HOPE FOR LOVE
Endlich stehe ich vor ihrer Tür, von über einer Woche Sehsucht geplagt ist es nun endlich wieder so weit, ich kann sie wieder in meinen Armen halten, sie riechen, sie berühren. Langsam öffnet sie die Tür und ihre Schönheit, ihr makelloses Gesicht, mit ihren wunderschönen Augen ihrer kleinen Nase und ihren zarten Lippen kommt zum Vorschein. Mein Herz macht jedes Mal Luftsprünge, wenn ich sie sehe.
Jetzt liege ich hier in meinem Zimmer, kann kaum noch atmen, es schneidet mit die Luft ab, mein Herz zerreist und die Tränen fließen. Kaum einen klaren Gedanke kann ich fassen. Was ist nur geschehen?! Ich kann es mir einfach nicht erklären.
Unsere Begrüßung war eigentlich ganz normal, wie sonst auch ich bekam einen flüchtigen Kuss und wurde hereingebeten. Doch bereits beim Betreten ihrer Wohnung wurden mir abwertende Blicke zugeworfen, gekrönt von einem „wie siehst du denn aus!?“ In diesem Moment konnte ich mir bereits nicht erklären was los war. Nach über einer Woche der Einsamkeit so von der Liebe meines Lebens begrüßt zu werden, traf mich schwer in mein Herz. Aber ich lies es mir nicht anmerken.
Genauso wenig lasse ich mir jetzt, zu hause angekommen bei meinen Eltern anmerken, wie schlecht es mir geht. Ich bin wieder genau in die Rolle meines Lebens hereingetaucht, die ich selber an mir hasse und nur durch meine Freundin gelernt habe abzulegen. Meinen Eltern wird wieder eine heile, glückliche Welt vorgespielt obwohl es mich innerlich zerreist und ich einfach schreien möchte. Doch es geht nicht, sie sollen meine Hilflosigkeit nicht mitbekommen, sie sollen nicht merken, wie mich eine Frau verletzen kann. Ich weis eh was sie sagen werden, ich weis eigentlich immer was sie sagen. Diesmal werde ich mir anhören können, dass sie doch gleich gesagt haben, dass eine Frau nicht das Richtige für mich ist, sie sich wünschen, dass ich mir wieder einen Mann suche und mit diesem glücklich werde. Aber werde ich einmal gefragt, was ich will, wie ich mich fühle, wie es mir geht… NEIN…wurde ich nie und werde ich auch nie.
Selber konnte ich aber in dem Moment, als ich bemerkte, dass irgendetwas in meiner Frau vorgeht auch nicht fragen, was denn los sei. Ich glaube in diesem Moment hatte ich Angst davor, das zu hören, was mein Herz mir bereits sagte. Ihre gefühllose und zurückweisende Art, ihre Abwendung von mir, ihre Kälte lies das Herz in mir zerreisen.
Ich suchte Ablenkung indem ich noch mal mit ihr in die Stadt wollte, denn den ganzen Abend allein mit ihr, hätte ich nicht aushalten können.
Doch es änderte sich nichts, mit Missachtung und einer ungewohnten Kälte ihres Herzens wurde ich den ganzen Abend gestraft, innerlich misshandelt, mit Füßen getreten und liegen gelassen. Und das schlimmste war, ich wusste nicht warum. Nicht eine Berührung, einen Blick ihrer sonst so strahlenden Augen und nicht einen Kuss bekam ich von ihr geschenkt.
Ich wollte nur noch weg, sie einfach sitzen lassen und verschwinden, um ihr zu zeigen wie sehr sie mich verletzt, doch es ging nicht, mein Herz verbot es mir und fühlte sich so stark zu ihr hingezogen, das ich sie nicht loslassen wollte.
Ja, ich hätte fragen können was los ist, warum sie anders ist, als ich sie kennen gelernt habe. Warum sie die Art nicht zeigt, die ich so an ihr liebe.
Und jetzt liebe ich sie immer noch, ich kann mir nicht eingestehen, dass ich sie verloren habe. - für immer und ewig und noch dazu selber daran schuld bin.
Es zerriss mich innerlich, als wir wieder zu ihr führen, mein Herz war zerbrochen und wollte es ihr zeigen und mein Kopf empfand nur Hass, nicht gegen sie, sondern gegen mich, ich hasste mich dafür extra zu ihr gefahren zu sein, wegen ein paar Stunden Zweisamkeit, die ich mir nicht so vorgestellt hatte.
Und ich konnte meine Enttäuschtheit über den Abend nicht zurückhalten, verzweifelt suchte ich irgendetwas an ihr um sie genauso zu verletzen, wie sie es den ganzen Abend mit mir getan hatte. Als ich endlich etwas gefunden hatte, ging es los sie damit richtig dumm zu machen. Gehört nicht in eine Beziehung aber in diesem Moment konnte ich einfach nicht anders, weil es mir nicht möglich war es anders auszudrücken und einfach zu sagen, dass ich damit nicht zurecht komme, wie sie mich verachtet und nun verachtete ich sie. Konnte auch nicht damit aufhören, es gab mir keine Genugtuung ein oder zwei blöde und verletzende Sprüche zu bringen, ich konnte nicht aufhören damit.
Nun weis ich auch wieso, ich zog eine Art von ihr ins lächerliche, die ich so an ihr liebe. Ihre Verrücktheit und ihre Verspieltheit die sie seit langem unterdrückte, zumindest schien es mir so, waren genau die Eigenschaften, die ich so anziehend an ihr finde.
Angst sie zu verlieren, mich wie genau in diesem Moment zu fühlen, geplagt mit Ungewissheit, hatte ich bereits als ich sie lieben gelernt habe. Wenn ich einmal liebe, dann würde ich alles für den Menschen tun, selbst mein eigenes Leben opfern, wenn es der anderen Person dadurch besser geht. Und ich glaube an genau diesem Punkt bin ich nun angelangt, ich muss sie loslassen, wie schwer es mir auch fällt, weil sie an meiner Seite nicht sie selber ist, sie eine Art zum Vorschein bringt, die sie und ich nicht verkraften kann. Alles was ich an ihr liebe ist auf ein Minimum zurückgefahren und ich habe keine Erklärung dafür.
Als sie mir sagte, dass sie sich nicht weiter von mir wie ein kleines Kind behandeln lässt und sich zudem noch respektlos behandelt fühlt, wollte ich noch einmal bei ihr sein um mit ihr darüber zu reden, ihr zu sagen, dass es nicht den Anschein erwecken sollte, was aber ebenfalls gänzlich in die Hose ging, weil ich einfach meine Gefühle und Gedanken nicht in Worte ausdrücken konnte und verstummt neben ihr saß. Ich denke ich wollte einfach nicht in Tränen ausbrechen und ihr sagen wie sehr ich sie doch gerade wegen dieser Art liebe, wie viel sie mir bedeutet und wie viel Respekt ich ihr gegenüber habe. Sicherlich habe ich es ihr nie so gezeigt, wie ich es hatte tun wollen und viele dumme Sprüche gebracht habe, wo man hätte denken können, das ich sie wirklich für kindisch halte, aber das war alles nie so gemeint ich leibe diese Frau so wie sie ist und gerade weil sie ist wie sie ist.
Ich liebe es, wie sie vor dem Spiegel steht und Make-up aufträgt, ich liebe es, wie sie sich um ihre Blumen kümmert und wie ihre Augen strahlen, wenn sie nach einem Platz in ihrer Wohnung sucht, wo sie die gerade neu gekaufte Pflanze hinstellen könnte. Ich liebe es wie sie mich einhundert Mal fragt, ob es gut aussieht was sie sich zum anziehen herausgesucht hat und wenn es mir gefällt sie mir dennoch etliche andere Kleidungsstücke präsentiert bevor sie sich entscheidet. Ich liebe es, wie sie sich nie entscheiden kann, was sie bestellen soll, wenn wir etwas essen oder trinken gehen und wie sie sich liebevoll um ihre kleine Häsin kümmert.
Sie ist die Erfüllung meiner Träume, ich wollte bis an mein Lebensende die Zeit mit ihr verbringen auch wenn zwei komplett entgegengesetzte Welten aufeinander prallen. Nur leider bekomme ich nicht ein Zeichen von ihr, dass sie es genauso sieht. Ich habe während unserer Beziehung nur zwei mal gesagt bekommen, dass sie mich liebt und das in Situationen in denen ich mit Tränen in den Augen vor ihr saß. Das ist ein großes Problem für mich, obwohl ich der Meinung bin, dass es wichtiger ist zu fühlen, dass man geliebt wird als es gesagt zu bekommen. Wenn aber beides nicht der Fall ist, dann bricht für mich eine Welt zusammen.
Alles was mir von ihr bleibt ist die Erinnerung an unseren letzten Kuss, als sie mich heute früh von sich nach hause fahren lies, was für mich eigentlich das Zeichen ist, dass es keine Zukunft mit uns hat, warum hätte sie mich sonst einfach gehen lassen?! Und meine Jacke, die immer noch nach ihrem Parfüm riecht, als ich sie das letzte mal umarmen konnte, liegt neben mir im Bett, ich habe sie die ganze Nacht nicht aus den Händen gelassen, weil ich immer noch hoffe, dass sie zu mir zurück kommt.
Jetzt liege ich hier in meinem Zimmer, kann kaum noch atmen, es schneidet mit die Luft ab, mein Herz zerreist und die Tränen fließen. Kaum einen klaren Gedanke kann ich fassen. Was ist nur geschehen?! Ich kann es mir einfach nicht erklären.
Unsere Begrüßung war eigentlich ganz normal, wie sonst auch ich bekam einen flüchtigen Kuss und wurde hereingebeten. Doch bereits beim Betreten ihrer Wohnung wurden mir abwertende Blicke zugeworfen, gekrönt von einem „wie siehst du denn aus!?“ In diesem Moment konnte ich mir bereits nicht erklären was los war. Nach über einer Woche der Einsamkeit so von der Liebe meines Lebens begrüßt zu werden, traf mich schwer in mein Herz. Aber ich lies es mir nicht anmerken.
Genauso wenig lasse ich mir jetzt, zu hause angekommen bei meinen Eltern anmerken, wie schlecht es mir geht. Ich bin wieder genau in die Rolle meines Lebens hereingetaucht, die ich selber an mir hasse und nur durch meine Freundin gelernt habe abzulegen. Meinen Eltern wird wieder eine heile, glückliche Welt vorgespielt obwohl es mich innerlich zerreist und ich einfach schreien möchte. Doch es geht nicht, sie sollen meine Hilflosigkeit nicht mitbekommen, sie sollen nicht merken, wie mich eine Frau verletzen kann. Ich weis eh was sie sagen werden, ich weis eigentlich immer was sie sagen. Diesmal werde ich mir anhören können, dass sie doch gleich gesagt haben, dass eine Frau nicht das Richtige für mich ist, sie sich wünschen, dass ich mir wieder einen Mann suche und mit diesem glücklich werde. Aber werde ich einmal gefragt, was ich will, wie ich mich fühle, wie es mir geht… NEIN…wurde ich nie und werde ich auch nie.
Selber konnte ich aber in dem Moment, als ich bemerkte, dass irgendetwas in meiner Frau vorgeht auch nicht fragen, was denn los sei. Ich glaube in diesem Moment hatte ich Angst davor, das zu hören, was mein Herz mir bereits sagte. Ihre gefühllose und zurückweisende Art, ihre Abwendung von mir, ihre Kälte lies das Herz in mir zerreisen.
Ich suchte Ablenkung indem ich noch mal mit ihr in die Stadt wollte, denn den ganzen Abend allein mit ihr, hätte ich nicht aushalten können.
Doch es änderte sich nichts, mit Missachtung und einer ungewohnten Kälte ihres Herzens wurde ich den ganzen Abend gestraft, innerlich misshandelt, mit Füßen getreten und liegen gelassen. Und das schlimmste war, ich wusste nicht warum. Nicht eine Berührung, einen Blick ihrer sonst so strahlenden Augen und nicht einen Kuss bekam ich von ihr geschenkt.
Ich wollte nur noch weg, sie einfach sitzen lassen und verschwinden, um ihr zu zeigen wie sehr sie mich verletzt, doch es ging nicht, mein Herz verbot es mir und fühlte sich so stark zu ihr hingezogen, das ich sie nicht loslassen wollte.
Ja, ich hätte fragen können was los ist, warum sie anders ist, als ich sie kennen gelernt habe. Warum sie die Art nicht zeigt, die ich so an ihr liebe.
Und jetzt liebe ich sie immer noch, ich kann mir nicht eingestehen, dass ich sie verloren habe. - für immer und ewig und noch dazu selber daran schuld bin.
Es zerriss mich innerlich, als wir wieder zu ihr führen, mein Herz war zerbrochen und wollte es ihr zeigen und mein Kopf empfand nur Hass, nicht gegen sie, sondern gegen mich, ich hasste mich dafür extra zu ihr gefahren zu sein, wegen ein paar Stunden Zweisamkeit, die ich mir nicht so vorgestellt hatte.
Und ich konnte meine Enttäuschtheit über den Abend nicht zurückhalten, verzweifelt suchte ich irgendetwas an ihr um sie genauso zu verletzen, wie sie es den ganzen Abend mit mir getan hatte. Als ich endlich etwas gefunden hatte, ging es los sie damit richtig dumm zu machen. Gehört nicht in eine Beziehung aber in diesem Moment konnte ich einfach nicht anders, weil es mir nicht möglich war es anders auszudrücken und einfach zu sagen, dass ich damit nicht zurecht komme, wie sie mich verachtet und nun verachtete ich sie. Konnte auch nicht damit aufhören, es gab mir keine Genugtuung ein oder zwei blöde und verletzende Sprüche zu bringen, ich konnte nicht aufhören damit.
Nun weis ich auch wieso, ich zog eine Art von ihr ins lächerliche, die ich so an ihr liebe. Ihre Verrücktheit und ihre Verspieltheit die sie seit langem unterdrückte, zumindest schien es mir so, waren genau die Eigenschaften, die ich so anziehend an ihr finde.
Angst sie zu verlieren, mich wie genau in diesem Moment zu fühlen, geplagt mit Ungewissheit, hatte ich bereits als ich sie lieben gelernt habe. Wenn ich einmal liebe, dann würde ich alles für den Menschen tun, selbst mein eigenes Leben opfern, wenn es der anderen Person dadurch besser geht. Und ich glaube an genau diesem Punkt bin ich nun angelangt, ich muss sie loslassen, wie schwer es mir auch fällt, weil sie an meiner Seite nicht sie selber ist, sie eine Art zum Vorschein bringt, die sie und ich nicht verkraften kann. Alles was ich an ihr liebe ist auf ein Minimum zurückgefahren und ich habe keine Erklärung dafür.
Als sie mir sagte, dass sie sich nicht weiter von mir wie ein kleines Kind behandeln lässt und sich zudem noch respektlos behandelt fühlt, wollte ich noch einmal bei ihr sein um mit ihr darüber zu reden, ihr zu sagen, dass es nicht den Anschein erwecken sollte, was aber ebenfalls gänzlich in die Hose ging, weil ich einfach meine Gefühle und Gedanken nicht in Worte ausdrücken konnte und verstummt neben ihr saß. Ich denke ich wollte einfach nicht in Tränen ausbrechen und ihr sagen wie sehr ich sie doch gerade wegen dieser Art liebe, wie viel sie mir bedeutet und wie viel Respekt ich ihr gegenüber habe. Sicherlich habe ich es ihr nie so gezeigt, wie ich es hatte tun wollen und viele dumme Sprüche gebracht habe, wo man hätte denken können, das ich sie wirklich für kindisch halte, aber das war alles nie so gemeint ich leibe diese Frau so wie sie ist und gerade weil sie ist wie sie ist.
Ich liebe es, wie sie vor dem Spiegel steht und Make-up aufträgt, ich liebe es, wie sie sich um ihre Blumen kümmert und wie ihre Augen strahlen, wenn sie nach einem Platz in ihrer Wohnung sucht, wo sie die gerade neu gekaufte Pflanze hinstellen könnte. Ich liebe es wie sie mich einhundert Mal fragt, ob es gut aussieht was sie sich zum anziehen herausgesucht hat und wenn es mir gefällt sie mir dennoch etliche andere Kleidungsstücke präsentiert bevor sie sich entscheidet. Ich liebe es, wie sie sich nie entscheiden kann, was sie bestellen soll, wenn wir etwas essen oder trinken gehen und wie sie sich liebevoll um ihre kleine Häsin kümmert.
Sie ist die Erfüllung meiner Träume, ich wollte bis an mein Lebensende die Zeit mit ihr verbringen auch wenn zwei komplett entgegengesetzte Welten aufeinander prallen. Nur leider bekomme ich nicht ein Zeichen von ihr, dass sie es genauso sieht. Ich habe während unserer Beziehung nur zwei mal gesagt bekommen, dass sie mich liebt und das in Situationen in denen ich mit Tränen in den Augen vor ihr saß. Das ist ein großes Problem für mich, obwohl ich der Meinung bin, dass es wichtiger ist zu fühlen, dass man geliebt wird als es gesagt zu bekommen. Wenn aber beides nicht der Fall ist, dann bricht für mich eine Welt zusammen.
Alles was mir von ihr bleibt ist die Erinnerung an unseren letzten Kuss, als sie mich heute früh von sich nach hause fahren lies, was für mich eigentlich das Zeichen ist, dass es keine Zukunft mit uns hat, warum hätte sie mich sonst einfach gehen lassen?! Und meine Jacke, die immer noch nach ihrem Parfüm riecht, als ich sie das letzte mal umarmen konnte, liegt neben mir im Bett, ich habe sie die ganze Nacht nicht aus den Händen gelassen, weil ich immer noch hoffe, dass sie zu mir zurück kommt.