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Gehirn von Lesben reagiert einzigartig


10.05.2006 15:09
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Gehirn von Lesben reagiert einzigartig

Die Botenstoffe, welche unbewusst jedem intimen Kontakt vorauseilen, werden im Gehirn von homosexuellen Frauen anders ausgewertet als bei Heterosexuellen. Aber auch im Vergleich zur Signalverarbeitung im Hirn von Schwulen fanden Forscher Unterschiede.

Wie reagieren Menschen auf das jeweils bevorzugte Geschlecht? Bei homosexuellen Frauen spricht das Gehirn anders an als bei ihren heterosexuellen Geschlechtsgenossinnen. Aber auch von homosexuellen Männern unterscheidet sich die Reaktion im Hirn von Lesbierinnen. Das fanden schwedische Wissenschaftler in einem Experiment mit Sexuallockstoffen heraus.


DDP
Lesbische Liebe: Zwei Frauen beim Christopher Street Day in Hamburg
Im Versuch nutzten die Forscher das Wissen um Pheromone, unterschiedliche Geruchsbotenstoffe von Männern und Frauen, die auf der Suche nach einem Partner das Kennenlernen anbahnen. Ob ein Gegenüber sympathisch, attraktiv und sexy erscheint, das ist eine unbewusste Reaktion auf die verströmten Pheromone - so viel ist bekannt. Bei Tieren lösen Pheromone etwa Verteidigungsreflexe oder Paarungsbereitschaft aus.

Zwölf Lesbierinnen, zwölf heterosexuelle Frauen und zwölf heterosexuelle Männer ließen die Neurologen am Stockholmer Karolinska Institut an unterschiedlichen Duftproben riechen, während ihre Hirnreaktion untersucht wurde. Sowohl Proben mit dem männlichen Pheromon AND und dem weiblichen Lockstoff EST gab es für die Freiwilligen zum Schnuppern als auch vier gewöhnliche Gerüche ohne beigemischte Botenstoffe.

Die Hirnuntersuchungen zeigten: Die ordinären Düfte wurden allesamt in jenen Hirnregionen verarbeitet, die für Gerüche zuständig sind. Bei heterosexuellen Frauen wurde der männliche Lockstoff AND im Hypothalamus verarbeitet, einem Teil des Gehirns, das auch für sexuelle Erregung sorgt. EST-Duft hingegen verarbeiteten sie im normalen Duftzentrum. Bei heterosexuellen Männern war es genau anders herum.

Auf die Frage, welchen der beiden Duftstoffe sie als vertrauter empfänden, antworteten die Probanden aller drei Gruppen übereinstimmend: das männliche Pheromon AND. So viel zu den Gemeinsamkeiten im Fachaufsatz der Forscher, der im Wissenschaftsmagazin "Proceedings of the National Academy of Sciences" (PNAS) veröffentlicht wurde.

Auch Frauen-Lockstoff ins Duftzentrum verbannt

Im Gehirn nämlich reagierten Lesbierinnen anders als alle anderen Probanden: Sowohl männliche als auch weibliche Lockstoffe wurden bei ihnen ganz profan im Riechzentrum verarbeitet. Der Hypothalamus blieb außen vor.

Das ist besonders interessant, weil dieselbe Forschungsgruppe um Ivanka Savic im vergangenen Jahr in einem ähnlichen Experiment mit homosexuellen Männern festgestellt hatte, das bei diesen die Gehirnreaktion der von heterosexuellen Frauen sehr ähnlich war.

"Das ist also keine spiegelbildliche Situation", sagte Sandra Witelson von der McMaster University of Hamilton in Kanada zu den Ergebnissen der schwedischen Gruppe. "Sie zeigen uns, dass sexuelle Orientierung bei Männern und Frauen sehr wohl eine unterschiedliche Basis haben könnte." Witelson ist Expertin für Neuroanatomie und sexuelle Orientierung.

Ähnlich sehen es auch die Autoren der Studie selbst: Für weibliche wie für männliche Homosexualität gibt es eine physikalische Basis, die man auf Botenstoffniveau nachvollziehen kann. Die Homosexualität sei aber bei der Frau im Vergleich zum Mann offenbar anders strukturiert, schreiben Savic und ihre Kollegen.

Ideologischen Sprengstoff stellen solche Forschungsergebnisse namentlich in den Vereinigten Staaten und anderen Gesellschaften dar, in denen der Umgang mit Homosexualität umstritten ist: Dort vertritt ein großer Teil der christlich-konservativen Rechten die Position, Homosexualität entbehre einer körperlichen Grundlage. Die Unterstellung, Schwule und Lesben legten lediglich ein gelerntes Verhalten an den Tag, gar mutwillig, gehört zum Standardrepertoire rechter Argumentatoren.

www.spiegel.de

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Meinungen? Eindrücke? Argumente dagegen oder dafür?

*Kathrin


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Anss dns AAA bei Aesben den Aqgotdnlnoas tnao (onn benodte, dnss dns oort tnao niodt gleiod gnr niodt bedeatet) nttioiert, ersodeint oanaodst einleaodtend. Ann distatiert nber trotodeo.
Ast es die iooer oieder naftretende Aogosition des &gaot;Aeiooittels&gaot; Annn, die detero-Arnaen &nog; dooo-Aanner so stnrt rengieren laßt?
Anoa gnsst nntarliod, dnss detero-Aanner entsgreodend stnrt naod naf AAA rengieren.

Aber oieso rengieren Aesben naf dieses Astrogen AAA niodt aberrngend oie detero-Aanner?

Ast es onngelnde Aogosition? Annn iod oir tedenfnlls niodt oorstellen. Aaod die Atadienteilnedoerinnen oodl offenbnr niodt.
Aenn nlle dntten adnliod oiele Aeoanlgnrtner &nog; naod feste Aeoiedangen oie idre detero-Aollegen.

Aielleiodt ist es tn ons sedr tdeoretisodes, naoliod die Aabstnno nn siod, ons iod oir tedenfnlls gat oorstellen tnnn.
Ans oeroendete Astrogen (AAA)ist naoliod ein Ateroid, dnss deo Aoroon gleiodt, oelodes oadrend der Aodonngersodnft io Arin der Arna gefanden oird.
Aengieren Aesben nlso naf den Aaft sodonngerer Arnaen nnders nls deteroseoaelle Aanner? *grins* Anteressnnte Anode dns!!!
Aenn sodliessliod denten detero-Aanner bei sodonngeren Arnaen nn Aortgflnnoang(io biologisoden Ainne), ons bei Aoooseoanlitat tn nasgesodlossen oerden tnnn.
Ans oannersgeoifisode Aderooon ist nasserdeo oesentliod besser antersaodt and sodeint naod starter oa oirten.
Anbei tnnn es nlso darodnas gnssieren, dnss desdnlb feinere Antersodiede in den teoeiligen Aernrbeitangsoegen abertanodt oerden.

Aielleiodt ist die Aoooseoanlitat bei Arnaen nber dood eine ganoliod nndere nls die der Aanner.
Aei Aannern oeigt siod dn naoliod naod iooer oieder eine genetisode Aoogonente, die bei Arnaen (onngels Atadien?) bislnng niodt festgestellt oerden tonnte.
Aaod ein Ainflass der Aebartenreidenfolge - sodoale Aanner sind oft tangere Aesodoister oon oedreren alteren Aesodoistern ..oor nlleo alteren Aradern- sodeint beio oeiblioden Anrt oa fedlen.

Aieroa datte iod gern einige Aenttionen oon Aaod.. oer dnt oieoiele altere Aesodoister oeloden Aesodleodts!!!!!!!! Annn tannten oir den Anssas onl tlaren. 8)

An Aerdnltenstests adneln sodoale Aanner eder den Arnaen, oobei Aesben darodnas frnaentqgisod sind (bitte niodt nls Aernllgeoeinerang seden..naod dier gibt es Aasnndoen)

Aaod ist bei Arnaen die Arenoe ooisoden den Aesodleodtsgnrtnern oodl niodt so streng oa seden.
Ainige der Atadienteilnedoerinnen, oboodl sie siod nls 100% doooseoaell beoeiodneten,gnben nn, din and oieder naod oit Aannern Aeoanltontntte oa dnben.
Zonr dnben naod sodoale Aanner darodnas aber so onnodes intioe Aendeoooas oit Arnaen oa beriodten, nber Arnaen fnllen insgesnot nls &gaot;seoaell fleoibler&gaot; naf.

Aodablndendenten, so beoeist ans naod diese Atadie, sodnfft teine Aaftlarang.
Aboodl siod doooseoaelle Aanner and deteroseoaelle Arnaen sedr adneln, trifft dies oodl niodt naf Aesben io Aergleiod oit deteroseoaellen Aannern oa.

And onl gnno edrliod: Antegorien din oder der.. gibt es etons Andioidaelleres nls dns Aaodeln eines Aensoden?


Aiebe Araße
Anndrn


editiert am 22.05.2006 15:46 melden kommentieren
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