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Forum » Beziehung, Erotik & Liebe » ThreadFeminine Lesben zum x-ten-ein Erfahrungsberic
15.10.2006 04:57
HiddenNickname
0 Bin vor 2 Stunden vom Langendreer Schwoof/Bochum nach Hause gekommen. Ja, ich muß und kann bestätigen, dass die Mehrzahl der Frauen kurze Haare hatten und auch meistens herber (= maskulin?) aussahen. Um das Vorurteil gegen die „Kampflesben im Holzfällerhemd“ mal zu entkräften: am gestrigen Abend hatte keine maskuline Frau ein Holzfällerhemd an . Aber es gab durchaus maskuline Frauen, die voll dem Klischee entsprachen.Der gestrigen Abend wurde von mir ganz bewußt genutzt, mich mal nach femininen Lesben umzuschauen. Grund war ein Thread hier vom 25.9., 20.55 von dandi09, die wissen wollte, wo die ganzen femininen Lesben denn auf Parties wären. (Leider peile ich es nicht, den Thread zu verlinken). Und es gab sie in Bochum, die Frauen, denen das „L“ nicht auf die Stirn getackert wurde. Das waren also die femininen Lesben , denn alles was nicht maskulin aussieht, ist ja feminin, wenn ich die Definition der Lesarion-User aus diversen Threads, die keine maskuline Frauen begehren – als Kriterium nehme. Bedeutet, es ist auf Anhieb ohne Zweifel zu erkennen, dass sie biologisch dem weiblichen Geschlecht zugehörig sind. Und was jetzt folgt, ist rein subjektiv.Femininität bedeutet für mich Weiblichkeit. Dazu gehört auch ein gepflegtes Äußeres. Allerdings war von Weiblichkeit, gepflegtem Äußeren und Ästhetik in meinem Sinne an diesem Abend in der Mehrzahl herzlich wenig zu sehen. Es mag daran liegen, dass die Mehrzahl der femininen Lesben jung waren. Von Weiblichkeit kann da nicht die Rede sein. Sie haben mich auch alle nicht vom Hocker gehauen..., nicht, weil sie jung waren... Übrigens: eine Flasche Bier in der Hand und ne Kippe im Mundwinkel sieht für mich bei einer femininen Lesbe genauso Scheiße aus wie bei einer maskulinen. Thema Mode: Es lag daran, dass ich das Gefühl hatte, als ob die meisten zu Hause ihren Spiegel zugehängt oder schwarz angestrichen hätten. Man muß doch sehen, dass nicht alles, was gerade Mode ist, auch für viele Mädels tragbar ist, gerade, wenn der Babyspeck noch nicht verwachsen ist *bg. Auch viele der "schlanken", nicht ganz so kräftigen Damen hatten ihre deutlich sichtbaren Problemzonen - sprich Prinzessinnenröllchen - das Motto war trotzdem bauchfrei, dicker Gürtel, der die Hose noch herunter zieht, Hauptsache, mein Tattoo am Steißbein ist zu sehen, auch wenn's überquillt Die nächste: Stiefel, bis kurz unter’s Knie, deutlich zu sehen ist, dass es ein Kampf war, diese anzuziehen, weil sich die Haut nach wie vor wehrt..., naja, wer es mag... Die nächste: ein schwarzer Daunenmantel, getragen über einer weißen Hose, an den Füßen weiße Ballerinas... Es sah nicht sonderlich vorteilhaft aus. Und man sollte das Taschengeld oder das Gehalt nicht ausschließlich bei KIK, New Yorker oder Fritz Jeans für Klamotten ausgeben. Und wenn man dann bei H&M kauft, sollte man auch auf die richtige Größe achten beim nächsten Mal jemanden mitnehmen, der ein bisschen Ahnung hat und auch mal in der Lage ist, auf die Röllchen und Rollen hinzuweisen. Man kann es kaschieren, ich weiß es auch Erfahrung :-)Für alle molligeren oder kräftigeren femininen Lesben: es sind die Längsstreifen, die schlank machen, auch wenn Querstreifen voll in Mode ist. Selbst wenn es sich nur um 4 Querstreifen auf dem T-Shirt handelt, diese 4 Querstreifen aber gerade dort an der nicht vorhandenenen Taille auftauchen, sollte man vielleicht nicht ganz so trendy sein. Aber es kann ja auch sein, dass ich von Mode nix verstehe Thema Ästhetik: Mein Paradebeispiel saß neben uns am Tisch. Lange blonde Haare – sichtbar selbst! blondiert -, deutlich als Frau zu erkennen, im Stuhl gelümmelt – eine „Kampflesbe“ hätte es nicht besser machen können - die Hose auf halb acht, Strickjacke an, ohne etwas darunter zu haben... Sie stand mehrmals auf, beugte sich dabei zu ihrer Begleitung herüber. Die Strickjacke schob sich dabei zwischendurch auch einmal höher und der nicht mehr vorhandene Babyspeck, - wenn man Mitte Zwanzig ist, heißt es dann Prinzessinnenrolle, denn es war bei ihr auch kein Röllchen mehr! - am Bauch folgte deutlich der Strickjacke. Ihre Hose rutschte auch mehr und mehr herunter, so dass man ihren Hintern sah und so ein komisches Stückchen rosa Stoff kam kurz über ihrem Steißbein zum Vorschein. Nach 3maligem Hingucken fragte ich feixend meine Begleitung, ob es sein könnte, dass die junge Dame ein Stück rosafarbenes Klopapier aus der Hose raushängen hätte. Nein, klärte man mich auf, es würde sich vermutlich um den Beginn eines Strintangas handeln * Wir wollten nicht wirklich wissen, was es nun tatsächlich war... Thema Frisuren: Da lob ich mir doch wirklich die maskulinen Frauen. Die Haarschnitte waren akkurat, im wirklich krassen Gegensatz zu den Frisuren der femininen Lesben, heißt, sehr gepflegt! Ich versteh es nicht... Ich dachte immer, die Jugend brezelt sich auf, wenn sie raus geht... Kann es sein, dass sie es vergessen, zwischendurch auch mal zum Friseur zu gehen?! Ich hab selten so viel schlecht gestylte feminine Frauen gesehen wie gestern. Einige der Mädels haben dem 50jährigen Jubiläum der Dauerwelle die Ehre erwiesen und sind damit beim Schwoof aufgetaucht. Vermutlich hat Mutti bei der Sauerkkraut-Dauerwelle geholfen, um das Geld für den Friseur zu sparen Ansonsten hätte man gute Chancen, den Friseur zu verklagen.Erstaunlicherweise waren dieses Mal auch viele ältere feminine Lesben da. Die Damen haben sich allerdings auch nicht gerade mit Ruhm bekleckert. Ab einem bestimmten Alter und/oder Gewicht sollte man die weißen Hosen im Schrank lassen, auch die Blazer sollten etwas länger sein. Frau Merkel läßt grüßen. Und wenn die Damen ENDLICH mal wieder ausgehen und es zum Frauenschwoof nach Bochum geht, sollte man nicht das Dortmunder Löwengruben-Outfit (Insider) tragen Mein Resümee: ich fand’s gruselig. Masse statt Klasse. Deshalb steh ich als Butch auf Femmes und nicht auf feminine Lesben. ----- Rechtschreibfehler korrigiert, Inhalt belassen :-)
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