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Hanna - Meine Traumfrau Teil 1

Leichenengel
HiddenNickname
offline
26.10.2006 18:24
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Also...ich möcht gern eine Story von mir posten...ist aber FSK 18....wenns nicht ok ist dann löscht das Topic wieder ansonsten freue ich mich über Kommentare

Rechtschreibfehler dürfen behalten werden
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Ich kannte weder ihren Namen, noch wusste ich wer sie war und trotzdem faszinierte mich diese Frau in einem Maße, welches kaum mehr als normal bezeichnet werden konnte. Ich war wie von Sinnen, verzaubert, von ihrer elfenhaften Gestalt. Ihrer grazilen Schönheit, dass ich nicht umhin konnte, ihr zu folgen, wohin sie an diesem Tag auch gehen mochte. Ich war besessen, folgte ihr in die verschiedensten Kaufhäuser, in Drogerien, die Apotheke, den Gemüsemarkt und auch, als sie die Innenstadt verließ. Sogar den Grund meines Stadtgangs hatte ich vergessen, dachte nur noch an diese wunderschöne Frau vor mir. Ihr dunkelbraunes, fast schon schwarzes Haar war glatt und makellos. Die Länge reichte bis zum unteren Rand der Schulterblätter. Wie ich ihr nachlief, bemerkte ich kaum wohin sie wollte, war wie benebelt von ihrer Ausstrahlung. Schließlich hielt sie an und ließ mir den Rücken zugewandt. Erst jetzt erwachte ich aus meiner Trance und realisierte, wo ich war und was ich die letzten Stunden getan hatte. War ich von allen guten Geistern verlassen? Ich konnte doch nicht einfach diese Frau verfolgen, was sollte sie von mir denken? Wir standen in einer heruntergekommenen Gasse. Mir war unbehaglich zumute, blieb erstaunlich ruhig und konnte nicht anders, als sie einfach nur anzulächeln. Plötzlich drehte sie sich ruckartig um und beschimpfte mich mit allem, was ihr an Beleidigungen und Flüchen einfiel, doch mir war es gleich. Ich wünschte sogar, dass sie niemals aufhören würde. Ihre Stimme schien mir wie eine Droge zu sein. Wie die Luft, welche ich zum Atmen brauche sog ich jedes einzelne ihrer Worte in mich auf und wenn sie auch noch so beleidigend und verletzend waren. Irgendwann hielt sie inne und musterte mich höchst erstaunt. "Hallo? Ist jemand zu Hause?" Sie wedelte mit ihrer Hand vor meinem Gesicht herum und ich streckte, noch immer lächelnd, die meine aus und hielt sie fest. "Entschuldigung...", war alles was ich sagte, als ich ihre Hand wieder losließ und mich zum Gehen wandt. "Sagen Sie mal...", begann sie langsam und ihre Stimme klang nur noch halb so gereizt wie noch vor wenigen Minuten, "...wie schaffen Sie es eigentlich in einer solchen Situation so unglaublich ruhig zu bleiben?" Sie machte eine kurze Pause. "Oder haben Sie mir nicht zugehört?", fügte sie dann noch dazu. Ich drehte mich noch einmal um und lächelte erneut, als wäre ich die Unschuld in Person. "Entschuldigung.", hauchte ich ein weiteres Mal, drehte mich um und ging zurück in die Innenstadt. Diesmal war sie es, die mir folgte. Zurück in der Stadt machte ich schnell meine paar Besorgungen und verschwand dann in der Tiefgarage. Ich sah mich um. Nichts. Schulternzuckend trat ich an den Parkautomaten und bezahlte bedächtig meine Gebühren. Auf dem Weg zu meinem Auto beschlich mich ein ungutes Gefühl und ich drehte mich abermals um, doch auch diesmal war nichts zu sehen. Oder doch? Vielleicht lag es an meinem Gemütszustand, dass ich einfach übersehen wollte, wie sie in ihr Auto stieg und sich fahrbereit machte. Seufzend stieg auch ich ein und lies mich in meinen Sitz sinken. Eine Weile saß ich mit geschlossenen Augen da, bevor ich abermals seufzte und den Motor anließ. Im Feierabendverkehr merkte ich nicht, wie mich ein Auto verfolgte, erst als ich in die Parklücke vor meiner Wohnung fuhr realisierte ich es bewusst. Zu meinem eigenen Erstaunen war ich nicht überrascht, als ,Sie' aus dem fremden Wagen stieg und langsam auf mich zu kam. Wieder huschte ein Lächeln über meine Lippen bevor ich meinen Schlüssel herausholte und auf die Haustür zuschlenderte. In einiger Entfernung folgte sie mir und fing mich ab, als ich gerade einen Fuß auf die unterste Treppenstufe setzte, um zu meiner Wohnung hinaufzugelangen. "Warte.", meinte sie ruhig und legte mir eine ihrer wunderschönen Hände auf die Schulter. Ich wandt ihr meinen Kopf zu. "Ja?", schien meine Blick zu bedeuten. Sie antwortete zunächst nicht, erst als ich mich vollend zu ihr umdrehte, nahm sie die Hand von meiner Schulter und bot sie mir zur Begrüßung an. Ich blickte sie verwirrt an, doch bevor ich etwas sagen oder tun konnte, hatte sie schon meine Hand ergriffen und nannte mir ihren Namen, Hanna. Vollkommen verdattert, stand ich auf der Treppe zu meiner Wohnung und wusste vor freudiger Verzweiflung nichts zu sagen. Sie schien darüber recht amüsiert, wollte anscheinend auch nichts weiter wissen, sondern schmunzelte nur und zog mich hinter sich her die Stufen hinauf. Vor meiner Wohnungstür angekommen, nahm ich fast automatisch den Schlüssel und sperrte die Tür auf. Sie schlüpfte hinter mir durch die Tür und schloss sie. Doch kaum war sie ins Schloss gefallen, drückte sie mich an die Wand. Ihr Haar fiel ihr ein wenig ins Gesicht, doch ich konnte trotzdem ihre lieblichen braunen Augen sehen, welche mich mit einer Sanftmütigkeit, doch zugleich auch der Wildheit eines Raubtiers ansahen. Sie war mir so nah, dass ihre Brüste die meinen berührten und durch ihre enganliegende Seidenbluse war zu spüren, dass ihr Brustwarzen hart waren. Mir wurde augenblicklich wärmer und meine Kehle war wie verschnürt vor Aufregung. Wenige Augenblicke später konnte ich ihre Finger in meinem Haar spüren und kurz danach ihre Lippen auf den meinen. Ich schloss die Augen und gab mich einfach dem hin, was sich hier zu entwickeln schien. Ihre Zunge leckte über meine Lippen. Ich überlegte nicht lange und öffnete sie um ihr Einlass zu gewähren. Während unsere Zungen fangen und verstecken spielten, fuhr sie mir mit ihrer Hand langsam meine Taille hinauf und hinunter. Schließlich trennte sie denn Kuss und fuhr mit ihrer Zungenspitze meine Hals hinab in meinen Ausschnitt. Ich trug ein langes Baumwollkleid mit V-Ausschnitt und langen Ärmeln, schließlich war es gerade einmal Frühling. Ich unterdrückte ein Aufkeuchen, als sie mit geschickten Finger meinen Reisverschluss öffnete und mit dem Zeigefinger meine Wirbelsäule nachzeichnete. Als das Kleid auf den Boden geglitten war, hielt sie kurz inne und lächelte herausfordernd. So beschloss ich also den Spieß umzudrehen und drückte nun sie an die Wand. In einer sexy Pose stand sie nun da und schaute mich noch immer herausfordernd an. Mir wurde immer wärmer und meine Hände zitterten, als ich die Knöpfe ihrer schwarze Bluse öffnete und sie ihr langsam abstreifte. Ich fuhr mit meinen Fingern über ihre makellose, blasse und samtig weiche Haut, bevor ich mein Gesicht in ihrem Dekoltee verschwinden ließ und sie dort ganz frech mit der Zunge kitzelte. Sie kicherte leise, während meine Hände weiter über ihre weiche Haut glitten und ihr dann sanft in den Po kniffen, welcher noch mit einem langen Rock bekleidet war. Langsam fuhr ich mit meiner Zunge an ihrem Brustbein vorbei den Hals hinauf. Als ich bei ihrem Kinn angekommen war, trat ich einen Schritt zurück und betrachtete sie. Hätte ich ihre Größe schätzen müssen, so wäre ich wahrscheinlich bei 1.75 gelandet. Bei ihren Körbchen war ich unsicher, jedoch schätzte ich sie auf ca. 75C. Neugierig, wie ich nun einmal war begann ich sie ihres dunkelroten Spitzen - BHs zu entledigen und schielte dabei so unauffällig wie möglich auf das Schildchen. Ich hatte Recht! Wo ich gerade dabei war, nestelte ich auch an der Schnürung ihrer Rockes herum, um ihr auch diesen auszuziehen. Als ich es endlich geschafft hatte, trat ich erneut ein paar Schritte zurück um sie noch einmal zu betrachten. Sie war einfach ein wunderschönes Wesen. "Du bist einfach umwerfend.", gestand ich ihr, doch sie lächelte nur wieder, streckte ihre Hand aus und zog mich an meinen BH - Trägern wieder zu sich um auch mich dieses Teils meiner Unterbekleidung zu entledigen. Wir küssten uns wieder und erneut berührten sich unsere diesmal nackten Brüste. Sie schien gespürt zu haben, dass meine Erregung sich in meinen Brustwarzen im wahrsten Sinne des Wortes verhärtet hatte, denn sie trennte den Kuss erneut und sah sich im Flur um. Ihr Blick fiel auf ein Schränkchen für Schuhe. Sie sah mich verstohlen von der Seite an, hob mich dann ganz plötzlich hoch und setzte mich auf das Schränkchen. Ich hob eine Augenbraue, war ein wenig überrascht und erstaunt, was das jetzt wieder zu bedeuten hatte, jedoch ließ sie mir erst gar keine Zeit um wirklich darüber nachzudenken, denn sie begann augenblicklich meine Brüste zu liebkosen. Ich keuchte lustvoll auf, denn diese Spannung war einfach nicht mehr still zu ertragen. Sie umspielte meine Brustwarzen mit der Zungenspitze, knabberte und saugte ab und zu ein wenig daran. Ich krallte meine Hände an die Kanten des Schränkchens, keuchte immer wieder leise auf, wenn ihre Zunge über meine Brustwarzen fuhr. Plötzlich hielt sie inne und richtete ihren Kopf auf. Ich sah sie verwirrt an. "Bitte hör nicht auf.", hauchte ich kaum hörbar. Sie schien immer nur ein Lächeln auf den Lippen zu haben, denn auch jetzt tat sie nichts anderes. Sie ließ mich noch eine Weile zappeln um mich dann zu sich heran zu ziehen. Ich für meinen Teil hatte erst mal genug von meiner passiven Rolle, sprang vom Schränkchen herunter und setzte nun sie darauf ab. Ihr Blick spiegelte großes Verlangen wieder, als ich mich ihren Lippen näherte, um ihr einen leidenschaftlichen, langen Kuss zu geben, den ich nicht all zu schnell zu beenden gedachte. Sie gab sich mir völlig hin und ließ ihre Finger langsam über meine Schultern und meinen Rücken gleiten. Wie ich es von vorn herein geplant hatte, dauerte der Kuss recht lange und wurde doch nicht langweilig. Während sie meine Haut erkundete, massierte ich sanft ihre Brüste und kniff liebevoll in ihre Brustwarzen. Währe ihr Mund nicht von meinem verschlossen gewesen, so hätte sie aufgekeucht, denn ich bemerkte das zucken ihrer Mundwinkel und ihres Körpers, jedoch war sie dazu gezwungen stumm zu bleiben. Endlich gab ich sie frei und widmete mich nun auch ihren Brüsten. Gelegentlich ließ sie ein leises Keuchen von sich hören, ansonsten spürte ich nur die Erregung ihres Körpers. Sie schien selbst auch nicht der Typ für lautes Schreien und Stöhnen zu sein. Nach kurzer Zeit wagte ich es, mit meiner Zunge ein wenig tiefer zu gehen und ihren Bauchnabel zu liebkosen. Jenes schien ihr wirklich Lust zu bereiten, denn jetzt wurde ihr Keuchen ein wenig lauter und wandelte sich nach ein paar Minuten sogar in ein Stöhnen. Ich richtete mich auf und sah verstohlen auf ihren Tangaslip. Die Wildheit ihrer Augen vermischte sich mit Lust und Leidenschaft, als ich sie ansah. Sie hob ihre Hand von Schränkchen, nahm damit die Meine und schob sie unter ihren Tanga. Sie war feucht, wenn man das noch als solches beschreiben konnte. Sie sah mich mit einem Blick an, der zu sagen schien: "Mach endlich was." Ich zuckte gedanklich die Schultern, war aber selbst ein wenig unsicher, da ich auf diesem Gebiet keinerlei Erfahrungen hatte. Schließlich endschied ich mich dazu etwas zu unternehmen. Ich zog also meine Hand wieder aus ihrem Tanga heraus und ihn herunter. Bei dieser Gelegenheit entledigte ich sie und mich auch von Stiefeln, bzw Schuhen. Sie trug recht schwere Lederstiefel, zu dem auch noch Halterlose Nylonstrümpfe mit Spitze am Ende, derer ich sie auch noch erleichterte. Sie beobachtete mich mit wachsender Spannung. Schließlich beugte sie sich zu mir herab und zog mir meinen Slip aus, lehnte sich dann aber wieder zurück und sah mich erwartungsvoll an. Ich zögerte noch, wollte ich das wirklich? Ich musterte sie unschlüssig, doch schließlich trat ich wieder näher und streichelte langsam ihre Brüste. Sie rutschte ein wenig vor und legte den Kopf in den Nacken. Ich stellte mich auf die Zehenspitzen um an ihr Ohr heranzukommen. "Du bist wunderschön.", hauchte ich ihr hinein und knabberte daran. Sie keuchte laut auf, schien an den Ohren recht empfindlich zu sein. Währenddessen massierte ich ihre festen Brüste. Nach einer Weile fuhr ich mit meiner Zunge an ihrem Hals hinab, stoppte urplötzlich und gab ihr wieder einen langen Kuss. Währenddessen glitt meine linke Hand langsam hinab zwischen ihre Beine, streichelte sanft ihre Schamlippen um dann mit einem Finger dazwischen zu rutschen und ihre Klitoris zu massieren. Inzwischen hatte ich auch den Kuss wieder getrennt und mich mit der Zunge ihrem restlichen Körper gewidmet. Ihr Körper bebte und ihr lustvolles Stöhnen drang an meine Ohren, doch ihre Hände konnten anscheinend nicht still stehen. Sie wanderten über meinen Rücken, zu meinen Brüsten, zu meinem Po und wieder zurück. Ein erregender Schauer lief mir den Rücken hinab und ich musste kurz innehalten, bevor ich mich ihr wieder voll und ganz widmen konnte. Ihre Klitoris war warm und feucht, was ich ehrlich gesagt auch nicht anders vermutet hatte. Ich wusste nicht, wie lange ich sie schon in dieser Weise befriedigt hatte, jedoch rutschte sie plötzlich ganz vom Schränkchen herunter und nahm mich hoch. Ich blickte verwirrt auf sie herab, doch bald schon wusste ich, was sie vorhatte. Sie stieß mit dem Fuß meine angelehnte Schlafzimmertür auf und legte mich auf dem Bett ab. Ich war ein wenig verwirrt, kam mir ein bisschen überfahren vor, doch schon lag sie neben mir und legte wieder meine Hand zwischen ihre Beine. Ich lächelte und machte dort weiter, wo ich eben aufhören musste, doch auch sie blieb nicht untätig. Sie unterbrach mich erneut und legte sich mit ihrem Kopf in Richtung Fußende, drehte mich auf die Seite und stellte mein linkes Bein auf. Ich hob eine Augenbraue, doch schon verschwand ihr Kopf zwischen meinen Beinen und ich spürte ihre Zunge auf meinen Schamlippen und schließlich auch auf meiner Klitoris. Ich krallte mich in die Bettdecke, versuchte mich aber zusammen zu reissen um sie nicht zu vernachlässigen. Zunächst massierte ich wieder mit meinen Fingern ihre Schamlippen und ihren Kitzler, doh kurz darauf ging ich soagr so weit, dass ich meinen Finger in ihre Scheide schob. Sie schrie vor lust auf und vergaß mich scheinbar völlig. Ihre Finger waren fest in meine Bettdecke gekrallt und sie zog leicht daran. Ich bewegte den Finger ein wenig, schob ihn mal vor und mal zurück und mal ließ ich ihn kreisen. Sie gab sich ihren Trieben nun vollkommen hin und gab stöhnende Laute von sich. Ich wurde etwas schneller, weil es mir so schien, als würde ihr das noch mehr gefallen. Ich hatte wohl nicht ganz unrecht, denn jetzt begann sie sogar damit, ihr Becken im Takt mitzubewegen. Sie keuchte und stöhnte lauter und plötzlich machte ihr Körper einen Ruck und sie verstummte, keuchte nur noch nach Atem ringend. Nach einer Weile richtete sie sich ein wenig auf, rutschte wieder zu mir hoch und lächelte mich an. Ich lächelte zurück und küsste sie wieder. Sie schubbste mich zurück auf den Rücken und setzte sich, nachdem der Kuss zuende war auf mein Becken. Schon eben, als ich sie befriedigt hatte, war mir ihre kurze und gleichmäßige Schambehaarung aufgefallen und ich beneidete sie um dieses Talent des rasierens, oder wie bekam sie das hin? Mein Blick war ihr aufgefallen und sie schmunzelte. "Gefällt dir wohl, was?" Ich nickte und wurde leicht rot. Sie grinste, beugte sich zu mir herab und gab mir einen Kuss auf die Nase, dann leckte sie mit ihrer Zunge über meine Brustwarzen. Ich keuchte auf. Sie sah mich an, doch meine Blick sagte nur: "Ich will mehr!" Sie sah mich wieder mit ihrem wilden Ausdruck in den Augen an, der zu sagen schien: "Du willst mehr? Du bekommst mehr!" Kaum hatten sich ihre Augen von den meinen getrennt, spürte ich schon wieder ihre Zunge auf meiner Klitoris und zudem ihre Finger auf und um meine Brüste. Ich legte den Kopf in den Nacken, und drückte den Rücken durch. Dieses Gefühl war einfach so atemberaubend, so berauschend, dass die Worte wie "Oh." oder "Mhm." nahezu automatisch aus meinem Mund kamen. Sie hielt kurz inne und schielte über meine Bauchdecke zu mir hinauf. "Bitte.", meinte ich flehend. "Bitte.hör nicht auf. ." Sie lachte leise und fuhr fort. Meine Sinne schienen sich fast gänzlich zu verflüchtigen. In meinen Augen standen Tränen meine Zunge war taub und meine Ohren schienen auch ihre Funktion verloren zu haben. Ich spürte nur noch dieses berauschende Gefühl in meinem Körper, welches mir schier das Herz zeriss, obgleich es so wunderschön war, dass ich drohte zu explodieren, doch bevor dies geschah, klang das Gefühl allmälich ab und ich spürte nur noch, wie mein Herz schlug, hörte mein nach Luft ringendes Keuchen und fühlte wie sie ihre Hand in die meine legte. Es folgte langes Schweigen und enges Aneinadnerliegen, bevor sie erneut begann, meine Brüste zu verwöhnen. Kaum war dieses berauschende Gefühl von eben abgeklungen, folgte das nächste. Ich wand mich vor Lust und nicht zu bändigendem Verlangen auf der Decke, bis ich mich schließlich aufsetzte und sie zu mir heranzog, um ihre Lippen erneut mit den meinen verschmelzen zu lassen. Nebenbei strich ich ihr über den Rücken und die Taille hinab. Sie küsste mich ebenfalls mit großer Leidenschaft, versäumte es jedoch nicht meine Brüste weiter zu streicheln und zu massieren. An der Hüfte angelangt, glitt ich mit meiner Hand über ihren Bauch hinab zu ihren Oberschenkeln, streichelte diese von aussen und wanderte dann über die Innenseite. Der Kuss hatte schon recht lange gedauert, als sie ihn sanft beendete und sich auf den Rücken neben mich legte. Ich streichelte weiter ihre Oberschenkel, bevor ich mich neben ihr abstützte. Ich drückte ihre Beine mit meinen ein wenig weiter auseinander um mich dazwischen knien zu können. Sie schaute mich erwartungsvoll an und winkelte ihre Beine zusätzlich noch an, stellte sie sogar auf. Ein wenig unsicher musterte ich dieses Geschehen, doch schließlich fasste ich mir ein Herz und verschwand mit meinem Kopf zwischen ihren Beinen. Zuerst leckte ich nur an ihren Oberschenkeln entlang, wanderte dann aber mit der Zunge über ihre Klitoris. Sie stöhnte lustvoll auf und wand sich ein wenig, also fuhr ich fort. Ihr Körper gab mir deutliche Zeichen, dass es ihr gefiel und auch ihr gelegentliches lautes Keuchen oder Stöhnen gaben mir positive Rückmeldung. Irgendwann wagte ich es mit meiner Zunge in ihre Scheide einzudringen und erntete einen lauten, lustvollen Aufschrei. Ich ließ meine Zunge kreisen und schob sie gelegentlich ein wenig vor und ein wenig zurück. Zwischendurch zog ich sie ganz heraus und bearbeitete wieder ihren Kitzler, knabberte oder saugte sanft daran. Es erregte mich unheimlich, mit meiner Zunge in ihrer Scheide oder an ihrem Kitzler zu spielen, so begann ich, mich selbst zu befriedigen während ich sie befriedigte. Das Gefühl war nicht zu verachten, jedoch bereitete es mir mehr Lust, wenn sie mich berührte also beließ ich es bei ihrer Befriedigung. Diesmal kam sie schneller zu einem Ende, wahrscheinlich, weil es ihr mit dieser Technik mehr Lust bereitete. Ich sah auf und legte mich dann neben sie. Ihre Augen waren noch geschlossen, ihr Atem war noch unruhig und als ich die Hand auf ihre Brust legte, spürte ich ihr Herz schlagen wie einen Presslufthammer. Meine Hand ruhte schon eine ganze Weile auf ihrem Herzen, als sie endlich die Augen öffnete und mir das schönste Lächeln schenkte, welches ich je irgendwo gesehen hatte. Ich zog meine Decke unter uns hervor und deckte uns zu. Eng aneinandergeschmiegt lagen wir da und schwiegen. Es war dunkel, nur das Licht der Straßenlaternen fiel durch das Fenster. Irgendwann setzte ich mich auf und sah auf sie herab, gab ihr einen liebevollen Kuss, doch sie schlief bereits. Eine ganze Weile noch stand ich am Fenster, bevor ich mich wieder zu ihr ins Bett legte und nach einiger Zeit ebenfalls einschlief. Am nächsten Morgen wachte ich allein auf und fragte mich, ob es nicht nur ein Traum gewesen war. Doch als ich mich nackt im Bett vorfand, da wusste ich, dass es Wirklichkeit gewesen war, denn ich schlief sonst nie nackt. Ich schaute neben mich. Sie war weg, doch ein kleiner Zettel zierte mein Nachtschränkchen. Ich streckte meine Hand aus und angelte ihn mir, schlug ihn auf und erblickte ein einziges Wort darauf: "Danke!" Ich seufzte, stand auf und klaubte meine Klamotten im Flur auf, bevor ich ins Bad ging und eine sehr lange Dusche genoss. Zurück in der Küche heftete ich ihre Notiz an meine Pinnwand, als wäre sie etwas wichtiges. Doch das war es doch. Es war alles, was mir ausser Erinnerungen noch geblieben war. Ich setzte mich an den Küchentisch und starrte aus dem Fenster in den Hinterhof und seufzte abermals. Alles was gestern geschehen war schwirrte mir durch den Kopf. Ich war total aufgewühlt, all diese berauschenden Gefühle passierten noch einmal Revu. Mein Herz war so schwer, als wären Backsteine darauf abgelegt worden und alles was mir geblieben war, waren Erinnerungen, eine Notiz und ihr Name.Hanna...