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Forum » Literatur, Kunst & Philosophie » ThreadGibts Verbesserungsvorschläge ?
16.01.2012 18:18
HiddenNickname
0 Dieses Gedicht widme ich allen Kindern, die von ihren Eltern missbraucht werden. Ich möchte mich mit ihnen vor diesen Eltern aufstellen und so lange brüllen, bis ihre Schädl zerplatzen: Die Angst, die Furcht. Das Schnalzen des Gürtels Auf der nackten Haut. Das Wimmern der Mutter. Das Weinen der Kinder. Wenn der Vater vom täglichen Besuch der Kneipe nach Hause kommt. Das Klopfen der Nachbarn. Der nackte Körper am Boden. Die tiefblauen Flecken. Das Vertuschen in der Schule. Das Schönreden, bei Festen mit Freunden und Verwanden. Das Einschüchtern des Vaters. Die nie wieder vergehende Trauer über tiefe, klaffende Wunden tief drinnen. Dieses Gedicht bereitet mir Übel, wenn ich daran denke, dass dies in unserer kaputten Geselschaft passiert. Die prof in da schui damals hat gedacht ich werd daham missbraucht, als sie da gelesen hat. Wass aber voll nicht stimmte!
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