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Forum » News, Politik & Wissenschaft » ThreadFinger, Hormone und Gehirnhälften
22.10.2004 16:58
HiddenNickname
0 Ich weiß auch nicht genau, wo hier mein Verstehensproblem liegt. Trotzdem, vielleicht lassen sich ja ein paar von denen, die etwas darüber wissen, dazu herab, zu antworten: Es hieß ja schon vor Jahren, daß Ringfinger, die länger als Zeigefinger sind, bei Frauen auf Lesbischsein hindeutet. Nun war da gestern ein Artikel in einer Zeitung, daß längere Ringfinger bei beiden Geschlechtern auf höhere Östrogenwerte hinweisen. Also, Mythos 1 : Lesben hätten zu viele männliche Hormone, ausgeräumt? Oder gab es den nie und ich bilde mir etwas ein? Oder doch? Außerdem werden noch ein paar Sachen vermutet, z.B. daß viel Östrogen räumliches und analytisches Denken begünstigt und viel Testosteron Sprachfähigkeit und soziale Kompetenz. (NaturwissenschaftlerInnen haben vergleichsweise höhere Östrogenwerte, SozialwissenschaftlerInnen höhere Testosteronwerte) Auch das geht meiner persönlichen Logik etws gegen den Strich. Die Versuchsgruppengröße war nur 100, kann so ein kleiner Versuch (?) überhaupt signifikante Ergebnisse bringen? Mit vielen Fragezeichen, Zee link: http://www.welt.de/data/2 [...] 836.html
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