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Forum » Literatur, Kunst & Philosophie » ThreadErich Fromm über die Kunst des Liebens
09.06.2011 09:20
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0 "Die männlich- weibliche Polarität ist auch die Basis der zwischenmenschlichen Kreativität. Biologisch wird dies darin sichtbar, dass die Geburt eines Kindes auf der Vereinigung von Samen und Eizelle beruht. Aber auch im rein seelischen Bereich ist es nicht anders; in der Liebe zwischen Mann und Frau werden beide wiedergeboren. (Die homosexuelle Abweichung von der Norm entsteht dadurch, dass diese polarisierte Vereinigung nicht zustande kommt und dass der Homosexuelle hierdurch unter dem Schmerz der nicht aufgehobenen Getrenntheit leidet, wobei es sich übrigens um ein Unvermögen handelt, das er mit dem durchschnittlich heterosexuell Veranlagten, der nicht lieben kann, teilt.) " Wie seht ihr das? Ich finde, das ist eine sehr gewagte Hypothese von Fromm. Man muss wohl beachten, dass das Buch von 1995 ist. Bin gespannt auf die vielseitigen Meinungen!
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