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Forum » News, Politik & Wissenschaft » ThreadGenmanipulierter Leinsamen
12.09.2009 19:08
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0 Gelesen bei yahoo. Da könnte ich kotzen... Gentechnisch veränderter Leinsamen ist Greenpeace zufolge in Deutschland bereits in Brötchen, Müsli und Backmischungen verarbeitet worden. Ein Speziallabor habe nicht zugelassene Gen-Leinsaat in Stichproben aus dem Hamburger Einzelhandel von Mittwoch entdeckt, teilte die Organisation mit. Der nachgewiesene Gen-Leinsamen sei in der Europäischen Union weder zum Anbau noch als Lebensmittel zugelassen. Diesen Artikel weiter lesen Ähnliche Fotos/Videos Gen-Leinsamen laut Greenpeace in Brötchen und Müsli Bild vergrößern Weitere Fotos aus Verbraucher Ähnliche Artikel * Absatz von Biermischgetränken erstmals seit langem rückläufig * Umfrage: Jeder fünfte Deutsche verrät PIN-Nummer * SPD will selbständiges Verbraucherschutz-Ministerium * Weitere Nachrichten zum Thema Verbraucher Reden Sie mit: Verbraucher Greenpeace informierte Hersteller und Supermärkte über die Verunreinigungen und forderte, die betroffenen Produkte aus den Regalen zu nehmen. Außerdem müssten Kontrollen sicherstellen, dass Verbraucher künftig vor dem verbotenen Leinsamen geschützt seien. Greenpeace zufolge enthält die entdeckte Gen-Leinsaat ein Resistenz-Gen gegen das Antibiotikum Kanamycin. Es könne nicht ausgeschlossen werden, dass die Resistenz auch auf Bakterien übertragen werde - was die Wirksamkeit des Medikaments auch beim Menschen gefährde, kritisierte die Organisation. Die Gentechnik-Expertin von Greenpeace, Stefanie Hundsdorfer, kritisierte: "Mit ungeprüften, illegalen Gen-Leinsamen in Brötchen und Müsli werden wir Verbraucher zu Versuchskaninchen gemacht." Einmal in die Natur freigesetzt, verbreiteten sich Gen-Pflanzen unkontrolliert. Bereits am Donnerstag hatten die Behörden bekanntgegeben, dass in Deutschland gentechnisch veränderter Leinsamen aus Kanada entdeckt worden sei. Wie der baden-württembergische Verbraucherminister Peter Hauch (CDU) mitteilte, wurden Spuren der nicht zugelassenen Leinsaat im Chemischen und Veterinäruntersuchungsamt Freiburg nachgewiesen. Nach bisherigen Erkenntnissen bestehe keine Gesundheitsgefahr für Verbraucher.
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12.09.2009 21:44
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12.09.2009 20:06
12.09.2009 19:59
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