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Forum » Literatur, Kunst & Philosophie » ThreadGedicht...
30.04.2010 20:28
HiddenNickname
0 Die Wolken formen Deine Lippen und ein Schauer der Sehnsucht kriecht über meinen Rücken. Ich glaubte, Du würdest niemals geh´n. Jetzt kann ich das Blau Deiner verzaubernden Augen nur noch im Himmel seh´n. Regen fließt über mein Gesicht, ich schließe die Augen und doch sehe ich Licht. Dein strahlendes Anlitz schwebt in Zeit und Raum, Dein Lächeln, wärmer als der schönste Traum. Deine Hände, die die meinen sanft berühr´n, meine Seele flüstert mir zu, „Jetzt kann ich die Ewigkeit spür´n.“ Langsam öffne ich wieder meinen Blick, Du kamst nicht wirklich zurück. All das Schöne, Du, warst so unendlich nah, doch der Himmel wurde dunkel, die Wolken zogen fort, Du bist nicht wirklich da. Nur noch ein kleiner Stern am Firmament, mein Herz, das schier verbrennt. Ich kann einfach nicht von Dir geh´n, werd ich Dich noch einmal wiederseh´n?
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