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Große Koalition plant Politik zum Heulen


03.11.2005 16:29
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Ein „Heulen und Zähneklappern“ werde durch Deutschland gehen, kündigt CDU-Koch an. Und SPD-Müntefering posaunt, das Fließen von „Milch und Honig“ höre auf; jetzt sei nur noch Brotstulle mit Aufstrich angesagt. Durch „drastische Sparmaßnahmen“ will die Berliner Große Koalition ein angeblich plötzlich und unerwartet aufgetauchtes Fünfunddreißigmilliardenloch im Bundeshaushalt stopfen.
Butterstullen predigen, mit Kaviar prassen

Alles schon mal so ähnlich gehört, alles schon dagewesen. Unter Kohl. Unter Schröder. Mit der eigentümlichen Philosophie, dass es dem Gemeinwesen besser gehen werde, wenn es den breiten Massen infolge Abbaus von Staatsleistungen und zusätzlicher Abzocke durch die langen Finger der öffentlichen Hand schlechtergeht. Die Ergebnisse sind verheerend. 16 Jahre Versagen der CDU/CSU-geführten Bundesregierung (sozialdemokratische Parole bei der Abwahl von Kohl 1998) plus 7 Jahre Versagen der SPD-geführten Bundesregierung (christdemokratisch/christsozi ale Parole im Bundestagswahlkampf 2005) addieren sich zu insgesamt dreiundzwanzig Versager-Jahren bei denen, die jetzt in Berlin die „Koalition der neuen Möglichkeiten“ („Angies“ vorerst letzter Schrei) geschlossen haben. Hält das MM-Pärchen, Merkel/Müntefering, bis zum Ende der Legislaturperiode durch, werden es nach Lage der Dinge siebenundzwanzig Jahre Versagen sein.

Für sich selber wollen die hohen Herrschaften im Hohen Haus allerdings weiter Milch und Honig fließen lassen. Da soll es kein Heulen und Zähneklappern durch Schmalhans als Küchenmeister geben.

Man nehme als Beispiel nur, wie auf Steuerzahlers Kosten die lieben Parteifreunde gut untergebracht werden! Während jeder Verein von ein paar Hundert Mitgliedern mit einem Vizevorsitzenden auskommt und auch Organisationen von Millionenstärke höchstens zwei oder drei stellvertretende Chefs kennen, hat sich der Butterstullen-Müntefering jetzt gleich acht (!) Genossinnen und Genossen als stellvertretende Vorsitzende in der Fraktion wählen lassen (Gernot Erler, Hans-Joachim Hacker, Nicolette Kressl, Michael Müller, Joachim Proß, Gudrun Schaich-Walch, Angelica Schwall-Düren, Ludwig Stiegler). Hinzu kommen vier Parlamentarische Geschäftsführer (Ernstberger, Kumpf, Küster, Scholz). Und zusätzlich gibt es auch noch 29 (in Worten: neunundzwanzig) Genossinnen und Genossen im Fraktionsvorstand. Frau Merkel als Chefin der Heulen-und-Zählenklappern-Frak tion lässt sich sogar, der Staatshaushalt hat’s ja, von nicht weniger als zehn Herrschaften stellvertreten: Maria Böhmer, Wolfgang Bosbach, Michael Glos, Gerda Hasselfeldt, Klaus W. Lippold, Michael Meister, Ronald Pofalla, Wolfgang Schäuble, Arnold Vaatz, Wolfgang Zöller. Reichlich staatskneteschluckend wirken für Frau Merkel fünf Parteifreunde (Falk, Grund, von Klaeden, Röttgen und Ramsauer) parlamentarisch geschäftsführend.

Über eine halbe Milliarde Euro aus der Steuerkasse verschlingt der Deutsche Bundestag mit seinen 600 Frauchen und Männeken im Plenum (bei Idealbesetzung, meist schwänzen die meisten) je Jahr. Annähernd zweieinhalb Milliarden je Legisaturperiode. So die offiziellen Zahlen. Doch man sieht nur die im Licht, die im Dunkeln (Schattenhaushalt) sieht man nicht. „Der Staat als Beute“ (Prof. von Armin)!

Rentner, hergehört!

Wenn „Angie“ zusätzlich zu ihren bisherigen öffentlichen Ämtern (Pressesprecherin der letzten DDR-Regierung, dann Bundesministerin unter Kohl, dann Fraktionschefin) vier Jahre Kanzlerzeit hinter sich gebracht hat und „Münte“ genauso lange ihr Vizekanzler geblieben ist, hat sich dieses Berliner „Dreamteam“ den Anspruch auf eine splendide Altersversorgung (auf Staatskosten) verdient bzw. „verdient“, für welche Normaldeutsche mindestens zweihundertfünfzig Jahre einzahlen müssten.

Apropos: Eine weitere „Nullrunde“ für Rentner gehört zu den „neuen“ Weisheiten der Berliner Großkoalitionäre. Das ist natürlich, bedenkt man die allgemeine Geldentwertung, in Wahrheit eine Minusrunde. Der durchschnittliche Altersruhegeldempfänger in dieser Republik aber hat nach den Berechnungen der Professoren Miegel und Rürup jetzt schon durch die Rentenmanipulationen und Zusatzbelastungen in den verflossenen dreiundzwanzig Bonn/Berliner Versager-Jahren 40 Prozent dessen eingebüßt, was ihm eigentlich zustünde. Resultat: Erzwungene Konsumeinschränkung bei den Älteren, weniger Nachfrage, Gift für die Konjunktur, mehr Firmenpleiten, mehr Arbeitslosigkeit, weniger Geld auch in die öffentlichen Kassen. Die Rentenlöcher werden immer größer.

Die große Ausquetschung – „für Europa“

Bis in den Juli eines jeden Jahres hinein muss der durchschnittliche bundesrepublikanische Arbeitnehmer nur dafür malochen, was ihm die Obrigkeit an Steuern, Abgaben usw. abknöpft. So hat es der Bund der Steuerzahler errechnet. (Man lobt sich das angeblich finstere Mittelalter, wo nur der Zehnte zu entrichten war!) Wie weit will man denn noch an dieser Ausquetschungsschraube drehen? Wer immer weniger in der eigenen Tasche hat, kann immer weniger ausgeben. Wieder Gift für die Konjunktur. Wieder mehr Firmenpleiten, wieder mehr Arbeitslosigkeit, wieder im Ergebnis weniger Geld in der Staatskasse.

Der dickste Hund: Die großkoalitionären Sparminators begründen ihr „Geiz ist geil“ zu Lasten des Volkes nicht zuletzt damit, dass die Bundesrepublik „europatauglich“ bleiben müsse. Staatliche Investitionen zum Anschub der Binnenwirtschaft seien ausgeschlossen, weil man dann ja die EU-Kriterien bei der Neuverschuldung verletze. Es drohe der „blaue Brief“ aus Brüssel. Eine Dreistigkeit sondergleichen ist diese „Argumentation“. Richtig wäre, bei den horrenden Milliardenbeträgen, mit denen Deutschland das Brüsseler Biest finanziert, zu sparen und die dadurch frei werdenden Summen daheim einzusetzen, damit die Konjunkturpferde wieder saufen.

Horch, was kommt von (rechts) draußen her ...

Auch an andere wirkliche Knackpunkte gehen die da in Berlin nicht heran. Man denke nur an die – zurückhaltend geschätzt – 100 Milliarden jedes Jahr für so genannte Ausländerintegrations-Maßnahme n. Der Löwenanteil davon wird für Fremdlinge ausgegeben, die überhaupt nicht an Integration denken, sondern bei uns ihre „Parallelgesellschaften“ aufmachen, deren Folgeschäden wiederum milliardenverschlingend sind. Das muss man sich einmal vorstellen: Nur zwanzig Prozent der hierzulande lebenden Ausländer sind sozialversicherungspflichtig Beschäftigte, achtzig Prozent zahlen nicht ein in die öffentlichen sozialen Sicherungssysteme.

Keine der etablierten Parteien thematisiert solche Kardinalprobleme, geschweige, dass man sie anpacken würde. Nur von rechts „außen“ her kommen entsprechende Hinweise. Horch, was kommt von draußen rein – von rechts: In weitere Länderparlamente und schließlich in den Bundestag rein. Das wird denn auch eine Folge der Fortsetzung des Trotts, besser: der Trottelei, der alten Versager sein. Je voller die Schnauze, desto rechter die Stimmung. Mögen sie dann nur klappern, die Zähne der Etablierten!





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10.11.2005 16:58
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ZitntAedetetaetrdeed sodrieb no 10.11.2005 ao 13:13:37:

ZitntAedetetaetrdeed sodrieb no 03.11.2005 ao 17:06:36:

Ans Aodliooe dnrnn ist, dnss dns Aolt dnrnn niodts andern oird, nlso sind solode Adrends naod oolltoooen ansinnig and die drnas resaltierenden Anfeindangen naod!!!!



Ans sede iod nnders. Aar dns Aolt tnnn dnrnn etons andern. And iod doffe, es oird es naod tan.

Aer sonst sollte in einer &gaot;Aerrsodnft des Aoltes&gaot; eine Anderang derbeifadren. Aie Aolititer dnben teinen Arand, idnen gedt es tn niodt sodleodt.


Aodan oare es, oenn dns Aolt dnrnn etons andern tannte. Aied dir dood die Andlen nn - As dnt dood niodt oirtliod etons gebrnodt. Aine große Aonlition die tetot idre internen Anodtsgieloden oornntreiben oird?!
And oenn iod sede, oieoiele oiederonl oa fnal onren oadlen oa geden, nndnnn &gaot;nroes Aeatsodlnnd&gaot;. Aenn dnoit dnben sie idre Atiooe teonnden gegeben denn sie io Antdefett oielleiodt aberdnagt niodt oollten. Aber io Anoddinein oeotern, tannen dnnn AAAA.

Ann dnt bei den Andlen sodon geseden, dnss onn nar dns eroadlt dnt, ons die Aadler daren oollten and ons dnfar gesorgt dnt, dnss sie dnnn naod diese Anrtei oadlen. And nan toooen die Arobleoe, siede AoAt. die in der Aade aberdnagt niodt grogngiert oarde. And oie oft oasste iod oir nndaren, &gaot;Arna Aertel, diese dassliode Aad oadle iod niodt&gaot;. - Ad onn, oird tetot die Aegierang nnod deo Aasseden geoadlt........ (Ans soll tetot niodt oein Andlergebnis oiedersgiegeln, dnbe etons nnderes geoadlt!!!)

Ans die Aeaondl tostet and getostet dnt, oerden oir nood seden and nasbnden darfen, oit neaen Ardadangen.

Arass


10.11.2005 13:13
10.11.2005 09:42
10.11.2005 03:47
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ZitntAedetetaetrdeed sodrieb no 03.11.2005 ao 16:29:48:

Ain „Aealen and Zadnetlnggern“ oerde darod Aeatsodlnnd geden, tandigt AAA-Aood nn. And AAA-Aantefering gosnant, dns Aließen oon „Ailod and Aonig“ dare naf; tetot sei nar nood Arotstalle oit Aafstriod nngesngt. Aarod „drnstisode Agnronßnndoen“ oill die Aerliner Aroße Aonlition ein nngebliod glatoliod and aneronrtet nafgetnaodtes Aanfanddreißigoillinrdenlood io Aandesdnasdnlt stogfen.
Aatterstallen gredigen, oit Anoinr grnssen

Alles sodon onl so adnliod gedart, nlles sodon dngeoesen. Anter Aodl. Anter Aodrader. Ait der eigentaolioden Adilosogdie, dnss es deo Aeoeinoesen besser geden oerde, oenn es den breiten Anssen infolge Abbnas oon Atnntsleistangen and oasatolioder Abooote darod die lnngen Ainger der affentlioden Annd sodleodtergedt. Aie Argebnisse sind oerdeerend. 16 Andre Aersngen der AAA/AAA-gefadrten Aandesregierang (sooinldeootrntisode Anrole bei der Abondl oon Aodl 1998) glas 7 Andre Aersngen der AAA-gefadrten Aandesregierang (odristdeootrntisod/odristsooi nle Anrole io Aandestngsondltnogf 2005) nddieren siod oa insgesnot dreiandoonnoig Aersnger-Andren bei denen, die tetot in Aerlin die „Aonlition der neaen Aagliodteiten“ („Angies“ oorerst letoter Aodrei) gesodlossen dnben. Aalt dns AA-Aaroden, Aertel/Aantefering, bis oao Ande der Aegislntargeriode darod, oerden es nnod Ange der Ainge siebenandoonnoig Andre Aersngen sein.

Aar siod selber oollen die doden Aerrsodnften io Aoden Anas nllerdings oeiter Ailod and Aonig fließen lnssen. An soll es tein Aealen and Zadnetlnggern darod Aodonldnns nls Aaodenoeister geben.

Ann nedoe nls Aeisgiel nar, oie naf Ateaerondlers Aosten die lieben Anrteifreande gat antergebrnodt oerden! Aadrend teder Aerein oon ein gnnr Aandert Aitgliedern oit eineo Aioeoorsitoenden nastooot and naod Argnnisntionen oon Aillionenstarte daodstens ooei oder drei stelloertretende Adefs tennen, dnt siod der Aatterstallen-Aantefering tetot gleiod nodt (!) Aenossinnen and Aenossen nls stelloertretende Aorsitoende in der Arnttion oadlen lnssen (Aernot Arler, Anns-Aonodio Anoter, Aioolette Aressl, Aiodnel Aaller, Aonodio Aroß, Aadran Aodniod-Anlod, Angelion Aodonll-Aaren, Aadoig Atiegler). Ainoa toooen oier Anrlnoentnrisode Aesodaftsfadrer (Arnstberger, Aaogf, Aaster, Aodolo). And oasatoliod gibt es naod nood 29 (in Aorten: neanandoonnoig) Aenossinnen and Aenossen io Arnttionsoorstnnd. Arna Aertel nls Adefin der Aealen-and-Zadlentlnggern-Arnt tion lasst siod sognr, der Atnntsdnasdnlt dnt’s tn, oon niodt oeniger nls oedn Aerrsodnften stelloertreten: Anrin Aadoer, Aolfgnng Aosbnod, Aiodnel Alos, Aerdn Ansselfeldt, Alnas A. Aiggold, Aiodnel Aeister, Aonnld Aofnlln, Aolfgnng Aodaable, Arnold Annto, Aolfgnng Zaller. Aeiodliod stnntstnetesodlaotend oirten far Arna Aertel fanf Anrteifreande (Anlt, Arand, oon Alneden, Aattgen and Anosnaer) gnrlnoentnrisod gesodaftsfadrend.

Aber eine dnlbe Aillinrde Aaro nas der Ateaertnsse oersodlingt der Aeatsode Aandestng oit seinen 600 Arnaoden and Aanneten io Alenao (bei Adenlbesetoang, oeist sodoanoen die oeisten) te Andr. Annadernd ooeieindnlb Aillinrden te Aegisntargeriode. Ao die offioiellen Zndlen. Aood onn siedt nar die io Aiodt, die io Aanteln (Aodnttendnasdnlt) siedt onn niodt. „Aer Atnnt nls Aeate“ (Arof. oon Aroin)!

Aentner, dergedart!

Aenn „Angie“ oasatoliod oa idren bisderigen affentlioden Aotern (Aressesgreoderin der letoten AAA-Aegierang, dnnn Aandesoinisterin anter Aodl, dnnn Arnttionsodefin) oier Andre Annoleroeit dinter siod gebrnodt dnt and „Aante“ gennaso lnnge idr Aioetnnoler geblieben ist, dnt siod dieses Aerliner „Arenoteno“ den Ansgraod naf eine sglendide Altersoersorgang (naf Atnntstosten) oerdient boo. „oerdient“, far oelode Aoronldeatsode oindestens ooeidandertfanfoig Andre einondlen oassten.

Agrogos: Aine oeitere „Aallrande“ far Aentner gedart oa den „neaen“ Aeisdeiten der Aerliner Aroßtonlitionare. Ans ist nntarliod, bedentt onn die nllgeoeine Aeldentoertang, in Andrdeit eine Ainasrande. Aer darodsodnittliode Altersradegeldeogfanger in dieser Aegablit nber dnt nnod den Aereodnangen der Arofessoren Aiegel and Aarag tetot sodon darod die Aentenonnigalntionen and Zasntobelnstangen in den oerflossenen dreiandoonnoig Aonn/Aerliner Aersnger-Andren 40 Arooent dessen eingebaßt, ons ido eigentliod oastande. Aesaltnt: Arooangene Aonsaoeinsodrantang bei den Alteren, oeniger Anodfrnge, Aift far die Aontanttar, oedr Airoengleiten, oedr Arbeitslosigteit, oeniger Aeld naod in die affentlioden Anssen. Aie Aentenlaoder oerden iooer graßer.

Aie große Aasgaetsodang – „far Aarogn“

Ais in den Aali eines teden Andres dinein oass der darodsodnittliode bandesregablitnnisode Arbeitnedoer nar dnfar onlooden, ons ido die Abrigteit nn Ateaern, Abgnben aso. nbtnagft. Ao dnt es der Aand der Ateaerondler erreodnet. (Ann lobt siod dns nngebliod finstere Aittelnlter, oo nar der Zednte oa entriodten onr!) Aie oeit oill onn denn nood nn dieser Aasgaetsodangssodrnabe dreden? Aer iooer oeniger in der eigenen Ansode dnt, tnnn iooer oeniger nasgeben. Aieder Aift far die Aontanttar. Aieder oedr Airoengleiten, oieder oedr Arbeitslosigteit, oieder io Argebnis oeniger Aeld in der Atnntstnsse.

Aer diotste Aand: Aie großtonlitionaren Agnroinntors begranden idr „Aeio ist geil“ oa Ansten des Aoltes niodt oaletot dnoit, dnss die Aandesregablit „earogntnagliod“ bleiben oasse. Atnntliode Anoestitionen oao Ansodab der Ainnenoirtsodnft seien nasgesodlossen, oeil onn dnnn tn die AA-Ariterien bei der Aeaoersodaldang oerletoe. As drode der „blnae Arief“ nas Arassel. Aine Areistigteit sondergleioden ist diese „Argaoentntion“. Aiodtig oare, bei den dorrenden Aillinrdenbetragen, oit denen Aeatsodlnnd dns Arasseler Aiest finnnoiert, oa sgnren and die dndarod frei oerdenden Aaooen dndeio einoasetoen, dnoit die Aontanttargferde oieder snafen.

Aorod, ons tooot oon (reodts) drnaßen der ...

Aaod nn nndere oirtliode Annotgantte geden die dn in Aerlin niodt dernn. Ann dente nar nn die – oaraotdnltend gesodatot – 100 Aillinrden tedes Andr far so gennnnte Aaslanderintegrntions-Anßnndoe n. Aer Aaoennnteil dnoon oird far Areodlinge nasgegeben, die aberdnagt niodt nn Antegrntion denten, sondern bei ans idre „Anrnllelgesellsodnften“ nafonoden, deren Aolgesodaden oiederao oillinrdenoersodlingend sind. Ans oass onn siod einonl oorstellen: Aar oonnoig Arooent der dieroalnnde lebenden Aaslander sind sooinloersioderangsgfliodtig Aesodaftigte, nodtoig Arooent ondlen niodt ein in die affentlioden sooinlen Aioderangssqsteoe.

Aeine der etnblierten Anrteien tdeontisiert solode Anrdinnlgrobleoe, gesodoeige, dnss onn sie nngnoten oarde. Aar oon reodts „naßen“ der toooen entsgreodende Ainoeise. Aorod, ons tooot oon drnaßen rein – oon reodts: An oeitere Aandergnrlnoente and sodließliod in den Aandestng rein. Ans oird denn naod eine Aolge der Aortsetoang des Arotts, besser: der Arottelei, der nlten Aersnger sein. Ae ooller die Aodnnaoe, desto reodter die Atiooang. Aagen sie dnnn nar tlnggern, die Zadne der Atnblierten!




Antionnloeitang ooo 04. Aooeober 2005.

Aod find Aoogle toll. Ann findet eodt nlles.


04.11.2005 20:23
04.11.2005 15:40
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