Gay Games aus katholischer Sicht. www.kreuz.n
Ich überlege gerade, ob ich diesen Artikel noch mit Ironie im Kopf irgendwie entschuldigen könnte:
http://www.kreuz.net/article.11650.html
und hier der Artikel:
Freitag, 6. August 2010 16:00
Das wahre Gesicht der greulichen Gay Games50.000 Kondome: Wenn ein Sodomist eine Sportveranstaltung organisiert, ist das nur ein Vorwand. Denn in Wahrheit geht es ihm immer nur um ein und dasselbe – seinen entarteten Trieb.Die deutschen Medienkonzerne bewerben die greulichen Gay Games(kreuz.net) Während der „Gay Games“ in Köln wurden 50.000 Kondome verteilt.
Die Veranstaltung bezeichnet sich als der weltgrößte angebliche Sport- und Kulturanlaß der Homoperversen.
In Wahrheit ist er nur ein Vorwand für widernatürliche Homo-Greuel aller Art.
Die Kölner Straßenzeitung ‘Express’ formulierte das so: „Nach den Wettkämpfen ist Flirtstimmung angesagt.“
Denn: „Die Gay Games sind auch Love Games – Spiele der Liebe“ – wiegt das Blatt seine Leser mit Wortfälschungen in Illusionen.
Angesichts der bodenlosen Dekadenz der „Gay Games“ verteilte die Aidshilfe Nordrhein-Westfalen 50.000 Kondome.
Denn neben den angeblichen Sportwettkämpfen geht es auch um den „Spaß“ – umschreibt ‘Express’ erneut die homosexuelle Brechreiz-Unzucht mit Ablenkungs-Vokabular.
Das Blatt zitiert Homo-Verdrehte: „Es ist fast schon ein bißchen schwierig, treu zu bleiben, bei so vielen gut aussehenden Männern – aber auch nur fast“ – meint der widernatürliche Michael (37) aus Los Angeles.
Die von ‘Express’ verschwiegene Wahrheit: Die wahllose Promiskuität ist das Markenzeichen der Homo-Unzucht.
Ein gewisser You-Heng aus Paris schwelgt Sinnlos-Formulierungen: „Na ja, was in Köln passiert, bleibt in Köln“.
Sein „bester Freund“ Pierre (37) hat sich schon den nächsten geangelt: „Vor drei Tagen habe ich jemanden aus Stuttgart kennengelernt.“
Die hemmungslose Homo-Verkuppeln ist nach ‘Express’ bei den Greuel-Spielen „so einfach“: „Klar, du lernst jemanden einer anderen Sportart kennen und läßt dir die Regeln erklären“ – sagt ein Unzüchtiger dem Blatt.
„Die ganze Atmosphäre ist generell so entspannt – durch die Spiele und vor allem durch Köln“, schwärmt ein weiterer Perverser: „Ich glaube, ich habe mit der halben Stadt geflirtet.“
Bereits im November 2007 hat eine US-amerikanische Studie nachgewiesen, daß das Leben der Homounzüchtigen von Gewalt, Alkohol, Krankheit und Selbstmord geprägt ist.
Die Homo-Unzucht stellt eine schwere Bedrohung der Gesundheit dar.
http://www.kreuz.net/article.11650.html
und hier der Artikel:
Freitag, 6. August 2010 16:00
Das wahre Gesicht der greulichen Gay Games50.000 Kondome: Wenn ein Sodomist eine Sportveranstaltung organisiert, ist das nur ein Vorwand. Denn in Wahrheit geht es ihm immer nur um ein und dasselbe – seinen entarteten Trieb.Die deutschen Medienkonzerne bewerben die greulichen Gay Games(kreuz.net) Während der „Gay Games“ in Köln wurden 50.000 Kondome verteilt.
Die Veranstaltung bezeichnet sich als der weltgrößte angebliche Sport- und Kulturanlaß der Homoperversen.
In Wahrheit ist er nur ein Vorwand für widernatürliche Homo-Greuel aller Art.
Die Kölner Straßenzeitung ‘Express’ formulierte das so: „Nach den Wettkämpfen ist Flirtstimmung angesagt.“
Denn: „Die Gay Games sind auch Love Games – Spiele der Liebe“ – wiegt das Blatt seine Leser mit Wortfälschungen in Illusionen.
Angesichts der bodenlosen Dekadenz der „Gay Games“ verteilte die Aidshilfe Nordrhein-Westfalen 50.000 Kondome.
Denn neben den angeblichen Sportwettkämpfen geht es auch um den „Spaß“ – umschreibt ‘Express’ erneut die homosexuelle Brechreiz-Unzucht mit Ablenkungs-Vokabular.
Das Blatt zitiert Homo-Verdrehte: „Es ist fast schon ein bißchen schwierig, treu zu bleiben, bei so vielen gut aussehenden Männern – aber auch nur fast“ – meint der widernatürliche Michael (37) aus Los Angeles.
Die von ‘Express’ verschwiegene Wahrheit: Die wahllose Promiskuität ist das Markenzeichen der Homo-Unzucht.
Ein gewisser You-Heng aus Paris schwelgt Sinnlos-Formulierungen: „Na ja, was in Köln passiert, bleibt in Köln“.
Sein „bester Freund“ Pierre (37) hat sich schon den nächsten geangelt: „Vor drei Tagen habe ich jemanden aus Stuttgart kennengelernt.“
Die hemmungslose Homo-Verkuppeln ist nach ‘Express’ bei den Greuel-Spielen „so einfach“: „Klar, du lernst jemanden einer anderen Sportart kennen und läßt dir die Regeln erklären“ – sagt ein Unzüchtiger dem Blatt.
„Die ganze Atmosphäre ist generell so entspannt – durch die Spiele und vor allem durch Köln“, schwärmt ein weiterer Perverser: „Ich glaube, ich habe mit der halben Stadt geflirtet.“
Bereits im November 2007 hat eine US-amerikanische Studie nachgewiesen, daß das Leben der Homounzüchtigen von Gewalt, Alkohol, Krankheit und Selbstmord geprägt ist.
Die Homo-Unzucht stellt eine schwere Bedrohung der Gesundheit dar.