Fromme Wünsche der Poetin
Eure Meinung dazu! Ich finde es schön, hat meine Freundin im Netz gefunden...
Ich möchte Schwanz sein und gefüllt mit Saft der Knüppel zwischen eines Mannes Lenden wo Haar sich kräuselt wie besamtes Blatt im Wind die prall gefüllten Bälle lüstern lebensgierig sind der weiße Saft vibriert in festem Schlauche und zieht das Denken unterhalb vom Bauche. Möcht sein der mandelsüße Trunk des Gierens nach dunklen Höhlen des sich selbst Verlierens nach Zunge, Lippen, Loch und feuchten Händen. Mein steifer Schwanz in deinem Rachen mein hartes Glied gerammt in Loch, mit mir in Wollust Liebe machen ich kann es nicht - und will es doch. Ich möcht Vulkan sein - sich in Lava zu erbrechen mit Bitter Lemon Milch auf feuchte Haut - von dunklen Löchern mit (er)-geilter Lust und schmieren Schlieren Samen auf die Brust. Möcht einmal Adam sein und spüren wie Schwänze sich in Evas Grube fühlen, der Zauberstab des süß-brutalen Lenkens von hinten, vorn, im Rausche des Nicht-Denkens, mit öffnend Stab den Leib vor mir bespritzen im Liegen, Knieen, Stehen und im Sitzen. Die Schlange in den Mund mir schlagen damit er keuchend überfließt, geficktes Hirn mal fickend überragen bis Strom von mir orgastisch sich ergießt. Ich möcht Poet sein - und auch Dichter und drin sein, drin in (m)einem Leib, nicht immer Kanne, einmal Trichter Wie soll ich das - ich bin ein Weib.
Ich möchte Schwanz sein und gefüllt mit Saft der Knüppel zwischen eines Mannes Lenden wo Haar sich kräuselt wie besamtes Blatt im Wind die prall gefüllten Bälle lüstern lebensgierig sind der weiße Saft vibriert in festem Schlauche und zieht das Denken unterhalb vom Bauche. Möcht sein der mandelsüße Trunk des Gierens nach dunklen Höhlen des sich selbst Verlierens nach Zunge, Lippen, Loch und feuchten Händen. Mein steifer Schwanz in deinem Rachen mein hartes Glied gerammt in Loch, mit mir in Wollust Liebe machen ich kann es nicht - und will es doch. Ich möcht Vulkan sein - sich in Lava zu erbrechen mit Bitter Lemon Milch auf feuchte Haut - von dunklen Löchern mit (er)-geilter Lust und schmieren Schlieren Samen auf die Brust. Möcht einmal Adam sein und spüren wie Schwänze sich in Evas Grube fühlen, der Zauberstab des süß-brutalen Lenkens von hinten, vorn, im Rausche des Nicht-Denkens, mit öffnend Stab den Leib vor mir bespritzen im Liegen, Knieen, Stehen und im Sitzen. Die Schlange in den Mund mir schlagen damit er keuchend überfließt, geficktes Hirn mal fickend überragen bis Strom von mir orgastisch sich ergießt. Ich möcht Poet sein - und auch Dichter und drin sein, drin in (m)einem Leib, nicht immer Kanne, einmal Trichter Wie soll ich das - ich bin ein Weib.