Habt ihr Veränderungen erlebt...
Ich schreib dies mal in diesem Forum. Wobei es nicht unbedingt um Paarbeziehung geht sondern Beziehung an sich, zu Menschen und der Welt und zu sich selbst.
Mich selbst hätte ich vor einiger Zeit als nicht besonders gesellig angesehen. Freundschaften sind bei mir uralt und auf Neue war ich nicht besonders scharf...; Gern zog ich mich nach Gruppenrudeln auch immer wieder zurück.
Vor knapp sechs Jahren starb meine Mutter. Es war ein besonderer Moment. Und ich nahm mein Erschrecken mit in meinen Job. Den neuen Posten hatte ich damals drei Tage. Ich wollte nicht Zuhause bleiben, ehrlich gesagt, ich stand unter Schock und bin einfach weitergerollt.
Und ich erinner noch, dass mein beruflicher Vertreter sich hinsetze und mir zuhörte und mich meine Mitarbeiter, nachdem ich den Tag hinter mich brachte zum Zug begleiteten, nach Berlin.
Kurz darauf hatte ich weitere Verluste im Leben....aber es veränderte sich etwas. In mir. Ich wurde offener. Ich habe es gar nicht so bemerkt. Aber immer mehr wurde ich zugeneigter, Menschen gegenüber.
Seit geraumer Zeit bemerke ich, ich fahre freudig zu Treffen mit Menschen, ich mag es sie zu treffen. Meine Umgebung bezeichnet mich nahezu als gesellig und unkompliziert. Ich selbst bin noch immer überrascht und denke daran, wie sehr mich sowas doch stressen müsste. Aber es stresst nicht.
Irgendwie denke ich immer wieder an diesen Moment zurück, damals als meine Mutter starb. Auch wenn damals nur etwas in Bewegung kam, weil ich echt pragmatische Hilfe brauchte und sie sehr unkompliziert bekam.
Dieses Jahr löste sich ein weiterer Knoten und es fühlt sich gut an. Ich bin überrascht und erfreut. Kennt ihr solche Veränderungen?
Kann es sein, dass mit 40+ in einer etwas geschieht, sie einfach lockerer lässt?
Bei mir würde ich es so bezeichnen. Vieles ist nicht mehr so zentral was mit Kontrolle, Job und Zusammenreißen zu tun hat...; Und eines führt zum anderen... .
Mich selbst hätte ich vor einiger Zeit als nicht besonders gesellig angesehen. Freundschaften sind bei mir uralt und auf Neue war ich nicht besonders scharf...; Gern zog ich mich nach Gruppenrudeln auch immer wieder zurück.
Vor knapp sechs Jahren starb meine Mutter. Es war ein besonderer Moment. Und ich nahm mein Erschrecken mit in meinen Job. Den neuen Posten hatte ich damals drei Tage. Ich wollte nicht Zuhause bleiben, ehrlich gesagt, ich stand unter Schock und bin einfach weitergerollt.
Und ich erinner noch, dass mein beruflicher Vertreter sich hinsetze und mir zuhörte und mich meine Mitarbeiter, nachdem ich den Tag hinter mich brachte zum Zug begleiteten, nach Berlin.
Kurz darauf hatte ich weitere Verluste im Leben....aber es veränderte sich etwas. In mir. Ich wurde offener. Ich habe es gar nicht so bemerkt. Aber immer mehr wurde ich zugeneigter, Menschen gegenüber.
Seit geraumer Zeit bemerke ich, ich fahre freudig zu Treffen mit Menschen, ich mag es sie zu treffen. Meine Umgebung bezeichnet mich nahezu als gesellig und unkompliziert. Ich selbst bin noch immer überrascht und denke daran, wie sehr mich sowas doch stressen müsste. Aber es stresst nicht.
Irgendwie denke ich immer wieder an diesen Moment zurück, damals als meine Mutter starb. Auch wenn damals nur etwas in Bewegung kam, weil ich echt pragmatische Hilfe brauchte und sie sehr unkompliziert bekam.
Dieses Jahr löste sich ein weiterer Knoten und es fühlt sich gut an. Ich bin überrascht und erfreut. Kennt ihr solche Veränderungen?
Kann es sein, dass mit 40+ in einer etwas geschieht, sie einfach lockerer lässt?
Bei mir würde ich es so bezeichnen. Vieles ist nicht mehr so zentral was mit Kontrolle, Job und Zusammenreißen zu tun hat...; Und eines führt zum anderen... .