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Forum » Literatur, Kunst & Philosophie » ThreadGlück - meins, deins - unseres
19.07.2009 23:24
HiddenNickname
0 Das eigene Glück - und das Glück der Anderen... Du bist nicht Allein auf der Welt! ...dreaming with a broken heart... Träumt man - Tagesträume - wenn man rundum glücklich ist? Sind Tagesträume nicht der Ausdruck der Sehnsüchte, die in einem schlummern?! Sind es nicht Wünsche? Sind es keine Wunschvorstellungen? Ich denke - Tagesträume - hat man nur, wenn man nicht rundum glücklich ist. Wie definiere ich Glück?! Ich denke nicht, dass es eine Antwort in 2 Sätzen gibt. Aber - hm - grundsätzlich glücklich - bestimmt doch jedes einzelne Individuum selbst, oder nicht!? Ein Mensch - an seiner Seite - mit dem man durch Dick und Dünn geht, mit dem man Pferde stehlen kann.. Erfüllt von Liebe... Freunde, die die Definition FREUNDE - wahrhaftig verdient haben. Eine Familie, die jemanden den Rücken stärkt. Ein Job - eine Arbeit, die einem Erfüllt - Spaß macht. Hobbies, die einem Spaß machen - Sozialen Kontakt... Genügend Geld - um zu "überleben". Ich denke - das sind die grundsätzlichen Bedingungen - um glücklich zu sein - zu werden. Doch - was ist - mit den Tagesnachrichten, die jedes mal auf's Neue - irgendwelche Naturkatastrophen - Morde - Unglücke - Leid in anderen Ländern - etc. verkünden. Macht das einen Menschen nicht auch irgendwie wieder "unglücklich"? Was wäre mit einer sozial gerechten Welt? Was wäre - wenn der Weltfrieden - wirklich herrschen würde? Ich denke - wir Alle - wir - die auf dem Planeten Erde leben - wir sind alle dafür verantwortlich. Verantwortlich für unser eigenes Glück - aber auch - für das Glück der anderen. Wenn wir alle selbstsüchtig und egoistisch durch die Welt laufen - wie es zur Zeit nun mal ist - dann wird es nichts - mit dem GLÜCK. Dann wird es nichts damit - dass endlich mal GUTES in den Nachrichten verkündet wird. Dann wird es nichts damit - dass endlich Kindesmissbrauch gestoppt wird. Dann wird es nichts damit - dass Hunger in den dritten Ländern gestoppt wird. Der "Leitspruch" Tu' deinem Nächsten nichts - was dir auch nicht wiederfahren soll. Er ist doch so simpel... wieso fällt es dem Menschen denn so schwer, sich daran zu halten? Wie denkt ihr darüber?
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