Heute geschrieben...
FRÜHLING
Ich liebe dich ganz bedingungslos,
ohne wenn und aber,
ohne ein falls,
oder ein vorausgesetzt dass.
Ich liebe dich
wie die Sonne,
die unsere Haut liebkost,
während ich hier mit dir liege
und uns das Blaue überschwemmt.
Ich liebe dich,
wie die goldgrünen Blätter,
die sich in deinen Augen spiegeln,
wie meine Seele,
wenn ich dich ansehe.
Ich liebe dich ganz bedingungslos,
so selbstlos und unschuldig
wie ein Kind,
wenn ich deine Hand halte.
Ich liebe dich
ohne wenn und aber,
ohne ein falls,
oder ein vorausgesetzt dass.
Ich liebe dich.
EIN KUSS
Ein Kuss von dir
und ich verliere mich.
Warum lässt du zu,
dass ich in deinem Labyrinth irre
und mich der Minotaurus
deiner Seele zerfetzt, zerreisst,
und reichst mir nicht die Hand und sagst:
Komm, wir sind eins.
DER SCHREI
Ich sehe dir beim Schlafen zu.
Ich bin bei dir,
aber bist du auch bei mir?
Liegst du auch auf diesem Gras
und fühlst wie es wächst?
Oder bist du da,
wo ich nicht sein kann?
Ich sehe dir beim Schlafen zu.
Die Versuchung ist gross
meine Lippen auf die deinen zu drücken,
dir einen Kuss zu klauen,
um den bittersüssen Nachgeschmack
der letzten Nacht zu spüren.
Ich sehe dir beim Schlafen zu.
Du weisst vielleicht,
dass ich es tue.
Vielleicht fühlst du auch,
wie mein Blick über deinen Körper schweift,
der da liegt,
und ich schreie,
wei du nicht da bist.
Ich sehe dir beim Schlafen zu.
DIE TAUBE UND DER TEUFEL
Ich besitze nichts.
Du bist die Taube
und ich der Teufel.
Auch das Böse liebt manchmal.
Du hast mich entwaffnet.
Ich brenne im eigenen Feuer,
denn ich sehe,
und ich darf nicht.
Ich rieche,
und ich darf nicht.
Ich höre,
und ich darf nicht.
Ich spüre,
und ich darf nicht.
Ich lebe,
und ich kann nicht.
Ich liebe dich ganz bedingungslos,
ohne wenn und aber,
ohne ein falls,
oder ein vorausgesetzt dass.
Ich liebe dich
wie die Sonne,
die unsere Haut liebkost,
während ich hier mit dir liege
und uns das Blaue überschwemmt.
Ich liebe dich,
wie die goldgrünen Blätter,
die sich in deinen Augen spiegeln,
wie meine Seele,
wenn ich dich ansehe.
Ich liebe dich ganz bedingungslos,
so selbstlos und unschuldig
wie ein Kind,
wenn ich deine Hand halte.
Ich liebe dich
ohne wenn und aber,
ohne ein falls,
oder ein vorausgesetzt dass.
Ich liebe dich.
EIN KUSS
Ein Kuss von dir
und ich verliere mich.
Warum lässt du zu,
dass ich in deinem Labyrinth irre
und mich der Minotaurus
deiner Seele zerfetzt, zerreisst,
und reichst mir nicht die Hand und sagst:
Komm, wir sind eins.
DER SCHREI
Ich sehe dir beim Schlafen zu.
Ich bin bei dir,
aber bist du auch bei mir?
Liegst du auch auf diesem Gras
und fühlst wie es wächst?
Oder bist du da,
wo ich nicht sein kann?
Ich sehe dir beim Schlafen zu.
Die Versuchung ist gross
meine Lippen auf die deinen zu drücken,
dir einen Kuss zu klauen,
um den bittersüssen Nachgeschmack
der letzten Nacht zu spüren.
Ich sehe dir beim Schlafen zu.
Du weisst vielleicht,
dass ich es tue.
Vielleicht fühlst du auch,
wie mein Blick über deinen Körper schweift,
der da liegt,
und ich schreie,
wei du nicht da bist.
Ich sehe dir beim Schlafen zu.
DIE TAUBE UND DER TEUFEL
Ich besitze nichts.
Du bist die Taube
und ich der Teufel.
Auch das Böse liebt manchmal.
Du hast mich entwaffnet.
Ich brenne im eigenen Feuer,
denn ich sehe,
und ich darf nicht.
Ich rieche,
und ich darf nicht.
Ich höre,
und ich darf nicht.
Ich spüre,
und ich darf nicht.
Ich lebe,
und ich kann nicht.