich genauso an, wie es sich anfühlen sollte. In den Phasen, in denen wir uns nicht sehen, ist das leider nicht mehr so.
Seit etwa einem halben Jahr bin ich in der Regel diejenige, die die Strecke zu ihr zurücklegt, umgekehrt passiert das kaum noch. Auch sind einige fest verabredete Treffen von ihr kurzfristig abgesagt worden. Aufmerksamkeit, also kleine Mails oder SMS zwischendrin, verliebte Postkarten, der Wunsch auf die Distanz hin in Kontakt zu bleiben, all das geht mehr und mehr von mir aus. Wir haben beide einen aktiven Freundeskreis und sind gut in ein soziales Netz eingebunden. Ich bin also nicht einsam und allein ohne sie, aber so wie es gerade ist, ist es nicht das, was ich mir wünschen würde.
Gestern habe ich das erneut angesprochen, und sie schrieb, sie würde wieder mehr darauf achten. Das klingt gut - einerseits. Andererseits heißt es ja auch was, dass sie es nur tut, weil ich sie darum bitte. Nicht weil es ihr eigenes Bedürfnis wäre.
Ich bin mir einfach meiner Rolle in ihrem Leben nicht mehr sicher und sehe ihre Prioritätensetzung nicht mehr bei mir. Das macht mich traurig und führt dazu, dass ich mich einsam fühle - was nicht mal als Single der Fall war.
War jemand von Euch schon mal in einer ähnlichen Situation? Wie habt Ihr Euch da verhalten? Oder sind meine Erwartungen überzogen? Wie schätzt ihr das ein?
Bisher haben wir es immer geschafft, uns ein bis zweimal pro Woche zu sehen und ich hatte auch das Gefühl, dass wir diese Zeit für Zweisamkeit beide aktiv in unser Leben einplanen. Wenn wir zusammen sind, ist alles toll und fühlt sich genauso an, wie es sich anfühlen sollte. In den Phasen, in denen wir uns nicht sehen, ist das leider nicht mehr so.
Seit etwa einem halben Jahr bin ich in der Regel diejenige, die die Strecke zu ihr zurücklegt, umgekehrt passiert das kaum noch. Auch sind einige fest verabredete Treffen von ihr kurzfristig abgesagt worden. Aufmerksamkeit, also kleine Mails oder SMS zwischendrin, verliebte Postkarten, der Wunsch auf die Distanz hin in Kontakt zu bleiben, all das geht mehr und mehr von mir aus. Wir haben beide einen aktiven Freundeskreis und sind gut in ein soziales Netz eingebunden. Ich bin also nicht einsam und allein ohne sie, aber so wie es gerade ist, ist es nicht das, was ich mir wünschen würde.
Gestern habe ich das erneut angesprochen, und sie schrieb, sie würde wieder mehr darauf achten. Das klingt gut - einerseits. Andererseits heißt es ja auch was, dass sie es nur tut, weil ich sie darum bitte. Nicht weil es ihr eigenes Bedürfnis wäre.
Ich bin mir einfach meiner Rolle in ihrem Leben nicht mehr sicher und sehe ihre Prioritätensetzung nicht mehr bei mir. Das macht mich traurig und führt dazu, dass ich mich einsam fühle - was nicht mal als Single der Fall war.
War jemand von Euch schon mal in einer ähnlichen Situation? Wie habt Ihr Euch da verhalten? Oder sind meine Erwartungen überzogen? Wie schätzt ihr das ein?