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Forum » Literatur, Kunst & Philosophie » ThreadGedanken über das wesen der menschen
09.03.2011 03:37
HiddenNickname
0 sry aber ich hab grad einen schreibwahn: eine nacht wie jede andere oder doch nicht ? man ist nicht allein; man ist ausser haus gegangen man hat sie selbstkasteiung beendet und das fazit ist, daß man sich jetzt völlig allein wähnt eigentlich ist man das nicht, aber man hat das gefühl das es so ist. die menschen sind einem fremd geworden. sie kennnen keinen werte mehr, keine liebe zu den Menschen, keinen Respekt vor menschlichen Wesen. man denkt das man keine chancen hat, weil man nicht dem schema entspricht, nicht modern ist, die eigene seele dem alten mehr abgewinnen kann. man lies nietsche, Schobenhauer und andere Philosophen man sehnt sich nach der vergangenheit. der schönheit der alten deutschen sprache alte texte geben einem das gefühl zu fliegen, sie beflügeln einen um die höchsten höhen des Wissens zu erreichen das reine gefühl der vollständigen Erfühlung. doch das ist wieder etwas, das einen von dem rest der Menschen trennt. den es zählt nur besitz, arbeit und verdienst, die seelischen werte zählen nicht. man sieht nur das äußere nicht die wahrheit, die ganzheit des Wesens, der Seele Ist die Menschheit wirklich so? wenn ihr könnt belehrt mich eines besseren doch bedenkt euer eigenes Sein und euer Verhalten. PS: jetzt könnt ihr mich gern zerreisen weil ich solches geschrieben habe PPS:ja ich bin verrückt gefühle zu haben
editiert am 09.03.2011 03:48
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12.03.2011 21:38
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11.03.2011 00:43
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