Gedicht
Sie lag vor mir,
und rührte sich nicht,
doch ich wusste sie lebt.
Auch ohne ihren Atem
konnte ich feststellen,
das nichts in ihr gestorben war.
Den das Gefühl,
das mich umringt,
wenn ich sie anblicke,
zeigt mir,
das in ihr,
noch etwas existiert.
Manchmal weiss auch ich nicht,
ob es pure Illusion ist,
oder nur eine Selbstlüge,
um mich vor Schmerz zu schützen.
Wenn sie mir zeigt,
wie wundervoll die Welt ist,
beginne auch ich,
Hoffnung in meine Hände zu legen.
Schöpfe Mut und Vertrauen,
in Menschen,
obwohl ich tief davon überzeugt war,
es nie wieder zutun.
Alte Angewohnheiten,
nehme ich wieder auf,
Erinnerungen erwachen wieder,
den ich lebe, ich bin frei.
© schneeweiss
und rührte sich nicht,
doch ich wusste sie lebt.
Auch ohne ihren Atem
konnte ich feststellen,
das nichts in ihr gestorben war.
Den das Gefühl,
das mich umringt,
wenn ich sie anblicke,
zeigt mir,
das in ihr,
noch etwas existiert.
Manchmal weiss auch ich nicht,
ob es pure Illusion ist,
oder nur eine Selbstlüge,
um mich vor Schmerz zu schützen.
Wenn sie mir zeigt,
wie wundervoll die Welt ist,
beginne auch ich,
Hoffnung in meine Hände zu legen.
Schöpfe Mut und Vertrauen,
in Menschen,
obwohl ich tief davon überzeugt war,
es nie wieder zutun.
Alte Angewohnheiten,
nehme ich wieder auf,
Erinnerungen erwachen wieder,
den ich lebe, ich bin frei.
© schneeweiss