Frau mit Kind?
Wie seht Ihr das?
Für mich persönlich geht das gar nicht mehr. Aus der Erfahrung heraus, dass man wirklich immer nur die zweite Geige spielt und sich nicht wagen darf, was gegen die lieben Kleinen zu sagen, würde ich zumindest bei einer Frau mit Kindern, die noch bei ihr leben, inzwischen generell das Weite suchen.
Ich hatte mehrere Beziehungen zu Frauen mit Kind/Kindern, immer wenn die Beziehung intensiver wurde, begannen die Kinder sich als sehr einschränkend bemerkbar zu machen. Außerdem scheint es bei Müttern so einen Reflex zu geben, bei jeder auch noch so zaghaften Kritik an ihren Kindern, die Löwenmama zu spielen und sich mit ausgefahrenen Krallen vor den Nachwuchs zu stellen.
Ich persönlich empfinde es nicht als Liebe, wenn ich für die Kinder meiner Partnerin eine Art Freiwild bin und meine Bedürfnisse an allerletzter Stelle kommen (und damit meine ich ganz simple Dinge, wie z.B. in Ruhe ein Buch lese zu können)
Zudem ist man als voll berufstätige Frau meist finanziell flüssiger als die Partnerin mit Kindern. Da wird, meiner Erfahrung nach, oft mit nonchalanter Selbstverständlichkeit erwartet, dass man für Kinderkleidung, Klassenfahrten etc. was beisteuert. Wohingegen der Erzeuger sich in den meisten Fällen weder kümmert, noch zahlt, was aber ganz selbstverständlich hingenommen wird...irgendwie komisch.
Das sind natürlich nur meine persönlichen Erfahrungen, allerdings habe ich das so, oder so ähnlich schon oft in Gesprächen mit anderen Lesben gehört. Geht mir also scheinbar nicht alleine so.
Und welche Erfahrungen habt Ihr damit?
Für mich persönlich geht das gar nicht mehr. Aus der Erfahrung heraus, dass man wirklich immer nur die zweite Geige spielt und sich nicht wagen darf, was gegen die lieben Kleinen zu sagen, würde ich zumindest bei einer Frau mit Kindern, die noch bei ihr leben, inzwischen generell das Weite suchen.
Ich hatte mehrere Beziehungen zu Frauen mit Kind/Kindern, immer wenn die Beziehung intensiver wurde, begannen die Kinder sich als sehr einschränkend bemerkbar zu machen. Außerdem scheint es bei Müttern so einen Reflex zu geben, bei jeder auch noch so zaghaften Kritik an ihren Kindern, die Löwenmama zu spielen und sich mit ausgefahrenen Krallen vor den Nachwuchs zu stellen.
Ich persönlich empfinde es nicht als Liebe, wenn ich für die Kinder meiner Partnerin eine Art Freiwild bin und meine Bedürfnisse an allerletzter Stelle kommen (und damit meine ich ganz simple Dinge, wie z.B. in Ruhe ein Buch lese zu können)
Zudem ist man als voll berufstätige Frau meist finanziell flüssiger als die Partnerin mit Kindern. Da wird, meiner Erfahrung nach, oft mit nonchalanter Selbstverständlichkeit erwartet, dass man für Kinderkleidung, Klassenfahrten etc. was beisteuert. Wohingegen der Erzeuger sich in den meisten Fällen weder kümmert, noch zahlt, was aber ganz selbstverständlich hingenommen wird...irgendwie komisch.
Das sind natürlich nur meine persönlichen Erfahrungen, allerdings habe ich das so, oder so ähnlich schon oft in Gesprächen mit anderen Lesben gehört. Geht mir also scheinbar nicht alleine so.
Und welche Erfahrungen habt Ihr damit?
Dieses Thema wurde geschlossen. (max. 200 Beiträge)
Dieses Thema wurde geschlossen. (max. 200 Beiträge)