Für S.
Du siehst mich und nimmst mich doch nicht wahr.
Und das jeden Tag auf´s Neue.
Ich kann es nicht ändern:
Ich freue mich, sobald du zur Tür herein kommst,
ich lache so unglaublich gerne mit dir,
heute hast du mich berührt,
ich weiß, es war freundschaftlich womöglich sogar zufällig
aber für mich war es soviel mehr.
Warum kann ich für dich nicht das sein,
was du für mich bist?
Ich bin so gern in deiner Nähe
und gleichzeitig tut es weh.
Am Anfang hatte der Schmerz vielleicht noch etwas süßliches,
so ehrlich muss ich mit mir selbst sein,
inzwischen wird es eine Qual.
Denn dich in jedweder Form berühren zu dürfen ist mein größter Wunsch,
dich nicht berühren zu dürfen mein größter Schmerz.
Und das jeden Tag auf´s Neue.
Ich kann es nicht ändern:
Ich freue mich, sobald du zur Tür herein kommst,
ich lache so unglaublich gerne mit dir,
heute hast du mich berührt,
ich weiß, es war freundschaftlich womöglich sogar zufällig
aber für mich war es soviel mehr.
Warum kann ich für dich nicht das sein,
was du für mich bist?
Ich bin so gern in deiner Nähe
und gleichzeitig tut es weh.
Am Anfang hatte der Schmerz vielleicht noch etwas süßliches,
so ehrlich muss ich mit mir selbst sein,
inzwischen wird es eine Qual.
Denn dich in jedweder Form berühren zu dürfen ist mein größter Wunsch,
dich nicht berühren zu dürfen mein größter Schmerz.